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Hundeforum Der Hund
Cemarea

Hunde umtauschen?

Empfohlene Beiträge

Ich frage jetzt mal so lapidar in die Runde, weil ich das aus gegebenen Anlass gefragt wurde.

Meine Maus hat es halt im Moment mit dem Magen und ggf. auch ein Problem mit der Bauchspeicheldrüse.

Das wird natürlich von manchen Menschen, die mich nun gefragt haben woher sie ist, auf eine "schlechte Zucht" geschoben. KANN durchaus sein, muss es aber nicht. Die TÄ hat das bspw. nicht auf die Zucht geschoben... aber wie gesagt, alles kann -nix muss.

Jetzt bin ich doch allen Ernstes gefragt worden, wieso ich sie nicht "umtausche" oder den Hund zurück gebe und mir das Geld geben lasse.

Also Fakt ist, die Kosten muss(te) ich nicht bezahlen, da Amélie von Anfang an ein wenig magenempfindlich war, habe ich die Tierarzt -Rechnung vorgelegt (die erste RE) und diese erstattet bekommen, incl. ein BonBon für die Nachuntersuchung und ein Entschuldigungsschreiben erhalten. Ohne mit der Wimper zu zucken oder Diskussionen wurde mir das Geld binnen 24 Std. überwiesen (ich habe es also schon).

ich bin aber jetzt schon 2 mal gefragt worden, wenn das doch alles so ein wenig unschön gelaufen ist, wieso ich sie behalte und ich hätte sie doch einfach zurück zu bringen.

Klar, kann man machen - ich bin aber der Meinung hier geht es um ein Lebewesen, sie kann für "meinen" Fehler, das ich nicht alles vorher abgecheckt habe, nix.

Würdet ihr einfach umtauschen?

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Buca würde ich um nichts in der Welt umtauschen... so viele Probleme er hat und macht.

Er gehört zu uns. Klar zwischendurch (in Verzweiflungsphasen) kam mal der Gedanke ob er woanders es besser hätte. Aber nur kurz.

Man arrangiert sich halt und macht das Beste draus.

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Ich finde es ist eine vollkommen absurde Vorstellung, einen Hund "umzutauschen" oder zurückzubringen. Für mich undenkbar.

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Ich würde auch nicht umtauschen.

Es gibt sicherlich gute Gründe, seinem Hund ein neues Zuhause zu suchen. Wenn man den Ansprüchen seines Hundes nicht gerecht wird und er es woanders wirklich besser trifft, dann finde ich es nicht schlimm, seinen Hund verantwortungsvoll abzugeben. Bei einem Junghund den Züchter einzuschalten ist dann sicherlich auch nicht falsch.

Aber gesundheitliche Gründe schließt das bei mir nicht ein. Dann müsste man auch fast jeden älteren Hund abgeben, weil er eben nicht mehr "voll funktionsfähig" ist. :wall:

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Käme für mich nicht in Frage. Hatte zwar bisher immer nur Tierschutzhunde, aber wenn ich mich für einen Hund entschieden habe, dann habe ich das "mit allem, was da kommen mag" getan. Wenn der Hund bei mir nicht glücklich wäre,, wäre das vielleicht was anderes, aber aus gesundheitlichen Gründen ausgeschlossen.

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Ganz klares nein!

Wir hatten mit Rayu ja auch "Pech". Er hatte eine ED, dieses wurde uns bewußt von der Züchterin verschwiegen. Rayu war 7 Monate alt, als wir ihn bekamen. Rayu humpelte, wurde von der Züchterin als Prellung abgetan,sei auch deswegen mit ihm in Behandlung. Unser Tierarzt hat gleich eine ED diagnostiziert und gesagt wir sollen ihn gleich wieder zurückbringen, es würden sehr viele Kosten auf uns zukommen und wir hätten immer einen "kranken Hund".

Wir hatten Rayu da gerade mal eine Woche und das kam für uns nicht in Frage.

Er hatte Recht, es wurde sehr teuer. Die Züchterin hatte sich angeboten ihn zurück zunehmen,würde ihn dann irgendwo unterbringen, als intakten Rüden könne sie ihn nicht mehr in ihr Rudel aufnehmen.

Sie hat abgestritten, etwas von der ED gewußt zuhaben. Aber ich habe mich mit ihrer damaligen TÄ in Verbindung gesetzt und die hat mir die Diagnose bestätigt und auch das sie die Züchterin darüber informiert hat.

Wir bekammen nach ewigem hin und her einen kleinen Teil der Kosten von ihr erstattet, aber es war mühsam und unschön.

Aber nie und nimmer hätten wir Rayu zurückgegeben.

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Ein Hund ist doch kein Auto oder sonst ein Gegenstand. Ich würde einen Hund nicht wieder hergeben, der gewöhnt sich doch an Menschen und an seine Umgebung und hat ein Recht darauf, sich zu verwurzlen und nicht einfach wieder rausgerissen zu werden. Moralisch ist alleine schon der Vorschlag mehr als verwerflich. Vieleicht ist es auch ein Spiegelbild der Gesellschaft, was nicht mehr "funktioniert", kommt weg oder wird umgetauscht.

Das es sich bei einem Hund um ein Lebewesen handelt, kann dabei schonmal unter den Tisch fallen :Oo

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Nie und nimmer aus so einem Grund....

Auch wenn ich keinen Hund vom Züchter habe, sondern aus dem Tierschutz hatte ich ja auch eine vier wöchige "Rückgabefrist".

Als ich sie damals aus dem Tierheim mitgenommmen habe in Frankreich, wusste ich weder ob sie stubenrein ist (das wusste auch da keiner) oder ob sie gesundheitliche Vorbelastungen oder Schäden hat. Ich habe sie nicht durchchecken lassen und gesagt o.K. gesund, nehme ich. Da hätte auch einiges auf mich zukommen können. Aber ich habe mich ja bewusst für diesen einen Hund entschieden und mein Versprechen gegeben (an mich selber) mich um diesen Hund zu kümmern.

Klar ist das ein bißchen anders wenn ein Hund vom Züchter kommt. Aber ich glaube auch ich würde dann eher versuchen, sie kostentechnisch da ranzubekommen (also mit in die Verantwortung zu nehmen).

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Für mich ist ein Tier kein Gegenstand und somit wird natürlich auch keins aus Krankeitsgründen umgetauscht

So ein Gedanke käme mir nie im Leben

Lg Birgit

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Ich frage mich auch, wer auf solche Fragen überhaupt kommt.. haben diese Leute selber Hunde?

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