Jump to content
polar-chat.de  Der Hund
dawour203

Labrador als Ersthund

Empfohlene Beiträge

Hallo liebe polar-chat community!

Wie im Betreff steht habe ich mir vor kurzem als Ersthund einen 3-jährigen Labrador bekommen. Da es mein erster Hund ist, habe ich nicht so wirklich die Erfahrung in Sachen Hunden.

Bezüglich des Futters würde ich gerne wirklich nur die besten Sachen für meinen Hund bieten, deswegen komme ich gleich zu meiner Frage: Was ist der Unterschied zu BARF-Frostfutter, Trockenfutter und Nassfutter? Welches der drei Futter ist denn am natürlichsten und auch am gesündesten für meinen Hund?

Da ich mich gut für meinen Hund sorgen will, möchte ich ihn nur das Beste vom besten bieten ;)

Daher würde ich mich sehr über eine Antwort finden :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo und Willkommen!

Hm, also "das beste" als eine einzige, großartige Wahrheit gibt es in Punkto Essen nicht. Weder für Menschen noch für Hunde :)

Barfen finde ich persönlich sehr schön, weil es unseren Hunden gut schmeckt und auch scheinbar gut tut - aber vor allem auch mir Spaß macht, wenn ich das Futter zusammen stelle. Ich habe auch keine Probleme damit, etwas eklige Sachen zu handhaben oder zu riechen. Aber das ist nicht für jeden etwas, und einige Hunde mögen kein rohes Fleisch, manche können es nicht gut vertragen und man braucht eben für sinnvolles Bestellen eigentlich eine Gefriertruhe oder viel Platz im Eisschrank. Wobei, wenn man eventuell einen Metzger vor Ort hat, der einem regelmäßig auch kleinere Mengen verkauft braucht man nicht unbedingt so viel Platz.

Preislich liegt Barfen nicht zwingend über einem guten Trockenfutter.

Ein gutes Trockenfutter ist durchaus auch eine Möglichkeit für Hunde, davon sterben sie auch nicht früher ;) und es macht das Leben für den Menschen einfacher. Manche Hunde mögen auch nur Trockenfutter, manche mögen nur eine bestimmte Sorte, manche wollen TrockenfutterAbwechslung und manche treiben den Halter zum Wahnsinn, weil sie mal dies mögen, dann wieder das.

ich denke, mit einem Labrador hast du nicht unbedingt einen Futtermäkler im Haus :D aber wer weiß.

Ist er denn gesund? Irgendwelche Hautprobleme?

Wenn zunächst nichts vorliegt was zu Besorgnis anregen könnte, such dir einfach zunächst das Futter, welches DIR am angenehmsten ist und schaue, ob dein Hund das auch mag (Tip: kleine Mengen kaufen/bestellen zunächst) Wenn ja und sich sein Zustand (Fell, Haut, Krallen, Zähne etc) nicht verschlechtert - Bingo.

Wenn er es nicht mag - weiter suchen. Und beobachten ob Fell etc besser/schlechter wird.

Solltest du Barfen wollen, dann kauf dir am besten eine der einschlägigen Bücher oder Broschüren (ich habe das kleine Heft von Svanie Simon, aber es gibt auch noch ausführlichere Büchlein zu der Thematik) und achte darauf, dass er nicht in einer der Nährstoffe unterversorgt wird.

Tja :think:

Ansonsten weiß ich auch nichts.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich schon....! :D

Du könntest auch noch für den Hund kochen, du könntest teils/teils füttern, also z.B. morgens Trockenfutter, abends Dose oder was Rohes oder einen Tag so, den nächsten anders....!

Sofern dein Hund nicht irgendwie empfindlich ist, musst du dich nicht unbedingt auf eine Fütterungsart festlegen.

Meine Hunde bekommen den Hauptteil ihrer Nahrung roh, meine alte Hündin verträgt das seit ein paar Monaten nicht mehr so gut, also gibt es für die eine gute Dose oder gekocht.

Aber auch alle anderen bekommen auch mal eine Portion gutes Trockenfutter, Reste, die von uns übrig bleiben, Dose oder was Gekochtes.

Ich füttere sozusagen "Mischkost"! :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Jacki braucht Mikromengen vom Rohfutter, damit die nicht zunimmt, daher bekommt sie Trockenfutter, Dose und Frischfleisch. Irgendwie muß die ja satt werden.

Gerne auch mal Tischreste, Pellkartoffel mit Quark, sowas eben.

