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Der Hund
Cemarea

Tamina baut ab

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meine Hunde-Oma ist ja nun auch wirklich schon betagt, macht mir aber immer mehr Sorgen.

Derzeit plagt sie häufiger Durchfall oder sie erbricht vereinzelt.

Seit einigen Monaten ist sie extrem Futtermäkelig und was sie 2 Wochen wir irre futtert, hört dann wieder auf. Blutbild liegt ja noch nicht lange zurück, sie steht von den Organen top da, Rheuma ist halt ein großes Thema, das dazu führt das sie immer mehr ausrutscht, hinplumpst usw.. die Hinterbeine sind dünn wie bei einem Storch, ohne Herzmedis bekommt sie schlecht Luft und die Spaziergänge sind halt kleine Runden im Schneckentempo...

okay soweit so gut aber die immer wiederkehrende Übelkeit, der häufigere Durchfall aber immer nur mal 1/2-1 Tag, machen mir Sorgen. Mal will sie nur selbstgekochtes Futter, dann wieder verweigert sie es, heute mag sie ihren Hackauflauf, morgen bricht sie ihn raus, dann frisst sie ihn wenn es sein muss jeden Tag. Derzeit will sie Trockenfutter und nix anderes.. Terra Canis für sie muss nicht sein, klar kostet ja nur über 3,- die Dose wird verschmäht.. okay die anderen 2 mögen es, immerhin schmeiss ich nix weg. Wenn sie etwas nicht mag, dann geht sie mittlerweile in den Hungerstreik aber worauf sie wild wie doof ist, ist jedes Futter mit Getreide :motz: superklasse wenn man Rheuma hat.

Für Amélie hatte ich HappyDog Welpen natureCroq mitbekommen, ich halte von dem Futter nix, einfach zu wenig Fleisch, viel zu viel Getreide, da hat sie mir den Sack zerlegt und frisst das bis zum Abwinken. Ich dachte okay, was soll´s wenn sie das mal 2-3 Tage futtert, nee macht sie nun schon 3 Wochen :Oo ebenso MeraDog Senior.. schönes Hamsterfutter, hatten wir mal ne Probe.. jawoll rein damit. Aber getreidefreies Futter will sie mal gar nicht. Schonkost wie Hühnchen mit Reis kommt als Dünnpfiff wieder raus :??? und mal jammert sie vor sich hin, weil das Schmerzmittel nicht mehr so wirkt, da ist sie unruhig weiß nicht wie sie liegen soll, am nächsten Tag hüpft sie rum als wäre sie 5y alt..

An manchen Tagen schläft sie ohne Ende, dann wieder ist sie glockenwach und will mitmachen.. es ist so schwer einzuschätzen was man tun soll? SD, Bauchspeicheldrüse usw.. alles tiptop, da sind die Werte besser als bei manchem jungen Hund, trotzdem habe ich das Gefühl das sie mehr und mehr abbaut und ständig ihre Meinung ändert was sie will und nicht will oder vom Magen verträgt.

Sie selbst ist vom Kopf noch weit weg vom "aufgeben" aber wir haben immer mehr das Gefühl, das sie "will" aber einfach nicht mehr "kann" für ein Schlittenhund sind knappe 15y echt superalt, vor allem bei ihrem Hintergrund aber sie hat für sich selbst mit dem Leben nicht abgeschlossen und das macht es superschwer, zu wissen wie man weitermacht. Im Moment lassen wir sie eigentlich darin alles entscheiden, will das doofe Futter haben, soll sie, wenn sie es stehen lässt weiß ich, sie will wieder Gekochtes, wenn sie mit will an der Leine darf sie, wenn nicht soll sie halt im Garten in Gerschäft machen... ich habe das Gefühl sie ist unheimlich unglücklich darüber, dass sie gewisse Dinge will aber ihr Körper ihr einen Streich spielt, das merkt man, dass sie dann "rotzig" wird.. bspw. wenn sie meint hüpfen zu müssen bei Freude, das geht zu 100% schief und sie knickt ein, (die Kniescheiben springen öfter mal raus :( oder sie kann einfach ihre Balance nicht mehr halten) dann fängt sie an zu motzen und sobald sie motzt geht die Laune in den Keller. Gestern morgen ist sie mit Feuereifer mit rausgeflitzt, draußen glatt, zack gerutscht und getrudelt und schon war ihre Lauen im Keller. Aber sie übertreibt auch immer, wenn es ihr mal gutgeht dann überdreht sie - statt das sie normal eine Treppe läuft, meint sie, diese zu "hüpfen" und das geht schief. Will man sie tragen, kann es sein, dass ihr das auch nicht passt.. wie so ein alter sturer Esel, nach dem Motto: lass mich, ich kann das allein :(

