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Hundeforum Der Hund
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Wann lasse ich meinen Hund von der Schleppleine?

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Ja, also, mein Welpe hatte diese Liebe zu Menschen und anderen Hunden auch. Was hab ich gemacht.... Aufmerksamkeit auf mich gelenkt, an den Leuten/Hunden vorbeigegangen ohne Kontakt zuzulassen.

Das häufig genug gemacht, führt meiner Erfahrung nach dazu, dass solche Begegnungen den Hund eines Tages nicht mehr interessieren.

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nun ja, Hundeschule.

Mein Schäfer verweigert jede Hundeschule,er verliert sich dort sofort in seine Vergangenheit.

(Angstmeidehaltung)<

Meine kleine Wilde liebt ihren Schäferhund und ohne geht gar nicht.

.

Angebliche Liebe = Unsicherheit, Angst ist die beste Verteidigung mit Schäfi im Rücken kann ich auf "wilde Hummel" machen!

Ohne Schäfi (mit Mensch) blockt sie ab, macht gar nichts......

DA würde ich ansetzen! Nicht bei der Schleppleine.......

Nein, dass hätte ichja auch gedacht.

Aber mein Schäfer steht vor, Entschuldigung, habe ich so nie gesehen!!!

Der Schäfer steht echt vor, Pfote hoch, Blick zu mir, wechselnd zum Wild.

Lucie macht es nur nach,ist echt danach uninteressiert, schnüffelt .

Der Schäfer ist da aufgeregter, muss von mir abgerufen werden.

Lucie ist echt keine Jägerin mehr, hoffe ich.

Aber bei Menschen/HUnde ist sie nicht zu halten.

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Das Kommando "hinter" oder "bei Fuß" zuverlässig beibringen und Gehorsam einfordern. Anfangs natürlich völlig ohne Ablenkung üben und später dann mit Abstand.

Es ist unglaublich wie viel ruhiger und gelassener viele Hunde sind, wenn sie erst mal hinter einem sind.

Das hat ja nichts damit zu tun, dass Menschen nicht "so toll" sind, sondern sie darf einfach in der Situation nicht hin.

Vielleicht wäre die Hundeschule doch nicht schlecht für euch, gerade weil du selbst schreibst, dass alleine gar nichts geht... Ich finde es immer bedenklich wenn einer von mehreren Hunden absolut nicht alleine existieren kann, denn irgendwann wird wahrscheinlich der Punkt kommen an dem er das muss und dann wird es umso härter.

In der Hundeschule wird sie sicher so viel mit sich selbst, den ganzen Reizen und dir zu tun haben, dass der Trennungsschmerz nicht im Vordergrund stehen wird.

Ab wann reagiert sie denn auf Menschen? Also auf wie viel Abstand?

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Sie soll doch keinen Respekt vor Menschen erlernen, sondern auf das hören, was Du von ihr willst :??? ! Bzw., dem Vorbeigehen keine grosse Bedeutung mehr zumessen.

Dass sie Menschen und anderen Hunden gegenüber aufgeschlossen ist, ist ja eine wünschenswerte und gute Sache!

Und definitiv mit ihr alleine ohne Schäfi arbeiten (ich wusste nicht, dass der immer dabei ist).

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Es ist wurscht, was der Schäfer macht... mit starkem Mann im Nacken fühlt sie sich stark genug, auf dicke Hose zu machen. Ohne den (nur mit "ihrem Menschen" traut sie sich (nach DEINER Aussage!!!) nicht) nichts!

Und um Wildbegegnungen geht es doch grad nicht, sondern um Menschen-Begegnungen, oder?

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Das Kommando "hinter" oder "bei Fuß" zuverlässig beibringen und Gehorsam einfordern. Anfangs natürlich völlig ohne Ablenkung üben und später dann mit Abstand.

Es ist unglaublich wie viel ruhiger und gelassener viele Hunde sind, wenn sie erst mal hinter einem sind.

