Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Alora

Kummer und Verzweiflung

Empfohlene Beiträge

Sorry, bin neu hier.

Habe gestern hier meinen Kummer abgeladen und kann ihn nicht mehr finden. Habe angeblich eine Antwort erhalten, kann diese ebenfalls nicht finden.

Wenn du mir also helfen kannst, würde ich mich freuen

?!? ?!?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vermutlich ist die Antwort in deinem PN-Fach.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was ist denn los?

Man kann nichts von dir finden, außer eines Posts, wo nur 2 Smilies zu sehen sind.

Irgendetwas ist da schief gelaufen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sie hat aber 3 Beiträge geschrieben, vielleicht wurde einer gelöscht?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Der Beitrag wurde gelöscht.

Ich habs noch gelesen und es tut mir um die Hündin und die Welpen leid, aber das Foto von der OP war wiederlich und hier lesen auch Kinder mit.

Noch dazu hast du die Ärztin 30 mal namentlich genannt sogar mit adresse.

Dann war alles aus zwei sichten geschrieben, völlig unübersichtlich und nur dazu da um der Ärztin zu schaden.

Vielleicht schreibst du das ganze noch mal ohne das Bild, kurz und bündig und übersichtlich und vor allem ohne Namen zu nennen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

leider nicht

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Heya!

ich habs gestern abend noch gelesen und mir schon gedacht, dass das so nicht stehen bleiben darf... Vermutlich hast du eine PN bekommen, in der erklärt wird, dass der Beitrag gelöscht wurde, weil du den Namen der Tierärztin öffentlich gemacht hast... das ist rechtlich für den Forenbetreiber nicht ganz einfach, weil man das als Verleumdung und Rufschädigung auslegen kann...

Es tut mir sehr leid, was euch passiert ist! Das muss schrecklich gewesen sein!

Helena

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

ah ok, danke, dass Kinder mitlesen habe ich nicht bedacht. Ansonsten dachte ich Fakten und Tatsachen kann man schreiben?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nicht, wenn es für den Forenbetreiber unangenehme rechtliche Folgen haben kann, und dass kann es bei rufschädigenden Geschichten, in denen Namen genannt werden nun mal.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

werde es irgendwie nochmal für hier überarbeiten.

Ja es war und ist vor allem noch furchtbar. Habe die Welpen aus Verzweiflung unter meinen Pulli genommen wenn sie schrien bis zur Bewustlosigkeit.

Ich komme von diesem Gefühl und Bild nicht los. Wenn ich jetzt davon schreibe spüre ich sie mir ist als würde ich sie fühlen.

Danke für die Antworten

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Kummer wegen meinen Meerschweinchen

