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Hundeforum Der Hund
EleanorRigby

Darmprobleme – was tun?

Empfohlene Beiträge

Hallo alle zusammen :)

Ich war schon mega mega lange nicht mehr im Forum, melde mich nun aber wegen einer Gesundheitsfrage wieder zurück, weil ich gerne noch andere Meinungen eingeholt hätte.

Der Spuk begann vor ca. 4 Monaten, als unser Großer (mittlerweile 1 1/2 Jahre) plötzlich Blut im Stuhl hatte, außerdem sehr hellen, extrem eklig riechenden Kot und sicher 5, 6 Mal am Tag "groß" musste. Wir sind sofort zur Tierärztin, die stellte die Diagnose "Dickdarmentzündung".

Bruno bekam Antibiotika u. krampflösende Mittel, außerdem gab es Schonkost. Er hat sich dann relativ schnell erholt, aber vor 2 Wochen ging das gleiche Theater wieder los (diesmal allerdings ohne Blut im Stuhl, dafür war er ganz schlimm aufgebläht). An dem Abend sind wir sogar zum Notdienst gefahren, weil er so schlimm aussah.

Gleiche Diagnose: Dickdarmentzündung plus Fieber, d.h. wahrscheinlich ein viraler Infekt. Muss aber nicht sein. Wieder Antibiotika :(

Die TÄ konnten allerdings beide keine Ursachen dafür nennen. Es könnte psychisch sein, es könnte vom vielen Schnuppern u. Schlecken kommen (weil er unkastriert ist und doch seeehr viel während der Spaziergänge aufnimmt), es könnte an der Bauchspeicheldrüse liegen.

Seit 2 Wochen bekommt er jetzt wieder Schonkost, in der Zeit wurde es auch sofort besser. Wir haben dann langsam wieder angefüttert (Wolfsblut Black Marsh, hat er bisher immer sehr gut vertragen) und seit gestern gibt es nur noch Trockenfutter, das er heute nicht mehr angerührt hat. Außerdem wieder die gleichen Anzeichen wie bei den letzten Malen: Riesen Haufen, gleich 5 davon, die noch dazu übel-säuerlich riechen.

Ehrlich gesagt graut mir gerade vorm Tierarztbesuch, weil ich meinem Hund keine Antibiotika mehr zumuten möchte. Vom Gefühl her würde ich gerne seinen Darm mal richtig sanieren und wieder aufbauen ... denke jedoch nicht, dass die hiesigen TÄ für sowas offen sind. Außerdem hab' ich Angst, dass es mit seiner Bauchspeicheldrüse zu tun haben könnte - mir wurde erzählt, die Hunde müssten dann ihr Leben lang Medikamente nehmen und die Tests wären sehr teuer. Stimmt das?

Vielleicht hattet ihr ja schonmal mit ähnlichen Symptomen zu kämpfen oder könnt mir irgendwelche Tipps geben?!

Vielen Dank

Eleanor

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Originalbeitrag

Die TÄ konnten allerdings beide keine Ursachen dafür nennen. Es könnte psychisch sein, es könnte vom vielen Schnuppern u. Schlecken kommen (weil er unkastriert ist und doch seeehr viel während der Spaziergänge aufnimmt), es könnte an der Bauchspeicheldrüse liegen.

Dann solltest Du in die angesprochenen Richtungen weiter untersuchen...

Nur weil Du Angst vor der eventuellen Diagnose "Bauchspeicheldrüse" hast, den Kopf in den Sand zu stecken und die Augen verschließen, hilft Deinem Hund GAR NICHT!

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Darum geht es ja auch nicht. Die antibiotika sind für mich eher das problem. Die TÄ meinte selbst, blutbild würde sie deswegen jetzt noch nicht machen und kastration auf verdacht kommt für mich nicht in frage.

Deshalb habe ich ja auch hier gepostet, um nachzufragen, ob jemand mit diesen symptomen erfahrung hat. Wenn es morgen nicht wieder ok ist, bleibt sowieso nichts übrig als ein weiterer tierarztbesuch.

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Ich wuerd erstmal Blut abnehmen lassen, um speziell die Bauchspeicheldruese untersuchen zu lassen.

Ebenso, wie alle anderen Werte. Dann hast du erstmal ne Gesamtuebersicht uebers organische, was euch vielleicht schon weiterbringt.

Im Dunkeln wild rumraten und Pillen verordnen seh ich da ein bisschen kritisch.

Der Darm kann durch Keime belastet sein, er kann aber auch nur Dinge ausscheiden, die andere Organe verursachen.

Sind alle Organe okay, speziell auch die Bauchspeicheldruese, DANN wuerd ich mich mit den Blutwerten an einen THP wenden, um den Darm sanieren zu lassen. :)

Irgendwo scheint ja was nicht zu stimmen und immer nur auf gut Glueck Antibiotika als alleinige Massnahme geben macht den Darm auf Dauer nicht gesuender. Da hast du schon Recht.

Die fehlenden Enzyme koenntest du problemlos zufuettern und dann hat dein Hund mit der richtigen Ernaehrung keine Probleme mehr. ;)

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Wurde denn mal eine Kotuntersuchung gemacht? Wenn nicht, würde ich dies veranlassen ;) lasse vor allem auf Giarden (großes Kotprofil) testen, 3 Tage Kot sammeln und abgeben oder direkt zu Laboklin schicken. Die Trockenfutter-Unverträglichkeit kenne ich nämlich von meiner Hündin als sie die Mistviecher hatte :motz: auch sie hat sehr oft am Tag sehr weichen Kot abgesetzt, teils schleimig. Wir haben die Giarden mit Panacur, PerNaturam Usnotica, Propolis und einen gründlichen Darmaufbau wieder wegbekommen :)

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Kann mich Fellinchen nur anschließen. Sammle den Kot über 3 Tage und lass ihn auf Kokzidien und Giardien untersuchen.

Wir haben 3 Monate mit Kokzidien rum gemacht und sie hatte ähnliche Anzeichen.

Es kann auch sein, dass die Medikamente, die er bisher bekommen hat, die Darmflora kaputt gemacht hat, das bietet irgendwelchen Viechern auch Tür und Tor.

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