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Hundeforum Der Hund
doggegalgo

Jetzt Welpe/Junghund integrieren oder warten

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Hallo

ich hab 5 Hunde, sehr harmonisch. Die Deutsche Dogge wird nächstes Jahr 10 Jahre ist noch sehr fit. Besonderst die andere Dogge 5 Jahre , die ich mit 4 Wochen aus dem Messihaus habe.( Hab hier vor Jahren mal geschrieben) hängt sehr an ihr.

Die alte Dogge kam vor 4,5 Jahren aus Spanien, da war die junge 8 Monate alt. Galgo Pablo ist 8-10 Jahre(vor 4,5 Jahren aus Spanien) und die beiden Pinscher sind 6 und 3,5 Jahre. Alle sind kastriert und verstehen sich super es gab und gibt nie Auseinandersetzungen! Pflegestelle mache ich keine mehr. ;)

Die alte Dogge ist die " Chefin". Eigentlich wollten wir wenn sie nicht mehr ist ,wieder einen Doggenwelpen(weiblich und diesmal vom Züchter mit Papieren)

Die ganze Zeit bin ich am überlegen ob es nicht besser wäre jetzt schon einen Welpen zu integrieren, solange Ninita noch lebt. Damit es später für alle einfacher wird, besonderst für Mini. Letzte Woche war Ninita zur Blutabnahme war 1,5 Stunden weg, und Mini freute sich schon ohne Ende. Sie spielen immer zusammen, schlafen alle zusammen. Oft die drei großen und die zwei kleinen oder alle zusammen.

Mein Mann will noch warten, zeit wäre da bin den ganzen Tag zuhause und der Rest(Geld, Platz) auch.

Ich denke halt wenns passiert, was schon ganz schlimm für uns wird,weil sie so ein super Hund ist. Das Rudel zusammen bricht, und es schwer wird einen zu integrieren. Und Mini total durch den Wind ist. Und die eh die einzige ist die bei neuen Hunden immer paar Tage länger braucht wie die anderen.

Würde mich freuen andere Meinungen oder Tips zu lesen.

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Schwierig, aber auch wenn ich den Gedanken gut verstehe.

Würde ein Welpe nicht zuviel Unruhe in die Truppe bringen?

Dann wird ja die gesamte Struktur noch einmal umgeworfen, bei einem bisher gut funktionierenden Rudel.

Daher, nein, würde ich nicht machen.

Aber ich kann nur von hier urteilen, kenne weder Dich, noch Deine Hunde.

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Schwer zu sagen aber so aus dem Bauch heraus würde ich "nein" sagen

Du hast ein großes funktionierendes Rudel und das würde ich auch so lassen

Lg Birgit

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finde es auch schwierig anderseits läuft alles prima null Probleme.

Dann mach ich mir Gedanken was ist wenn sie plötzlich nicht mehr da ist. Sie ist mein Herzhund der beste Hunde den ich je hatte, ich hoffe sie lebt noch 2,3 Jahre. Aber für eine Dogge ist sie alt,und könnte plötzlich wie viele Doggen einfach umkippen.

Hab irgendwie Schiß das es nachher total schwierig wird, wenn sie als wichtiges Rudelmitglied fehlt. Gerade weil Mini sich so an ihr orientiert. Und ich könnte mir auch vorstellen das es für uns schwieriger wird dann eine dazu zu nehmen.

Mein Mann meinte ich könnte ja nicht auf " Vorrat" kaufen....

Ich würde eine weibliche Dogge nehmen die schon ca.5 Monate ist. Wenn überhaupt, also kein ganz kleines Baby mehr.

Ninita geht noch locker 2 Stunden mit spazieren. Spielt für ihr leben gern mit Mini.

mmhhh...........................

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Wenn Du keinen "Welpen" nimmst sondern einen Jungspund finde ich das gar nicht so verkehrt.

Gäbe es die Möglichkeit das der Neuzugang erstmal auf Probe bleiben kann?