      Hallo ihr Lieben,   ich hoffe es in Ordnung, wenn ich meinen Kummer im Forum lasse, denn vielleicht hilft das Schreiben ja beim Gedanken Sortieren.   Neben Enzo leben bei uns auch immer Meerschweinchen, wir haben momentan eine Gruppe in Außenhaltung auf der Terrasse. Da Enzos die Schweinchen zum Fressen gerne hat, hat sie Terrasenverbot und die Schweinchen bleiben draußen.   Wir haben bereits vor einiger Zei beschloßen die Haltung auslaufen zu lassen, wir waren im Meerschweinchen-Tierschutz sehr engagiert und die Kleinen bedeuten uns viel. Doch aufgrund von verschiedenen Schicksalsschlägen wollten wir keine große Haltung mehr und nun ist es berufsbedingt auch noch so, dass wir beide häufig unterwegs sind und die Fellnasen dann daheim fremd-betreut werden. Das klappt mal mehr mal weniger gut und ich komme damit nicht gut zurecht (wir haben bereits ein Schwein verloren da die Betreuung nicht gemerkt hatte dass es ihm schlecht ging). Daher der Entschluss, die Haltung auslaufen zu lassen.   Wir hatten an sich fünf Schweinchen, unseren Kastraten mit vier Mädels. Alle sind Notschweinchen mit Geschichte, die wir aufgenommen haben und bei uns behalten haben. Der Kastrat war unser Seelenschweinchen, er wurde bei uns geboren, und wurde von uns gepäppelt, da er zu leicht war und eigenständig nicht überlebt hätte. Er durfte bei uns bleiben, wurde kastriert und bekam seine eigene Mädelsgruppe. Der Kleine ist nun mit knapp 5 Jahren gestorben und es schmerzt wirklich. Doch leider ist auch eines der Mädels gestorben, sodass nun nur noch drei Schweinchen übrig sind - zu wenig für eine gesicherte Überwinterung im Freien, owbohl der Eb natürlich isoliert und mit Wärmekissen ausgestattet ist.   Eigentlich war der erste Gedanke die Haltung nun aufzulösen und ein neues Zuhause für die Kleinen zu suchen, in dem sie wirklich glücklich sind, aber ich komme mir grausam vor die Kleinen abzugeben. Sie sind meine Schweinchen, zwei davon bei mir geboren, das andere eine Rettung aus dem Keller. Ich will sie nicht einfach abgeben, doch warscheinlich wäre es das Beste für sie.   Ich habe nun nach einem Kastraten gesucht, der Außenhaltung kennt, doch im Winter möchte niemand sein Schwein einfach so abgeben in dem Wissen, dass er draußen leben wird. Zudem wollen wir die Haltung ja auslaufen lassen und da sind natürlich alle skeptisch, ob der Kastrat dann nicht ein "Wanderpokal" wird. Ich verstehe dass, daher haben wir versucht im Familien- und Freundeskreis jemandne zu finden der die drei aufnehmen und in der Wohnung halten kann, da sie bei uns ja nicht rein können.   Jetzt sitze ich hier und fühle mich herzlos, das ich überhaupt daran denke die drei abzugeben, ich denke immer ich muss eine Lösung finden, dass sie hier bleiben können schließlich gehören sie zu unseer Familie. Aber mit gehen die Ideen aus, es ist eiskalt nachts und sie nur zu dritt, ich würde es mir nie verzeihen, wenn sie ledien nur weil ich nichts entscheiden kann. Ist doch einfach alles doof!   Ich habe mich schon an Notstationen in unserer Umgebung gewandt, aber an sch gibt es bloß die Option behalten und Schweine dazu aufnehmen, oder meine drei abgeben, so hart wie das ist.   So, genug rum gejammert, ich hoffe ihr versteht diesen Roman.

