Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund

Empfohlene Beiträge

Guten Abend ihr lieben Hundefreunde,

ich wende mich heute mit einem uns schon länger beschäftigenden Problem an euch: mein 5 1/2 jähriger Border Collie Rüde knurrt mittlerweile schon länger in den verschiedensten Situationen. Angefangen hat es vor ca. 1,5 Jahren. Wir brachten meine Schwester im Auto nach Hause, der Hund saß gesichert im Kofferraum und wurde zum Abschied von ihr angesprochen und gestreichelt. Eigentlich keine besondere Situation, Autofahren ist er gewohnt und im ausreichend großen Kofferraum saß er sonst auch immer. Umso größer dann der Schock, als er richtig laut anfing zu knurren und auch Zähne zeigte. Wir waren zwar alle sehr irritiert, schoben es aber darauf, dass er müde war und keinerlei Ausweichmöglichkeit hatte.

Leider häuften sich die Vorfälle. Er knurrt beim Essen, wenn man ihn zu schrill anspricht, wenn ich ihn bei meinen Eltern abgebe, weil ich arbeiten muss und mich mit einem "Tschüss" verabschiede.. Ich kann es mir irgendwie nicht erklären. Dass er in gewissen Situationen seinen Unmut kund tun muss, ist mir bewusst. Ich denke, wenn er nicht geknuddelt werden will, ist ein kurzes Brummen in Ordnung, seine Art "Lass das, ich hab keine Lust" zu sagen. Aber ab und an kommt mir sein Geknurre völlig willkürlich vor..

Hat jemand ähnliches erlebt und vielleicht irgendwelche Tipps?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ist er tierärztlich abgecheckt?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja, er ist kerngesund. War auch mein erster Gedanke..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Dann ist es schwierig.

Ich würde schauen, dass er genug Raum bekommt, aber auch einen Trainer hinzu ziehen.

Weil irgendwie scheint ihm ja der Kontakt unangenehm zu sein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das komische ist ja, dass er eigentlich 'ne riesen Schmusebacke ist. Kommt von selbst an, lässt sich gern streicheln. Das ist es ja gar nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meine Vermutung wäre spontan, dass er sich bedrängt fühlte.

In der Situation am Auto, beim Tschüß-sagen und beim Essen, wenn er "schrill" angesprochen wird.

Ist er sehr sensibel?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Jetzt grade wieder.. Mein Freund kam nach Hause, hat ihn begrüßt.. Hund holt sein Lieblingsspielzeug und hält es ihm hin.. "Och, so ein schönes Spielzeug" woraufhin mein Hund knurrt, aber dabei mit dem Schwanz wedelt :/

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde da wirklich jemanden hinzu ziehen. Bestenfalls einen Hundetrainer, der sich mit Hütern auskennt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meine Border-Collie Hündin "knurrt" auch im Spiel und ist sehr laut wenn sie positiv aufgeregt ist. Aber so wie du es beschrieben hast ist es sehr schwer und auch etwas zu gewagt eine Ferndiagnose zu machen. Ich würde dir auch zu einem Trainer vor Ort raten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also, ich würd das jetzt nicht so dramatisch sehen. Meine Hunde geben eine Vielzahl von Lauten von sich, das reicht vom Brummen über Knurren bis zum Wolfsgeheul. Meine alte Dackelin liebte es, morgens am Bett zu erscheinen, dabei tüchtig die Zähne zu fletschen und so zu tun, als wäre sie ein ganz großer Hund. Ein Ritual. So lange Dein Hund dabei freundlich bleibt, scheint mir da keine Gefahr im Verzug.

Icvh würde ihn einfach beobachten und schauen, ob er in solchen Momenten Stress-Symptome zeigt. Dann die Ursachen reduzieren.

Gruß Gaby

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Zweithund (Rüde) plötzlich aggressiv gegenüber Ersthund (Rüde)

