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Hundeforum Der Hund
Elise2013

Die Aufregung steigt, unsere Griechin kommt

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Aber versuche mal, den Hund zu verstehen, der hat jetzt schon wieder den Platz wechseln "müssen", ist verunsichert, kennt euch nicht und die Geräusche sind ihm auch vollkommen fremd, logisch, dass der bellt.

Und ja, anstrengend ist das, einen Hund in das eigene Leben zu integrieren, aber hast du das so gar nicht erwartet?

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Das war hier anfangs auch so.

Gerade Yuri hat viel gebellt. Wir haben einen Wintergarten von dem aus er viel sehen konnte, das kannte er nicht von der PS und es wurde alles kommentiert. Sogar die Vögel im Garten.

Das war sehr nervenaufreibend, aber es ist vorbei gegangen. Mit Korrektur und Gewöhnung.

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Sieh es mal so: die Lütte ist so kurze Zeit bei Euch und ihr müsst Euch an einander gewöhnen. Alles ist neu. Du bist nun wegen des Kindes (natürlich) verunsichert. Auch das spürt sie.

Gebt Euch einfach Zeit zum Kennenlernen.

Positive Verknüpfung mit Kindern kann man recht gut durch Futter machen. aber da würde ich erstmal jemanden die Situation vor Ort einschätzen lassen.

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Ich hatte den Ersthundeblues nicht so extrem.

Aber habe mich tausende Male gefragt, was ich mir da antue.

Weil Jule ein Energiebündel hoch 10 ist.

Die hat Power, ist sehr triebig und einfach etwas durchgeknallt.

Da ich Rollifahrer bin, ist das manches Mal anstrengend gewesen, zumal sie nichts kannte.

Die kannte nichts. Gar nichts. Hatte noch nie in einer Wohnung gelebt, war noch nie Auto gefahren, kannte Straßen nicht.

Heute ist sie 2 Jahre hier und ein absolut toller Hund.

Sie begleitet mich fast überall hin und bleibt in den streßigsten Situationen völlig entspannt.

Am Flughafen in der Ankunftshalle, pennt sie einfach.

Die ersten Wochen sind einfach anstrengend.

Gerade, wenn der Hund noch alles lernen muss.

Mach Dich nicht verrückt, sondern versuche, kleine Momente auch zu genießen.

Der Rest kommt mit der Zeit.

Hunde sind Weltmeister darin, sich anzupassen.

Gebt ihr Sicherheit und Ruhe, dann wird der Rest werden.

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Ich versteh das ja alles aber kann man immer vorher wissen, wie man auf welche Aktion reagiert?

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Nein. Das lernt man.

Denn wie ich reagiere ist für Dich und Deinen Hund vielleicht völlig falsch.

Ihr müsst Euch kennen lernen. Das dauert einfach.

Ihr sprecht noch völlig verschiedene Sprachen.

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Ja, und das ist sie unsere kleine Griechin. Jemand, der sich damit auskennt meinte, sie sei ein Kokonimix.

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Ich denke, der Hund hat auch einen gewaltigen "Menschen-Blues"

Ich finde die Zeitfolge ziemlich ungüstig, so nach um und bei 3 Wochen fängt ein Hund an, sich in den Alltag ei zu fügen, seine Ungebung, die neuen menschen... als "sein Leben" zu akzeptieren und mitten in dieser Phase wurde sie umgesetzt.

Das ist nicht als Vorwurf gemeint, sondern nur ein Versuch, Dir zu erklären, warum sie auf ihre Umgebung teils dann auch gereizt reagiert.

Woher soll sie wissen, dass Ihr eine Endstelle seid? Dass sie jetzt Ruhe und Konstanz erwarten kann?

Gib ihr Zeit, sich ein zu leben, versuch, sie räumlich etwas von den Kindern ab zu schirmen (nicht permanent, aber sie scheint sich durch sie ja unsicher zu fühlen, das geht übrigens vielen Hunden so!) und gewöhne sie sanft und mit Ruhe an ihr neues Leben. Nimm die Kinder zum Spazieren gehen mit, lass sie ihr Futter geben, aber versuche, zu verhindern, dass die Hündin sich bedrängt fühlt.

Lebe aber gleichzeitig "ganz normal" mit Deiner Familie weiter, es macht keinen Sinn, sie jetzt lernen zu lassen, dass Euer Leben sich nur um sie dreht wenn man das nicht die nächsten 10 - 15 Jahre so fortführen kann ;)

Und vor allem: Hör auf, Dich selber unter Druck zu setzen :)

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Och ist die niiiedlich! Ein echter Herzensbrecher!

Ich drücke dir ganz feste die Daumen, dass sich der "Blues" bald legt und ihr ganz viele schöne Stunden miteinander habt.

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Nur noch mal, dass kein Missverständnis entsteht: ich verstehe den Hund, ich kann nachvollziehen wie er sich fühlt und ich möchte ihm seine Ängste nehmen ABER ich verstehe auch mein fünfjähriges Mädchen, das nachts schlecht träumt, aufwacht, zu uns Eltern möchte und auf dem Weg dorthin von einem Hund angebellt und angeknurrt wird. Maya wurde uns als totaler Anfängerhund "verkauft", für den man sich sehr gut eine Familie vorstellen kann. Woher man das wusste, da sie noch nie mit Kindern zusammenkam ist mir im Nachhinein auch ein Rätsel. Da waren wir wohl zu gutgläubig und unerfahren.

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