Manchmal stehe ich echt hilflos vor ihr und frage mich. Was will sie? Je mehr sie abbaut um so übellauniger wird sie und jede Sekunde in der es ihr gutgeht, reizt sie wieder aus, bis es schlechter wird, als wolle sie nicht akzeptieren, das ihr Knochengerüst einfach nicht mehr so stabil ist für ihre Aktionen.. natürlich ist es umgedreht auch so, je weniger sie läuft um so schlechter wird alles aber "mitschleifen" bringt es auch nicht, danach hat sie entweder Schmerzen oder bekommt keine Luft. Es gibt Tage, da frage ich mich, wenn sie nen üblen Tag hat, wie lange noch? Dann gibt es Tage, da denke ich, sie will ewig leben.. es ist so chaotisch mit ihr.... ist das normal bei alten Hunden? Sie ist echt Madame Wunderlich geworden *seufz*

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Ich kenne dieses ganze Verhalten genau. Mein 14-jähriger Gusti hat so vieles, was Dein Mädel auch zeigt. Mal ißt er, mal ißt er nicht, mal rennt er wie ein 2-jähriger, mal schluft er durch den Garten, als wäre er hundert. Wenn ich was von ihm will, muss ich ihn anschreien, wenn es was ist, was er mag, reicht ein Flüstern.

Oft steht er da, Kopf runter und guckt vor sich hin und ich habe das Gefühl, wenn ich nichts sage, steht er die nächsten 24 Stunden weiter so da. Am besten klappt auf der Couch liegen und schlafen. Aber ich glaube, das ist alles ganz normal,

auch Menschen, die nicht mehr so taufrisch sind entwickeln Eigenschaften, über die man nur den Kopf schütteln kann, bis man sie irgendwann bei sich selbst entdeckt. Ich bin oft ungeduldig mit ihm - und dann schäme ich mich dafür, denn irgendwann werde ich ihn nicht mehr haben und dann mache ich mir sicher Vorwürfe.

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Vielleicht kommt die Übelkeit auch von den Medikamenten? Die haben ja nun oft auch Nebenwirkungen.

Ansonsten klingt das einfach nach altem Hund :) Mein Großer hat Arthrose und hört so gut wie nichts mehr. Er entwickelt auch neue "Macken", an die wir uns erst gewöhnen mussten. Mit ihm können wir nur noch Mini-Runden gehen und wie bei dir, im Schneckentempo.

Beim Futter ist er nicht wählerisch, aber er steht auf einmal auf Sachen, die hätte er sonst nur verächtlich angeschaut (z.B. trockenes Brot, das ist für ihn jetzt der Hit).

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Kommt mir ein wenig so vor, als wenn du meine Nina beschreiben würdest....! :)

Die wird im März 16 Jahre alt....!

Sie hat Arthrose und Spondylosen (ganz heftige!).

Auch die hüpft die Treppen oft so runter oder hoch, so dass sie die nur noch mit Unterstützung gehen darf, ihren gefüllten Futternapf halt ich ihr auf dem Weg von der Küche zum Freßplatz gebückt unter die Nase, sonst springt sie wie ein Geißbock um mich rum, solange bis sie auf die Flappe fällt....! :Oo

Der Unterschied ist, sie hat IMMER und auf ALLES Hunger, wenn sie nur vermutet, ich könnte etwas in der Hand haben, muss ich auf meine Finger aufpassen.

Aber auch sie ist sehr empfindlich geworden, genau wie Tamina hat sie immer mal wieder einen Tag Dünnpfiff.

Sie verträgt Rohes gar nicht mehr gut, außer mal etwas Blättermagen und wenn ich für sie koche, muss ich auch vorsichtig sein.

Es darf nicht zu viel Fleisch sein, was sie bekommt.

Ganz durchgestiegen bin ich immer noch nicht, an was es liegt, aber sie scheint inzwischen wirklich mit mehr Pflanzlichem besser zurecht zu kommen.

Wegen ihrer Arthrose habe ich ja nun schon immer darauf geachtet, ihr möglichst wenig "normales" und mehr "Pseudo" -Getreide zu geben, obwohl ich nicht wirklich weiß, ob das was bringt.

Jetzt bekommt sie halt mehr davon, aber auch Dinkel und Hafer, z.B.

Und möglichst leicht verdauliches Eiweiß, relativ viel Hüttenkäse und auch Ziegenmilch.

Das Komische ist, so richtig billige Dosen (die es bei uns alle Jubeljahre mal zwischendurch gibt, Fastfood, sozusagen), die verträgt sie supergut! :so

Sie bekommt viel Rinti-Sensibel Dosen, die verträgt sie gut, aber -Schande auf mein Haupt- wenn es dann wieder eine zeitlang gut gegangen ist, denke ich, der arme alte Hund, jetzt kriegt er mal wieder "was Richtiges"! :Oo

Meistens rächt sich das, wobei es das Ninchen nicht weiter stört, sie hat weder Blähungen noch Bauchweh dabei, es rauscht nur durch!