      Hallo,   wir haben aktuell leider auch ein problem bei der Haltung zweier Hunde. Vorletztes Jahr im Dez. (2017) kam der Zweithund zu uns. War dort 13 Monate alt. Wurde bereits mit 6 Monaten kastriert von den Vorbesitzern. Wir haben im Dez. (2017) unsren Ersthund einen Kastrationschip setzen lassen. Beide haben sich einwandfrei verstanden, es gab nie Streitigkeiten gar nichts. Haben gemeinsam gespielt usw.!   Nun hat ab ca. Nov. 2018 der Chip nachgelassen und unser Ersthund verhält sich nun auch wieder anders. Bsp. bei Spaziergängen werden wieder Pipi-Stellen abgeschleckt und mit den Zähnen geklappert. Er versucht auch unsren Zweithund wieder beim spielen/rennen zu besteigen, was aber mit einem "runter" meinerseits direkt unterbunden wird und dann isses auch gut und sie rennen und spielen normal weiter.   Erste Situation war in einem Geschäft gewesen. Ich halte beide Hunde, da mein Mann bezahlen wollte, es war in einiger Entfernung noch ein weiterer fremder Hund. Plötzlich fängt der Zweithund an zu knurren und schnappt nach unsrem Ersthund. Wir schoben es auf die neue Situation und die Enge dort.   Ein paar Wochen später geht mein Mann die letzte runde mit den Hunden. Das war schon im Dez. 2018 gewesen, kommt nach Hause will sich ausziehen, Hunde warten vor der Haustüre und dann wie aus dem nichts, wieder die gleiche Situation, anknurren / bellen / schnappen und unser Ersthund flüchtet die Treppe runter, Zweithund wollte sogar noch hinterher, mein Mann dazwischen und laut "schluss" gesagt.   So und nun letztes Wochenende war wieder solch eine Situation. Wir liegen abends auf der Couch, Zweithund liegt bei uns und schläft. Da wollte der Ersthund eben auch hoch, durfte er auch von uns aus legt sich hinter mich und der Zweithund guckt ihn die ganze Zeit an ; guckt weg ; guckt hin, fängt an wieder nach ihm zu schnappen und zu knurren. Ich natürlich beide dann danach runtergeschickt.   Und gestern wäre es auch fast wieder dazu gekommen...Zweithund liegt rechts neben mir, Ershund wollte sich links neben mich legen, da kamen wieder diese Blicke und da habe ich sie direkt beide wieder runtergeschickt.   Nun ist es so, dass dies die ganze Zeit kein Problem dargestellt hatte. Im Gegenteil, beide haben vor ein paar Monaten noch gekuschelt, miteinander drinnen auch gespielt. Aktuell passiert drinnen gar nichts mehr...Sie gehen sich aus dem Weg. Draußen haben beide heute wieder miteinander gespielt auf der Morgenrunde! Da war alles in Ordnung ...   Nun ist die Frage, was wir machen sollen um wieder den Frieden herzustellen. Liegt es wirklich daran, dass der Zweithund mit einem unkastrierten Rüden nicht klar kommt?   Auch bereits wenn wir mit ihm draußen sind und er wird bsp angebellt von fremden Hunden, er muss Kontra geben der Zweithund. Wie wir beim Tierarzt letztens waren, kam uns ein unkastrierter Rottweiler Rüde entgegen, den hat er ebenfalls angeknurrt und angebellt und auch nach ihm geschnappt.   Kastration des Ersthundes kam für uns eigentlich nie in Frage. Denn ich wüsste nicht wie wir das machen sollten, mit den Treppen hier und nach einer OP dürfte er ja keine Treppen laufen, ich bekomme keine 30kg 2x täglich hoch und runter getragen. Mein Mann kann ebenso noch keinen Urlaub machen, da er erst vor kurzem eine neue Arbeitsstelle angenommen hat. Einzige Möglichkeit wäre dann, den Ersthund wieder den Kastrationschip setzen zu lassen.

