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Hundeforum Der Hund
SabineG

Mir reicht's jetzt auch erstmal

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:knuddel

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Sabine, ich kann Deinen Kummer sehr gut nachvollziehen, denn auch ich habe die letzten Tagen ein absolutes Gefühlschaos erleben müssen. :(

Es gibt so Zeiten, wo man einfach nur denkt: "Hört es denn nie auf?" Aber selbst diese Zeiten gehen vorüber und werden durch Glücksgefühle und Glücksmomente wieder abgelöst! :)

An solchen Tagen kann es helfen, sich ganz doll an die Dinge zu erinnern die schön waren oder sind und diese positiven Gedanken sind es dann, die uns durchhalten lassen! :yes:

:knuddel :knuddel :knuddel

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Gerade der Tod lässt alles andere belanglos erscheinen.

Dadurch wird einem aber auch immer wieder (schmerzlich) bewusst, was im Leben wirklich wichtig ist und was nicht, und dass man jeden Moment genießen sollte, so gut es geht.

Sich über die kleinen Dinge freuen, die man im Alltag oft übersieht und Fünfe gerade sein lassen, wo man sonst mit Ärger wertvolle Lebenszeit vertut...das ist die Lektion, die der Tod einem schenken kann.

(Herrje, klingt ja fast wie das Wort zum Sonntag - Sabine, ich hoffe Du verstehst, wie ich es meine :kuss: )

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Originalbeitrag

Der Tod gehört zum Leben dazu und vllt. sollte man nicht den Tod und den Verlust betrauern sondern sich darüber freuen, dass es Menschen und Tiere gibt/gab.... die eine gewisse Zeit unser Leben bereichert haben.

Wohl dem, der das fertig bringt. Ich finde, dass Trauer durchaus erlaubt und auch wichtig ist und dass jeder sich die Freiheit nehmen sollte, zu trauern.

Danke euch allen für eure aufbauenden Worte! Die tun gut und zeigen mir wieder einmal, dass ihr aus dem Polar da seid wenn man euch braucht. Mir gehts heute abend besser, wir haben heute ein Fotoshooting gemacht und wie immer wenn Hunde im Spiel sind, hat mich das gut abgelenkt. Ebenso das stundenlange Bearbeiten, was anschließend immer folgt.

Es wird sicher wieder alles besser werden, aber eine Zeitlang wird das eine oder andere auch noch beschäftigen. Aber das ist auch in Ordnung, ich hab ja auch schon einige Tiefen im Leben durchschritten und solange ich meine Tiere um mich herum habe kämpfe ich mich aus den Löchern schon wieder heraus. ;)

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Sabine, es heisst nicht dass man nicht trauern darf. Auch ich habe Trauer schon vielfach erlebt. Vllt. ist das auch der Grund, weshalb ich meine Einstellung zum Tod geändert habe.

Das bedeutet nicht, dass ich nicht Mitgefühl empfinde, es ist nur meine Art Unabänderliches zu akzeptieren ;)

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Jeder Tod ist tragisch und schmerzhaft.

Es gut, wenn man die Empathie hat, mitfühlend zu sein, und man soll sich Zeit zum Trauern einräumen.

Bei jedem Tod den man erlebt oder von dem man erfährt, schwingt ja auch ein wenig der Gedanke mit "wie wird das bei mir mal sein...?", und das ist ein Gedanke, den man nur schwer zu Ende denken kann.

Der eigene Tod scheint immer sehr weit entfernt zu sein, aber duch Ereignisse wie Maike's Tod, ein Unfalltod oder wenn jemand durch Krankheit stirbt, wird man so mit der Nase draufgestoßen. Das löst auch Unsicherheit und Angst aus.

Ich schließe geliebte Tiere bei allem ein was ich schreibe mit ein, es ist kein Unterschied, ob ein Mensch geht oder ein Tier.

Unsere Bestattungszeremonien sind ja nichts anderes, und auch dazu da, in Ruhe, in einem sicheren Rahmen in Würde Abschied nehmen zu können.

Man kann das auch für sich allein machen, mit einer Kerze, schöner Musik, Bildern.

Allein oder mit Freunden, den näher Betroffenen, den Angehörigen.

Auch für ein geliebtes Tier.

Gemeinsam über den/die Verstorbene/n sprechen und dabei weinen, lachen und sich erinnern.

Das tut der Seele gut, der eigenen und der, die gegangen ist.

:knuddel

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Aaaaahhhh :Oo da fehlt ein ganzer Satz und ich kann nicht mehr editieren...

Vor dem Satz: "Unsere Bestattungszeremonien sind ja nichts anderes..."

sollte noch stehen:

Rituale helfen sehr gut, mit solchen Emotionen umzugehen.

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