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polar-chat.de  Der Hund
Snooopy

Kaputter Backenzahn gezogen - jetzt wieder dick

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Hallo zusammen,

bei meinem Rüden wurde vor ca 2 Monate ein kaputter Backenzahn gezogen. Er hatte sich ein Stück davon abgebrochen, es hat sich entzündet und er bekam eine dicke Beule unter dem Auge.

Der Zahn wurde also entfernt und alles schien ok.

Jetzt ist die Backe aber wieder dick. Alle anderen Zähne sind ok, der Tierarzt tippt darauf, dass wohl einfach noch Erreger drin sind. Wir behandeln homöpathisch damit die Backe aufplatzt. Dann soll die Wunde gespült und mit Antibiotika versorgt werden.

Soweit, so gut. Diese dicke Backe beunruhigt mich jetzt aber, vor allem seit ich im Internet gesurft und die Geschichte einer Katze gelesen habe, bei der es der gleiche Verlauf war. Die Beule nach der Zahn- OP entpuppte sich dann als Tumor......

Hat jemand Erfahrung mit solchen Zahngeschichten? Wäre es wirklich sinnvoll ein Röntgen zu machen, um einen Tumor auszuschließen? Oder ist es wahrscheinlich doch nur noch ein bisschen Eiter?

Antibiotika macht zur Zeit laut Tierarzt keinen Sinn, da dies nur eine Abkapselung erzeugen würde.

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Warum schneidete der Tierarzt das von innen nicht auf? Ich hatte das selbst mal nach einer Wurzelspitzenresektion und weiß wie weh das tut. Dein Hund tut mir wirklich leid, vorallem wenn jetzt noch gewartet wird wann das von allein aufgehen will.

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Röntgen wäre SEHR sinnvoll. Um zu sehen, ob noch ein kleiner Wurzelrest im Zahnfach ist, der eitert oder irgendwelche Wucherungen, ob Knochensubstanz in Mitleidenschaft gezogen wurde.....

Bekommt der Hund jedenfalls was gegen die Schmerzen?

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also aus eigener Erfahrung weiß ich, das ich mal eine Zyste unter nem Weisheitszahn hatte, der raus kam. Auf dem Röntgen war die gar nicht zu sehen, der Zahnarzt war erstaunt als der Zahn draußen war und die Zyste sich darunter präsentierte.

Ich denke hier sollte schnellstens noch mal genau geschaut werden, das tut auch höllisch weh..

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Bitte nicht nur homöopathisch behandeln! Da ist sicher noch eine Entzündung drin, der Hund muss jetzt antibiotisch abgedeckt werden. Dann sollte man ein Rötgenbild machen um zu sehen, ob man nachresezieren muss.

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Autsch, das muss doch höllisch weh tun?

Bitte abklären lassen, notfalls auch bei einem Fachtierarzt. Gibt doch mittlerweile welche, die sich auf Zahnheilkunde spezialisiert haben.

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Eiter=Erreger, die vermehren unbehandelt munter weiter, immer mehr Eiter entsteht. Wenn kein Abfluss geschaffen wird ensteht dabei ein wahnsinniger Druck und daraus wahnsinnige Schmerzen. Diese Erreger sind garantiert nicht mit Homöopathie in Griff zu bekommen.

Ein vernünftiger Arzt verschreibt Antibiotika und verschafft dem armen Tier Erleichterung indem er einen Abfluss schafft.

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Originalbeitrag

Ein vernünftiger Arzt verschreibt Antibiotika und verschafft dem armen Tier Erleichterung indem er einen Abfluss schafft.

.....und sucht nach der Ursache.....

Wenn es sich um einen Kieferabszeß handelt, sind Antibiotika nur dann sinnvoll, wenn Bakterien in den Körper streuen (=Fieber), weil Abszesse eine Wand haben, die AB nicht oder nicht ausreichend penetrieren lassen.

Aber einen reifen Abszeß sollte man öffnen und man sollte was gegen die Schmerzen tun und nicht nur Traubenzuckerkügelchen geben....

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Ursachensuche habe ich jetzt mal vorrausgesetzt ;)

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