Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Cemarea

Alleine bleiben

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Amélie ist nun knappe 6 Wochen bei uns und mittlerweile 15. Wochen alt.

Bisher hatte ich Amélie immer mit auf die Arbeit genommen, da hat sie brav auf ihrer Decke geschlafen bis wir gegangen sind, nie gebellt etc.

Ich habe natürlich vorher gefragt, bei Kollegen und Chef ob das okay ist, war es. Es war sogar so, das viele Kollegen jeden Morgen wg. der Maus mal kurz ins Büro kamen, sie wurde immer gelobt usw.

Nun kam vor 2 Wochen mein Chef und fragte, wie lange ich sie noch mitnehmen will und ob sich bei mir schon mal jemand beschwert hat?

Ich verneinte, war aber dann unsicher ob sich jemand gestört fühlte.. habe die Etage abgeklappert und gefragt und hörte wieder nur das Gegenteil.

Er bat mich trotzdem, dass ich sie sobald wie möglich daheim lasse. Das fand ich ehrlich zum Kotzen, wobei Amélie bei uns ja nicht wirklich alleine ist aber ich verabredete mit ihm noch ca. 2-3 Wochen und das hat er akzeptiert.

Über unseren Empfang erfuhr ich, dass sich tatsächlich Kollegen aufgeregt hätten (Namen werden natürlich nicht genannt) aber ich war zumindest erleichert, weder aus "meiner" Abteilung noch nicht mal aus unserer Etage, nur andere Kollegen aus unserem großen Bürogebäude :( Frage mich echt, wie die Amélie mitbekommen haben, denn gesehen haben sie fast keine Menschen ausser die meiner Abteilung bzw. aus der Etage und das sind nicht sooo viele. Aber so ist es halt und ich gehe davon aus, das mein Chef in die Zwickmühle kam, denn ich habe auch gehört das nun in anderen Abteilungen auch schon gefragt wurde ob der Hund nicht mal mitdürfe.. ich glaube das war sein Problem, dass andere Chefs das nicht gestatten, er aber schon. Nun gut, diese Woche ist die 2. Woche und ich habe Amélie gestern testweise daheim gelassen, mein Sohn und mein Mann gehen nach mir aus dem Haus und ich arbeite ja nur teilzeit, damit verkürzt sich die Zeit noch mal für Amélie.

Ich habe sie eh immer mal für ne Weile alleine gelassen, wenn ich mit den Großen spazieren war, zum Einkaufen, Bäcker, Post usw.. einfach das sie sich an "kommen&gehen" gewöhnt.

Bisher problemlos.

Als ich gestern nach Hause kam, war ich etwas nervös aber die Motte kam völlig tiefenentspannt aus ihrem Korb im Wohnzimmer gestiefelt, freute sich und schnappte sich ihr Plüschtier um mit Phoebe zu spielen. Ausser ner Pipi-Pfütze war nix, keine Unordnung, keine Spuren von wilder Toberei - nix. Ein völlig entspannter Hund.

eigentlich hatte ich es so geplant, das ich sie diese Woche Mo,Mi+Fr. mitnehme und nächste Woche nur noch Di+Do. Heute Morgen machte ich mich fertig, nahm die Jacke und wollte im Schlafzimmer noch ihr Körbchen holen, hüpft sie rein, rollt sich zusammen und wird schwer wie ein Sack Mehl. Ich zeigte auf ihre Leine.. sie keine Reaktion, nicht wie sonst. Ich habe sie erstmal aus dem Körbchen genommen, damit ich das aus dem Schlafzimmer nehmen und ins Wohnzimmer bringen konnte. Kaum habe ich es im Wohnzimmer abgestellt, hüpft die Kröte wieder rein, rollt sich zusammen und macht keine Anstalten mir zu Folgen. Ich war im Zwispalt aber sie wollte absolut nicht mit, ich verabschiedete mich und was tut Madame, wedelt mit dem Schwanz, stupst mich, dreht sich im Korb um mit dem Rücken zu mir und ratzt ein. Tja da stand ich mit meiner Leine und bin nun ohne Hund auf die Arbeit gefahren.

Sie hat mir ganz deutlich gezeigt, das ich bitte schön alleine fahren soll.