Ich finde es sehr gut wenn ein erfahrener Hund im Haus ist der dem Zwerg gleich den Hundeknigge beibringt.

Du hattest ja nicht gleich ein Rudel sondern das hat sich nach und nach zusammen gefügt durch neue Hunde die dazu kamen. Ich denke mal das Ihr also nicht ganz unerfahren seid mit dem was Ihr da vorhabt.

By the Way.... Ich hab gar keine Bilder gefunden vom Rudel. Das ist GEMEIN :kaffee:

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Wenn du auf Dauer kein Problem damit hast 5-6 Hunde zu halten, würde ich auch eher dazu tendieren jetzt einen Jungspund dazuzuholen, bzw kann man ja schonmal gucken ;)

Sonst müssen die sich neu sortieren, wenn einer stirbt und dann wieder wenn was Neues dazukommt....

Allerdings glaube ich nicht dass es für Mini deswegen einfacher zu verkraften wird, wenn Ninita stirbt....

Hm, andererseits ...Wie fit ist Ninita denn überhaupt ??

Verkraftet sie den Stress den ein Neuzugang jetz bringen würde?

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@Stefanie 79 genau so siehts aus, die Hunde kamen nach und nach, und mein " Rudel" ist ja von mir so zusammen gewürfelt. Daher bin ich sehr froh das es so gut klappt

Der Zwergpinscher war als erstes da, dann kam die Idee Pflegestelle und so blieben sie dann. Der kleine ZP Mix kam als letztes vor 3 Jahren. Seitdem leben sie so zusammen.

Also am liebsten wäre mir eine Dogge bis 6 Monate, so ein ganz kleiner Zwerg von 8 Wochen eher nicht.

Auf Probe keine Ahnung ob Züchter sowas machen

Ich bin mir sicher das es klappt, nur wollten wir eigentlich nicht mehr aufstocken sondern irgendwann mal bischen reduzieren.

Die Zusammenführungen waren nie schwer.

Habe gerade Bilder eingestellt.

@piper1981

ja das sind auch meine Gedanken wenn einer stirbt, bei keinem würde ich mir so Gedanken machen wie Ninita. Wenn sonst einer von den Hunden stirbt kommen die anderen besser aus wie bei ihr. Ich merke das am meisten wenn einer von ihnen beim Tierarzt auch mal länger bleiben mußte. Mini hat bei keinem so ein Theater gemacht als Manson 1 Woche in der Klinik war, Pablo zwei Tage, aber bei Ninita schon nach 1,5 Stunden als sie zur Blutabnahme war.

Ninita ist halt auch ihre einzige Spielkollegin.

Die anderen drei spielen nicht. Kuscheln schon. Als Ninita mit ihren 5 Jahren aus Spanien kam( sie war Wurfmaschine) war Mini 8 Monate. Und Mini kam mit 4 Wochen zu uns. Das hat ihr so gut getan wer weiß wie sie sich entwickelt hätte wenn Ninita nicht gekommen wäre.

Klar wird Mini am meisten trauern, aber ich hoffe natürlich das sie sich mit der anderen Hündin auch super versteht.

Ninita ist sehr fit, Blutwerte waren alle unauffällig, keine Gelenkbeschwerden. Tobt und spielt wie eine junge.

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Wenn Ninita geht, wird deine Gemeinschaft in jedem Fall durcheinander geworfen.

Der Schlimmste Fall wäre, wenn Zuwachs kommt (und hier sehe ich keine Unterschiede zwischen Welpe und Jungspund - außer, der Jungspund ist eh schon von seiner Vergangenheit her "Problembeladen"), und unmittelbar darauf Ninita geht.

Das wäre wohl für euch Alle schlimm, Mensch wie Hund.

Die Zusammenführung eurer bunt zusammengewürfelten Gemeinschaft ist euch ja bisher auch mit leichter Hand gelungen, von daher sähe ich jetzt absolut keine Probleme, schon jetzt einen weiteren Hund dazu zu holen.