Und ich muss putzen, denn wenn sie irgendein Bedürfnis verspürt, geht sie dem inzwischen auf der Stelle (im wahrsten Sinne des Wortes) nach, egal, wo sie sich gerade befindet! :so

Sie ist ziemlich anstrengend, mein Fräulein Rottenmaier, abends kann sie sich erst hinlegen, wenn die Katzen zum letzten mal gefüttert worden sind, weil sie deren Näpfe auslecken MUSS!

Sie läuft 100 mal von der Küche den Gang lang bis in mein Schlafzimmer, da angekommen, hat sie wohl vergessen, ob sie schon in der Küche nach irgendwelchen Krümeln gesucht hat und kehrt wieder um, um nachzusehen!

Ach je, ich könnte ja ein Buch über sie schreiben....! :D

Weil sie ja immer mal wieder Durchfall hat und seit Jahren täglich Metacam bekommen hat, haben wir vor einiger Zeit auf Trocoxil umgestellt, das muss sie nur noch einmal im Monat bekommen.

Sie hat Metacam immer sehr gut vertragen, auch ihr Blutbild war immer o.k., aber wir wollten halt mal sehen, ob es nicht doch irgendwie daran liegt, dass sie so empfindlich geworden ist.

Hat es aber nicht, es hat sich nix verändert, außer, dass ich mir einbilde, sie ist irgendwie besser auf den Beinen.

Das mag aber auch daran liegen, dass es ihr im Winter immer viel besser geht.

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Danke für die ausführlichen Antworten.. oh ja das kenne ich alles..

diese Verwirrung. Einfach dastehen und die Wand anstarren, hin- und herlaufen und man hat das Gefühl, sie vergisst was sie wollte.

Fleisch verträgt sie auch nur noch in kleinen Mengen, trockenes Brot würde sie auch bis zum Abwinken fressen :wall:

Mir geht es genauso, tue ich ihr was "Gutes" und denke sie bekommt was "Richtiges" haut es hinten durch.

Hüttenkäse mit Apfel&Banane püriert mag sie gerne, das gebe ich halt auch immer aber iwi ist sie völlig schräg.

Trocoxil bekommt sie nun knapp 3 Monate, auf alles andere hat sie nur noch erbrochen. Damit geht es deutlich besser aber wenn sie was nicht mag, wirds nicht gefressen und dann kotzt sie weil sie Hunger hat.. dann kann ich gucken wonach ihr an diesem Tag die Schnauze steht...

Ich habe auch manchmal ein schlechtes Gewissen weil ich oft genervt bin von ihren komischen Marotten versuche aber sie das nicht spüren zu lassen und denke halt auch immer, wenn sie morgen nicht mehr ist, dann flenne ich Rotz&Wasser.

Oh man.. wenn ich überlege Toffee und Phoebe 1 Alter und wenn ich dann irgendwann 2 so senile Pelznasen habe.. gute Nacht.. bin ja schon von der einen manchmal echt genervt... sorry fürs Ausweinen aber sie ist halt alt und manche Tage sind echt schwer mit ihr...

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So geht es mir auch! :(

Manchmal meckere ich vor mich hin, sie kann es nicht mehr hören, weil sie stocktaub ist, glücklicherweise in diesem Fall!

Manchmal meine ich, das Geklacker ihrer Krallen auf dem Parkett, während sie zum hundertsten Mal den Gang rauf und runter läuft, lässt mich jetzt gleich losschreien und doch weiß ich, dass der Tag kommen wird, wo ich mir wünschen werde, ich würde es wieder hören!

Manchmal nervt es mich, dass sie mir ständig in Erwartung von etwas Fressbarem vor den Füssen rumhampelt, dass sie gar nicht mehr auf sich selber aufpassen kann...! :(

Manchmal werde ich ganz hibbelig, weil sie extrem wenig schläft und man doch immer sagt, alte Hunde schlafen gaaaanz viel, aber wenn sie dann diesen Tiefschlaf hat, überprüfe ich panisch, ob sie noch atmet....!

Wir brauchen bei unserer Seniorenrunde die dreifache Zeit wie früher, weil sie sich an jedem Hälmchen festschnuppert und selbst durch "Leinenzuppeln" nicht zum Weitergehen bewegen lässt, sie WILL fertigschnüffeln!

Am schlimmsten aber finde ich, dieses sofortige Panikgefühl, wenn sie sich irgendwie "komisch" benimmt, weil man einfach weiß, dass die gemeinsame Zeit zu Ende geht, man NICHT weiß, WIE es passieren wird und so sehr hofft, es möge ein gutes und friedliches Ende geben!

