Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Cemarea

Noch mehr füttern?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Ich bin ein wenig verwirrt bei Amélie, sie ist jetzt 12 Tage bei uns hat in der Zeit 1300g zugenommen. Das sind rund 100g am Tag, parallel ist sie natürlich ordentlich gewachsen.

Ich finde sie aber im Moment eher "dünn" Die Oberschenkel sind richtig muskulös und wenn sie steht sieht man keine Rippen, geht man übers Fell merkt man sie aber.

Jetzt hatte sie die ersten Tage Happy Dog weil sie nix anderes kannte gefressen, dazu hatte ich Premiere best Meat gefüttert. ca. 300g Dose am Tag und die vorgegebene Menge Trockenfutter, nur etwas reduziert. Happy Dog verträgt sie aber nicht, also habe ich gekocht mit Hühnchen damit hörten Blähungen auf und der Kot wurde fester. Sie macht allerdings viel zu oft (in meinen Augen) 4-6 Häufchen am Tag, sprich der Output ist zuviel. Sie frisst aber dies oder das nicht. Jetzt habe ich das Tera Canis Welpenfutter hier, das liebt sie. Sie frisst eine 400g Dose am Tag, plus gut und gerne noch mal 2 Portionen Trockenfutter zwischendrin. Wir kommen auf 4 Mahlzeiten plus ca. 1/2-1 Hühnerbrust als Leckerlie zwischendrin.

Da sie auf einige Leckerchern mit Blähungen reagiert, habe ich Hühnerbrust gekocht, klein gemacht und das mag und verträgt sie und eignen sich gut als Leckerlie.

Im Grunde müsste das doch reichen oder liege ich falsch? Ich bin am Grübeln ob ich noch mehr füttern soll?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bloss nicht zu dick füttern, das geht auf die Knochen. Wenn man die Rippen nicht sehen, aber fühlen kann, scheint alles ok. Welpen wachsen manchmal etwas komisch, sehen dann unmöglich aus. Aber so klingt das gut. Sie nimmt zu und das ist in Ordnung so.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es darf auch gekocht sein:

“BARF – Biologisch Artgerechtes Rohes Futter für Welpen und trächtige Hündinnen” von Swanie Simon

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Emma sah zwischendurch auch immer mal etwas dünn aus. Immer dann, wenn sie wieder einen Wachstumsschub hatte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sie scheint sich doch prima zu entwickeln, also machst Du alles richtig ;)

Hunde, die schnell wachsen, sehen immer sehr dürr aus, dagegen kannst Du nicht füttern. Die Ganze Energie wird in "Wachstum" (und rumalbern ;) ) verballert, würdest Du mehr füttern, würde der Hund nur zu schnell wachsen.

In der Phase jetzt steckt Dein Hund mitten im Längenwachstum der Knochen, Bänder, Sehnen und Muskeln müssen da mithalten können, sonst kommt es zu Spätschäden. Die Muskulatur nimmt dann erst viel später an Masse zu, wenn das Größenwachstum weitestgehend abgeschlossen ist :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Außerdem schützt ein geringes Gewicht im ersten Lebensjahr sehr effektiv vor Krebs an den Milchleisten.

Das ist der Rat der "Alten", dass Welpen sich großhungern sollen, schon ganz richtig.

Dürr sollen sie natürlich nicht sein, aber dünn und drahtig ist völlig ok.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn Mira etwas dünn war hab ich ihr über ihr trockenfutter H-Schlagsahne gemacht sie sah zu der zeit richtig abgemagert aus und man wird auch etwas schief angesehen aber sie nehemen dann auch schnell wieder zu.

Mira hat es sehr gut geschmeckt (nassfutter hat sie damals nicht vertragen)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

okay Danke, bei Toffee ist das schon sooo lange her, ich weiß gar nicht mehr ob der nicht auch so Phasen hatte :??? wo er etwas dünner war.

Im Moment ist sie voll in die Höhe geschossen, wie ein Storch im Salat.