Ich war gestern auch bei den Nachbarn und habe gefragt ob sie gebellt hat etc. Mein Nachbar meinte, er habe den ganzen Tag die Lichterketten am Haus angebracht (der hat auch so 10.000 imporierter italienischer Glühlampen jedes Jahr :D ) und meinte, es war den ganzen Tag totenstille, nicht mal ein Wuff .

Kann es sein, dass es ihr absolut nix ausmacht das sie ein paar Stündchen alleine ist?

Mit den anderen war das mehr K®ampf bis das klappte.. und Phoebe war 8 Monate als sie zu mir kam und eigentlich Alleinesein gewöhnt.

Ich habe so einen emotionalen Zwispalt, denn zum einen wollte ich Amélie erst nach meinem Winterurlaub daheim lassen,also Mitte Januar, dann wäre fast 6 Monate alt, dann kam das mit dem Chef (anders als abgesprochen) dazwischen was mich schon in einen Konflikt brachte und jetzt habe ich den Eindruck, das sie gar kein Problem damit hat.. ist sowas möglich?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Dein Hund zeigt es dir doch :)

Sei froh... Amelie ist entspannt und hat keinen Streß.

Und du solltest dir keinen machen ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke.. aber ich habe halt immer im Kopf, dass sie eigentlich dafür noch zu "jung" ist.. das ist mein Konflikt von Bauch und Kopf.. der Bauch sieht klar, sie nimmt das locker.. mein Kopf sagt. "Scheisse Frauchen, dafür ist sie im Grunde noch zu klein und das macht man noch nicht"

das ist meine Schleife von der ich noch nicht "frei" bin.. :Oo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ach ja, es tut echt weh, wenn man sieht wie die Kleinen groß werden, sich immer mehr abnabeln ... und uns zeigen, dass sie auch mal ohne uns auskommen *seufz*

... :kaffee: ...

:D

;)

:kuss:

Wenn deine Amelie sich sicher zu Hause fühlt, wenn sie es als selbstverständlich annimmt, dass ihr auch mal nicht da seid, aber eben immer wieder kommt ... dann hast du es geschafft, dass sie das Alleine-Sein nicht als Verlassen-Sein ansieht ... sondern als etwas Normales :)

Freu dich darüber - auch wenn du es mit einem lachenden und einem weinenden Auge tust!

Gönne euch noch die vereinbarte Übergangszeit, so weit Amelie dies noch will - aber anscheinend findet sie es bequemer, Zuhause in ihrem Körbchen zu warten :)

Leider ist es völlig normal, dass Menschen so reagieren, wie es jetzt bei dir im Büro passiert ist: Du hast ein "Privileg" - und Andere möchten dies jetzt auch!

Schade dass dies nicht möglich ist, aber Neider treten halt überall auf den Plan, das ist nicht persönlich gegen dich, sondern liegt in der Natur des Menschen *seufz*.

Es ist möglich, dass Amelie - obwohl sie mit dem Alleinesein gut zurecht kommt - doch irgendwann noch einmal "probt", ob sie dich nicht doch überzeugen kann, mitgenommen zu werden.

Vielleicht sprichst du deine Nachbarn mal ganz freundlich an, dass sie dir in diesem Fall SOFORT sagen, ob sie Amelie mal hören konnten und wie lange es gedauert hat, bis sie wieder Ruhe gab.

Erstens kannst du dann viel schneller reagieren und nach Lösungsmöglichkeiten suchen, Zweitens "staut" sich dann bei deinen Nachbarn nix auf ... und Drittens kann sich dann ein solches Verhalten bei Amelie nicht generalisieren :)

P.S.: Das so nebenbei von dir erwähnte Pipipfützchen scheint für dich eine Nebensächlichkeit zu sein - passiert halt bei so jungen Hunden. Diese Einstellung gefällt mir :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ehrlich !?

Ich habe beim Lesen der letzten Absaetze geschmunzelt und in mich "Och nee, wie suuuuuuuess!" gemurmelt :D

Auch wenn es fuer DICH noch nicht so mit dem Bauchgefuehl klappt...

Amelies Welt ist "heil" und ihr Bauchgefuehl vermittelt ihr, dass sie sich auf dich verlassen kann und du wiederkommst.

Das ist ein riesengrosses Vertrauen ihrereseits in dich und spricht sehr fuer eure Bindung :kuss:

Geniess das und lass die kleine Kroete los, sie vertraut auf dich :kuss:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

oh man Leute,

jetzt hab ich Pipi im Auge.

Ja ich weiß, sie werden sooo schnell groß, das ist schön und schrecklich zugleich.

