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your dog ... Der Hund
El Bandolero

"Kot & Köter"-Beitrag im ARD-Morgenmagazin am 22. Nov. 2013

Empfohlene Beiträge

Hola Forum-Amigos:

mit Entsetzen habe ich heute früh einen Hundehasser-Beitrag im Morgen-Magazin zur Kenntnis genommen.

Hier wird in demagogischer Art und Weise Werbung für eine neue Hunde-Hasser-Zeitschrift " Kot und Köter" gemacht.

Das hatte ich von den Öffentlich-Rechtlichen so nicht erwartet; allerdings muß man ja mittlerweile mit allem rechnen...

Habe eine böse mail an das Morgen-Magazin gesendet. Wird allerdings wohl nichts bewirken und auch kaum zur Kenntnis genommen werden.

Wollte auf diesem Weg nur die Foren-Mitglieder informieren was da mal so wieder abgeht.

un saludo a todos desde Berlin-Steglitz.

El Bandolero.

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Sollte man so was ernstnehmen? http://www.kotundkoeter.de/

Ehrlich gesagt, weiß nicht was ich davon halten soll????

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Wieso so überrascht?

Auch die öffentlichen springen doch auf jeden Zug auf. Vernünftige Berichterstattung ist auch da selten.

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Staatsfernsehen wie aus dem Bilderbuch, Menschen, Tiere, Sensationen!

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Satire ist, wenn man trotzdem lacht.

Lest mal ganz unten auf der Seite...

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Und genau das ist Haken.

Aber was erwartet man?

Fernsehen kann man ebenso vergessen wie Zeitungen, zumindest wenn man irgendetwas ernst nehmen möchte.

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Ja, guter Journalismus ist leider passé. Da muss man schon ganz schön quer und zwischen den Zeilen lesen. Dank Zwitscher und Co die Welt in 160 Zeichen.

@Frau Wuffington: schwer auf Draht am frühen Morgen!

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Originalbeitrag

Wieso so überrascht?

Auch die öffentlichen springen doch auf jeden Zug auf. Vernünftige Berichterstattung ist auch da selten.

auf welchen Zug? den wo die Privaten schon drin sind?

um auf das Neveau von Privaten zu kommen, müssen sich die öffentlich aber anstrengen, so tief runter wird kaum gehen. Das meiste bei den Privaten ist doch Dreck!

Außerdem, durch diesen Fred bekommt die Seite mehr öffentlichkeit als ihr ztusteht

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Die Seite ist immerhin noch Satire, wie man sie findet, das ist die andere Frage.

Wieso im Vergleich zu den Privaten?

Es reicht doch die Leistungsentwicklung der Öffentlichen ganz allein zu betrachten.

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