      in Aggressionsverhalten

    • Rüde markiert seitdem neuer Hund da ist

      Hallo zusammen   Wir haben zur Zeit ein kleines Problem mit unserem zweijährigen Mopsrüden Louis.   Am 31.10.2018 kam ein Chihuahuawelpe dazu und kurz nach ihrem Einzug hat Louis begonnen im Haus zu markieren.  Am Anfang haben wir alles gedacht es sei, weil ein neuer Hund da ist. Ich habe eigentlich nur daran als Auslöser gedacht, weil er nicht einmal sich den Welpen ansehen durfte am Anfang. Der Welpe hatte erstmal Angst vor allem aber unsere alte Mopsdame durfte zu dem Welpen nur eben Louis nicht wodurch er immer nur einen für ihm fremden Hund in der Wohnung gerochen aber nie einen gesehen hat. Sowas hab es leider früher schon einmal. Immer wenn ein anderer Hund zu Besuch kam, wurde Louis weggesperrt weil er "Probleme" machen würde was nur dazu geführt, dass er danach markiert hat als der Besuch weg war (ich weiß nicht wie sie sich vorgestellt haben wie ein Junghund den Kontakt zu anderen Hunden lernen soll oder auch nur verstehen warum er als einziger von drei Hunden die hier leben weg musste.).   Jetzt markiert er seit fast zwei Monaten wieder. Mittlerweile hat sich bei den anderen auch die Angst gelegt, dass er dem Welpen was tun könnte oder sie vor Angst tot umfällt sobald sie einen anderen Hund sieht und die beiden Spielen und kuscheln zusammen. Das größte Problem was die beiden miteinander haben ist wahrscheinlich, dass er mal etwas genervt ist, wenn sie spielen will er aber nicht. Da wird das Problem wohl nicht unbedingt liegen.    Eine weitere Überlegung war, dass er markiert, weil er noch riecht, dass der Welpe da hingemacht hat. Ich hoffe aber etwas, dass das nicht der Grund ist. Sie ist jetzt 4 oder 5 Monate alt und noch recht weit von Stubenreinheit entfernt nur das muss ihr Frauchen selber hinbekommen.   Wir haben hier zwei Lösungsansätze um das markieren wieder in den Griff zu bekommen: 1) Ich bin der Meinung Louis muss einfach im Auge behalten werden und wenn er zb am Tisch rumschleicht rufe ich ihn zu mir damit er nicht anfängt zu schnüffeln und letztendlich markiert.   2)Kastration.   Ich muss dazu sagen, dass ich eine Kastration ,weil ein Hund das Markieren angefangen hat und, vor allem, weil ein Mensch zu bequem ist was zu machen, ablehne.   Louis ist fast die ganze Zeit bei mir und "seltsamerweise" markiert er nie, wenn ich dabei bin. Heute mittag gab es wieder Mal Streit, weil Louis markiert hat. Ich war einmal nicht dabei und er hat an den Tisch gepinkelt unter den der Welpe gemacht hat. Das lautstarke Gemecker was darauf folgt habe ich lediglich entgegnet, dass man auf den Hund achten und es gar nicht zum Markieren kommt. Anscheinend ist es nicht möglich einen Hund aus dem Raum oder in sein Körbchen oder zum Frauchen (bei Louis dann zu mir) zu schicken, wenn man den Raum verlässt.      Also als Kurzfassung:  -Den Hund beobachten und unterbrechen bevor er nach einer Stelle zum Markieren schnüffelt funktioniert. -Den Hund anbrüllen, wegsperren, zu der Stelle hinziehen und alles in diese Richtung bringt nichts (außer Streit sobald ich so eine Reaktion mitbekomme).     Entschuldigung für den langen Text aber hier ist es mittlerweile so angespannt durch die Situation, dass es nicht mehr rein sachlich geht. Meine Nerven liegen dadurch schon blank.   Habt ihr noch Ideen woran das Markieren liegen könnte, was man noch dagegen unternehmen kann oder auch nur wie man mit jemanden der der Meinung ist eine Kastration sei die Lösung für alles reden kann? Selbst ruhige, sachliche Gesprächsversuche werden abgeblockt. Ihr könnt euch vorstellen ihr versucht mit einem sehr trotzigen Kind zu reden nur in noch etwas schlimmer.      Das einzige was mir noch einfällt wäre ein Fernhaltespray aber im Grunde ist sowas in der Wohnung auch blöd und Louis markiert nicht wenn ich in der Nähe bin. Das Spray müsste dann schon die benutzen die nichts anderes ausprobieren will sondern gleich die OP. Da kommt wiederum dazu, dass sie erst meinte bereits genau das schon ausprobiert zu haben (wir haben lediglich ein Flohspray irgendwo rumstehen), dann meinte man könnte sowas mal ausprobieren und dann wieder, dass das niemals was bringen würde.     Danke fürs lesen

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hündin und rüde

      Unsre Hündin wird 7 monate und sie macht Pippi und unser rüde leckt daran und guckt uns an und zittert mit der schnauze.. Was kann das sein?! 

