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Hundeforum Der Hund
MaramitJule

Hund steigt alleine aus der Bahn, wer kennt ihn?

Empfohlene Beiträge

Am 23. November stieg in München ein Schäferhundmischling alleine aus der Regionalbahn.

Diese kam aus Salzburg und der Hund war alleine unterwegs.

Da die Bahn ab Salzburg noch

in Freilassing,

Teisendorf,

Traunstein,

Bergen (Oberbay),

Übersee,

Bernau am Chiemsee,

Prien am Chiemsee,

Bad Endorf,

Rosenheim,

Großkarolinenfeld,

Ostermünchen,

Aßling (Oberbay),

Grafing Bahnhof,

München Ost und

Münchner Hauptbahnhof hält, ist nicht sicher, wo er zugestiegen ist.

Wer kennt diesen Hund oder hat ihn schon mal gesehen?

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Ach Gott, na da hoffe ich das es ein gutes Ende nimmt.

Lg Birgit

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Da wir ja auch User aus Österreich haben, hoffe ich das einfach.

Sonst wird er zur Vermittlung frei gegeben.

Wenn er ausgebüxt ist, dann tut mir die Familie leid, die würden den doch nicht in München suchen.

Was mich wundert, ist das niemand während der Fahrt etwas bemerkt hat.

Nicht mal die Zugbegleiter?

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Wo man wieder sieht das es besser ist wenn sein Hund gechipt ist

Lg Birgit

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Gechipt und registriert. Weil ohne Registrierung ist der beste Chip wertlos.

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Das passiert öfter als man denkt. Wir haben schon zwei Mal Hunde aus Zügen ins Tierheim bekommen. Nur in einem Fall haben wir die Familie gefunden.

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Wieso fällt das denn keinem auf?

Das ist etwas, was ich nicht verstehen kann.

Aber nicht nur, in diesem Fall, sondern generell.

So ein Hund alleine in der Bahn muss doch auffallen.

In Russland ist es ja fast normal, aber hier?

Zumal der Hund ja weder eine Fahrkarte, noch einen Maulkorb anhatte.

Da wird sonst doch immer genörgelt.

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unser Tom hätte sowas auch gebracht - wir hatten nur Glück das die Busfahrer ihn schon kannten und bei uns keine Züge fuhren.

Tom stand immer hinter der Bushaltestelle wenn man nicht aufpasste und wartete auf unsere Verbindung zu Außenwelt, stieg hinten dann ein und sass dann neben dem Fahrer und schaute aus der Windschutzscheibe - Bus hielt an der nächsten Ecke, machte die Tür auf und schmiss ihn dann raus (der Busfahrer war unser Nachbar)

Tom stellte sich wieder hinter die Haltestelle und wartete - gut das Busse nur einmal in der Stunde fuhren und wir ihn bis dahin wieder eingefangen hatten.

Meine Eltern sahen das eher tiefenentspannt :Oo

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Ich verstehe es auch nicht. Aber ich kenne tatsächlich eine Storry (ist einer meiner besten Freundinnen passiert), da ist es nochmal seltsamer.

Meine Freundin arbeitete zu dem Zeitpunkt nachts in einer Kneipe (die hatte bis morgens offen). Und so kam sie erst gegen 6 Uhr morgens heim. Sie zog dann Schlabberklamotten an und ging mit ihrem Hund raus. Da er sehr gut hört und um diese Uhrzeit fast kein Verkehr ist, durfte er frei laufen. Sie ging müde vorraus, da der Hund noch irgendwo schnuffelte. Als dann ein Lilienbus an ihr vorbei fuhr und sie in den fast menschenleeren Bus blickte, sah sie einen Hund, der wie ihrer aussah. Erst war sie ein wenig irritiert bis ihr klar wurde, es ist ihr Hund. Glücklicherweise gab es eine Abkürzung für (rennende) Fußgänger bis zur nächsten Haltestelle und wahrscheinlich für den Bus auch rote Ampeln. Sie konnte ihn auf jeden Fall da in Empfang nehmen. Weder der Busfahrer noch die Fahrgäste hatten den Schwarzfahrer bemerkt.

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