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Hundeforum Der Hund
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Wer kann Tipps geben? Zwei Hunde zusammenführen!

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(bearbeitet)

Hallo ihr lieben,

ich fang einfach mal anmit erzählen denn ich hoffe ihr könnt mir und meinen Partner weiter helfen.

Ich bin auf den Rollstuhl angewiesen und kann zurzeit aufgrund Wohnungsbedingungen nicht ohne Hilfe aus der Wohnung, und noch dazu habe ich Probleme aufgrund technischer Probleme auch ohne ihn nicht aus dem Haus, bin aber dabei das zu klären.

Ich habe Asta eine inzwischen 2 Jährige Boxermischlingsdame im mai 2013 bekommen von einem Vorbesitzer der nur Nachts mit ihr raus ist, sie nur in der Wohnung gelassen hat, sie nur seine Restessen bekommen hat oder von ihr wildfremden bekommen konnte. Sie hatte zu der Zeit noch nicht einmal einen Heimtierausweise geschweige denn war sie geimpft oder gechipt. Ich habe sie dann langsam an andere Hunde gewöhnt da sie nur der Wohnung gesessen ist.

Der Vorbesitzer hat Gott sei Dank selber gesagt er gibt sie mir da er wenig Zeit hat. Bis August hatte ich sie dann soweit, das sie alleine in alle öffentliche Verkehrsmittel alleine ein und aussteigt. Ihr müsst wissen ich bilde meine Assistenzhunde selber aus, da ich dieses auch von einer Trainerin gelernt habe. Klar ist da vieles anders, da ich auf andere Sachen achten muss als Hundebsitzer auf zwei-beinen.

Im August habe ich aber auch meinen jetzigen Partner und Geschäftspartner kennen gelernt. Wir wollen eine Hundeschule für Hunde speziell für Schwerbehinderte eröffnet, wobei unser Ziel ist, dass diese Hunde und deren Besitzer endlich anerkannt werden. Asta hat die Anforderungen einer Assistenzhündin leider nicht geschafft körperlich, da sie immer wieder an ihre Grenzen gestossen ist. Aber ich wusste dass sie auch andere Aufgaben in dieser Richtung erfüllen kann, da sie super sensibel ist. Als ich bemerkte dass mein Partner Epilepsie hat, und er sich zu meinem Leidwesen leider in meine Hundeerziehung mit anderen Sachen wie ich sie handhabte einmischte hörte Asta am Ende mehr auf ihn statt auf mich.

Warum so plötzlich??? Ganz einfach: er hatte dadurch dass er bei einer Hundestaffel der Polizei war einen ganz anderen Ton drauf und vor allem lauter von der Stimme her als ich durch meine Krankheit, hat Asta aus Respekt mehr auf ihn gehört. Aber inzwischen habe ich ihn bewiesen dass es gerade in Sachen Assistenzhunde nicht gut ist so extrem auszuarten von der Stimme her.

Inzwischen ist es so, dass Asta ihm seine Epileptischen Anfälle anzeigt und zwar bevor welche kommen bzw. hat sie ihm auch schon 2-mal das Leben gerettet. Wir haben uns dann entschlossen für mich einen neuen Hund zu holen, natürlich unter 2 Voraussetzungen: Asta muss sich mit ihm/ihr verstehen und es darf keine Angst vorm Rollstuhl bestehen. Ich habe dann eine Schäferhündin entdeckt, auch 2 Jahre und dachte schon auf dem Foto das könnte passen. Wir sind dann zum Treffen gefahren und das war nun vor 3 Tagen erst.

Natürlich haben die zwei Damen (Zicken wie wir sie nennen) erst mal ihre Rangordnung abgemacht. Danach habe ich verschiedene Test gemacht und habe festgestellt es passt auch. Und dann haben wir unsere Kira mitgenommen. Den ersten Abend lief es ruhig ab. Am nächsten Tag sind wir an die Elbe aber wir haben da schon gemerkt es stimmt was nicht, sie müssen noch mal was klären.

Als nächsten ist nun das Problem dass Asta jeden Hund egal welchen ankläfft und auch fremde Leute. Dann ist das nächste was komisch ist sie trinken und fressen aus einem Napf und das schon seit dem 3 Tag aber knurren sich an wenn der jeweilige Hund zum richtigen Besitzer geht. Und Ata ist so, dass sie es nicht zulässt das Kira zu mir kommt legt sich demonstrativ davor oder reagiert nur noch auf den Namen Kira. Und bei Kira andersherum.