Das hat ja nichts damit zu tun, dass Menschen nicht "so toll" sind, sondern sie darf einfach in der Situation nicht hin.

Vielleicht wäre die Hundeschule doch nicht schlecht für euch, gerade weil du selbst schreibst, dass alleine gar nichts geht... Ich finde es immer bedenklich wenn einer von mehreren Hunden absolut nicht alleine existieren kann, denn irgendwann wird wahrscheinlich der Punkt kommen an dem er das muss und dann wird es umso härter.

In der Hundeschule wird sie sicher so viel mit sich selbst, den ganzen Reizen und dir zu tun haben, dass der Trennungsschmerz nicht im Vordergrund stehen wird.

Ab wann reagiert sie denn auf Menschen? Also auf wie viel Abstand?

Ja,dieses hinter mir gehen !!!!

Es klappte immer doll bei meinem Schäfer, auch bei dem, den ich gehen lassen musste.

(mein Lux lief immer hinte rmir, bis zur Freigebe, bedeutet Bedrohung)

Aber Lucie muss ich da noch erziehen, aber ich denke, dass ist das Ziel.

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Zum einen die macht einen auf Proll, wenn der Schäfer mit dabei ist.

Da würde ich den Schäfer zuhause lassen und mit ihr alleine arbeiten.

Mache ich hier auch ständig, und Nera ist gerade mal 5 Wochen hier.

Denn auch wenn sie gut miteinander klar kommen, was ist, wenn der Schäfer mal nicht darf? Eine Verletzung hat, oder gar stirbt?

Geht die Griechin dann gar nicht mehr heraus?

Das sie Menschen toll findet ist generell eine gute Sache, besser als wenn sie jeden verbellt.

Aber da solltest Du interessanter sein.

Andere Hunde sind natürlich toll, da gilt das Gleiche wie oben.

Und gerade, wenn der Schäfer Hundeplätze doof findet, würde ich mit ihm daran arbeiten.

Zumal er ja nichts tun muss. Nur da sein. Das sollte er schaffen, wenn man mit ihm arbeitet.

Generell lasse ich den Hund hier nie komplett vermeiden. Die müssen nicht begeistert sein, oder voller Elan.

Aber tolerieren, dass ich das will.

Danach kann ja wieder etwas gemacht werden, was der Schäfer richtig toll findet.

Meine Meinung ist allerdings, dass die Griechin nicht das Problem darstellt.

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Es ist wurscht, was der Schäfer macht... mit starkem Mann im Nacken fühlt sie sich stark genug, auf dicke Hose zu machen. Ohne den (nur mit "ihrem Menschen" traut sie sich (nach DEINER Aussage!!!) nicht) nichts!

Und um Wildbegegnungen geht es doch grad nicht, sondern um Menschen-Begegnungen, oder?

Es geht hier nicht um den Schäfer, wenn der könnte, würde er Lucie die Kontakte zu den Menschen vereiteln.

Lucie will einfach zu Menschen und Hunden!!!!

Yerom. der Schäfer will nicht und hört.

Lucie ist sehr eigenständig, sie orientiert sich an den Schäfer, wenn sie will!!!

Aber wenn sie beim Laufen fremde Menschen sieht, oder Hunde, dann jault sie, zieht usw.

Yerom, der Schäfer läuft brav bei Fuss und verlässt sich auf mich.

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Lucie will zu den Menschen, wenn sie sich durch den Schäfi im Rücken stark (stärker, weniger unsicher....) fühlt.

Lucie will (nach DEINER Aussage!!!) GAR nichts, wenn Schäfer nicht dabei ist.

DAS ist Lucis Problem!

Kein Vertrauen in ihre Umgebung oder in ihren Menschen, einzig in den Schäfer, an dem sie klammert.

War das jetzt deutlich genug?

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Wie hast Du denn den Rückruf bisher aufgebaut? Und hast Du dies auch unter zunehmender Ablenkung gemacht?

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