Das mit den Nachbarn ist geklärt, sie haben ja selbst ein Hund und wohnen in der A und wir in der B, auch wenn unsere Häuser verschachtelt durch den Hang gebaut sind und die Eingänge weit von aneinander sind, grenzen sie aneinender und wir haben ein gutes Verhältnis. Man kann immer beim anderen klingeln.

Sie kenne ja Amélie, lieben sie und haben von sich auch schon mal Hilfe angeboten, wenn sie da sind, dass sie mal Hundesittung machen würden..

Ich habe sie gestern gebeten, mir sofort Bescheid zu geben, damit ich agieren kann, haben sie mir versprochen und das werden sie auch tun. Sie sind ja selbst immer froh, durch den eigenen Hund, wenn man sich unterstützt. Habe deren Hund lange akupunktiert usw.

Das klappt, sie wissen das Amélie am lernen ist, auch das Alleine bleiben.

Da ich jeden 2 Montag immer länger bleiben muss, werde ich sie da eh immer mitnehmen. Wenn sie mal wieder mit mag, darf sie das.. ich denke vereinzelt wird eh keiner was sagen.. I hope so.

Oh man.. Frauchen leidet mehr als Hundi :wall:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

P.S.: Das so nebenbei von dir erwähnte Pipipfützchen scheint für dich eine Nebensächlichkeit zu sein - passiert halt bei so jungen Hunden. Diese Einstellung gefällt mir :)

öhm, was soll ich mich denn darüber aufregen? Wenn sie mir manchmal NACH dem Gassi 3 Pfütchen in 10min präsentiert muffe ich auch mal aber so doch nicht..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mir hat dein Post auch Pipi in die Augen getrieben :so

Ich hab heute noch manchmal Bauchschmerzen, wenn Holly ihre 4 1/2 Stunden alleine bleibt, aber wenn ich sie immer noch schlaftrunken zur Tuer taumeln sehe weiss ich, dass es ihr nicht so viel ausmacht wie mir. :)

Manchmal komm ich auch frueher, weil ich mich wegen schlechtem Gewissen abhetze. Wenn sie mich dann nur kurz begruesst, angrummelt und genervt in ihr Bettchen kriecht weiss ich auch, dass ICH mehr Probleme damit habe als sie. :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

ach weißt du "allein" und "allein" sind zwei Paar Stiefel.

Wenn ich's recht verstanden habe hast du ja mehr Hunde. D.h. deine Kleine ist nicht wirklich richtig allen sondern fühlt sich im Umfeld zu Hause unendlich wohl.

Freu dich dran ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Glückwunsch, dass Deine Maus das so toll macht - egal, wie alt sie ist!

Unser erster Dobibub blieb vom ersten Tag hier bei uns ohne Probleme allein. Da gab es niemals ein Bellen oder Jaulen. Ich hatte mit wenigen Minuten angefangen und zuletzt konnte ich gut 3 - 6 Stunden auch mal weg sein.

Dieses Glück haben wir mit unserem zweiten Dobermannrüden leider nicht. Obwohl ich es genauso aufgebaut habe. Der jodelt, schreit und zerkratzt die Türen.

Max. mal 1 Stunde bleibt er ohne Stress allein, länger geht nicht, obwohl er jetzt 2 Jahre alt ist. Ich versuche jetzt trotzdem die Stunde langsam auch auszubauen...

So gut hat es Deiner Maus vielleicht auch gar nicht im Büro gefallen, sie zeigte Dir ja, dass sie lieber nicht mit möchte. Und ehrlich gesagt - so wird auch ganz schnell nicht mehr blöd hinter Deinem Rücken gequatscht. Miesepeter gibt es überall und den Ärger kannst Du Dir nun wirklich sparen.

Knuddel Deine Süße mal kräftig - sie macht das ausgezeichnet!!!

