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Hundeforum Der Hund
Evangeline

"Gedankenlesen" - Eifersucht, Verteidigungsverhalten oder Dominanz

Empfohlene Beiträge

Hi!

Ich schlage mich schon einige Tage mit dem Problem herum, dummerweise sagen alle "Hundemenschen" um mich etwas anderes zu dem Thema, also habe ich nachwievor keine Ahnung, was ich davon halten soll.

Der Hund um den es geht, wird hier beschrieben: Eine Huskydame im Tierheim

Kurzfassung:

Kira, eine reinrassige Huskydame, etwa 8 Jahre alt, kastriert, landete zusammen mit ihrem Sohn im TH, aus ungeklärten Gründen. Vermittlung schlug mehrmals fehl, sie wird nicht mehr vermittelt und "lebt" quasi im TH. Sie läuft tagsüber frei im TH Rudel mit etwa 15 anderen Hunden.

Vom Verhalten her ist sie sehr ruhig, teilweise in sich zurückgezogen, sie erschreckt bei schnellen Bewegungen und wenn sie sich in die Enge getrieben fühlt.

Ansonsten ist sie durchaus zutraulich gegenüber jedem und fordert aktiv zum Streicheln auf, indem sie sich in Reichweite direkt vor oder neben einen setzt (mit dem Rücken).

Wenn man aufhört, hebt sie eine Pfote und kratzt am Bein.

Sie geht nicht gerne spazieren, weswegen wenige Leute mit ihr gehen. Denn sie bleibt irgendwann unvermittelt stehen und will zurück.

Ich habe mich in den letzten Wochen ein wenig mit ihr "angefreundet" und bemerkte beim letzten Mal ein Verhalten bei ihr, das ich bisher nicht kannte und dem völlig entgegen steht, was man sonst von ihr sieht.

Ich begann meinen Besuch im TH ähnlich wie immer. Stand an der Gittertür, ließ neugierige Nasen an meiner Hand schnuppern, und wartete, bis mir jemand öffnet.

Kira stand sofort von ihrem Platz auf als sie mich sah, und begann zu hüpfen, als sie bemerkt hat, dass ich ich bin.

Als ich rein bin, hatte ich das halbe Rudel Hunde um mich (etwa 10), die mich abschnupperten, einige bellten - im Prinzip so wie immer. Sie versuchte im Getümmel zu mir zu kommen was nicht so ganz ging.

Als ich mich auf eine Bank setzte, wurde ich wieder von einer ganzen Menge von Hunden belagert. Auch das ist normal und passiert jedem.

Ich bin nicht so richtig glücklich, wenn Hunde sehr aufdringlich sind, denn ich fürchte mich immer noch etwas vor ihnen. Sie sind in dem Moment für mich nicht berechenbar, vorallem fühlt es sich für mich wie ein Übergriff an, wenn ich so belagert werde. Ich bin einfach nicht gut darin, mir aufdringliche Tiere vom Leib zu halten. (Das sind Hundehalter offenbar auch nicht, zumindest laut meiner bisherigen Beobachtung. Offenbar sind die meisten kein bisschen besser darin als ich, obwohl ich dachte, sie könnten es.)

Ich wollte eigentlich nur dort sitzen und warten bis sich der Sturm an Hundebegeisterung verzogen hat. Kira wollte mich begrüßen und gestreichelt werden. Ging beides nicht wirklich, weil mehrere Hunde auch gestreichelt werden wollten und ein besonders aufdringliches Kerlchen (das mir schon beim letzten Mal auf die Nerven ging) fiepend neben mir auf der Bank saß.

Ich war genervt. Ich war richtig genervt. Genervt von den Hunden, genervt von mir, weil ich die Situation nicht beenden konnte.

Kira saß inmitten den Getümmels, mit dem Rücken zu mir, in typischer "streichel mich Position" und guckte über die Schulter zurück.

