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Hundeforum Der Hund
Peppermind Petty

Exkremente fressen

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr Lieben ich habe ein Problem.

Penny, meine kleine Wolfspitzdame ( 1 Jahr ), hält sich seid gut 3 Wochen für einen Labrador.

Jede Pfütze wird ausgiebig beplanscht , was nicht schlimm ist aber das sie jetzt Sch..... frisst ist iiiiiiiiigit!!!!!!

Ihr liebster Freund ein Labi hat ihr das beigebracht :wall:

Die beiden verschwinden im Wald , wo Frauchen nicht hinkommt ( hab keinen Allrad ) ;) .

Ansonsten nimmt sie nix auf und wenn spuckt sie es brav gegen ein leckerli aus.

vielen dank im voraus Petty

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Mein erster Rat: Hund nicht im Wald verschwinden lassen! :)

Und keine Angst: "Rassentypische Gewohnheiten" gucken Hunde sich nicht voneinander ab. Untugenden entwickeln sie auch ganz alleine :)

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Hi Petty!

Ich kenne diese Sch..... nur zu gut! Habe mich dazu auch von hinten bis vorne belesen - von Nährstoffdefizite bis striktes Untersagen.

Ehrlich gesagt, bin ich dadurch nicht schlauer geworden, da die Meinungen auseinandergehen, was die Ursachen sind. Ich habe Supplemente gegeben - keine Besserung.

Ich halte es jetzt so:

- Alleine Abdampfen ins Holz ist sowieso (aus anderen Gründen) untersagt.

- Wenn sie in meiner Reichweite ist, kriege ich es mit und unterbinde es mittels Kommando.

- da mein Hund meistens offline einen Mauli trägt, ist das die beste Verhütung.

Was sie ansonsten immer noch mal einsammelt, sei ihr gegönnt.

Ich bin aber - ebenso wie Du - immer noch für Erklärungen/Ratschläge offen.

Mein alter Hund hat sich ausschliesslich an Pferdeäpfeln ergötzt, was ich nicht unterbunden habe. Die Maus jetzt nimmt aber bevorzugt Raubzeugkacke auf...

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Wir haben geübt geübt geübt. Und eigentlich "weiß" der Hund auch, was er - NICHT!!! - soll.

Hört auf "Nein!", lässt dann aus.

Trotzdem ist es passiert vor ca. 10 Tagen, auf der späten Runde um den Park. Ein herzhafter Haps hinter einen Baum und ins Laub, nix war da zu sehen gewesen - und dann das Hundemaul voll von etwas bräunlichem, eher flüssigen, stark riechendem...

: (

Ich habs versucht 'rauszuholen (bääääh!!..), hatte schon die Ahnung, dass das nicht magenfreundlich war.

Was daraus geworden ist, damit hatte ich nicht gerechnet.

Hund hat sich eine Magen-Darm-Infektion eingefangen mit übelsten gasbildenden Bakterien.

Erbrechen, Schmerzen, Unruhe, Angst, Notarzt, 2x, der Bauch so dick, wie eine Tonne, Laufen und Liegen nur mühsam möglich, kein Geschirr mehr anzulegen...

Beim Notarzt Röntgen, Ultraschall (wg. Ausschluß von Fremdkörper oder Darmverschluss), Blutbild, Antibiotikatherapie, Schmerzmittel, Entschäumer (sab-simplex), Schleimhautschutz, Diät.

Wir sind immer noch nicht ganz durch damit.

Und in den ersten Tagen hatte ich Angst, er schafft es nicht..

Deshalb: wer irgendeinen Tipp hat, wie man das - Exkremente aufnehmen - nachhaltig verhindern kann, auch dann, wenn Mensch die Exkremente nicht sehen kann - bitte her damit!

Und wer einen Tipp für eine wirklich richtig gute Notarztpraxis in Berlin haben möchte, mag sich auch bei uns melden!

: )

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Mit Notfall - Tierarzt in Berlin kann ich nicht dienen (da würde ich auch nur nach den online - diensthabenden TÄ gucken).

Aber krass, welche Nebenwirkungen das Zeugs bei Deinem Hund hatte.

Ich hatte hier noch nie irgendwelche Komplikationen deswegen (ausser mal nachts rauslassen i.d. Garten für eine Extraschicht).

Was aber nicht heisst, dass mich das beruhigt.

Ich weiss wirklich nicht, wieviel von was und ob überhaupt etwas tolerierenswert ist.

"Anleitung" hat mein Hund da sicher keine bekommen - und ich bezweifel auch, dass Hund generell dahingehend eine benötigt...

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Füttert mal regelmäßig grünen Pansen ! Das gibt eine sehr stabile Darmflora . Da können sich alle " Missetäter" aus Kot , Schlamm , dreckigen Pfützen und ähnlichem kaum im Verdauungstrackt ausbreiten . Meine Hunde fressen in der Natur , Schaf und Rehköttel , Pferdeäppel ,die Häufchen unserer Hühner und Katzen . Mich regt das auf . Nur die Hunde haben noch nie Schaden daran genommen . L.G. Catrin

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(bearbeitet)

Dachte ich auch immer, Catrin. Mein Hund ist vier und wird seit vier Jahren gebarft. Grüner Pansen immer dabei, Blättermagen, verschiedene Tierarten. Das oben Erzählte ist trotzdem passiert...

