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Hundeforum Der Hund
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Hund hat Panik und "schreit"

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Hallo ihr Lieben,

es geht um einen Hund der panisch schreit, sobald ein anderer, großer Hund auf ihn zugerannt kommt, oder einfach Anstalten macht zu ihm zu wollen. Dabei ist es auch egal, ob der andere Hund an der Leine ist oder nicht.

Das ist dann kein Bellen, wie man es kennt wenn ein Hund Angst hat ... nein es ist wirklich ein SCHREIEN.

Seit Neuestem reicht schon der Anblick eines großen, fremden Hundes und der Hund erbricht sich.

Kennt jemand von euch so ein Verhalten und was würdet ihr dem Besitzer raten?

Dieser Hund spielt aber auch mit anderen Hunden, kennt also Hundekontakt sehr gut. Sucht sich aber seine "Kumpels" sehr sorfälltig aus.

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Ja, kenne ich.

Geholfen hat bei meinem Hund gemeinsames gesichertes Training mit anderen,

großen Hunden. Später auch Freilauf mit ausgewählten Hunden unter

Aufsicht eines erfahrenen Trainers. So kann man gerade am Anfang die

Distanz sehr gut regulieren. Draussen Begenungen so weit möglich

meiden.

An der Ansprechbarkeit des Hundes arbeiten, auch da mit steigender

Ablenkung bis zum einfordern der Aufmerksamkeit.

Ein Alternativverhalten eintrainieren, bei meinem Hund ist es hinter mit Deckung

suchen.

Und auch ansonsten im täglichen Leben, den Hund nichts selber regeln lassen.

Viele Grenzen=viel Sicherheit.

Gesund ist der Hund aber? Das wurde abgeklärt?

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Ja, kenne ich.

Geholfen hat bei meinem Hund gemeinsames gesichertes Training mit anderen,

großen Hunden. Später auch Freilauf mit ausgewählten Hunden unter

Aufsicht eines erfahrenen Trainers. So kann man gerade am Anfang die

Distanz sehr gut regulieren.

Wie schon geschrieben hat der Hund mit Hunden die NICHT auf ihn zugerannt kommen, kein Problem. Mit normalen und sozial verträglichen Hunden kommt er auch sehr gut klar. Wenn ihm was nicht passt, kann er sich auch gut ausdrücken.

Draussen Begenungen so weit möglich

meiden.

Der Hund wir sofort angeleint, wenn andere, fremde Hunde auftauchen. Schon allein um dem HH zu signalisieren, das man keinen Kontakt wünscht.

Ein Alternativverhalten eintrainieren, bei meinem Hund ist es hinter mit Deckung

suchen.

Das tut der Hund schon automatisch, sobald er sich unsicher fühlt.

Gesund ist der Hund aber? Das wurde abgeklärt?

Was für Krankheiten könnten denn so ein Verhalten auslösen? Schilddrüse und Blutbild sind normal.

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Wie alt ist denn der Hund?

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Wird jetzt ca. 8 Jahre alt.

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Und das hat er erst seit neuestem? Vielleicht fängt er an nicht mehr so gut zu sehen bzw. zu hören, und deswegen ist er versunsichert?

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Ja, dieses Problem ist neu. Ich denke nicht das es am Alter liegt. Sonst hört, sieht und vor allem riecht dieser Hund sehr gut.

Es gab im letzten Jahr einen Beißvorfall mit großem Hund. Kann sein das das Verhalten von da kommt. Aber warum "tickt" der Hund dann jetzt erst so aus?

Es ist aber eigentlich egal, woher das Verhalten kommt. Wie kann man dagegen arbeiten, außer dem Hund viel Sicherheit geben?

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ich schieb nochmal.

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Schade :(

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Mir fällt leider nichts anderes ein als diese Begegnungen kontrolliert zu

üben, also zu simulieren. Gleichzeitig draussen unkontrollierte Begegnungen

zu meiden, d.h. nicht den Hund anzuleinen, sondern es möglichst gar

nicht dazu kommen zu lassen.

Alternative kennt er schon, ist ihm aber im Moment nicht sicher genug.

Deshalb mehr Sicherheit bieten im Alltag. Und die Ansprechbarkeit zu

üben um den Hund aus seiner Panikreaktion rauszuholen, wird aber im

momentanen Stadium noch nicht funktionieren.

Gesundheitliche Ursache denke ich in erster Linie an Schmerzen. Nicht

bei normalen Begegnungen, aber wenn ein Hund ihn anrempelt.

Tut mir leid.

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