Und ich dachte "Ach könntest du nur diese Hunde verjagen, du kannst das vermutlich viel besser als ich".

In der Sekunde als ich den Gedanken beendet hatte, hat sie sich umgedreht und den ersten Hund verscheucht (Ein Rüde, ziemlich groß, dick, verfressen und aufdringlich. Generell aber ein netter Kerl, der mich liebt, seitdem ich ihm einmal ein Leckerli gegeben habe ;-) )

Fixieren, anknurren, Zähne zeigen, alles in allem dauerte das ca 1 Sekunde und er ging.

Dann den zweiten, der neben mir saß (der eher kleine, aufdringliche, fiepende Hund, der mich so nervt). Sie hat ihn nur angesehen und er ging.

Der dritte (ein eher junger, als dominant bekannter Rüde, nicht besonders aufdringlich) ging erst weg, kam aber wieder, worauf sie ihn fixiert und ihm eine Pfote auf den Rücken gelegt hat. Er ging dann auch weg.

3 Sekunden nachdem ich darüber nachgedacht hatte, dass sie die Hunde wegscheuchen soll, waren allen Hunde rund um mich weg, außer sie. :respekt:

Ich muss zugeben, dass ich beeindruckt war.

Mir ist das trotzdem ein Rätsel. Ist es bloß ein Zufall, dass ich das in dem Moment gedacht habe oder hat sie tatsächlich irgendwie mitbekommen, dass ich das Problem nicht lösen kann? Ich meine, sie kennt mich ja nicht besonders gut, sie ist ja nicht mein Hund, sondern nur ein Hund, den ich manchmal besuche.

Wollte sie mir helfen, wollte sie mich verteidigen, war es "Eifersucht" oder der Versuch, eine Ressource (mich) für sich selbst zu haben?

In jedem Fall hat sie gemacht, was ich hätte tun sollen. Das bringt mich natürlich ihr gegenüber in eine schlechte Position, weil sie jetzt weiß, dass ich dieses Problem nicht lösen konnte. Wie schlimm ist das jetzt für mich? Ich weiß nicht, wie ich mich in Zukunft verhalten soll. Vermutlich wird sie das wieder tun.

LG

Evangeline

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Ja - die Momente bei denen man an Magie glaubt ;)

Ich würde es nicht unbedingt Zufall nennen, aber genausowenig Gedankenübertragung. Madame hatte ein Ziel - gestreichelt zu werden. Ergo macht sie das was sie immer macht und stellt fest - es funktioniert nicht. Mhhm, warum nicht, was ist anders? Die drei anderen Hunde sind anders. Also moppern wir die einmal weg und schauen was passiert - und siehe da, sie wird gestreichelt.

Es kann gut sein, dass sie deine Unsicherheit ebenfalls gespürt hat und ihr das die notwendige Sicherheit für ihre Aktion gegeben hat, genausogut könnte es aber sein, dass sie die anderen ebenfalls weggemoppert hätte, wenn du von ihrer Anwesenheit begeistert gewesen wärst und sie gerade gekrault hättest.

Im Endeffekt ging es der Dame nicht darum dir zu helfen, sondern sich selbst ( beim Erlangen von Zuwendung). Und ja - sie wird es höchstwahrscheinlich wieder machen, weil es funktioniert hat.

Was das für dich ändert? Du wirst dich entscheiden müssen, ob du sowas tolerieren willst oder nicht und lässt es dann entweder weiter zu oder eben nicht ;)

Mein Hund gehört auch zu denen, die "not amused" sind, wenn ich mich mit anderen Hunden beschäftige oder die sich mit mir ;) - allerdings muss er da durch - ich will kein Gezicke vor meinen Füßen

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Originalbeitrag

....was ich hätte tun sollen.

Warum ?

. Das bringt mich natürlich ihr gegenüber in eine schlechte Position, weil sie jetzt weiß, dass ich dieses Problem nicht lösen konnte.

