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Hundeforum Der Hund
Cemarea

Kastration vor oder nach der ersten Läufigkeit?

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Es gibt aber immer noch Gründe es zu tun -

Die da wären?

Ich denke, es gibt noch viel mehr Gründe es NICHT zu tun. Gerade wenn es sich, wie hier, um einen kranken Hund handelt.

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Mich nervt die Verurteilung. Jeder der darüber nachdenkt, wird automatisch verurteilt.

Ohne, dass sich jemand mal informiert hat, warum.

Hatte ich gerade erst mit Bubuka in einem anderen Kastra Fred.

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Hier wird aber nicht über die Kastra nachgedacht, sondern über den richtigen Zeitpunkt.

Tut mir ja leid, das ihr euch genervt fühlt. Trotzdem darf man doch seine Bedenken äußern und, wenigstens versuchen, ein bisschen aufzuklären.

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Naja, die Wortwahl bei einigen ist keine Aufklärung mehr, sondern schlicht Verurteilung.

In dem anderen Fred ging es um eine Hündin, die arge Probleme hat, und selbst der TA, noch der THP helfen konnte.

Die TE wurde hart angegangen, aber was soll sie machen, wenn die Hündin so leidet?

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Hier leidet aber kein Hund!!!

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Ist aber alles hier nicht der Fall.

Da sie noch nie läufig war, weiß man ja auch nicht ob sie irgendwelche Probleme damit haben wird.

Hat ein Hund durch die Läufigkeit oder der Scheinträchtigkeit so arge Probleme, das auch Medis oder der THP nicht helfen kann, dann bin ich auch für Kastration.

Aber mir geht eben der Hut hoch wenn, wie hier, ein Hund womöglich nicht einmal erwachsen werden darf.

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Darum geht es mir aber nicht.

Sondern darum, dass jeder selber entscheiden muss, was das Beste für ihn und den Hund ist.

Sachliche Argumente wären da hilfreicher, als blöde Anmachen.

Zumal Du ja auch immer wieder Argumente bringst, die schlicht falsch sind.

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Wenn Du gelesen hast, hast Du mitbekommen, dass ich auch dafür bin, zu warten, bis sie mindestens eine Läufigkeit durch hat.

Davor bin ich auch GEGEN eine Kastration.

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Sachliche Argumente wären da hilfreicher, als blöde Anmachen.

Zumal Du ja auch immer wieder Argumente bringst, die schlicht falsch sind.

Meinst du mich? :???

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Ich finde es total schwer zu beantworten.

Alle meine Hunde waren nicht kastriert, Rueden wie Huendinnen, bis auf den allerersten, der mit 4 Jahren wirklich durchgeknallt ist und nur noch jaulte und heulte und sofort den Weg zu den Nachbarhöfen antrat, wenn er auch nur eine Sekunde nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand. Also da ging es nicht anders, zum Wohle des Hundes, da hatte ich auch keine Zweifel.

Bei den anderen gab es keine Probleme, daher wurde niemand kastriert (und es hatte im Alter auch keine/keiner gesundheitliche Probleme). Daher bin ich eher gegen Kastration.

Jetzt denke ich aber auch immer wieder drueber nach, mein Ruede ist jedem Rockzipfel hinterher (aber er haut nicht ab), nervt die Damen definitiv mit seinem extrem intensiven Gelecke, klappert mit den Zaehnen, saugt sich förmlich fest an Pipi-Pfuetzen, was anscheinend auch die Gehoergänge verstopft :D ... aber es ist nicht so schlimm wie bei meinem ersten Hund, muss ich zugeben. Also er läuft nicht weg und er frisst auch, zu Hause ist er ruhig und wenn eine Hündin ihm eine scheuert, dann besinnt er sich meist auch wieder. Aber wenn es sich eine Dame gefallen lässt, dann ist nicht mehr viel Chance auf Abrufen, dann muss ich ihn holen gehen (bzw den Kontakt vorher vermeiden). Also draußen steht er schon unter Strom, drinnen nicht. Nun wird er bald 2... Und ich bin immer noch unentschlossen - was zu seinen Gunsten geht, Bommel bleiben solange dran :)

Eine Huendin würde ich persönlich nicht kastrieren, wenn es keinen konkreten Anlass gibt, da ich gewisse hormonelle Schwankungen als natuerlich betrachte. Wenn es denn sein muss, wäre ich immer fuer einen Zeitpunkt nach der ersten Laeufigkeit, um wenigstens ein Minimum an natürlicher Entwicklung zu lassen. Aber das ist ein Bauchgefuehl. Gerade bei einer Huendin mir Entwicklungs-Verzögerungen.

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