Dann das Problem was wir manchmal haben ist das mein Partner auch mal mit beiden Hunden raus muss generell kein Problem da Kira super an der Leine läuft, und Asta nicht (komisch). Wenn Kira mit meinen allein rausgeht kein Problem, aber sobald Kira alleine mit mir in der Wohnung ist, ist das Gejaule groß. Was also können wir noch tun?? Beide zusammen geht gar nicht, denn da keifen sie sich noch zu sehr an bzw. die eine lässt die andere nicht ihre Geschäfte erledigen.

Wir sind dankbar für alle Tipps!!!

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Hallo.

Ich finde deinen Text etwas schwierig zum Lesen bzw zum Verstehen :)

Ich führ mal die Probleme auf, so wie ich sie verstanden habe:

- Asta läuft nicht (ordentlich) an der Leine

- Asta kläfft Hunde & Passanten an

- die Hunde beschränken wechselseitig die Annäherung zur Bezugsperson

- Kira jault, wenn sie mit dir allein bleiben muss

- beide zusammen draußen geht nicht, weil sie sich gegenseitig beschränken (welche Geschäfte? Schnupper, Pieseln, Koten?)

So in etwa?

Und Asta ist jetzt seit 3 Tagen bei euch?

Habt ihr eigentlich 1 oder 2 Näpfe? Also fressen sie freiwillig aus 1 Napf oder notgedrungen?

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(bearbeitet)

Zitieren mit Sinn: http://www.polar-chat.de/topic_9728.html

Hallo,

du hast den Text richtig zusammen gefasst nur das Asta seit Mai 2013 bei mir ist und mit meinen Partner seit August 2013 zusammen. Kira ist diejenige die bei uns seit nun 3 Tagen ist.

Ja und mit Geschäfte meine ich Schnuppern, Pieseln und Koten, besonders bei Kira ist es so das sie das an der Leine gar nicht macht.

Ja es existieren 2 Näpfe aber soe haben auch schon freiwilig aus einen gefressen.

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Hallo, herzlich willkommen!

Ich habe Deinem Text ein paar Absätze gebastelt, damit er lesbarer wird! ;)

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Hihi,

ich auch...

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Vielen Damk für das korregieren :-)

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Hm, ich würde ja gerne etwas dazu sagen, aber die Situation ist wirklich schwer (schwerer als so manches andere) aus der Ferne zu beurteilen.

Ich versuche mal, ein wenig in die Situation hinein zu horchen:

Wenn du sagst dass du verschiedene Situationen mit den Hunden getestet beim ersten Kennenlernen und dann festgestellt "das passt" - wie sah das genau aus? Haben die beiden gespielt, sich ignoriert, sind sich ausgewichen... Könntest du das ein wenig ausführen?

Du sagst, irgendwie ist die Energie nicht ganz richtig zwischen den beiden

Den ersten Abend lief es ruhig ab. Am nächsten Tag sind wir an die Elbe aber wir haben da schon gemerkt es stimmt was nicht, sie müssen noch mal was klären.

Wie sieht das aus? Raufen sie oft, oder rennen sie viel? Kriegen sie sich wirklich in die Haare oder hat es den Eindruck, der eine Hund versucht den anderen zu "erziehen" durch Wegabschneiden etc?

Wie sieht es im Haus aus? Liegen sie getrennt voneinander, nahe beieinander? Weichen sie sich aus, oder brummeln sich an wenn einer den Platz verlässt?

Ich frage das nur, um mir ein wenig in Bild zu machen und auch damit du vielleicht nochmal nachdenkst und schaust, was es sein könnte das da "nicht stimmt". Denn wenn die beiden sich (trotzdem es am Anfang gut aussah) nicht zusammen leben wollen oder können, dann wird jede Form von Training doppelt schwer, wenn nicht sogar unmöglich. Daher würde ich sagen ist es erstmal wirklcih wichtig zu sehen, ob die Tiere zusammen passen - wenn das mit einem Ja beantwortet wird, DANN kann man sehen, wie man an die Sache mit der Ressourcenverteidigung herangeht (Ressource ist in dem Fall auch der Mensch :) )

Wenn es eher nicht so aussieht, dann würde ich (so schwer es fällt) darüber nachdenken, ob ihr nicht doch mit einem anderen Zweithund glücklicher werdet. Es hat ja keiner was davon, wenn ihr dauerhaft trennen müsst oder die Hunde sich gegenseitig verletzen. Wohnung ist immer ein potenzielles Pulverfass bei Hunden die sich nicht ganz grün sind, denn dort fehlt oft der Raum zum Ausweichen und es gibt oft genug Dinge, die der eine als seins beansprucht und im Zweifel auch verteidigt.

