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Hundeforum Der Hund
happyleila

Leila hat einen Tumor im Maul

Empfohlene Beiträge

Huhu,

wir kommen grad von der Tierklinik, da Leila so wie es aussieht einen Tumor im Maul hat.

Wir mussten sie nun dort lassen, um 14 Uhr wird eine Biopsie gemacht, aber die TÄ hat uns nicht viel Hoffnung, dass er gutartig ist gemacht, sie glaubt der Tumor hat auch den Nasenknochen(?) befallen, da Leila auch öfters beim Atmen "grunzt" und der Tumor(?) genau am Gaumen zwischen den Zähnen zum Zahnfleisch wächst(Die Zähne schieben sich auseinander).

Bin grad noch ziemlich geschockt, denn damit hätten wir nicht gerechnet.

Sie meinte auch, dass sie uns von einer OP abrät, weil es eine riesige OP für Leila wäre.

Er wird auch immer größer, sie zeigt aber keine Schmerzen.

Bin grad ziemlich durcheinander und fertig, tut mir leid falls ich etwas merkwürdig geschrieben habe.

Hat vielleicht Jemand Erfahrung beim Hund mit einem Tumor im Maul?

Drückt uns bitte eure Daumen, dass heute erst mal alles gut geht und es vielleicht doch nichts bösartiges ist. :(

LG

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:(

Daumen sidn gedrückt

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Ich kann dir nicht mit Erfahrungen dienen aber kann deine Angst sehr gut verstehen und drücke ganz feste die Daumen für ein kleines Wunder

Lg Birgit

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Ach du Sche..e. Erfahrungen kann ich dir leider nicht rübergeben. Aber natürlich sind hier alle Daumen und Pfoten ganz, ganz feste gedrückt.

Fühl dich mal ganz lieb in den Arm genommen. Dass du durch den Wind bist, ist ja klar. Wer rechnet denn auch mit sowas?

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Scheiße ...

ich drück euch auf jeden Fall ganz fest meine Daumen.

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(bearbeitet)

Ja, aber leider keine guten. :knuddel

Die häufigsten Tumore der Maulhöhle sind Plattenepithelkarzinome. Die Dinger wachsen fiese schnell und breiten sich auch im Knochen aus.

Operieren ist fast nicht möglich, weil eben großflächig alles betroffene Gewebe entfernt werden muss. Danach fehlt dem Hund so viel und die Überlebenszeit ist trotzdem gering.

Bestrahlungen zögern das ganze nur hinaus.

Es gibt einige Erfahrungen mit einer Chemo, die relativ aussichtsreich klingen.

Wir haben uns damals zu einer Behandlung mit einem mit Metacam verwandten Wirkstoff entschieden, weil das Mittel in Studien bei einigen Hunden zur Remission des Tumors geführt hat. Und es eben den Hund wenig belastet. Das hat bei uns aber nicht geklappt, wir hatten nach der Diagnose noch 6 Monate. :(

Warte ab, was bei der Biopsie herauskommt.

Ich wünsch euch etwas harmloses und gut behandelbares! :kuss:

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Hier auf dem Polar gibt es einen Thread von 2011 der sehr aufschlussreich ist:

http://www.polar-chat.de/topic_70996.html

Komm zur Ruhe und melde Dich sobald die Biopsie Ergebnisse vorliegen.

Gruß Hannah

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Sch...! :(

Eigene Erfahrungen habe ich nicht, aber ich kenne einen Hund, der ein Karzinom in der Maulhöhle hatte und der dann in einer Praxis für Strahlentherapie in München behandelt worden ist.

Mir gutem Erfolg, wie es dann aber weiter gegangen ist und wie viel Zeit ihm diese Therapie noch verschafft hat, konnte ich dann nicht mehr mitverfolgen.

Ich wollte dir nur sagen, dass es so etwas durchaus gibt, ob es im Endeffekt für Leila Sinn machen und euch in Frage kommen würde, weiß ich natürlich nicht.

http://www.strahlentherapie-fuer-tiere.de/

Jetzt drücke ich aber erstmal auch ganz feste die Daumen!

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Oh ne. .....

Wir drücken auch ganz doll die Daumen und Pfoten.

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Alles Gute für euch.

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