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Hundeforum Der Hund
Holledauer

Der Aussie

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Ich hab öfter ne Aussie-Dame in Pflege wenn Frauchen krank oder im Urlaub ist.

Ist ne ganz Liebe im Großen und Ganzen :D Draussen gern mal zickig an der Leine,

Kinder sind total unheimlich und der Jagdtrieb nicht zu unterschätzen..

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Mehr Aussiebesitzer treiben sich hier nicht rum?

Zeigt her eure Schätze

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Meine haben in ihren Teeniezeiten wohl die üblichen Aussieschwierigkeiten gemacht. Ordentlich Jagdtrieb. Fremdeln. Schutztrieb, meine bunte ist immer noch sehr gesprächig und ja, das liebe bellen hält sich mal mehr mal weniger in Grenzen .... also meine Nachbarn wären sicher glücklicher über Border gewesen .....

Die Aussiepflegehündin hat dann doch mehr typische Probleme behalten. Heftige Abwehr von Fremden, Spielzeugmanie, sehr leicht hochgedreht und das BELLEN.... Aber wir arbeiten dran.

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"Alle zwei Tage eine Kehrschaufel Haare ..." - mal ehrlich, das erscheint mir aber nicht gerade monstermässig :D

Da schafft Euch mal keinen Labbi an, der gaukelt einem mit seinem kurzen Haar vor, es könne ja nicht soooo schlimm werden ... Aber da ist an "alle zwei Tage" gar nicht zu denken, selbst "zweimal täglich" ist zu wenig. Und das bei allen Labbis, deren Besitzer ich gefragt habe :)

Mir scheint, da kann man bei einem Aussie doch gut mit leben, in Anbetracht der Haarpracht :)

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[sMILIE][/sMILIE]Meine Haaren außerhalb des Fellwechsels üüüüberhaupt nicht, kein Haar. :D (und ich würde gerne, dass meine Rote mehr abschmeißt bei dem Wetter .... immer so wie mans nicht haben will :Oo )

Wohl Ausgleich zur Border Tibet Mischung, obwohl da ein angeblich nicht haarender hund dabei war, die das ganze Jahr über für einen weißen Flaum gesorgt hat, meine geliebte Frau Holle.

Und eine Freundin schwört auf Halbierung der Haarschmeißmenge beim Labbi durch Lachsöl .... wers mal ausprobieren will ..... :)

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Lachsöl bekommt meiner auch. Und Bierhefe. Das Haar wird schöner, aber dass ich weniger davon unter dem Bett finde ... naja ...

Im Moment haben wir eine kleine Pause, was das haaren angeht ... womöglich, weil der Hund quasi nackt ist :D

Mich würde schon auch interessieren, warum sich Aussie Halter für den Aussie und nicht für den Border entschieden haben (ich unterstelle mal, dass viele zumindest beide Rassen in Erwägung gezogen haben).

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Ich hatte die Borderhündin zuerst. Der wundervollste Hund ... aber der Hütetrieb und die sensibilität ... noch mit 14 hat sie sich dann eine Manie eingefangen. Vor der Kaninchentür (Also die Tür, die zu den Kaninchen führt, nicht bei den Kaninchen selbst) stehen und warten, dass man sie reinlässt. Mit kaputten Knochen, in eiseskälte, wann immer ich nicht aufgepasst habe und das nur weil ich sie nach einer OP, wo sie eben nicht gut laufen konnte drei vier mal als sie es wollte reingelassen habe. (Sie hat dann die Kaninchen angeschaut beim fressen und versucht sie per Telepathie in eine Ecke zu starren und sich immer so gefreut wenns funktionierte. Die Kaninchen haben auch mit ihr geschmust, und es machte ihnen nix aus.)