      in Kummerkasten

    • Verzweiflung mit 3 Chihuahuas... Nicht stubenrein, kläffen, hauen ab

      Hallo, bin komplett am Ende mit meiner Geduld, meinem Verständnis und so richtig am Verzweifeln.... Meine Hunde bringen mich zur Verzweiflung, weil sie ständig reinmachen, kleffen, abhauen und nicht folgen, sondern wenn, dann immer nur mit am Boden auf den Rücken legen und zittern vor Angst reagieren, schaut man dann weg, machen sie den nächsten Blödsinn... Hatte schon sehr viele Hunde verschiedenster Rassen, aber da waren noch nie solche Probleme, wie mit den Chihuahuas... Folgende Situationen umgeben mich: ich gehe abends mit ihnen gassi...sie erledigen alles- ich gehe schlafen und sie pinkeln hinein, aber nein, nicht einmal... Gestern hatte ich fünf Lacken! Am liebsten auf Teppiche, weswegen ich mich bereits von ihnen getrennt habe. Selbst nach 30 Minuten habe ich Lacken oder Haufen. Ich habe es schon probiert, sie einzusperren, aber selbst da pinkeln sie in den Transportkäfig... Sie legen sich ja auch auf die angepinkelten Teppiche... In der Nacht kleffen sie oft, was aber kein melden ist, dass sie Gassi müssen, denn wenn ich sie rauslasse, dann schauen sie mich nur doof an. Sie machen aber auch untertags rein, wenn wir zu Hause sind, wir erwischen sie nur nie... Hab sogar mal Überwachungskameras aufgestellt, aber leider nie wen erwischt. Sie kleffen auch bei sämtlichen fremden Hunden, obwohl sie andere Hunde vom Reitstall her gewohnt sein sollten... Nun mal zu meinem Tagesablauf: ich stehe in der früh auf und lasse die Hunde in den Garten, dann putze ich mal ca 20 Minuten ihre nächtlichen Geschäfte weg... Dann unterrichte ich in der Schule und komme mittags nach Hause, dann lasse ich die Hunde wieder in den Garten, danach füttere ich sie und dann fahren wir bis am Abend in den Reitstall, wo ich reite ind auch Reitunterricht gebe...die Hunde sind eigentlich ständig bei mir, oder sitzen auf irgendeinem schoß.Dann folgt gemeinsames kuscheln vor dem Fernseher. Vor dem schlafengehen lasse ich sie entweder in den Garten, wo sie oft abhauen und sich in der Nachbarschaft verköstigen, denn die kommen irgendwie durch jeden Zaun und sind so schnell mit dem abhauen, dass man dem nicht Herr wird...schaut man auf einen Hund, ergreifen inzwischen die anderen zwei die Flucht... Wenn sie nicht abhauen, dann machen sie ihre Geschäfte, oder auch nicht, denn manchmal haben sie keine Lust und schauen nur blöd...auch wenn ich dann eine runde gehe, machen sie nicht immer...vor allem keinen Haufen. Nun mal zu den Hunden: Bronwnie (5j.) hatte ich als erstes. Damals war ich single und lebte mit ihm in einer Wohnung...ich nahm ihn überall hin mit und es gab keine Probleme mit ihm, außer, dass er in fremden Wohnungen markierte. Ihn bekam ich mit knapp einem Jahr von einer die sehr viele Hunde hatte und wo er mit dem stress nicht zurecht kam, er war damals auch sehr emotionslos, was sich aber gelegt hat. Lucy (6j) bekam ich ein halbes Jahr später von der selben Dame. Sie hat große Angst vor fremden Menschen, was bedeutet, dass sie panisch davon läuft, wenn jemand auf sie zu geht... Vertraut sie erstmal jemandem, ist sie extrem kuschelig und verschmust. Die Angst kommt aus Welpenzeiten, da sie als die Tochter der Vorbesitzerin mit ihr am Arm die Stiegen runtergestürzt ist und sie sich da das Beinchen gebrochen hat. Gleichzeitig, als ich sie bekam, kam ich mit meinem Lebensgefährten zusammen. Da waren die ersten Probleme mit dem rein machen. Aber ich konnte leider nicht zuordnen wer es war... Dann zog ich ins Haus meines Freundes und seither wurde es immer schlimmer. Dann ergab es sich, dass ich einen Welpen adoptierte... Eine Tochter von Brownie. Zoey (3j): ist die Tochter von Brownie und brachte Freude in das Leben von Lucy... Seither spielt Lucy mit anderen Hunden. Ich machte mit ihr das typische Prozedere, um einen Welpen rein zu bekommen, und hab die anderen auch gleich mitmachen lassen, in der Hoffnung, dass das dann ein für alle mal gegessen ist... So ist es aber nicht... Sie machen alle rein... Egal ob vorher lange gassirunden gegangen, oder nur in den Garten gelassen. Zoey, begann mit dem kleffen und da zog Brownie mit... Seitdem stürmen sie auf fremde Hunde kleffend hin, haben aber Angst vor ihm... Zoey windet sich dann unter der Nase des fremden Hundes, legt sich am rücken und zieht die lefzen in die höhe, um sich zu unterwerfen, wie Welpen es tun... Es ist jedenfalls furcht bar mühsam... Bin schon so verzweifelt, am liebsten würde ich sie am Mond schießen... Habe auch schon verschiedenste Konstellationen ausprobiert, indem ich immer jeweils einen Hund bei einer Freundin hatte, um zu sehen, ob sich was ändert... Aber nichts aussagekräftiges passierte.. Mal ein paar Tage Ruhe und dann wieder Seen und Minenfelder...habe alles versucht: habe ignoriert, habe beschimpft, habe eingetaucht... Nichts hilft...Brownie hat durch diese Situation immer wieder Stress, sodass er sich in einen dunklen Winkel verzieht und dort hächelt... Ich bin verzweifelt und weiß echt nicht mehr, was ich tun soll, letzte Nacht konnte ich nicht schlafen, weshalb ich öfters Aufstand und ich hab alle drei Stunden geputzt... Hat wer einen guten Rat?