Ich könnte jetzt noch ewig weitermachen, aber die meisten, die einen sehr alten Hund begleiten, wissen ja sowieso, dass das sehr anstrengend sein kann, aber auch sehr schön ist :) und ich bin froh und dankbar, dass ich das Ninchen noch an meiner Seite habe!

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Hallo,

ich kenne das alles nur zu gut! Dieses Gefühl Sie will aber kann nicht, habe ich 2 Wochen beobachtet.

Der erste Tierarzt hat gesagt, dass ich Sie einschläfern soll.

Vor lauter Verzweiflung habe ich mir eine zweite Meinung eingeholt.

Folgender Ablauf und Fakten der Hund fraß seit 4 Tagen nicht. Ich hatte das Gefühl, dass Ihr schwindelig war. Sie hatte 14 Monate davor das Vestibularsyndrom.

Der Tierarzt hat Blut abgenommen. Mit man staune super Ergebnissen. Da vorher vermutet wurde, dass es Leberversagen sein könnte. Dann ist den Hunden wohl super übel. Aber Lebensfreude war da.

Wir haben Danca auf neue Herzmedikamente eingestellt. Sie mit Schmerzmedikamenten schmerzfrei gestellt. Zusätzlich gab es Karsivan und Vitamin B12.

Da war der Schwindel weg. Ich habe Sie viele Monate nicht mehr in einem so guten Zustand gesehen.

Sie bekam ganz ganz minimal eine 1/4 Tablette Kortison. Seitdem war auch der Durchfall vorbei.

Fakt war, ich hatte die Maus in einem super guten allgemeinen Zustand noch weitere 2 Monate. Und Sie aß sogar wieder Ihr Trockenfutter. Bekam mit jedem Fressen wieder mehr Kraft. Schau mal in meinen alten Beiträgen, da sind Fotos von meiner Maus, fast wie ein kleiner Jungbrunnen.

Das Ende vom Lied war dann leider vor 2 Wochen eine weiterer Anfall mit dem Vestibularsyndrom, sodass ich Sie erlöst habe.

Wäre das nicht passiert, hätte ich Sie vermutlich noch länger gehabt.

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Ich kenne das was ihr beschreibt bisher nicht. Aber ich möchte euch, die ihr alte und gebrechliche Hunde habt, mal drücken und euch viel Kraft wünschen! Ich stelle es mir als sehr schwierige Situation vor...

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Hallo Sabine,

ja es ist manchmal schwer. Eigentlich sind wie noch nicht am Ende angekommen, weil Tamina einfach emotional nicht soweit ist. Man blickt ihr in die Augen und da sprühen noch richtige Funken, an manchen Tagen versucht sie zu spielen und leider leider fällt sie immer mehr. Die Hinterbeine wollen nicht mehr so, wenn sie übermütig ist. Das Auf und Ab ist so schwierig.

Eigentlich fange ich schon an mich zu verabschieden und habe dabei so ein unheimlich schlechtes Gewissen weil sie ja noch da ist. Trotzdem ist jeder Tag aufs Neue ein Tag ins Ungewisse und ich muss damit rechnen, dass das so nicht mehr ewig geht. Ich habe an manchen Tagen keine Ahnung ob es noch ein "Morgen" gibt und an anderen Tagen bekommt man das Gefühl man hat noch "Jahre".

Es tut emotional an manchen Tagen unheimlich weh, dann freut man sich wieder mit, ich kämpfe mit mir und meiner Ungeduld an manchen Tagen, gerade wenn sie mal wieder sowas von "stur" ist, mich völlig ignoriert usw.. trotzdem ist es wichtig auch diesen Weg mit ihnen zu gehen und der ist manchmal echt heavy :(

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Mein erster Hund ist ja auch normal gealtert. Futterverweigern und Urin verlieren kenne ich daher auch. Mehr gab es aber nicht an Alterswehwehchen - Steifbeinigkeit und so was natürlich auch.

Meine TÄ hat ihm dann eine Aufbauspritze gegeben und mir dringend angeraten, mich mit dem Abschied auseinanderzusetzen.

Kurze Zeit später verweigerte Gonzo wieder das Futter - keine Leberwurst, nichts wollte er nehmen. Da war für mich klar - es ist soweit.

Ich kann mich nicht mehr so genau an meine damaligen Gefühle erinnern (ist ja schon über 20 Jahre her), aber ich würde heute genauso handeln.

Und ja, ich kann mir gut vorstellen, daß das Ganze ab und zu einfach nur nervt - ist doch nur menschlich. Dann hilft aber nur Weitermachen bis der Moment des Wissens da ist, wann es soweit ist. Ist hart, aber für leider traurige Erkenntnis.

Fühl' dich mal gedrückt. :knuddel

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