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Nächtliches Bellen reduzierbar? Eskalation, Nachbarschaftsstreit!

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zum Thema Mietwohnung oder Haus !!!

Auch ich suche händeringend nach einer Wohnung mit gesichertem Garten, oder einem Haus und das in NRW, leider ist kaum ein Vermieter zur Vermietung bereit wenn er hört, dass ich 2 Hunde habe, da nützt es auch nix wenn ich darauf hinweise, dass die Eurasier nicht bellfreudig sind, meine beiden Schätze bellen drinnen nie, es wird nur leise geknurrt, so dass ich sehr genau weiß, dass sich was bewegt hat und das ist auch nachts so und da sind die beiden 2 Etagen höher in meinem Schlafzimmer, sie hören also extrem gut, wie alle Hunde.

Aber selbst wenn ich tierliebe Vermieter finde, natürlich gibt es diese auch, aber dann sind es Wohnungen unter dem Dach, also heißt das für die Hunde * Treppen steigen*

und das möchte ich nicht, denn nicht nur ich werde älter, sie leider auch.

Ganz selten gibt es wirklich eine Erdgeschoss-Wohnung mit einem Garten, er müsste noch nicht einmal groß sein, Mietshäuser sind kaum bezahlbar.

Darum sollte wirklich alles unternommen werden, dass dieser junge Hund nicht weiter dem Stress der Dauer-Bewachung ausgesetzt ist und er entspannt nachts schlafen kann und das innerhalb seines Rudels. - Adiba

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Zum Thema Kontaktliegen Kuscheln, dass machen und wollen nicht alle Hunde.

Unsere 2 sind gerne bei uns, suchen aber nicht den körperlichen Kontakt,

weder unter einander noch zu uns.

Wir handhaben es so mit unseren, wenn sie anschlagen dazu gehen

nachschauen und den Hund loben.

Oder man ist mit Hund im Garten Hund schlägt an, man geht zu ihm lässt ihn absitzen und geht alleine in die Richtung wo er "angezeigt" hat, schaut

ruft z.B "Hallo ist da wer?"

Geht zurück zum Hund und sagt, es ist alles i.o.

So sieht der Hund, dass er sich nicht alleine um alles kümmern muss. ;)

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wir wohnen nicht im EG und ich finde die Treppe in unserem Saugefährlich, weil sie offen ist ... muss ich ihr das antun ?

Denke der Apell, dass der Hund ins Haus kommt könnte ankommen, das mit dem Rudel schlafen wird jedoch nicht stattfinden

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danke Amira, das deckt sich mit der Aussage von Joeyfrauchen :)

Ist es der richtige Weg, dem Hund Aufmerksamkeit zu schenken, wenn er anschlägt ?

man liest es so und anders ....

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Ein Hund der draußen "wohnt" lebt sehr gefährlich. Wenn ich ein Einbrecher wäre und bei euch einsteigen wollte, würde ich den Hund vorher außer Gefecht setzten. Ist ja ganz einfach, der ist ja alleine, bekommt ja keiner mit. (hier ist Sedierung noch die nette Variante) Dabei spielt es keine Rolle ob der Hund sich frei auf dem Grundstück bewegt oder in einem Zwinger ist.

Wenn es um Wildschweine geht,.....die lachen sowie so über nen Hund. Mit Sicherheit die Wildschweine in Städten, die sind Menschen und Hunde erfahren. Zumal ein Wildschwein für den Hund lebensbedrohend sein kann. Ein Fuchs? Was soll der denn wirklich "anstellen"? Bei Hühnerhaltung kann man dafür sorgen, dass der "Aufenthaltsraum" der Hühner ordentlich gesichert ist. Dann steht der Fuchs davon und schaut dumm.

Ein Hund ist ein soziales Rudeltier. Er braucht die Nähe und den Kontakt zu seinem/r Rudel/Familie. Der Hund wird auch innerhalb des Hauses wachen, dann aber erst anschlagen, wenn es wirklich um das Haus geht. Zumal man im Haus, in der Nähe des Hundes, auch erst wirklich in der Lage ist, entsprechend auf den Hund einzuwirken und das Bellen zu stoppen.

Ich kann die Nachbarn wirklich sehr gut verstehen. Es ist sehr belastend wenn man auf Grund von nächtlichem Bellen oder anderen Geräuschen nicht vernünftig schlafen kann. Ich hab z. B. einen Hahn beim Nachbarn, der nicht gelernt hat wann ein vernünftiger Hahn zu krähen hat. Der kräht immer wieder in der Nacht. Da hat man dann zwischendurch schon mal Träume vom "Wienerwald". ;)

Alles in allem ist es heute nicht mehr zeitgemäß, wenn man nicht ein Grundstück von etlichen Hektar ohne jegliche Nachbarn hat, einen "Wachhund" frei auf dem Grundstück zu "beschäftigen". Die Zeiten ändern sich (GsD), früher war z.B. die Kindererziehung auch eine andere als heute, es gab Prügelstrafe in der Schule, Kinderarbeit etc. In allen Bereichen fand oder findet ein Umdenken statt, auch in der Hundehaltung. Während Hunde früher als Nutztier gehalten wurden, sind es heute Tiere mit Familienanschluss, Familienmitglieder eben. Der Grundsatz, das war schon immer so und so soll es auch bleiben ist einfach nur......dumm!

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>> ABER DANN SOLLEN SIE IHREN FRUST AN UNS AUSLASSEN und nicht am Hund

So sind Menschen aber nicht, die werden sich da austoben wo es am einfachsten ist und das einfachste ist z. B. einen Giftköder über den Zaun zu schmeissen. Alles schon erlebt

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wir wohnen nicht im EG und ich finde die Treppe in unserem Saugefährlich, weil sie offen ist ... muss ich ihr das antun ?

Wir haben auch eine offene Holz-Treppe im Haus, haben diese aber mit Stufenmatten beklebt. Dadurch hat der Hund mehr Griff und kann ohne Probleme hochlaufen. :)

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und wenn man nicht will das Hund runter gehen soll gibts auch noch sowas

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das einfachste ist z. B. einen Giftköder über den Zaun zu schmeissen.

so wurde es angekündigt

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und wenn man nicht will das Hund runter gehen soll gibts auch noch sowas

für Hund und Kind ^-^

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