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Großer Kummer - bitte um Hilfe, wenn möglich

      Hallo, unser 5jähriger, kastrierter Mix, ca. 47 cm hoch, 13 kg schwer, ist seit dem 3. Lebensmonat bei uns. Wir waren in der Hundeschule, haben Antijagdtraining absolviert und viel gearbeitet. Er wird gebarft. Nun hat er über die letzten 2 Jahre - 3 Hühner - 2 Schafe - und jetzt kürzlich 2 Lämmer auf dem Gewissen. Ich habe schon richtige Bedenken, was für ein wildes Tier ich hier habe. ZuHause ist er absolut verschmust, hat allerdings einen Kontrolltick, er bellt sobald es klingelt und rast dann sofort zur Tür. Im Garten bellt er alles an, was sich ausßerhalb vorbei bewegt. Wenn es klingelt leine ich ihn mittlerweile an und lasse ihn bellen - das dauert allerdings gut 5-10 Minuten. Er mault dann immer noch mal nach. Wir haben nun richtig Angst, wenn wir mal die Gartentür öffnen, dass er rausrennt und vielleicht sogar ein Kleinkind als Lamm ansieht - ? -weiß nicht, ob dies möglich ist. Die beiden Lämmer hat er erwischt, als wir beim Wandern waren, an der Leine, als ich mir die Schuhe binde rutscht die Leine weg und er sprintet wie ein Irrer davon. Wir haben ihn dan ca. 20 Minuten gesucht und schließlich entdeckt, als er in einem Tal ein Lamm tötete. Das andere lag bereits tot im Flußbett. Da ich mir keinen Rat mehr weiß, frage ich nun mal nach, ob hier noch eine Chance besteht, den Hund zu normalisieren..... Die Gastleute, bei denen wir wohnten meinten, sie würden den Hund erschießen. So, nun stehe ich mit meinem Gewissen und Gefühlen da. Was kann ich tun? Ich finde das alles sehr schlimm. Abgesehen davon werden wir wohl keine Versicherung mehr finden, die uns nimmt.... Wäre ihnen sehr dankbar für eine Antwort. freundlichen Gruß

      in Kummerkasten

    • Katty - Verzweiflung auf vier Pfoten sucht..

      [w][ALIGN=center]Neues Zuhause gesucht[/ALIGN][/w][lh] Eintrag vom: 24.05.2013 Geschlecht: Hündin Rasse: Mischling Alter: Geboren 10/2011 Kastriert: ja Größe: ca. 40 cm Farbe: E-Mail / Telefon: info@eifelhof-frankenau.de 026473375 [/lh]Besondere Merkmale / Wesen: Katty - Verzweiflung auf vier Pfoten Mischling; Hündin, kastriert; geb. 10/2011; Größe: ca. 40cm Katty haben wir von einem befreundetem spanischen Tierschutzverein übernommen. Sie war einer der Sorgenkinder der spanischen Tierfreunde. Katty wurde in einem ausgetrocknetem 3 Meter tiefen Wasserbehälter gefunden. Wie lange sie dort eingesperrt war und warten musste bis jemand ihr klägliches Wimmern hörte, können wir nur schätzen. Sie war völlig abgemagert und dehydriert, obwohl es zu ihrem Glück noch manchmal geregnet hatte und sie so wenigstens nicht verdurstet ist.. Katty's ganzen Text findet ihr hier: http://www.eifelhof-frankenau.de/katty.pdf

      in Erfolgreiche Vermittlungen


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.