Warum ?

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Den Worten von Framework schliee ich mich komplett an :)

Und dazu:

Wie schlimm ist das jetzt für mich?

kann ich nur sagen: gar nicht schlimm.

In einer gut eingespielten Mensch-Hund-Beziehung macht jeder das, was er besser kann, und wenn das dann auch noch der Gemeinschaft (also euch zwei) nützlich ist, umso besser.

Natürlich steht da Eigennützigkeit dahinter (die Frau soll MICH !!! kraulen) ...aber naja, keine Beziehung lebt ohne diese Eigennützigkeit. Finde ich nicht verwerflich.

Du hast ja auch etwas davon :)

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Ich find die Dame sehr symphatisch :klatsch:

Wieso hast du etwas FALSCH gemacht? Weil dein "Hunde von sich abwehren" keinen Erfolg hatte ?

Nee nee,das kannst du so nicht als "Versagen", schon gar nicht in eurer Beziehung zueinander, anprangern. :) Erstens hat sie ganz anders und in Hundesprache die Sache geregelt. Und zweitens zwar nicht, um dir zu gefallen, sondern um dich fuer sich zum Knuddeln zu beanspruchen. Purer Egoismus, kein Gedankenlesen ;)

Zweifel nicht an dir, sondern nimm es als Geschenk an. ;)

Sie moechte etwas VON dir und sie GIBT dir auch was dafuer. Sie zeigt dir naemlich, wie "Hund" so Sachen untereinander regelt, wenn man den Stoerenfried weghaben moechte. Kurz, knapp, eindeutig, klar und ohne Gewalt.

Ausserdem bist du "Okay" fuer sie, sonst wuerde sie sich nicht dafuer ins Zeug legen, ein paar Streicheleinheiten zu kriegen.

Beziehung besteht immer aus Geben und Nehmen. Was da zuerst sein muss, ist voellig egal. :)

Geniess es einfach und lass dich drauf ein. Deine Lehrmeisterin ist klasse!

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Naja, es ging mir darum, dass ich in Sachen Problemlösen (in dem speziellen Fall) nicht so besonders kompetent bin. Das könnte mich insofern in eine schlechte Postiton bringen, weil Hunde ein anderes Verständnis von Rangordnung haben als Katzen. Bei Katzen wär sowas egal.

In dem Fall ist sich der Hund bewusst, dass er die Situation kontrolliert und nicht ich. Kann mich das in eine unterlegene Postiton bringen?

Ich muss zugeben, dass ich ziemlich beeindruckt war, wie rasch und einfach sie dieses Problem gelöst hat. Es lief ja ohne Drama, es war kein Kampf und die Hunde waren danach genauso wie davor. Vorallem hatte ich dann Ruhe :-D

Ich dachte mir schon, dass es Eigennutz ist, Altruismus ist unter Tieren nicht weit verbreitet ;-)

Sie ist auch sehr gut darin Menschen zu dressieren ;-) "Streichel-mich" funktioniert bei jedem, der ins TH kommt. Sie ist auch kurze Zeit danach zur Tür gelaufen hat rausgeguckt und mich angesehen. Ich hab nicht gleich reagiert, aber sie hat es mehrmals gemacht. Finde ich amüsant. Sie saß dann vor der Tür und hat gewartet, bis ich komme um mit ihr zu gehen. Sie ist schlau, denn wirklich lange kennt sie mich noch nicht ;-)

Die Frage ist jetzt, wie weit man auf Aufforderungen (Streichel-mich, geh-mit-mir-spazieren) eingehen darf, ich hab gelesen, dass es nicht klug wäre, das zu oft zu machen. Unter Hunden bestimmt der Ranghöhere, was getan wird. Wenn ich dem nachkomme, was sie will, bestimmt eindeutig sie. Ich will wirklich kein Rangordnungsproblem mit jemandem haben, der viele scharfe Zähne zur Verfügung hat. ;-)

LG

Evangeline

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Denkst Du denn, sie würde die Zähne nutzen?

