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Hundeforum Der Hund
gast

Hund aus Tunesien ... hmmmm

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Bj, wenn man sich aus dem Vermehrer-Wurf im TH einen elpen holt, dann unterstützt man den Vermehrer nicht, weil der keinen Profit aus seiner Produktion geschlagen hat. Ob und was das TH dran "verdient" ist absolut egal, weil, selbst, wenn was "übrig bleibt" wird das ja für andere Tiere im TH eingesetzt, der Vermehrer hat davon nichts.

Also hatte dieser nur Unkosten (Erhöhte Futtermenge, verschiedenen kaputte Einrichtingsgegenstände, Urinflecken auf dem Teppich...) und ist seine Produktion nicht los geworden für Geld...

Das Risiko geht DIESER Vermehrer nicht noch einmal ein! :)

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Naja, man kann das alles ja umgehen, indem man einfach einen alten Hund aufnimmt. :D

G A N Z G E N A U !!!!!

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Ich finde es traurig, dass einige Menschen immer noch werten, woher ein Hund kommt.

Ist doch völlig egal, ob mein Hund vom Züchter kommt, aus einem Tierheim um die Ecke, aus Takatukkaland, oder direkt vom Vorbesitzer.

Solange es kein Hund vom Vermehrer ist und ich mit ihm glücklich bin, ist es doch völlig egal.

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Ja, aber nur, wenn der Hund nicht irgendwie Mittel zum Zweck ist. :Oo

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Ganz ehrlich, ich weiß nicht mehr, wie oft ich schon zu hören bekam, dass meine nur ein Mix ist.

Oder nur ein Tierheimhund, das finde ich langsam echt nervig.

Denn egal wo sie herkommt, sie ist ein toller Hund.

Und das sie aus dem Ausland kommt, wird mittlerweile wirklich anstrengend, weil alle denken, die wäre aus einem schrecklichen Tierheim oder so.

Dabei kümmern die sich dort besser als manch ein deutsches Tierheim um die Tiere.

Somit hat sie keine schlimme Vergangenheit.

Aber das gibt es ja nicht bei einem Hund aus dem Ausland.

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Irgendwie wie gibt es immer mehr kranke Leute, da muss es entweder der exklusive, ganz besondere und seltene Rassehund sein oder man versucht sich damit zu brüsten, dass der Tierschutzhund aus ganz besonders dramatischen Verhältnissen stammt.

Aber naja, jedem Tierchen sein Pläsierchen, so lange es den Hunden dabei gut geht.

Anstrengend ist es in jedem Fall.

Und Besserwisser trifft man immer und überall. :Oo

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Wichtiger ist doch, dass Hund und Mensch auch zusammen passen.

Ehrlich? Ich wusste damals noch nicht, dass der Hund, den ich toll finde, aus dem Ausland kommt. Hatte mich in ein Bild verliebt und wusste, die ist es.

Dann bekam ich die Beschreibung und es passte alles. Sie kam mit Kindern zurecht, mochte Menschen gerne und musste einfach nur einiges nachholen.

Weil dort nicht die Zeit ist, mit jedem einzelnen Hund auch mal in die Stadt zu fahren, damit sie das mal erlebt haben.

Die Hunde leben in Gruppen zusammen, können sich zum Teil frei bewegen und werden liebevoll versorgt.

Nur Hunde, die absolut nicht verträglich sind, sitzen in einem Zwinger, die werden aber nicht vermittelt.

Jule ist nun 2 Jahre hier und ist für mich eine große Hilfe. Sie hebt alles auch, bringt was ich brauche und hat immer Spaß dabei.

Für mich der tollste Hund, der nun mal in Budapest geboren wurde.

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Ich verstehe ich black jacks Gedankengänge so, dass es Menschen vermeintlich leicht gemacht wird, ihre "überschüssigen Produktion" an Hunde(-welpen) mit reinen Gewissen loszuwerden, weil sich "irgendwelche Tierschützer" schon darum kümmern werden.

Und dass diese Vermehrer mit diesen Gedanken, munter Welpen weiter produziert würden, weil sie so reinen Gewissens sind.

