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Hundeforum Der Hund
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Hund hat Panik und "schreit"

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Bei Buca haben wir es so gehalten, dass wir jeden Kontakt zu anderen Hunden geregelt haben.

Weil Jule sehr sicher mit anderen Hunden ist, ist sie vorgelassen worden.

Wenn sie den Hund okay fand, war es es auch.

Mochte sie den Hund nicht, haben wir ihn von Buca fern gehalten.

Chrissie ist mit ihm immer ausgewichen.

Mit der Zeit wurde der Abstand, den er brauchte, immer geringer.

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Das hat z.B. bei meinem Bungee null geholfen, der war dermaßen ausser

sich, dass er gar nichts mehr mitbekommen hat. Dem konntest du ne

ganze Flasche Wasser rüber kippen, der hat es nicht mitbekommen.

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Gleichzeitig draussen unkontrollierte Begegnungen

zu meiden, d.h. nicht den Hund anzuleinen, sondern es möglichst gar

nicht dazu kommen zu lassen.

Angeleint wird er dann zu seinem Schutz, nicht das er aus lauter Panik davon läuft. Und um dem anderen HH zu "zeigen" das man keinen Kontakt möchte. Klappt ja eigentlich auch ganz gut.

Hundebegegnungen lassen sich leider nicht vermeiden, nur den Kontakt eben nur bei sozialisierten Hunden zulassen, das klappt gut.

Gesundheitliche Ursache denke ich in erster Linie an Schmerzen.

Schmerzen kann man ausschließen. Es kommt auch kein Hund so nah, das es zu Verletzungen kommt. Nicht mehr, seit dem letzten Vorfall.

Danke dir :)

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Bei Buca haben wir es so gehalten, dass wir jeden Kontakt zu anderen Hunden geregelt haben.

Weil Jule sehr sicher mit anderen Hunden ist, ist sie vorgelassen worden.

Wenn sie den Hund okay fand, war es es auch.

Mochte sie den Hund nicht, haben wir ihn von Buca fern gehalten.

In Ermangelung eines Zweithundes geht das hier nicht. Aber andere Hunde, die nicht willkommen sind, merkt man ja an der Reaktion des Hundes, werden hier auch abgeblockt. Bis jetzt kam es noch nicht zu einem Aufeinandertreffen. Der Hund fängt ja schon beim Anblick des anderen Hundes an zu brüllen. Oder er erbricht sich.

Chrissie ist mit ihm immer ausgewichen.

Wie hier auch. Wenn es nicht anders geht, wird auch mal umgedreht.

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Ich denke ohne diesen Hund mal gesehen zu haben und etwaige Fragen zu seinem Leben gestellt und beantwortet bekommen zu haben, kann hier keine wirkliche Aussage getroffen werden.

Für mich hört sich das ganze hier so an als hätte dieser Hund eine Strategie entwickelt sich ihm unheimliche Hunde vom Leib zu halten.

Das ganze hat sich langsam aufgebaut und ist nun weil nicht rechtzeitig erkannt und gegen gearbeitet (Alternativverhalten), soweit gefestigt das dieser Hund nun anfängt zu verallgemeinern.

Ich glaube auch nicht das es sich bei jeder Hundebegegnung wirklich um ein panisches Verhalten handelt.

Aber wie zu Anfang geschrieben kann ich hier mit meiner Einschätzung meilenweit am Ziel vorbei geschossen sein.

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Für mich hört sich das ganze hier so an als hätte dieser Hund eine Strategie entwickelt sich ihm unheimliche Hunde vom Leib zu halten.

Das ist gut möglich.

Das ganze hat sich langsam aufgebaut und ist nun weil nicht rechtzeitig erkannt und gegen gearbeitet (Alternativverhalten), soweit gefestigt das dieser Hund nun anfängt zu verallgemeinern.

Naja, was heist langsam? Das erste Mal war vor etwa 3 Wochen. Da war es ein Mastino, ca. 90 kilo Hund. Der wollte unbedingt zu diesem Hund hin und Frauchen konnte den kaum halten. Als er etwa 2 Meter am Hund dran war, fing dieser das erste Mal an zu schreien.

Das nächste Mal war diese Woche Dienstag. Nachts, bei der letzten Runde. Es war stockdunkel und man hörte nur einen Hund angerannt kommen. Es war, wie sich nachher herausstellte ein Labbi. Der wollte unbedingt zu diesem Hund. Obwohl der Hund geschützt da stand, wurde Hund und Besitzer vom Labbi "umschifft" und wollte nun von hinten an den Hund ran. Das gelang ihm aber nicht, denn sofort hatte er das Knie des Besitzers gegen seinen Schädel.