Auch für Ninita ist es ja nicht "ungewohnt", weitere Familienmitglieder aufzunehmen; ich finde, ihre Erfahrung und Souveränität ist da sehr hilfreich.

Diese mentale Stärke schwindet nicht mit den Körperkräften - wobei der Mensch natürlich Hilfestellung leistet, wenn der Jungspund körperlich zu nervig ist.

Wegen der Hunde habe ich tatsächlich keine Bedenken - wenn IHR keine Bedenken habt, würde ich jetzt auch schon nach einem geeigneten Zuwachs schauen.

Eure Bedingungen finde ich einfach ideal für einen weiteren Hund :)

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Das Rudel wird sich so oder so neu ordnen, wenn Ninita nicht mehr da ist, mit oder ohne einen neuen Hund.

Sprich es wird sowieso Unruhe geben, da ein Rudelmitglied fehlt und sich die Struktur wieder zurecht schütteln muß.

Ich denke, so lese ich es zwischen den Zeilen heraus, dass Du auch einfach ein wenig Angst hast, Dich nach einen "neuen" Hund umzuschauen, wenn sie nicht mehr da ist-weil es sich wie "Ersatz-Suchen" anfühlt?

Ich kann Dich und Deine Bedenken gut verstehen. Wir hatten ähnliche Bedenken/Erfahrungen.

Innerhalb eines dreiviertel Jahres mußten wir drei unserer Hunde gehen lassen, ein Rudel bestehend aus der "Chefin", 16 Jahre, und zwei Rüden, 15 und 12 Jahren. Ein Schäfer mit 4 Jahren und der alte Terrier bleiben also recht schnell übrig.

Bei dem letzten, meinem Seelenhund, haben wir dann nach einen neuen Hund geschaut und es fühlte sich nicht gut an, weil ich dachte, ich ersetzte ihn.

Was Quatsch ist. Familie litt, ebenso unsere alte Terrierhündin, der ihre "Familie" fehlte.

Als Molly einzog, tat sie jedem so gut.

Nun wird der Terrier bald gehen. Cushing, Herz, körperlich sehr instabil.

Damit wir nun mit Molly und Galileo nicht wieder das gleiche Problem haben (und wir bekennende "Mehrhundehalter" sind), haben wir uns jetzt einen 5 Monate alten Mix vom Tierschutz geholt.

Alles paßt, keine Probleme, die alte Dame Sophie ist wieder die Königin!

Mein Tip: ihr scheint sehr gut mit Hunden, egal welchem Alter oder welcher Größe, zurecht zu kommen und ihnen ein stabiles Umfeld für ein ausgelichenes Rudelleben geben zu können.

Schau Dich um. Wenn Du etwas passendes für Dich, Deinen Mann und am wichtigsten, Deinem Rudel findest, dann soll es auch so sein.

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(bearbeitet)

Bitte denkt auch daran, dass es sein kann, dass dieser neue junge Hund evtl in wenigen Monaten anfangen könnte, die Position der Alt Hündin in Frage zu stellen.

Würdet ihr und vorallem die Hündin damit dann auch klarkommen?

Und wäre es fair ihr gegenüber diesen Streß in Kauf zu nehmen und sie auf ihre Alten Tage evtl noch ihrer Stellung zu berauben, die sie ja anscheinend jetzt in der Gruppe problemlos inne hat?

Natürlich muß es nicht so kommen, aber ganz ehrlich: seid doch froh, dass ihr solch ein tolles funktionierendes "Rudel" habt. Ich würde da nicht riskieren jetzt Unruhe reinzubringen.

Genießt die Zeit mit der Alten Lady solange ihr sie noch habt. Ersetzen kann sie euch eh kein anderer Hund, weder jetzt noch später und weh tun wird der - hoffentlich noch in weiter Ferne liegende - Abschied egal wie doch.

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