Allerdings ist Dein Gedankenfehler, liebe black jack, dass solche Menschen gar nicht wirklich an dem Wohl ihres Nachwuchses oder allgemein ihrer Hunde interessiert sind. Denen ist es meist schnurz, im Normalfall völlig egal, was aus den Hunden wird-

Hauptsache ist, sie werden ungebetene/überschüssige Hunde los, egal wie, aber möglichst schnell, einfach und billig.

Irgendwie ehrt Dich Deine Denkensweise sogar, da Du davon auszugehen scheinst, Menschen, die einfach so ihre Hunde -ohne Sinn und Verstand- sich vermehren lassen, hätten tatsächlich Interesse daran, dass der Nachwuchs gut unterkommt.

Und da Tierschützer diese Aufgabe vermeintlich übernehmen, können sie immer so weitermachen.

Aber so ist die Realität eben nicht. Diese Menschen machen sich keine Gedanken darum, was aus dem Nachwuchs wird. Sie lassen die Dinge so laufen und wenn es keine anderen Menschen gibt, die sich darum kümmern was sie anrichten, dann ist denen das auch Wurst. Aus den Augen aus den Sinn! Hätten sie ein Gewissen um das Schicksal der Hunde, würden sie sich anders verhalten.

Da ändert sich nichts, wenn es keinen gibt der das auffängt.

Naja, für die Hunde ändert sich schon sehr viel, aber für die Verhaltensweise der Menschen eher weniger.

Vielleicht reagiert hier die eine oder andere deswegen auch etwas barsch, weil sie oft erleben wie wenig Würde einem Hundeleben entgegengebracht wird und wie schwierig es ist, so eine arme Kreatur ein neues Zuhause zu suchen. Und wenn dann jemand fragt, ob man damit nicht die Ar***lös***er unterstützt, die das ganze Unheil anrichten, dann fallen die Antworten nicht immer so höflich aus.

Auch irgendwie verständlich - wie ich finde. ;)

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Bj, wenn man sich aus dem Vermehrer-Wurf im TH einen elpen holt, dann unterstützt man den Vermehrer nicht, weil der keinen Profit aus seiner Produktion geschlagen hat. Ob und was das TH dran "verdient" ist absolut egal, weil, selbst, wenn was "übrig bleibt" wird das ja für andere Tiere im TH eingesetzt, der Vermehrer hat davon nichts.

Also hatte dieser nur Unkosten (Erhöhte Futtermenge, verschiedenen kaputte Einrichtingsgegenstände, Urinflecken auf dem Teppich...) und ist seine Produktion nicht los geworden für Geld...

Das Risiko geht DIESER Vermehrer nicht noch einmal ein! :)

Wenn aber die Welpen vom Vermehrer gekauft wurden und DANN von den Besitzern ins TH gebracht wurden?

Wie oft liest man von Welpentransporten, die auffliegen und die Welpen dann ins TH gebracht werden?

Ein Fahrer hat übrigens mal lapidar erklärt - macht nichts, wir transportieren jede Woche einige male .... :Oo:Oo

Ich verstehe den Gedankengang von BJ.

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Wenn die Hunde irgendwann einmal vom Vermehrer gekauft wurden und dann im Tierheim landen, ist es doch völlig egal. Wird der Hund adoptiert, dann wird zumindest kein neuer beim Vermehrer gekauft.

Und die Welpentransporte?

Das ist einfach. So ein Welpe hat ursprünglich mal zwischen 20 und 70 Euro gekostet. 40 davon in einem Transport, bei einem durchschnittlichen Preis von angenommen 50 Euro, bedeuten für den späteren Verkäufer gerade mal eine Investition von 2000 Euro.

Selbst wenn er für einen Welpen nur 400 Euro nimmt, bedeutet das (Transportkosten und Unterhalt für ein paar Tage außer acht gelassen) einen Gewinn von 14.000 Euro. Da können regelmäßig Transporte auffliegen, das Geschäft lohnt sich.

Und wenn die gefundenen Hunde im Tierheim landen, dann kratzt ihn das wenig. Werden die Hunde später vermittelt, dann ist das für sein Geschäft vollkommen unerheblich.

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