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Hundeforum Der Hund
lulu2014

Futter bei 4 Monate altem Welpen aus dem Tierheim

Empfohlene Beiträge

Hallo!

Wir bekommen in ca. 8 Wochen von einem Tierschutzbund aus dem Norden Spaniens einen Welpen. Das Mädel ist dann ca. 16 Wochen alt (geb. 7.11.2013). Da in den Tierheimen die Tiere nur das Futter bekommen, welches gespendet wird, wird unser Welpe vermutlich nicht die ganze Zeit spezielles Welpenfutter bekommen.

Hat nun jemand eine Ahnung, ob es sehr viel ausmacht, wenn der Hund in den ersten 4 Monaten (der Wurf mit 9 Welpen wurde aber auch von der Mutter gesäugt) nicht das "richtige" Futter bekommen hat. Ich spreche hier auch speziell auf den Proteinwert von bis zu 25% an, da der Hund ausgewachsen mal ca. 65 cm groß wird.

Vielen Dank mal im voraus an euch!

LG, lulu2014

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Welpenfutter ist sowieso inzwischen Einstellungssache.

Meine ersten Hunde haben recht früh mit 5 bis 6 Monaten Erwachsenenfutter bekommen, mein letzter Welpe hat nie Welpenfutter bekommen, aus Überzeugung.

Meine Hunde sind mind 50cm bis 60cm also auch keine Kleinhunde.

Mein nächster Welpe wird wieder ohne Welpenfutter groß werden.

Also mach dir also keinen Kopf. Ich würde jetzt gar nicht erst ein Welpenfutter nehmen, sondern lieber ein gutes Erwachsenen Futter nehmen. Noch schön auf drei Mahlzeiten aufgeteilt.

Und den Hund lieber etwas schmaler halten als zu viel, große Hunde hungert man groß ;)

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Ab dem 4 Monat kannst du Juniorfutter geben

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Da kannst du ein gutes Erwachsenenfutter geben.

Wenn es zu viel Protein hat, läufst du eher Gefahr, dass die zu schnell wächst.

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ich denke, die Frage war dahin gemeint, ob das jetzige Futter für später ein Problem macht.

Ich denke, nein. Natürlich ist es ggf. suboptimal aber gar kein Futter ist sicher noch schlimmer ;)

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Sicherlich wird man nicht rausfinden, ob das Futter, das er in Spanien bekommen hat, ihm dauerhaft geschadet hat.

Mein Rat: such Dir ein mittelmäßiges Erwachsenenfutter aus und füttere erst nach und nach hochwertigeres Futter.

Hunde aus dem Ausland erfahren eine ganz andere Nahrungsprägung als unsere Hunde hier, viele kommen mit dem Wechsel von eher mittelprächtigem Futter zu super-hochwertigem nicht zurecht, da der Magen-Darm-Trakt darauf nicht eingestellt ist.

Wenn ich Hunde aus dem Ausland auf Pflege bekomme, nehme ich immer erst ein nicht zu gutes Futter und stelle erst nach und nach um, da würde ich zwischen erwachsenem Hund und Welpen keinen Unterschied machen.

Natürlich will man seinem Hund was besonders gutes tun, forciert damit aber oftmals auch Probleme.

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Hallo an alle!

Vielen Dank erst einmal an euch für eure Beiträge!

Der letzte Beitrag von vreni76 hat mir gezeigt, in welche Richtung ich vielleicht gehen sollte. Ich hatte mich erst durch ein paar Treads im Internet auf das Futter von BOSCH "Junior Maxi" eingeschossen, habe dann aber in anderen Foren wieder gelesen, dass dieses Futter zu wenig Fleisch hat. Habe dann auch gesehn, dass es relativ günstig ist, was mich dann schon etwas verwundert hat - wo doch einige positiven Meinungen adrüber im Internet schwirren. Was mir aber bei diesem Futter allerdings gut gefällt, ist der doch niedrige Proteingehalt mit 24%, und dass dieses Futter auch speziell für großwerdende Hunde ist. Daher werde ich vielleicht erst ein paar Wochen dieses Futter füttern, und dann evtl. auf PLATINUM umsteigen. Das hat mir von der Zusammensetzung sehr gut gefallen. Am liebsten würde ich ja barfen - habe mir auch schon das Buch der Bücher dazu besorgt - habe aber auch ein bisschen Angst davor, da ich selber nur sehr wenig Fleisch esse und ich ja das Futter zubereiten muss. Auch, wie es dann mal im Urlaub läuft.

Auf jeden Fall, stehen viele Fragen auf meiner Liste, wenn am Samstag die Dame vom Tierschutz kommt. ;)

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Barfen ist auf jeden Fall eine Alternative bzw. selbst kochen und geeignete Essensreste untermischen. Damit kommen die Hunde meistens von jetzt auf gleich klar. Getreide in allen Variationen vertragen sie auch meist gut, da die Leute in Spanien häufig Brotreste füttern.

Ich würde mir gar nicht so einen Kopf machen, biete dem Hund vielleicht variabel alles mögliche an und schau, was er verträgt. Meistens sind die recht robust mit dem Magen. Sie sind halt nur was anderes gewohnt und bei meinen Pfleglingen ist es oft so, dass sie erst mal gar nicht fressen, weil sie Trockenfutter im Napf total komisch finden. Mit etwas Billig-Dose füttere ich dann erst mal an und lasse dann die Dose wieder weg.

Meine Tierschutzhunde, die ich direkt aus dem Ausland bekommen und behalten habe, habe ich immer sofort frisch gefüttert und da gab es nie Probleme. Ich füttere insgesamt aber alles mögliche, was bestens vertragen wird.

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