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Hundeforum Der Hund
Ulli P.

Epileptische Anfälle?

Empfohlene Beiträge

Liebe Hundefreunde,

ich habe mich im Forum angemeldet, da ich dringend einen Rat benötige. Wir haben einen Golden Retriever, 7 Jahre alt, der neuerdings leichte Epilepsieanfälle (laut Tierärztin) bekommt. Er wird ganz steif, steht extrem breitbeinig und verdreht den Kopf. Diese Anfälle können 1-2 Stunden dauern und passieren immer dann, wenn er sich abends zum Schlafen neben meinem Sessel niederlässt. Danach hat er unbändigen Hunger. Bei der Blutuntersuchung waren alle Werte normal. Die Tierärztin scheint ratlos und empfiehlt Valiumzäpfchen, die wir ihm während des Anfalles einführen sollen!?

In diesem Forum habe ich den Beitrag von Heike gelesen, die bei ihrem Hund von einer "Fehlverbindung der Synapsen im Umschalten vom Wach- in den Schlafzustand" schrieb(!?) und von Medis (Medikamte?), die diese Anfallshäufigkeit stark reduzierte …! Hat jemand Erfahrung damit und kann mir Tipps geben? Ich bin dankbar für jeden Hinweis!

Herzlichen Dank im Voraus! LG Ulli

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Hallo & herzlich Willkommen :winken:

Oben in der Leiste gibt es die Suche dort klickst Du dann auf Forum mit Google durchsuchen.

Du findest bestimmt einige Ergebnisse die Dir weiter helfen können.

Leider kann ich Dir sonst nicht weiter helfen.

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Hi,

ich habe einen Hund mit Epilepsie. Unsere Geschichte findet du hier:

http://www.polar-chat.de/topic_83792.html

Hier findest du auch gute Informationen:

http://www.epilepsie-beim-hund.de/

Blöde Krankheit, aber man kann damit umgehen lernen. Unser Hund ist topfit und macht alles, was ein gesunder Hund eben macht.... :D

Edit: Wenn dauerhafte Medikation infrage kommt, würde ich über Pexion nachdenken.

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Herzlichen Dank für eure Hinweise! Ich hatte bereits vorher die Beiträge in eurem Forum gelesen und zu diesem Thema gegoogelt und habe entsprechend viele unterschiedliche Informationen bekommen. Handelt es sich um eine „normale“ Epilepsie, wenn der Anfall NUR beim Wechsel von der Wach- in die Schlafphase auftritt!?

Phenobarbital scheint ein gutes Mittel „für den Anfang“ zu sein, habe aber auch von Luminal gelesen!? Was für Erfahrungen habt IHR mit den Medikamenten gemacht?

Wir wohnen in einer abgeschiedenen Gegend im südlichen Ausland und unser Hund wird vom längeren Autofahren extrem gestresst. Daher ist es nicht so einfach, eine Zweitmeinung einzuholen. Wir sind dankbar für jeden Rat!

Vielen Dank! Ulli

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Originalbeitrag

Liebe Hundefreunde,

ich habe mich im Forum angemeldet, da ich dringend einen Rat benötige. Wir haben einen Golden Retriever, 7 Jahre alt, der neuerdings leichte Epilepsieanfälle (laut Tierärztin) bekommt. Er wird ganz steif, steht extrem breitbeinig und verdreht den Kopf. Diese Anfälle können 1-2 Stunden dauern und passieren immer dann, wenn er sich abends zum Schlafen neben meinem Sessel niederlässt. Danach hat er unbändigen Hunger. Bei der Blutuntersuchung waren alle Werte normal. Die Tierärztin scheint ratlos und empfiehlt Valiumzäpfchen, die wir ihm während des Anfalles einführen sollen!?

In diesem Forum habe ich den Beitrag von Heike gelesen, die bei ihrem Hund von einer "Fehlverbindung der Synapsen im Umschalten vom Wach- in den Schlafzustand" schrieb(!?) und von Medis (Medikamte?), die diese Anfallshäufigkeit stark reduzierte …! Hat jemand Erfahrung damit und kann mir Tipps geben? Ich bin dankbar für jeden Hinweis!

Herzlichen Dank im Voraus! LG Ulli

Kani war 2.5 als wir die Diagnose bekamen. Mittlerweile, nach anderthalb Jahren kam er in den Status epilepticus. Und wir mussten ihn erlösen.

Was mich wundert:

Ein anfall von zwei Stunden!? Klingt unwahrscheinlich. Bei einem richtigen anfall bekommen Epileptiker keine Luft. Und nach zwei Stunden wäre er wohl tot

Dann die Med. Die Zäpfchen bekam er nur, wenn er in kurzer Zeit viele Anfälle hatte.

Sonst bekam er Tabletten, dessen Namen ich nicht weiß.

Das soll keine Wertung sein. Nur meine Erfahrung.

Und wenn er doch einen heftigen anfallen bekommt (auf dem Boden liegenden und Krampfend) dann bitte nicht festhalten. Nur darauf achten, dass er gut liegt und sich so wenig wie möglich weh tut.

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Phenobarbital scheint ein gutes Mittel „für den Anfang“ zu sein, habe aber auch von Luminal gelesen!? Was für Erfahrungen habt IHR mit den Medikamenten gemacht?

Luminal ist der Name, Phenobarbital der Wirkstoff. Das bekommt unsere Jacki ja auch. Es gibt aber auch Pexion, das ist recht neu auf dem Markt und hat weniger Nebenwirkungen. Daher würde ich mit Pexion beginnen und schauen, ob und wie der Hund darauf anspricht.

Jacki hatte zu Anfang Koordinationsprobleme, die sich aber schnell gelegt haben. Man sieht und merkt Jacki nichts von der Epilepsie an - die ist fidel wie ein junger Hund es sein soll.

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So abgeschieden, dass es keinen zweiten Tierarzt gibt, kann man in Europa wohnen??? Wow!

Ehe man mit der Medikation beginnt, würde ich erstmal eine gesicherte Diagnose haben wollen. Da wäre mir die Aussage einer "ratlos" wirkenden Tierärztin + zusammengesuchtes Halbwissen aus dem Internet zu heikel!!!

Jeder Hund ist anders und einfach mal so Medis gegen Epilepsie zu geben, halte ich für falsch.

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Luminal isr verschreibungspflichtig bzw. bekommt man nur beim Tierarzt ín der vet. Version. Daher ist ärztliche Begleitung gegeben bzw. in so einem Fall ein absolutes Muss.

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