      in Junghunde

    • Schock - Sonntag / 2-Jähriger Labrador Rüde HD und vergrößertes Herz

      Hallo, gestern waren wir mit unsrem 2-jährigen Labrador Rüden beim Tierarzt.   Dieser hat festgestellt das Marley links HD hat und ihm das aktuell Beschwerden bereitet. Hintergrund war, dass er Sonntag anfing in manchen Positionen zu fiepen. Als es nicht besser wurde, wir dachten an sowas wie Blasenentzündung oder das was quer hängt im Magen, sind wir dann zum Tierarzt vor Ort gegangen, der zum Glück da war, denn die Tierklinik hier, war nicht erreichbar.   Es wurde auch der Magen geröngt, da war alles in Ordnung, bis auf etwas Luft.   Und er hatte auch das Herz geröngt und da kam der Schock. Er meinte als Tierarzt, dass ein normales Herz 2 Rippen groß sei, seines aber ist laut Bild 4 1/2 Rippen groß. Auch den Lungenstamm (ich glaube so hatte er es genannt) sieht man, was nicht sein soll    Und das Herz liegt nicht mittig, sondern verschoben, was auch nicht sein dürfte.    Nun möchte der Tierarzt gerne heute ein komplettes großes Blutbild inkl. Schilddrüsenwerte anfertigen. Kostenpunkt 190€!    Gestern das ganze hatte uns 400€ gekostet      Wir sind jetzt am überlegen und fragen uns, wie groß ein Herz sein darf? Ob es nicht sinnvoller wäre zu einem Kardiologen zu fahren, statt einem Blutbild machen zu lassen. Leider können wir kein Geld drucken und von daher möchten wir nun sinnvoll vorgehen.   Da wir sowas nicht kennen, kennen wir uns damit auch überhaupt nicht aus.   Symptome für ein vergrößertes Herz zeigt er keine. Nichts nada. Wir wären da nie drauf gekommen. Eher noch bei unsrem älteren Labbi, hatten wir schonmal die Vermutung.   Vielleicht kennt sich hier jemand damit aus und kann uns Tipp's geben, für das weitere vorgehen. Oder Trost spenden     Er ist erst 2 und dann sowas. Er hat auch eine Allergie auf Trockenfutter. Da hatte er ganz schlimme Ohrenentzündungen, Pfotenentzündungen und Lefzenentzündungen gehabt. Obwohl wir das Trockenfutter nur als Leckerlis ab und zu gegeben haben.

      in Hundekrankheiten

    • Kastrierter Rüde rammelt unkastrierten Besucherhund

      Ich wüsste gerne, wie ihr das seht. Wie ihr es benennen würdet. Es ist kein Problem, ich möchte es nur für mich eindeutiger sortieren.   Zur Geschichte: Heute unkastrierter, jagdlich geführter 2jähriger Dackel erstmalig bei uns zu Besuch. Versteht sich mit Carlos, nun 9 Jahre, mit 7 Jahren kastriert, sofort gut. Spielandeutungen von beiden im Wohnzimmer. Nach ca. 1 Stunde, in der sie etwas gespielt hatten (aber nicht richtig, eher so umeinander rumgehüpft, aber freundlicher Grundtenor), beginnt Carlos, unentwegt auf den Besucherhund aufzusteigen und ihn zu rammeln. Von vorne, von hinten, wie er ihn erwischt. Der andere Hund entzieht sich dem. Ich schau da nicht lange zu, rufe Carlos zu mir auf´s Sofa, wo er auch neben mir ruhig liegen bleibt. Seit dem wir ihn haben, hat er noch nie einen anderen Hund gerammelt. Der unkastrierte Rüde kam dann an die Leine, als er an unseren Wohnzimmertisch pinkelte. Was er bisher wohl auch noch nie getan hat.   Da ich bisher noch keinen Rüden hatte, kratz ich mir ein wenig am Kopf, was das jetzt sollte. Meine erste Hündin tat es ja auch, um auszudrücken, dass sie hier die Königin ist. So meine Erklärung damals und heute. Aufreiten und rammeln hätte ich als Dominanzgeste (nun - ich hätte gemeint, er wollte ihm einfach verdeutlichen, wer hier Herr in diesem Haus ist und der andere antwortete durch Markieren) bezeichnet und einen Haken hinter gemacht. Markieren fällt eigentlich bei mir auch in die Ecke. Jetzt läuten bei diesem Begriff ja bei vielen alle Alarmglocken. Der Begriff und auch die Sichtweise auf "Hund" wird als veraltet angesehen. Die Sache mit der angestrebten Weltherrschaft und so.......     Was löst dieses Verhalten letztendlich aus und wie würdet ihr das bezeichnen? Spricht man hier noch von Dominanzgeste oder ist der Begriff auch hier nicht mehr aktuell?    

      in Körpersprache & Kommunikation


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.