Ist halt ne Zierliche, ihre Wurfschwester war vor 2 Wochen schon nen Tick größer als sie heute und auch "pummeliger" also ein richtiges Bärchen. Uns hat man ja gesagt, das sie die Allerkleinste aus dem Wurf ist und auch sehr zierlich und leider wohl nicht die Mindesthöhe erreichen wird. Wobei ich kein Problem damit habe wenn ein Hund zierlich ist. Das die nicht pummelig werden sollen ist mir alles klar und auch nicht so "hochschießen" sollen alleine um später HD/ED vorzubeugen.. aber so ein kleines dünnes Ding ist schon fast peinlich und vor allem seltsam neben meine Eisbären die jetzt echt alle ihr Winterfell bekommen und aussehen wie plumbe dicke Bären :)

Danke erstmal fürs Beruhigen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

so, nachdem ich gestern in der Welpenstunde die anderen Hungerhaken gesehen habe, weiß ich zu 100% das meine nicht zu dünn ist... bei den Wischlern war nur Haut und Knochen zu sehen... spooky..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Dein Beitrag mit der Frage hat uns hier schmunzeln lassen und wir amüsieren uns köstlich....! Es ging uns ganz ähnlich, wir haben hin- und herüberlegt, ist es die richtige Menge, das richtige Futter, ist er nicht zu dick oder zu dünn, schießt er zu sehr in die Höhe, bleibt er zu klein, wächst er zu schnell, hat er Bauchweh, was gibt es noch?!$%&

Hier der "dürre" Lucky in der 15., 16. Lebenswoche, als er immer mehr in die Höhe ging und dünner wurde, trotz Fressen und Fressen

16350682xe.jpg

Editel: Hast Du nicht auch ein "Dürr-Bild"...?!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Noch unterstützend oder schon Zwang ?

      Nach einem denkwürdigen Vorgespräch mit einer "premium" Trainerin (die ich hier selbstverständlich nicht nennen werde) bin ich etwas Konsterniert, und mag die Frage einfach mal weitergeben, die sich mir dabei so generell gestellt hat:   Bisher habe ich Lottis Gruseln so angegangen: Sie hat die Dinge die ihr suspekt waren angezeigt, und wir sind zusammen "gucken gegangen", danach waren diese Dinge dann nicht mehr gruselig.   Ich hatte der Trainerin folgendes Video geschickt:       Sie meinte dazu, daß Lotti das nur über sich ergehen lassen würde, und danach einfach nur erleichtert wäre, daß es vorbei ist, sie würde keine positive Verknüpfung mit dem Gruselobjetkt herstellen, sondern nur negative da sie von mir gezwungen würde, sich noch im Konflikt anzunähern. (Im Grunde würde ich damit die Unsicherheit  erst verursacht haben, denn deprivierte Hunde wären ja überhaupt nicht in der Lage zu lernen (das habe ich nachgefragt und sie meinte es exakt so) , und weil Lotti lernen würde wäre sie nicht depriviert und mein Umgang ursächlich)   Ich weiß, es ist eine "beliebte" Taktik eines bestimmten -imho ausgesprochen unangenehmen Menschenschlages- Hundehaltern erstmal ein maximal schlechtes Gewissen zu machen, um dann "ihre" einzig wahre Lösung zu verkaufen und so in eine Machtposition zu kommen. Als Hundetrainer meines Erachtes die schlechteste Taktik, die Kunden erstmal klein zu machen und alles, was von denen kommt wegzuwischen, das wiederspricht ja auch jeglicher Lerntheorie.   Zurück zur Ausgangsfrage: Ich sehe Hunde durchaus als mehr an als konditionierte Reizreaktionsmaschinen (-wenn man es nur nach diesem Schema sieht, ist ihr Standpunkt nachzuvollziehen) ABER sie sind ja auch Kontextlerner. Das Lotti den Weihnachtmann ( dessen Plastikgesicht sich hier noch durch die aufkommende Windböe gruselig bewegte, weswegen sie wegspringt) die nächsten 3x die wir an ihm Vorbei sind, nach dem anschnuffeln komplett uninteressant fand, zeigt mir zumindest, daß sie durchaus in der Lage ist, den als ungefährlich zu erkennen. Auch, daß sie sich erst rantraut, als ich vorgehe, und sich ihr Ausdruck bei Nahkontakt schon verändert, und daß sie ihm dann auch einfach den Rücken zudreht, und 1m neben dem "bösen" Ding abschüttelt, zeigt MIR daß sie ihn da nicht mehr als gefährlich einstuft.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Gibt es hier um Forum noch ein paar Papillon-Halter?