Lass es so laufen, es ist doch ok.

Sie hat den anderen gezeigt das sie jetzt dran ist, Du hast gezeigt das sie dich beeindruckt hat und ich vermute mal, wenn das häufiger passiert, dann wirst Du auch nicht mehr so bedrängt.

Man kann den Hunden doch schon glauben und man sollte mehr auf den Bauch hören und nicht darauf was in irgendwelchen Büchern oder Foren steht.

Die Lady scheint etwas in Dir zu sehen, zeig es ihr. ;)

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Vergiss dieses Rangordnungs-Gedenke. ;)

Du bist ein Mensch, Hunde sind Hunde. Ihr koennt zusammen leben und eine Beziehung eingehen, aber ihr seid in dem Sinne kein Rudel, weil eben 1 Mensch plus 1 Hund.

Was dein Hund braucht ist, dass du souveraen, konsequent, verlaesslich, gradlinig, ruhig und liebevoll bist.

Er braucht einen Partner, keinen Chef. Gerade einen Nordischen beeindruckt Chef-Getue ueberhaupt nicht, sondern nur das "Gemeinsam machen" :)

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ich denke auch nicht, dass du in einer schlechten Position bist ihr gegenüber. Sicherlich, wenn du öfter so hilflos dastehst, wird es eventuell (!) mal so werden, dass sie alles für dich übernimmt. Aber einmal ist ganz sicher kein "öfter" ;)

Wie oft habe ich schon "versagt", wenn es darum ging nervige aber nicht böse Hunde zu verjagen. Manche Hunde sind einfach zu gaga, um auf mich zu hören. Inzwischen weiß ich, wie mein eigener Hund reagiert (und dass er sehr wohl angemessen reagieren kann - das war mir nicht immer klar) und ich weiß, wenn ICH es nicht schaffe, dann macht es mein Hund.

Dafür kann ich Kühe wegboxen, die ihm was wollen (ich hab ihr vor die Stirn geschlagen, weil ihr Kalb wirklich, wirklich nicht in Gefahr war vor Lemmy :zunge: ) und ich kann Straßenverkehr einschätzen. Ich kann ihm Futter hinstellen und ihm den Hals kraulen und ihm bürsten und mit dem Auto irgendwo schön hinfahren und ganz oft (aber eben nicht immer) kann ich ihm nervende Hunde vom Hals halte.

Dass du so belagert wirst ist eigentlich aus Hundesicht völlig klar: da kommt die supernette Frau, die sich immer hinsetzt (Juhuu, auf Augenhöhe) und uns krault (juhuu!) und manchmal Kekse hat (Jaaaaaaaaaaa!) und natürlich finden dich alle toll. Da kommt kaum ein Mensch gegen an (auch kein erfahrener Hundehalter ;) ), und der einzige Weg dem zu entgehen wäre, wenn man eindeutig uninteressiert durch den Hof geht und die Hunde links liegen lässt.

Mehr als nur einmal. Immer.

Wir haben hier einen Mann, der den Hunden die er trifft immer gerne Hundekekse gibt. Ich lass das in diesem Fall zu, und mein Hund LIEBT diesen Menschen. Er stürzt schon aus weiter Ferne, wenn er ihn nur wittert, auf ihn zu, rennt hin, stellt sich vor ihn und erbettelt sein Leckerli. Gibt es nichts, geht er wieder. Gibt es was, geht er auch sofort wieder.

Andere Menschen sind ihm völlig egal. Würde er aber lernen, dass mehr als nur ein Mensch Hundekekse verteilt, dann wären ALLE Menschen bald von ihm belagert.

Gleiches gilt für die Hunde im Tierheim. Die meiste Zeit des Tages haben sie keinen, der sie krault. Aber die, die sich hinhocken, die kraulen (fast) immer!