In diesem Moment schrie der andere Hund schon wieder hysterisch los. Es wurde bei dem ganzen Zwischenfall nicht ein Wort gewechselt, bis auf ein "der tut nix" vom Labbibesitzer. Der sich weiter auch um nix kümmerte und einfach, ohne anzuhalten weiterging.

Ich glaube auch nicht das es sich bei jeder Hundebegegnung wirklich um ein panisches Verhalten handelt.

Ich schon, denn der Hund versucht mit allen Mitteln sich aus der Situation zu bringen. Wäre er nicht so gut gesichert, es würde ihm sicher gelingen. Der Hund ist dann auch nicht ansprechbar.

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Achso, vergessen.

Das letzte Mal war jetzt erst. Da reichte der bloße Anblick eines großen Hundes und der Hund musste sich übergeben.

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Ich habe in einer Hundepension im Freilauf so ein VH schonmal von einer kleinen Hündin erlebt.

Die Hündin war dort schon oft zusammen mit ihrer Schwester untergebracht.

Dann zeigte sie im Freilauf (mit ihr bekannten Hunden) dieses VH und die HH wurde darauf angesprochen. Diese hatte es auch bei Hundebegegnungen schon bemerkt, erinnert sich aber an keine Situation, die ursächlich hätte sein können. Der Hund war körperlich angeblich gesund.

Wie/Ob daran gearbeitet wurde, entzieht sich meiner Kenntnis.

I.d.F. Deiner Bekannten scheint es eine Ursache zu geben.

Da würde ich mich tendenziell Sabine S anschliessen bzgl. Frauchens zukünftigem VH.

Was man nicht ausser Acht lassen darf: es kann gut sein, dass der Hund durch sein VH andere Hunde so stimuliert, dass diese "draufgehen". Deshalb vorerst nur Kontakt zu bekannten Hunden.

Alles weitere müsste dann mit Sparringspartnern Schritt für Schritt wieder erarbeitet werden, also langsame Annäherungen auch mit Fremden, nicht frontal und beiden angeleint.

Es sollte i.j.F. nicht dazu kommen, dass Frauchen ihn rausnehmen muss aus einer Situation (wenns nicht mehr anders geht natürlich schon!!).

edit: gerade Rikos Beitrag gelesen. Das kann sicher eine Strategie sein, die Erfolg hat. Mir wäre die Sache nur zu heiss, ihn da schreiend sich selbst zu überlassen, da das eben zu unerwünschten Nebenwirkungen durch andere Hunde führen kann.

Durch das Eingreifen würde er aber wiederum bestärkt werden...

Deshalb (ich kenne den Hund nat. auch nicht), eher so rantasten, dass es gar nicht zum Quieken kommt.

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Also 2 bescheidenen Situationen. Das ist dann schon recht wenig.

Das ein Hund versucht sich Situationen zu entziehen die ihm unheimlich sind. Das ist denke ich für einen Hund mit wenig Selbstvertrauen normal. Und das er dann nicht wirklich ansprechbar oder nur schwer ansprechbar ist auch.

Aber ob das wirklich Panik ist? Nun Du hast die Situation miterlebt und Du sagst es ist aus deiner Sicht Panik. So akzeptiere ich das dann auch so.

Ich gebe aber auch zu bedenken das zum Bleistift ein sehr stark jagdlich motivierter Hund genau so wenig Ansprechbar ist da er alle störenden Reize ausblendet und sich nur auf sein Jagdziel konzentriert.

Will sagen das man die Situation genauer anschauen muss.

edit: Den Hund sich schreiend selbst überlassen in der Situation das geht gar nicht da bin ich deiner Meinung. Den Ansatz mit großen Abstand und mit souveränen Hunden unterschiedlicher Größe zu arbeiten finde ich gut.

Ich würde aber eventuell je wie der Hund gestrickt ist auch über einen Abbruch des Verhaltens nachdenken. Aber das auch nur wenn ich mir sicher wäre das der Hund das ab kann.

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Tja, dann hilfts nicht. Muck ab in die Küche, lecker Kuchen backen.

Heiko kommt morgen zum Käffchen :D

Allerdings hatte ich das auch so verstanden, dass dieses Verhalten schon einige Zeit

regelmäßig auftritt.

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