Noch ist Kira nicht lange bei euch, es ist also wirklich gut möglich, dass vieles noch auf den Stress des Besitzerwechsels zurück zu führen ist.

Aber andererseits ist es eben auch so, dass es nach so kurzer Zeit für euch und auch den Hund leichter fällt sich wieder zu trennen, wenn es unüberwindbare Probleme gibt.

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Also das erste Kennenlernen verlief so, dass sie sich erst an der Leine beschnüffelt haben und Kira war am Anfang etwas verschüchtert. Zumal sie bei den Vorbesitzern nur an der Leine gezogen hat.

Dann haben wir beide Hunde auf einer freien Fläche laufen lassen, klar sie haben sich am Anfang angezickt, aber dann ging es ins Spielen über. Gut Asta ist, muss ich zugeben ein kleiner Stänkerboltzen. Das meine ich damit das sie ohne leine wirklich vor den Hunden steht und kläfft und sie so zum spielen herausfordert und sollte es nicht klapen legt sie sich hin und signalisiert, ich bin hier komm doch her.

Die Test die ich durchgeführt habe waren simpel, zeigt Kira Angst wenn ich mit dem Rollstuhl direkt auf sie zufahre, kommt sie alleine zu mir,läuft sie ohne große Angst an der Leine neben dem Rollstuhl und folgt sie mir. Dies alles konnte ich so beantworten das ich sagte es passt.

Hier Zuhause ist es so, dass Kira und Asta zwar ihren Platz zum schlafen haben aber die meiste Zeit sieht der Platz so aus, das sie fast Pfote an Pfote liegen. Gut Kira verschwindet noch ab und an ins Bad, da es dort für sie kühler ist, man muss bedenken sie kommt von einen Dorf und hat auf dem Hof gelebt.

Beide akzeptieren den Futternapf des anderen und aus der Wasserschale saufen sie zusammen. Das einzige was bis gestern war das Kira gestern gejault hat wo sie mit mir alleine war, aber das hat sich gelegt.

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Tests vor dem Einzug sollte eigentlich auch immer das Kennenlernen des Ersthundes beinhalten. Ich lese aus deinen Zeilen, dass es selbst bei der Ersthündin Asta Probleme gibt und dann einen Schäferhund als Zweithund aufzunehmen ist schon sehr mutig. Vermutlich bist du im Rollstuhl auch nur bedingt in der Lage die beiden an der Leine zu halten.

Allgemein würde ich folgendes empfehlen:

- getrennte Fütterung (selbst, wenn sie freiwillig aus einem Napf fressen)

- Kira braucht Zeit zum Eingewöhnen... zugleich darf bei Asta nicht das Gefühl aufkommen, nun weniger Aufmerksamsamkeit zu bekommen

- daher zum besseren Training mit beiden Hunden oft getrennt gehen und getrennt trainieren, vor allem da Asta nicht leinenführig ist und Passanten & Hunde verbellt (warum?) und intensives Training benötigt

- viel Ruhe und Zeit zum Stressabbau lassen (auch mal beide Hunde getrennt)

- Beziehung braucht Zeit und muss bewusst aufgebaut werden

- einheitliches Erziehungskonzept (ihr beiden solltet euch zumindest halbwegs einig sein)

- ob zwei Hündinnen miteinander harmonieren ist so eine Sache... wenn es einmal Kracht, dann vermutlich richtig... daher...

- für das Zusammenleben einen Hundetrainer hinzuholen, da sich dies aus der Ferne nicht analysieren lässt

- vor der Eröffnung einer Hundeschule viel viel lernen, beobachten und Seminare besuchen... dann das Vorhaben noch einmal überdenken...

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