Viele Grüße

bombo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Mops Welpe mag nicht alleine bleiben

      Guten Morgen    Ich habe einen Retro Mops mit 15 Wochen von Züchter geholt. Nun ist er jetzt bald 3 Wochen bei uns und es gibt sehr Probleme mit den alleine bleiben.    Sobald er alleine ist, macht er den Teppich kaputt, springt auf den Stubentisch (Couch Höhe) und kackt in die Wohnung trotz Welpen Toilette.    Dies alles macht er nicht, wenn wir zu Hause sind. Dann ist er artig und macht auch nix kaputt oder geht irgendwo bei.    Die erste Woche hatte ich frei und ihn darauf vorbereitet allein zu sein. Nun muss er wenn überhaupt mal 2std alleine bleiben, wenn er länger alleine sein muss schaut die Schwiegermutter nach ihn.    Trotz ausreichend gassi gehen und spielen mit anderen Hunden vorher, kommt er damit nicht zurecht. Die Nachbarn haben mich schon darauf angesprochen, da er fast durchgängig am Jaueln und Bellen ist wenn er alleine ist. Selbst wenn es nur eine halbe Stunde ist.    Ich habe die züchterin nach Ideen gefragt aber das setzen wir schon alles um. Habt ihr vllt noch Tips uns tricks?    Der Mops ist sehr sehr anhänglich.. Ich habe schon überlegt das er vllt nicht der richtige Hund ist für eine Familie die vollzeit arbeiten muss, wo er später auch mal 4 - 6 Std alleine bleiben muss. 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Wie lange Hunde alleine lassen?

      Hi, wie lange sollte ein Hund eurer Meinung nach regelmäßig maximal alleine sein und wie regelt ihr das im Alltag?   Ich frage, weil ich selber schon lange nicht mehr arbeite oder nur von zuhause aus und jetzt überlege wieder eine Beschäftigung von 20 Stunden pro Woche anzunehmen.   Es gibt gewisse Aktivitäten, die ich dann den Hunden zuliebe aufgeben würde wie Sportverein, Gitarrengruppe oder Ehrenamt. Aber ich treffe mich für gewöhnlich auch rund 20 Stunden die Woche mit Freunden auswärts, was ich natürlich nicht einschränken möchte. Hinzu kommen ja noch so Dinge wie Einkaufen, Tierarzt, Geburtstage, etc. was ja auch nur bedingt mit Hunden möglich ist.   Daher würde mich mal interessieren wie ihr das seht bzw. wie das bei euch so abläuft. Ist es für den Hund was anderes, wenn es 3x täglich für 3 Stunden alleine bleibt als 1x täglich für 9 Stunden? Also jetzt mal abgesehen davon, dass man 3 Stunden ohne pinkeln besser aushält als 9 Stunden. Fühlt sich ein Hund bei 3x 3 Stunden großartig alleine?   MfG

      in Plauderecke

    • Älterer Hund kann nach Umzug nicht mehr alleine bleiben

      Hallo liebes Forum,   ich wende mich an euch, weil ich mit meinem Latein völlig am Ende bin. Unser Hund (Jack-Russell-Mix, 13 Jahre) hatte nie Probleme damit, alleine zu bleiben. Ich habe ihn immer mal wieder gefilmt und er hat nichts getan, außer kurz an der Tür zu schnuppern und sich dann hinzulegen. Vormittags war er alleine, Mittags kam eine Hundesitterin und am Nachmittag war er dann noch mal zwei Stunden auf sich gestellt. Wie gesagt, alles kein Problem.   Nun sind wir ins Haus meiner Schwiegereltern gezogen (sie unten, wir oben) - ironischerweise vor allem, damit der Hund nicht mehr so lange alleine bleiben muss. Um 8 Uhr gehe ich aus dem Haus, um 13 Uhr holt ihn meine Schwiegermutter aus der Wohnung und nimmt ihn mit zu sich ins Erdgeschoss; ab Februar nächsten Jahres ist mein Schwiegervater in Rente, dann wird Brutus schon am Vormittag nach unten geholt.   Er versteht sich blendend mit den beiden - und ich fürchte, genau da liegt das Problem. Denn seit wir umgezogen sind, zerstört Brutus die Türen und anderes Mobiliar, bellt, jault und heult (ich habe ihn wieder gefilmt) stundenlang (!!!) und kratzt so viel am Türrahmen, dass er mittlerweile humpelt. Da wir auch vor unserem endgültigen Umzug schon sehr viel Zeit in der Wohnung verbracht haben und er dort auch schon stundenweise alleine war, kann es nicht daran liegen, dass er seine Umgebung nicht kennt. Bevor wir umgezogen sind, durfte er allerdings fast immer nach unten. Ich glaube daher mittlerweile, er denkt nun, dass im Erdgeschoss immer jemand da ist und möchte partout runter. Natürlich kann ich ihm nicht erklären (bzw. versteht er's nicht ;-)), dass auch meine Schwiegereltern nicht ständig zu Hause sind. Wir haben sie schon gebeten, ihn auf keinen Fall aus unserer Wohnung zu holen, wenn er gerade bellt und jault - aber ein "stilles Zeitfenster" abzupassen, ist ziemlich schwierig...   So, lange Geschichte, mittlerweile viel Verzweiflung bei Vier- und Zweibeinern. Habt ihr irgendeine Idee, wie wir sein Verhalten wieder normalisieren können? Nach Hundesittern habe ich schon gesucht, aber wir würden hier von einer Ganztages-Einzelbetreuung sprechen (in einem Rudel mit anderen Hunden wäre Brutus vollkommen verunsichert und überfordert - Artgenossen mag er in der Regel nicht), da habe ich niemanden gefunden. Zumal so etwas auch finanziell sehr schwierig würde.   Ich hoffe, ihr könnt uns (und vor allem Brutus!) irgendwie weiterhelfen. 😥