Dawussten wir, lieber kein Border mehr, wir haben auch Ponys auf dem Hof, ganz fix hätte es sein können, dass Klein Border dann nur noch Ponys starrt und nicht mehr auf dem eigenen Hof entspannen kann. DAS wollte ich nicht, außerdem was Cassidy ein Glücksfall, hatte Angst Tieren irgendwie zu nahe zu treten, sobald ein gehütetes Tier unmut zeigte hat sich beschwichtigt und sich zurückgezogen, und hat ihren Hütetrieb gut aufteilen können auf beobachten, andere Hunde die Ball spielten begleiten wie ien Schatten und eben mit anderen Hunden und Ball spielen mit Menschen. Ob ich das mit einem neuen hinbekommen hätte ... heir auf dem Land gibts nicht viele andere Hunde, die spielen dürfen und eben das neue braucht meiner Meinung nach der Border, sich immer wieder einstellen auf neue Herausforderungen, alles nur nicht Monoton.

Und das .... depressive. O.k. unsere Hündin war schon durch drei Hände gegangen mit 3-4 Monaten und kam vom einem Hof, wo ein Border ein Schreckensregiment führte (in deren Anwesenheit durften sich die anderen Hunde nur in Zeitlupe bewegen, sonst gabs Prügel), aber viele Border sind eben sehr sensibel, zeigen von schon einem mäßig schlimmen Ereignis starkes Meideverhalten, auch das bedeutet immer eine gewisse Achtsamkeit, den Hund eben nicht drin stecken zu lassen, wieder trainieren ... Das Risiko wollten wir auch eher nicht haben, dass sich dann auch Border 2 davon anstecken lässt, weil er das selbst mitbringt ...

Also hab ich mich vom Border verabschiedet und suchte so nach einer neuen Rasse ... da entdeckte mein Mann einen bunten Border, ich sagte ihm, dass ist ein Aussie und war wenig begeistert. Ich hatte vor 10 JAhren ein paar Aussies in einem Westernstall kennengelernt. Klasse Hunde, aber eben das Bordergegenteil LAUT, grob, wild ...

Das fand mein Mann gar nicht so übel, was robusteres uuund trotzdem Border. Ich war ein bisschen naja (wollte eigentlich doch einen Border und diesmal eben mit optimalem Start und vielleicht doch ein paar Schafen, Platz is ja .....) Aber letztlich wurde es ein Welpe, der so ängstlich war, dass er sich immer vor Interessenten versteckt hat, Angst vor dem Postauto, den Treckern eigentlich allem uuund nach ner halben Stunde setzte sie sich neben mich und es war um mich geschehen ... also wieder viel Arbeit, nur diesmal ein ängstlicher Hund mit Schutztrieb, was bedeutete, wir gingen Menschen an wie ein Zwergenreißwolf, hab ich noch nie bei einem so jungen Hund erlebt, wie ernst der das meinte ....

Öh, der langen rede kurzer Sinn. Meine Erfahrung. Beide Rassen sind sensibel, die Zucht darauf Hütetiere zu lesen in kleinster Bewegung macht anfällig für Bewegungsreize und sie lesen eben auch den Menschen sehr intensiv. Aber die Triebe sind eher unterschiedlich verteilt. Beim Border sorgt der Hütetrieb eher dafür, dass er sehr anfällig ist für Junkieverhalten, was einige Menschen ja sehr angenehm oder witzig finden, wenn Hund nur seinen Ball ja so liebt ... während Aussies mit ihrem Schutztrieb eher in die Richtung den Menschen überfordern mit ihrem nach vorne gehen, dem Territorialen. auch sind sie mutiger, was den Jagdtrieb in den Vordergrund rückt. Beide Rassen haben Jagdtrieb, der sich aus dem Hütetrieb gut erklärt, aber auch dann und wann mit tötungsabsicht, nur der Border als eher ängstlicherer Typ haut nicht so gerne ab, wie der selbstbewusstere Aussie.

Aber ich habe inzwischen so viele Hunde kennengelernt, wo eben auch ein Border diesen Schutztrieb zeigte und Aussie Balljunkies waren.

