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Hundeforum Der Hund
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Wieso denkt er nicht bei Denkspielen?

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Denke ich auch - solange er sein Ziel erreicht ist es gut so für ihn. Wenn du möchtest dass er mehr selbständig denkt, kann ich dir Clickern empfehlen.

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Clickern ist gar nichts für ihn. Obwohl ich es ordentlich aufgebaut habe und immer wieder geübt und geübt habe, habe ich das Gefühl, dass der Clicker ihn nur verwirrt. Vielleicht (wahrscheinlich...) liegt der Fehler bei mir oder er mag die "So und jetzt üben wir was"-Atmosphäre nicht, aber er lernt Dinge besser "nebenher", als wenn ich mich mit ihm zum Üben hinsetze.

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Pfffff..... ich muss da auch immer ein bissel lachen.

Als ich mal mit den beiden Chaoten zu Besuch bei den Besitzern meines Pflegehundes war, traute Frauchen ihren Augen kaum. Pflegehunde hatte so ein rundes Brett mit solchen Hütchen. Das stand da noch rum, augenscheinlich gefüllt.

Mein Kleiner Hund steigt erstmal drauf, schnüffelt wild ("omg überall Futter"), schmeißt dabei alle Hütchen um und verteilt das Futter neu, fängt daraufhin in wildester Geschwindigkeit an, das Futter zu inhalieren, bevor es der andere Chaot mitbekommt. Der Pflegehund war gedanklich derweil noch an der Stelle "es riecht nach Futter". Ich musste soooooo lachen. Ihr könnt euch die Hektik und die Bewegung nicht vorstellen...

Nein, also Intelligenz kann man auf diese Art nicht nachweisen, zumindest bei meinen nicht. (Der andere Chaot würde wahrscheinlich irgendwann nur noch Hütchen zernagen.)

Grüßle

Silvia

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Darf ich noch eine kleine Geschichte zu dem Thema erzählen?

Bei einer Hunde Rally hiess ein Posten "apportieren."

Cool dachte ich das schafft sie loggä.

Bis ich mir die Sache genauer anschaute. :D

Da war ein Brett aus (sehr) dünner Holzspanplatte an einem Baum befestigt.

Daran waren Bälle mit Schnüren, an Hacken befestigt.

Aufgabe: Der Hund sollte in einem Zeitlimit so viele Bälle wie möglich von den Hacken nehmen und apportieren.

Also ich schick Amira voran - apport Ball.

Sie versucht sich einen Ball von dem Hacken

zu nehmen, geht aber nicht gleich so wie sie sich das denkt und was macht sie....? Sie beisst einfach ein grosses Stück aus der Spanplatte raus,

wohl mit der Absicht sie könnte ja gleich die ganze Platte vom Baum reissen und alles zusammen apportieren.

Das war nicht peinlich - nein absolut nicht... :Oo

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:D:D:D

Jep, die Grobmotoriker ... Vasco war als Junghund genau so, setzt aber mittlerweile seine grauen Zellen deutlich mehr ein; Amigo - welche grauen Zellen :???

DER geht auch durch jedes Brombeergebüsch ... nur auf dem Rückweg, da überlegt er sich manchmal, dass ein Umgehen angenehmer sein KÖNNTE :think:

Mein Amigo hat Letztens Folgendes gebracht: Ein einfacher Apport mit längerem Weg, der durch einen mehrere Meter breiten Durchgang im Zaun führte. Null Problemo für meinen kleinen Mittendurch ... :kaffee:

Dann wurde ein Netz zwischen dem Durchgang gespannt, vielleicht 30cm hoch, also ein kleiner Sprung auf dem direkten Weg zum Dummy ... Amigo dachte sich: Da bin ich IMMER durch - da komme ich auch jetzt DURCH ... und ist MIT Netz zum Dummy ... na ja, FAST ... er hat sich dann im abgerissenen Netz :kaffee: verheddert und kam nicht mehr weiter. (Er hat übrigens ganz cool gewartet, bis ich ihn aus dem Netz befreit habe ... und ist SOFORT zum Dummy geflutscht und hat es mir gebracht. )

Beim Apport SOLLEN die Hunde übrigens den direkten Weg nehmen ... :kaffee: ist also gar nicht so verkehrt, diese Eigenschaft ;)

Mir fällt Folgendes als vielleicht geeignetere Übung dazu ein:

Du stellst die Hütchen im deutlichen Abstand voneinander auf und ZEIGST deinem Hund, unter welches Hütchen du das Leckerchen legst. Dann kannst du den Abstand nach und nach verringern, bis sie wieder nebeneinander stehen. Erst dann würde ich versuchen, das Leckerlie unter eines der Hütchen zu stecken, ohne dass er es sieht - vielleicht bringt ihn das dazu, zunächst erst zu erschnüffeln, wo das Leckerlie sein könnte.

