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Hundeforum Der Hund
SabineG

Warum ist es so schön, einen Junghund zu haben?

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Was ist so schön daran, einen Junghund zu haben? Alles! Ihn zu beobachten, wie unbedarft er an alles herangeht, wie er durch Spiel und Erfahrungen lernt, wie er mutiger wird, wie er sich ausprobiert, wie phantasievoll er spielt und damit für´s Leben übt. Wie gut gelaunt er immer ist, wie energiegeladen, wie aufmerksam an allem was ihm im Leben begegnet.

Einen Junghund zu haben ist ein Geschenk, ein Genuss! Und ich kann gar nicht verstehen warum es so viele Menschen gibt die sich über Verhaltensweisen ihres Junghundes beklagen...

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Junghund ohne Pubertät wäre perfekt. :D

Stimmt aber, mit Jacki ging es uns ähnlich was die Entwicklung betraf.

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Könnt ihr das mal den nicht vorhandenen Interessentin von Spina erzählen? Das wäre nett : http://www.polar-chat.de/topic_103232.html . ;)

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:winken:

kommt immer auf den Junghund an :winken:

wenn man "mit" ihnen gehen kann ist das super aber ich hatte mit Phoebe so anstrengende Phasen dass ich oft nur geflucht habe... die hat mein gesamtes Weltbild auf den Kopf gestellt. So schön vieles mit ihr war, so krass war es auch.

Dafür bin ich um so dankbarer eine etwas ruhigere Phase mit Amélie verbringen zu dürfen

freu dich an deinem Hund... jede Phase hat ihren Reiz

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Diese Seiten liebe ich an Chef auch, da hüpft das Herz richtig mit. :)

Aber diese Seiten braucht es auch, wenn er wöchentlich ein paar Shirts,

Schuhe, Kissen ... etc schreddert. :Oo Etwas Entschädigung muss ja sein :zunge:

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Was war das spannend, als Mali Junghund war!

So ein unberechenbares Fellknäuel.

Ich stand so oft laut lachend daneben, wenn er seine dollen 5 Minuten hatte. Und oft genug auch mit hochrotem Kopf, wenn er beispielsweise in der Fussgängerzone den Tauben nachsetzen wollte und dann anfing, sein tyischen Mali-Heulen anzustimmen, weil die Leine ihn daran gehindert hat. Und er kann seeeeehr hartnäckig sein. Spätestens wenn die anderen Passanten sich köstlich amüsiert haben, musste ich auch grinsen.

Der Schalk ist zum Glück nicht verschwunden. Aber berechenbar ist er geworden. Mein Spatz ;)

Ich kann es auch nicht verstehen, dass sich andere genau über diese Zeit beschweren. Ich denke mir immer nur: "Mensch, das ist doch ganz normal, was zu da beschreibst."

Ich finds schön! :)

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Hm - also perfekt finde ich einen Junghund auch nur MIT Pubertät :D

Ansonsten unterschreibe ich wirklich ALLES aus dem post von Sabine: Es ist einfach spannend und unglaublich schön, einen Hund auf seinen verschiedenen Entwicklungswegen zu begleiten und so zu unterstützen, dass er in dieser Menschenwelt gut klarkommt.

(...aber ein paar graue Haare hat mich dieses tolle Begleiten auch gekostet - keine Frage ... :kaffee::D ).

Ich finde es immer wieder unglaublich, wie sehr Tiere (neben Hunden habe ich ja auch noch ein Pferd) sich auf einen Menschen einstellen können, diese Fähigkeit, es überhaupt zu WOLLEN, eine Kommunikationsbasis mit uns sprachunbegabten und oft unverständlich handelnden Menschen mühevoll aufzubauen, mit unseren Unzulänglichkeiten klarzukommen ... und uns dabei auch noch zu MÖGEN ...

Es gibt Momente, in denen mich der Einklang mit meinen Tieren einfach nur noch ... demütig sein lässt für dieses Geschenk ... :)

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Ich kann mich der Junghunde-Fan-Gemeinde nur anschliessen :D

Maaaaaaann, war ich froh, als wir aus dem schlimmsten Welpentheater raus waren und das Gehirn anfing zu arbeiten. Puuuuh :Oo

Ich fand gerade die Junghund-Phase seeehr angenehm, weil ich merkte, dass Holly doch an Zusammenarbeit mit mir interessiert war, mich doch mochte und auch die Zeit mit mir zusammen genossen hat. Auch wenn sie hin und wieder getestet hat, was fuer mich aber dann nicht mehr so ins Gewicht fiel.

Am schoensten und tiefsten haben sich die Phasen bei mir eingebrannt, in denen sie nach "Hilfe" und um Unterstuetzung "gefragt" hat, weil sie etwas nicht einschaetzen konnte oder verunsichert war. :)

Da ging mir mein Herz richtig auf.

Ungetoppt bis jetzt sind das Zusammen-Lernen beim Schleppleinen-Training und ihre Freilauf-Phasen :klatsch:

Wir wissen, wie und wann wir uns aufeinander verlassen koennen. Verstehen uns fast ohne Worte und halten fest zusammen.

Junghunde sind toll :klatsch:

Wie sie die Welt wahrnehmen, austesten, das Gelernte haengen bleibt und sie sich einfach auf einen verlassen. Wie sie Vertrauensvorschuss geben, Bloedsinn anstellen, wuetend werden und sich dann trotz einen schlechten Tag zu den Fuessen eingerollt niederlegen.

Die Pubertaet...Da kann ich nicht viel zu sagen, weil sie irgendwie an uns vorbei ist....Ohne grosses Tamtam und Aufsehen erregen... :so Vielleicht kommt sie ja noch :kaffee:

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Die ersten Monate mit Jacki waren ja absolut unbeschwert - ich erinnere mich sehr gerne daran. Unser erste Bachüberquerung sah ja so aus (das war Breite x Tiefe von ca. 40 x 40 cm): Ich habe Jacki drübergetragen... :D Ab da ging es mit Springen etc. aufwärts. :D

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Klar gibts auch mal anstrengendere Phasen in der Junghundezeit. Da hat bestimmt so ziemlich jeder Hund seine "Baustelle" die für den Besitzer durchaus auch mal eine Herausforderung bedeuten kann. Aber das gehört ja alles dazu (und ich glaube das vergessen einige Menschen) und sonst wäre es doch auch langweilig... ;)

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