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Hundeforum Der Hund
Elise2013

Die Aufregung steigt, unsere Griechin kommt

Empfohlene Beiträge

Natürlich geht Deine Tochter vor! :)

Wenn sie nachts Angst hat, soll sie angstfrei (vor dem Hund) zu ihren Eltern gehen können :)

Deswegen ist es doch ein guter Tip, den Hund räumlich ab zu grenzen, so, dass sie zwar "bei Euch" ist, aber erstens ist von Deiner Seite die Lage entspannter, weil DU weißt, dass der Hund nicht zum Kind kann (und schon dadurch wird der Hund eher zur Ruhe kommen, Deine Anspannung überträgt sich ja auf sie), und Dein Kind braucht keine Angst haben und kann sich bei ihren Eltern sicher fühlen :)

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Ja, die Kleine kann ich auch verstehen, eben deshalb fände ich es sehr wichtig, dass ihr euch Hilfe holt, bevor Kind und Hund sich gegenseitig durch ihre verständlichen Unsicherheiten hochschaukeln!

Hundeschule (in der Gruppe) fände ich jetzt im Moment auch zu früh, ihr braucht meiner Meinung erstmal jemand, der zu euch nach Hause kommt und mit euch als Familie mit dem Hund "arbeitet".

Damit würde ich nicht zu lange warten, ich bin sicher, das könnte sehr hilfreich für euch sein.

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Maya wurde uns als totaler Anfängerhund "verkauft", für den man sich sehr gut eine Familie vorstellen kann. Woher man das wusste, da sie noch nie mit Kindern zusammenkam ist mir im Nachhinein auch ein Rätsel. Da waren wir wohl zu gutgläubig und unerfahren.

Hier latent Vorwürfe anklingen zu lassen, ist gänzlichst sinnfrei, da sich Hunde immer ein Stück weit anders in anderer Umgebung präsentieren, gerade dann, wenn noch Stress im Spiel ist. Das sind keine Kuscheltiere, sondern Lebewesen, die ja, man vergisst es von Zeit zu Zeit, auch nicht gleichbleibend konstant sind, sondern eben wie alle Lebewesen auf Umweltreize reagieren und nicht zu 100 Prozent und in jeder Situation einschätzbar sind.

Meine Hündin war im Tierheim als absolut liebenswert, friedfertig und anlehnungbedürftig beschrieben. Das war sie dort auch. Je sicherer sie sich allerdings bei mir fühlte, desto mehr kam eben auch ihr starker Schutztrieb hervor und ich verstand, dass dieses "gestreichelt werden wollen und Pfötchen geben" eine Form der Kontrolle ist. Streichelt sie jemand, kann derjenige keinen anderen Blödsinn machen.

Ich vermute, dass Maya tatsächlich vom Wesen her unkompliziert ist, aber eben einfach im Moment etwas unsicher und durcheinander.

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Den Vorwurf mache ich niemandem, höchstens mir selber ... Die tierschutzorga von der wir Maya haben hat auf mich einen absolut einwandfreien Eindruck gemacht. Aber das ist auch ein völlig anderes Thema...

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Mach dir auch keine Vorwürfe :) Das ist bringt nichts.

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Deswegen wurde auch schon mehrfach erwähnt, den Hund abzusichern.

Damit er nicht an das Kind heran kommt.

Die Hunde präsentieren sich im Tierheim oft ganz anders.

Das wird bei den meisten Orgas auch ausdrücklich gesagt.

Niemand kann Garantien geben. Dann wären es keine Tiere, sondern Teddys.

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Ich möchte auch ausdrücklich darauf hinweisen das ich nicht Dich sondern die Orga nicht versteh.

Die sind doch die Profis und wissen doch auch das ein Hund sich im TH völlig anders verhält.

Wie weiss man den einen TH-Hund "familientauglich" erklären?

lg BJ

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Originalbeitrag

Ich verstehe mich selbst nicht mehr... Ich kann nichts mehr essen und bin nur am weinen, dabei ist es doch überhaupt nicht schlimm. Die kleine ist entspannt, stubenrein, gut an der Leine, schläft gut, nur hat sie Angst vor meiner Familie, die nun mal alles für mich bedeutet. Wir haben uns die Entscheidung, Maya zu holen nicht leicht gemacht, es hat lange gebraucht, bis wir uns zu dem Schritt durchgerungen haben, dann hat es lange gedauert, bis sie endlich dawar und nun hätte ich gerne meine alte Seelenruhe zurück. Ich verstehe das nicht...

och, liebe elise-

ich kann dich soo gut verstehen. Mein Jetziger ist noch nichtmal mein erster Hund, aber zwischen Hund 1 und dem jetzigen liegen fast 20 Jahre..

Ich saß tagelang hier, haderte mit mir und dachte: moah, was habe ich gemacht. Ich habe den Fehler meines Lebens begangene. Wie soll ich jemals mit ihm umgehen..

Ich hab mich ungelogen mind. 2 Jahre auf einen neuen Hund vorbereitet--- und als er da war, hätte ich ihn ab dem 5. Tag am liebsten wieder abgegeben..

SO HATTE ICH MIR DAS ALLES NICHT VORGESTELLT!

MEIN GANZES LEBEN WAR AUS DEM RHYTHMUS GERATEN!

ICH WOLLTE MEINE ALTE ROUTINE WIEDER!

ich hab dir ja schon in deinem anderen Thread geschrieben: gebt euch Zeit. Je souveräner und gelassener du wirst, desto einfacher wird es.

Der Hundehalter, bzw dessen Ängste und Unsicherheiten, färbt auf den Hund ab--- und wie!! Grade, wenn (wie bei mir auch) der Hund sehr ängstlich ist und bereits als Welpe etliche Defizite erleben musste..

Was ich allerdings bis heute nicht begreife, ist, wie Vermittler zu der Aussage kommen "nehmen sie sich 2 Wochen Urlaub, um den Neuankömmling einzugewöhnen". Ich habe mindestens 8 Wochen gebraucht und behaupte, mit weniger Zeit wäre es nie und nimmer gegangen...

ToiToiToi und Ommmmmmmmmmmmmmmm

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