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Originalbeitrag

Denkst Du denn, sie würde die Zähne nutzen?

Da geht es mir vermutlich wie den Leuten, die fürchten, von meinen Katzen gekratzt oder gebissen zu werden. ;-)

Wenn man sich mit einer Tierart nicht gut auskennt, rechnet man immer mit dem Schlimmsten. Hunde haben große Zähne. Warum sollten sie sie nicht nutzen?

Tiere beißen im Allgemeinen, wenn ihnen sonst nichts mehr übrig bleibt (in die Enge getrieben oder festgehalten werden), wenn sie Menschen nicht trauen und Schlimmes befürchten oder wenn man absichtlich oder unabsichtlich Schmerzen verursacht.

Katzen beißen z.B. auch im Spiel, wenn man es ihnen nicht anders beigebracht haben. Manche Katzen beißen dauernd Leute, weil man es ihnen durchgehn ließ.

Sowas wird es bei Hunden auch geben. Ich kenne mögliche andere Gründe nicht, warum Hunde noch beißen könnten, also nehme ich pauschal an, dass es passieren kann.

Originalbeitrag

Dass du so belagert wirst ist eigentlich aus Hundesicht völlig klar: da kommt die supernette Frau, die sich immer hinsetzt (Juhuu, auf Augenhöhe) und uns krault (juhuu!) und manchmal Kekse hat (Jaaaaaaaaaaa!) und natürlich finden dich alle toll. Da kommt kaum ein Mensch gegen an (auch kein erfahrener Hundehalter ;) ), und der einzige Weg dem zu entgehen wäre, wenn man eindeutig uninteressiert durch den Hof geht und die Hunde links liegen lässt.

Mehr als nur einmal. Immer.

Das ist der Grund, warum mich der eine verfressene Hund im TH so liebt. Er ist so verfressen, dass er nie vergessen hat, dass er mal ein paar Leckerlis von mir bekommen hat. Das ist Wochen her und er weiß es immer noch.

Den nervigen Hund habe ich nie beachtet, nie gestreichelt, aber er belagert mich trotzdem. Er ist echt hartnäckig. Ich finde es echt stressig, wenn ein Tier neben mir auf der Bank sitzt, das keine 2cm von mir entfernt mir ins Ohr winselt egal wie sehr ich mich wegdrehe.

Kira interessert sich übrigens nicht für Futter. Sie nimmt Leckerlis unter Umständen, wenn man sie ihr vor die Nase hält, gehen würde sie dafür keinen cm. Sie findet auch Hundeleberwurst nicht so besonders :-O

Nach einigen Stunden des beobachtens im TH und Befragung der Mitarbeiter kann ich sagen, dass man sie nie fressen sieht. Sie läuft nicht mit, wenn Hundefutter zur Beschäftigung geworfen wird. Sie kommt nicht, wenn Futter ausgeteilt wird.

Angeblich bewacht sie manchmal volle Futterschüsseln, ohne aber zu fressen.

Sie frisst aber offenbar genug, sie ist sogar etwas zu dick. Bloß sieht sie nie jemand fressen.

Es ist ein bisschen blöd, wenn man es mit einem nicht verfressenen Tier zu tun hat. Verfressene Tiere sind leicht zu lenken und leicht zu trainieren. Ich kann mir momentan nicht vorstellen, dass man ihr auch nur irgendwas beibringen könnte. Es gibt einfach keine Möglichkeit, sie zu belohnen.

Zum Glück ist es ja so, dass sie bis auf das Stehenbleiben draußen absolut unproblematisch ist. Weder Mensch, noch Auto, noch LKW, noch Hund, noch Fahrrad noch Inlineskater führen zu einer anderen Reaktion außer "zur Kenntnis genommen". Auch auffliegende Enten werden nur kurz beobachtet und das wars.

LG

Evangeline

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