Selbst als Jacki durchgängig roh gefüttert wurde, gab es immer mal Trockenfutter, damit man im Fall der Fälle was in petto hat (auf Reisen z.B.).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich fuetter 2mal am Tag Trockenfutter und 1mal am Tag Frischfleisch oder Dose.

Zu viel Dosenfleisch und vor allem roh vertraegt meine nicht, aber ganz auf Fleisch moechte ich auch nicht verzichten, weil sie es mag. :)

Barfen kommt deshalb nicht fuer mich in Frage, aber auch so waere es mir auch zu unbequem. Die grossen Bestellung, TK-Truhe haben wir nicht, abmessen usw. Genauso wie Selbstkochen.

Ich habs da lieber handlich, kompakt und einfach.

Ich wuerd mir ueberlegen, was DIR am meisten liegt. Was passt in deinen Tagesablauf, Lebensstil und finanziell. ?

Dann kannst du dich fuer eine Form entscheiden und da das Passende ausprobieren/raussuchen, was dein Hund vertraegt. Passend merkst du am Fell-/Hautzustand, Output, Krallen, Zaehne und Verhalten.

Ich bleibe jetzt schon seit Monaten an dieser "Mischung" und werde auch nicht weiter rumprobieren, solange es gut vertragen wird.

Was jetzt besser ist, hm ?

Solange der Hund an seine benoetigten Naehrstoffe kommt gibt es meiner Meinung nach viele Wege nach Rom, ohne dass einer ein schlechterer/besserer ist. Manche haben halt nur mehr Huegel. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also mein Hund ist nicht krank bzw. hat nicht irgendwelche Krankheiten.

Ich dachte halt, dass vieles Hundefutter chemie-belastet ist, da ja heutzutage fast alles aus Chemie besteht (inkl. Nahrung vom Menschen). Deswegen dachte ich, dass es bei den Hunden auch extremer sein könnte, da für manche Menschen, Hunde "minderwertigere Lebewesen" sind als Menschen...

Deswegen wollte ich meinem Hund etwas wirklich hochwertiges kaufen.

Welches Futter kauft ihr denn immer? Könnt ihr mir vielleicht irgendwas empfehlen?

Und was ist der Unterschied zu Nassfutter?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich kann dir sagen was ich füttere, aber ob dein Hund das genauso gut verträgt wie Jacki weiß ich natürlich nicht:

Trockenfutter: Platinum

Dose: Rinti oder Rocco

Frisch: alles (eben nur gelegentlich)

Mit der Fertignahrung bewege ich mich im guten Mittelfeld, denke ich. Aber ich habe auch keine Lust, eine Wissenschaft aus Hundefütterung zu machen - das passiert gerne bei den Barfern (Barf = Biologisch Artgerechte Rohfütterung)... ;)

Es gibt auch Nahrungsratgeber zu kaufen, vielleicht liest du dich mal ein...?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenns n "echter" Labie ist, der frisst alles, und immer ;)! Pass also auf das du den nicht überfütterst, ist bei Labie schwer.

Unser bekommt Bosch, Fisch und Kartoffel, ist von der Zusammensetzung ok und nicht zu teuer. Ist schwierig das Zeug in den Napf zu bekommen, wenn der in der Nähe ist holt der kurz Luft und weg isses.

Wir haben unseren aus dem Tierheim, und die sagten uns das Labies evtl Probleme mit HD bekommen könnten, deswegen sollten sie nicht zu schwer werden. Die Rippen sollen gut zu fühlen sein und der Bauch soll noch eingezogen sein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hab ich es überlesen oder steht es nirgendwo.

Was hat der Hund denn bisher zu fressen bekommen?

Da ist ein erster Hund ist, möchte ich nur kurz drauf hinweisen, das du nicht schlagartig anderes Futter geben solltest sonder Schritt, für Schritt

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mir ist am Wichtigsten, dass das Futter keinen Zucker, Geschmacksverstaerker und Konservierungsmittel enthaelt. Zumindest keine chemischen...

Moeglichst wenig Getreide und wenn, dann aus dem ganzen Korn. Ich mags auch, wenn die Hersteller der einzelnen Bestandteile regional sehr nah zusammenarbeiten, aber dass sagt jetzt nicht unbedingt was zur Futterqualitaet aus. Ist auch nicht immer nachvollziehbar, vor allem bei den Dosen.

Trockenfutter: Markus Muehle

Dose : Rinti

Fleisch was beim oertlichen Metzger uebrigbleibt, aber kein Schwein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.