Nun liebäugle ich doch wieder mit dem Border, ein bisschen leiser und arbeitssamer wäre schon schön, vielleicht mal eine Mischung aus beidem. Ich komme inzwischen mit beidem nachteiligen Verhalten klar, aber schick wäre schon ein Hund ohne Schutztrieb mit weniger Hüteleidenschaft.

Das hat sich bewahrheitet, der Aussie braucht das Hüten nicht so, er will sich eher nicht stundenlang konzentrieren, er treibt gerne, aber sich davonstehlen um Tiere stundenlang zu beobachten und zu hoffen die Bewegen sich, nö. Also kommen sie gut klar damit die Ponys "treiben" zu dürfen. Die Hunde brettern bellend auf die Weide und die Ponys wissen, ah es gibt was leckeres, kommen zu mir gerannt und Hunde sind stolz wie bolle. Komme ich nicht, fressen die Ponys einfach weiter auf der Weide und Hunde verlieren die Lust. Aber meine Ponys sind nunmal auch speziell erzogen und haben mir schon bei einigen Hütehunden geholfen ihnen klarzumachen, dass Tiere nicht ohne Kommando und mit mehr höflichem Abstand getrieben werden, ohne dass Hund und Ponys in Gefahr sind.

Mein eines Pony hat selber Hütetrieb und ist nicht ohne, sozusagen ein Aussiepony. Also da steckt auch Training und Methode drin, auch wenn es so aussieht, als ob ich meine Hunde mit Tempo und Lautstärke in meine armen Ponys reinbrettern lasse. Da haben beide Schauspielgruppen ihren Part gelernt.

Beide Rassen finde ich nicht geeignet für Anfänger, weil sie erstmal Hundesprache an sich lernen müssen, bevor sie mit Den speziellen Macken wie Hüte und Schutztrieb klarkommen müssen, und eben nicht für Menschen mit wenig Zeit. Am ausgeglichensten sind beide Rassen, wenn sie über Tag ihren Menschen auch ruhig begleiten dürfen, kleine Ansprüche erfüllen, wie auf das Auto aufpassen beim Einkauf ausladen, die Kinder abholen und mit nach Hause bringen. Die schlimmsten Auswirkungen hat es wenn sie früh viel mit sich selbst allein sind und wenig neues erleben dürfen, da sie so sensibel auf Veränderungen reagieren, reagieren sie dann ohne Gewöhnung ihr Leben lang viel heftiger als es sein müsste und der Hund ist dann einer den die Leute nur innerhalb eines festen Ablaufs im Griff haben. Selbe Strecken, schlafen nur in der Box, nur keine fremdhunde, nicht mit in die Stadt ....

sonst dreht hund ja auf. Was ich bei Hunden die einfach immer mit dabei sind bei wirklich aktiven Menschen nicht erlebe, die nicht joggen gehen, sondern eben mal hier mal da sind, nicht viel vom Hund verlangen, aber er eben immer dabei ist und sich neue einstellen muss auf Dinge, das beschäftigt ihn neben Sport am besten ....

das war lang .... aber ist auch mein Lieblingsthema ... im Guten wie im Schlechten, wie gesagt, ich erlebe leider viel die Schattenseiten der Niedlichkeit ....

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OT aber wenn ein Pferd diese Anlage hat ist es doch ein tolles Cutting-Horse ,du brauchst nur ein paar

Kühe :).

LgBJ

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Jaaaa, das wäre noch eine Möglichkeit, da war ich wirklich mal in Versuchung, eil ich eine Freundin habe, die sie bei so einem Kurs reiten könnte, die hat erfahrung im Cutting, ich würde glaub ich fliegen lernen. Leider ist sie durch einen unbehandelten Vorfall beim Vorbesitzer nicht ganz so gesund, so bleibts beim Shetty und Hundehüten, wenn ich nicht streng genug bin :D

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hab da auch so ein Aussie-Exemplar  :zunge:

 

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Ich biete 1,5 Aussies.  ;)

 

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Sindo: Aussie Mix ca. 6 Jahre

 

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Elay: 1,5 jähriger Jungaussie

 

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:wub:

 

 

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