: (

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Mali bevorzugte die letzten Wochen die weichen, hellen, breiigen Kälberhinterlassenschaften.

Da muss ich aufpassen wie ein Luchs, so schnell hängt er drüber und schleckt genüsslich. Dabei schaut er selbst wie ein Kalb an Mutters Euter.. :Oo

Mein Hund ist beim Schlecken im siebten Himmel und könnte k.... :D

Und wenn sich das dann noch oben am Gaumen, direkt hinter den Vorderzähnen festsetzt und Hund das nicht alleine weg bekommt (weil er einfach manchmal dabbisch ist ;) ), dann wirds besonders lustig. :so :so

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Meine vorige Hündin hat das auch gemacht. Bevorzugt hat sie Menschensch... , die hier im Sommer von Badegästen in Nähe der Strände zu finden ist. Aber auch im Winter wurde sie fündig: Camper hatten ihr Chemieklo ausgekippt und Kimba hats gefunden. Das war heftig, denn sie hat natürlich auch die Chemie gefressen.

Emma und Lucky machen das Gott sei Dank nicht. Warum manche Hunde auf solche Leckereien stehen, würde ich allerdings auch gerne wissen.

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Originalbeitrag

Und wenn sich das dann noch oben am Gaumen, direkt hinter den Vorderzähnen festsetzt und Hund das nicht alleine weg bekommt (weil er einfach manchmal dabbisch ist ;) ), dann wirds besonders lustig. :so :so

Danke... ich glaube ich brauche heute kein Frühstück mehr :Oo

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Von exzessivem Schnabulieren kann kaum noch die Rede sein, muss ich gestehen. (Leckerchen aus der Hand lässt sie sich immer noch gerne gefallen, scheint aber je nach Konsistenz derselben auch hierbei nicht mehr so ein Schlingel zu sein wie üblich - es sieht manchmal fast aus, als würde ein Keks ihr schon Mühe bereiten.)   Das Ganze fing am Wochenende an und da gibt es leider mehrere Ereignisse, die hiermit potentiell in Verbindung stehen könnten: 1) Seit Donnerstag schiebe ich ein Unihausarbeitsbootcamp bei meinem Cousin, der ebenfalls eine großartige Hündin hat. Dort hat unsere Saga ab und an mal statt ihres eigenen das TroFu ihrer Kollegin verschlungen, das ihr sehr gut mundete, und ehrlich gesagt haben wir die beiden Fellnasen mit einigen Leckereien zusätzlich verwöhnt, die jedem Vielfraß gut und gern zu Kopf steigen könnten. 2) Am Freitag musste ihr Frühstück ausfallen und als sie dann mittags bei meinem Vetter etwas von ihrem eigenen TroFu bekam, hat sie sich dermaßen gierig darauf gestürzt, dass sie sich höllisch (!) verschluckt hat. Sie war schrecklich verstört und hat minutenlang trotz aller Hilfestellungen von uns bei allem Gewusel immer wieder erbärmlich gehustet, bis dann irgendwann endlich ein Bröckchen Futter aus ihrer Luftröhre hervorflog. (Das sie dann übrigens postwendend verspeist hat.) 3) Am Samstag haben wir @AngelsEyez und ihren wunderbaren Huskywelpen besucht und die zwei Hundemädchen haben mindestens viereinhalb Stunden fast pausenlos gerauft, kurzum: sIch ganz wolfsmäßig permanent mit den Zähnen gegenseitig in den Lefzen gehangen. (Von den Welpenzähnchen hat unsere Kleine auch ein paar äußere Blessuren davongetragen; es ging also ganz schön zur Sache, auch wenn beide dabei teuflischen Spaß miteinander hatten.) 4) Vielleicht ebenfalls erwähnenswert, vielleicht nur Zufall: In der Woche davor hat sie erstmals das Knabbern ihrer täglichen Lieblingskaustange (die sie sonst in Minuten konzentriert und restlos zerlegt und verputzt) abgebrochen und das DIng tagelang liegen lassen. Völlig untypisch für sie. (Andere Kauknochen hat sie in den Tagen danach aber wiederum verputzt, wenn auch nicht so emsig und rasch wie früher.) 5.) Und eine weitere Info: Sie war bis vor etwa 7 Wochen läufig.   Unsere erste Idee waren natürlich Schmerzen im Mäulchen und so haben wir dieses am Montag entsprechend zu ihrem Leidwesen so ausführlich, wie sie es nur zuließ, kontrolliert, aber nichts gefunden (schauen uns das morgen bei Tageslicht vorsichtshalber allerdings noch einmal an). Nun bin ich ratlos, wie wir weiter vorgehen sollten, denn von physischen Ursachen abgesehen hatte ich auch überlegt, ob der Erstickungsanfall ihr die Futterliebe nachhaltig vermiest haben könnte. Und dabei würde ich mich so freuen, unseren Nimmersatt endlich wieder unbeschwert und ausgelassen als der Gierschlund, der sie schon immer war, über ihr Futter herfallen zu sehen. Immerhin war das stets der untrüglichste Indikator für ihr persönliches Wohlbefinden!   Nach dieser langen Vor- und Umstandsgeschichte bitte ich euch also nun hier um Hilfe. Was glaubt ihr, was mit dem Wolfskind los sein könnte? Habt ihr Ideen dazu? 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