Vielleicht musst du deinem Hund auch noch eine weitere Brücke bauen, indem du keine Hütchen nimmst, sondern - auch in kleinen Schritten aufgebaut - verschließbare Behälter, die nur du öffnen kannst und dies auch nur tust, wenn er dir das Richtige anzeigt. Auch hier würde ich zunächst so anfangen, dass er SIEHT, in welchen der Behälter du das Leckerchen steckst.

Nur weil dein Hund eine andere Lösungsstrategie als die deine nutzt ... heißt das noch lange nicht, dass er nicht intelligent genug ist :D;)

Deshalb noch mal ein anderes "Intelligenzspiel", das du mal ausprobieren kannst:

Du legst 2 Leckerchen an unterschiedlicher Stelle für deinen Hund ab, so dass er es sieht, verlässt dann mit ihm gemeinsam den Raum ... und lässt ihn nach 2 Minuten wieder rein, wo er selbständig die Leckerchen suchen darf.

Geht er ganz zielgerichtet zu den Ablagestellen, an denen die Leckerchen liegen? Dann kannst du das Ganze schwieriger machen, indem du entweder die Zeit verlängerst, die zwischen Auslegen und Suchen lassen liegt, oder du erhöhst die Anzahl der Leckerchen, oder du erhöhst die Schwierigkeit der Ablagestellen (z. B. ein Leckerchen unter ein Kissen legen, oder in einer Ecke hinter einem Gegenstand).

Diese Übung trainiert enorm die Gedächtnisleistung von Hunden.

Lieber Gruß

Moni

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:D

Danke für die Übungsvorschläge. Mit verschließbaren Boxen bleiben dann auch meine Finger heil :) Nur das werde ich draussen üben, der kickt mir sonst die Box durchs ganze Wohnzimmer.

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Fällt mir noch ein: Verschließbare Boxen ... lassen auch keinen/kaum Duft durch; SO lernt der Hund auch nicht, dass er Erschnüffeln soll :think:

Wie bekommt man da ein Luftloch rein ... oder der "Duft" wird z. B. durch Reiben Außen am Behälter "angebracht"; dann müsste aber darauf geachtet werden, dass dieser Duft nicht auch zufällig (über die eigenen Hände) auf den anderen Behälter gerät ...

Auch das Nase-Einsetzen muss für einen Hund erst erlernt werden - denn diese tatsächlich auch in Situationen einzusetzen/die "Riechleistung" wahrzunehmen, in denen ihn andere "Reize" überfluten, ist auch eine Denkleistung.

Sorry, wenn ich's jetzt so kompliziert mache - aber das sind echt spontane Gedanken, die mir bei einem Übungsaufbau so durch'n Kopp gehen ... und die eben so Fallstricke sind, die einen Übungserfolg verhindern können :Oo

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Oder das Gegenteil zum Grobmotoriker.

Bei einem Geschicklichkeitsparcours sollten die Hunde in einer bestimmten Zeit

so viele leere Wasserflaschen umstoßen wie möglich. Mein Hund ist äußerst elegant

jedes mal ausgewichen. Er ist hin und her geflitzt und hat keine einzige Flasche

berührt :D

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Wer kippt denn auch leere Flaschen um? das lohnt doch nicht :D

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Also unsere Dosen sind nicht dicht genug, um einer feinen Hundenase etwas vormachen zu können :D

Selbst Tupper lässt noch genug durch, dass das Interesse geweckt wird. Ansonsten kann man ja einfach ein Loch reinbohren. Nagel, Hammer, BAM, fertig :zunge:

Lemmy ist auch so ein Grobmotoriker. Vor allem benutzt er sehr viel seine Pfoten - und da liegt dann "Umwerfen" einfach nahe. Daumen hat er ja leider nicht :D

Higgins legt sich gleich davor und guckt traurig und schnauft enttäuscht.

Butch... würde vermutlich am ehesten begreifen wie es geht. Aber der verliert schnell die Geduld, bellt dann, und dann verliere ich die Geduld ;)

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