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Wie lange is alleine bleiben ok?

      Hallo ich werde mit der Frage wahrscheinlich eine Diskussion lostreten. Hab schon mal im Internet etc gesucht. Dazu gibt es 1000 Meinungen die unterschiedlichen nich sein könnten. Ich hab einen 11 Jahre alten Belgischen Schäferhund den ich aus der Not heraus vor 5 Jahren zuhause aufgenommen ,er war früher 23std am Tag alleine in einem Zwinger und hat auch heute keine Probleme alleine zu bleiben. Natürlich muss er nih mehr im Zwinger sein. Er hat den Zwinger gegen 100 Decken ,seinem Bett und einen VIP-platz auf der Couch eingetauscht 🙂Ich hab damals noch Vollzeit gearbeitet und haben mein komplettes Leben umgestellt und arbeite jetzt noch halbtags. Aktuell s er 4x die Woche für 7 Std alleine. Er is super entspannt wenn ich gehe und komme und hat sonst keine Verhaltensauffälligkeiten. Bin ca 2 Std mit ihm unterwegs. Im Garten spielen wir und ich denke ihm  geht's gut.  Was meint ihr denn? Sind 7 Std zu Viel? Von 2-9 Std hab ich alles schon gehört.  Ich möchte nach ihm definitiv wieder einen Hund aber nur wenn alle damit gut und glücklich leben können. Ich bin psychisch etwas labil und ohne meinen Hund würde ich das alles gar nicht hin bekommen ich will aber auch nich egoistisch sein denn mir kann es nur gut gehen wenn es meinem Hund gut geht. Und so drehen sich meine Gedanken immer wieder im Kreis. Ich würde mich freuen eure Meinung zu hören 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Alleine beschäftigen

      Schon wieder ich mein Kopf ist voll von Fragen. Für meine jetztige wusste ich nicht genau welche Rubrik die richtige ist, aber da mein Hund ja noch ein welpe ist (ca. 9 wo.) dachte ich frage ich hier. Es geht ums beschäftigen mit dem Hund. Weiß nicht genau wie ich meine frage formulieren soll ich probiers mal. Also bisher ist Ninos und mein Tagesablauf so, das ich nur meins machen kann wenn er schläft. dann trau ich mich aus dem raum oder was zu lesen usw. Wenn er wach wird geh ich sofort mit ihm in den Hof und da ist dann jetzt der Punkt meiner frage. Muss ich draussen immer so viel mit ihm spielen bis er müde wird oder kann er auch hier oben einfach mal rumliegen und nichts tun? langweilt er sich dann? Soll ich Ihm ein spielzeug geben? eigendlich sollte man die doch nur fürs gemeinsame spielen nutzen oder? Das Problem ist auch das er oft anfängt zu winseln wenn ich mich nicht mit ihm beschäftige. Soll ich einfach meins machen (also sowas wie wäsche aufhängen etc) und ihn hinterherkommen lassen und ausser ein bisschen drauf zu achten wo er so hinkriecht ihn weitgehend ignorieren? Problem ist ja auch das ich garnicht wirklich weiß was ich so den ganzen Tag über machen soll.. Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht das mich das so fertig macht in den ersten Tagen, aber darüber gibts einen eigenen thread Ich wär echt jedem von euch für seine Tips dankbar, vielleicht könntet ihr sagen wie so der tagesablauf mit euren welpen war? LG

      in Hundewelpen


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.