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Hundeforum Der Hund
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Erfahrungen mit Downshifting

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Hat jemand bereits Erfahrungen mit Downshifting?

Tipps?

Pro und Kontra?

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Downshifting, also weniger Arbeit?

Hab ich vor 2 Jahren gemacht. Arbeite nur noch 30 h, klar verdiene ich entspr. weniger Geld, kann aber noch davon leben und habe viel Lebensqualität, Zeit für Garten, den Aufbau einer eigenen Existenz, den Hund usw.

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Mehr Zeit für die Hunde und ein mehr an Lebensqualität wäre wünschenswert, bzw. muss ich auch gesundheitsbedingt runterschrauben.

Sich 'nebenbei' eine Existenz aufzubauen ist natürlich auch ein sehr guter Ansatz :)

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naja, ich arbeite nur bis 13.30, danach habe ich Zeit - entweder für die Maus oder für meine Dinge, da kann ich die Maus auch mitnehmen. Hundesitter brauche ich dadurch nur 1x alle zwei Wochen - früher 2x die Woche.

Ich habe das damals durchgerechnet und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich auch von einem 30 h Gehalt leben kann. Eigentlicher Anlass war eine zeitintensive Weiterbildung, die ich gemacht habe - und inzwischen habe ich das so schätzen gelernt, dass ich es dabei belassen habe.

Tut wirklich gut. Im Winter hat man so auch die Chance, bei Tageslicht Gassi zu gehen und im Sommer kann man auch mal längere Touren planen unter der Woche. Den Tag danach ist halt dann wieder Ruhetag für den Hund und ich kümmer mich um meine Dinge. Ist wirklich ziemlich perfekt, kann ich nur empfehlen.

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Glaube ich gerne, du hast dich perfekt organisiert :kuss:

Früher hatte ich schon zeitweise als Freelancer gearbeitet. Wenn nicht gerade Terminsachen anstehen, ist die Zeiteinteilung tagsüber gerade für die Hunde viel besser. Egal ob ein TA-Besuch ansteht oder das Wetter einfach einlädt. Werd's mal gründlich durchrechnen.

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Generell ist das ne tolle Sache! ich hab das vor einiger Zeit angefangen, weil ich nebenher noch eine 2. Ausbildung gemacht habe und dann angefangen habe mich selbstständig zu machen...

von einer halben Stelle als Tierarzthelferin kann man allerdings nicht so wirklich leben... :kaffee: aber 20 Stunden sind eh arg wenig... Da jetzt aber sowieso alles durch die Schangerschaft und jetzt eben Nell durcheinander geworfen wurde war das so in Ordnung :)

Wenn die Elternzeit irgendwann rum ist, muss ich sehen, wie weit die Selbstständigkeit sich ausbauen lässt...

Solange man mit weniger Geld auskommen kann, bzw. einen Job hat, bei dem man auch mit weniger Stunden genug verdienen kann, würde ich es jeder Zeit so machen!

Helena

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Nebenher noch eine Aus- oder Weiterbildung zu absolvieren ist ja zeitlich und logistisch auch nicht ohne :winken:

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