      Hallo,   ich bin ganz neu hier und gehöre auch insgesamt noch zu den Neuhundebesitzern. Habe meinen kleinen Papillon-Rüden Kirby seit dem 1. September letzten Jahres und bin schlicht und einfach begeistert von dieser Rasse.   Kirby ist jetzt 11 Monate alt und nach einigen Erziehungsanfangsschwierigkeiten inzwischen ein treuer Großstadtbegleiter.   Ich würde mich freuen, mich mit anderen Papillon-Besitzern etwas auszutauschen.  

      in Gesellschafts- & Begleithunde

    • Keinerlei wegen Futterneid. Noch harmlos?

      Hallo,   wir haben seit kurzer Zeit  einen dritten. Knapp sieben Monate alt. Es gab einige Probleme mit der Zusammengewöhnung, aber jetzt ist es schon viel besser. Wir hatten auch eine Trainerin im Haus. Aber heute Abend gab es eine Rauferei zwischen ihm und der Hündin wegen eines Leckerlis, das hinter die Kommode gekullert war. Eigentlich ist er eher immer unterwürfig gewesen, ernsthafte Auseinandersetzungen gab es bislang auch nicht, aber diesmal ging er voll in die Offensive. Und auch sie war ziemlich böse. Ich bin sofort laut dazwischen. Sie haben sich nicht verbissen oder so, aber etzt bin ich unsicher, ob das jetzt eine noch harmlose Keilerei wegen Futterneid war oder ob ich mir doch Sorgen machen muss, dass es zu dauerhaften Problemen kommt deswegen und dass alles, was wir bisher erarbeitet haben wieder dahin ist. Wie ist das bei euch? Gibt's da auch mal Zoff und wenn ja, wie reagiert ihr? Bei den beiden anderen lief es immer recht harmonisch ab, deshalb kenne ich das so nicht und bin doch ziemlich besorgt. Wer kann mir helfen?   Danke Bine

      in Hunderudel

    • Rückruf klappt immer noch nicht wegen zuviel Reizen

      Meine Ronja hat sich ja bisher sehr gut entwickelt schaut viel nach mir und is insgesamt viel ruhiger geworden aber zwecks Rückruf und Freilauf hab ich noch immer ein Problem ...sie findet draußen immer noch andere Dinge intressanter und mit Spielzeug bringen klappt nur bedingt da ihr Jagdtreib dann auch schwer zu kontrollieren ist. Sie buddelt ihr Spielzeug ein und gibt dann Gummi und die Ohren sind auf Durchzug Straßen sind ihr noch immer nicht heilig und und wenn dann ein Vogel oder oder aufgetaucht is auch schon alles rum ...die Schleppleine is noch immer an ihr und sie scheint das nicht weiter zu jucken.  Futter intressiert sie nach wie vor nicht draußen ... So viele schreiben man soll mutig sein aber ich möchte nun mal meinen Hund nicht unter einem Auto liegen haben. Habt ihr evtl noch Tips wie ich weitermachen könnte ?   

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Warum tut es immer noch so weh

      Vor 1 1/2 Wochen musste ich Nicky ja gehen lassen und 6 Monate zuvor unsere alte Dame. Die beiden Mäuse haben solch eine Leere hinterlassen. Ich kann nicht mehr richtig schlafen und mein Leben scheint so leer, ich vermisse die Mäuse. Sammy war eine alte Dame, aber Nicky mit 5 Jahren gehen zu lassen war das Schlimmste. Er war mein Baby, ich wollte immer für ihn da sein und doch habe ich versagt.....wäre ich früher zu noch einem anderen Tierarzt gegangen, hätte ich mich genauer über die Blutwerte informiert und nicht nur auf die beiden Ärzte gehört bei denen ich mit ihm war, könnte er jetzt noch leben. Ich bin schuld, ich habe versagt.... Nicky verzeih mir, ich wollte immer nur das Beste für dich

      in Regenbogenbrücke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.