Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Florian127

Schlechte Blutwerte (Cortison)

Empfohlene Beiträge

Hallo,

Meine Hündin Gina hatte vor einiger Zeit sehr schlechte Blutwerte dies ist passiert, dass das eigene Imunsystem die Weißen und Roten Blutgefäße ignoriert hat.

daraufhin hat sie eine Bluttransfusion bekommen....und als weiter behandlung Cortison.

Sie geht wieder gerne gassi und spielt auch wieder wir dachten sie hat es geschafft doch nun sind die Leberwerte enorm gestiegen mehr als das 10-fache.

Die Leber ist so gut wie Zerstört, nun meine frage was kann man dagegen tun, ist es möglich das cortison abzusetzten bzw. zu reduzieren sie bekommt täglich 7 mg davon.

Lieben Florian

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das wird NUR der behandelnde Tierarzt Dir sagen können! :)

Alles Gute für Deinen Hund!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke,

Der Tierarzt sagte er müsse die Blutwerte erst einschicken, denn die Leberwerte sind zu hoch, sein gerät geht bis 1500... und sie sind zu hoch.

Trozdem danke, dann heißt es nur noch abwarten und hoffen.

Gruf Florian

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

So schnell wird die Leber nicht zerstört, denn genau so wie die Haut kann sie regenerieren

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Entschuldigung, wenn meine Frage nun etwas doof klingen mag, aber was bedeutet der erste Satz in deinem Eingangspost? :???

Wie nennt sich die Krankheit, die deine Hündin hat (hatte)?

Ansonsten ist es richtig, dass die Leber, wie Jumanji bereits geschrieben hat, eine enorme Regenerationsfähigkeit besitzt, doch dafür muss auch die Ursache für die schlechten Leberwerte, sprich eine Grunderkrankung, erkannt und entsprechend behandelt werden.

Vielleicht beruhigt es dich auch etwas, wenn ich dir sage, dass die Leberwerte meiner Hündin bereits seit fast drei Jahren zum Teil miserabel sind und sie dennoch lebt und fröhlich durch die Gegend springt :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Ganz schlechte Nierenwerte bei Straßenhündin -CNI?

      Hallo ihr Lieben, ich lese schon ganz lange unregistriert mit und musste mich jetzt einfach anmelden -ihr habt mir schon so oft weitergeholfen!    Ich heiße Nora, bin 34, wohne im Fränkischen Seenland und wollte noch eine Hündin (Lia, um sie geht es hier) adoptieren (Lucy, ca. 2 Jahre jung aus Rumänien lebt seit letztem Jahr bei uns).   Die Geschichte ist lang, deswegen hier die Kurzform: Sie war lange in einem Public Shelter, wurde ins Schutzcamp geholt (weil sie zu uns kommen sollte), dann wegen einem Stickersarkom mit Chemotherapeutika behandelt und war dann 1,5 Jahre wieder Straßenhündin. Vor einer Woche ist sie wieder aufgetaucht und hat sich einfangen lassen (sie ist ängstlich und scheu und war mit Sicherheit schon krank und geschwächt). Wegen blutigem Durchfall und Nahrungsverweigerung sind die Tierschützer vor Ort mit ihr zum TA gegangen. Jetzt habe ich ihre Blutwerte bekommen...   Es sind leider nicht viele und ohne Referenzwerte, natürlich stehen auch noch weitere Untersuchungen an -kann man trotzdem irgendwas da rauslesen? Ob chronisch (wegen der Chemotherapie damals oder der Mangelversorgung auf der Straße? Sie wird auf 8 Jahre geschätzt)) oder akut (mit dem Durchfall, evtl. eine Vergiftung? Oder können Hunde das auch bei einer chronischen NI haben?)? Ich kenne mich damit überhaupt nicht aus, vielleicht könnt ihr mir helfen... Bin grade todunglücklich, ich dachte vor einer Woche dass jetzt alles gut wird 😔   Liebe Grüße an euch alle und dankeschön Nora

      in Hundekrankheiten

    • Blutwerte beim Hund - Referenzwerte / Normalwerte

      [table head=Enzyme|Einheit|Normalwert] a-HBDH|U/l|bis 50 a-Amylase|U/l|bis 1650 ALT (GPT)|U/l|bis 55 AP|U/l|bis 108 AST (GOT)|U/l|bis 25 Cholinesterase|U/l|1500-3000 CK|U/l|bis 90 g-GT|U/l|bis 5 GLDH|U/l|bis 6 LDH|U/l|bis 100 Lipase|U/l|bis 300 [/table] [table head=Substrate|Einheit|Normalwert] Bilirubin, gesamt (I)|µmol/l|bis 3.4 Bilirubin,direkt (II)|µmol/l|bis 2.6 Cholesterin|mmol/l|3.1-10.1 Gallensäuren|µmol/l|20, postprandial 40 Eiweiß|g/l|54-75 Glukose|mmol/l|3.05-6.1 Harnstoff|mmol/l|3.3-8.3 Harnsäure|µmol/l|6.0-65.0 Kreatinin|µmol/l|35-106 Lactat|mmol/l|0.5-0.3 Triglyceride|mmol/l|0.29-3.88 [/table] [table head=Elektrolyte|Einheit|Normalwert] Calcium|mmol/l|2.3-3.0 Chlorid|mmol/l|96-113 Eisen|µmol/l|19.7.-30.4 Kalium|mmol/l|3.5-5.1 Kupfer|µmol/l|15.7-18.9 Magnesium|mmol/l|0.6-1.3 Natrium|mmol/l|140-155 Phosphat|mmol/l|0.7-1.6 Zink|µmol/l|7.7-19.9 [/table] [table head=Hämatologischer Wert|Einheit|Normalwert] Erythrozyten|T/l (=10 hoch 12/l)|5.5-8.5 Hämatokrit|l/l|0.44-0.52 Hämoglobin|g/l|150-190 Leukozyten|G/l (=10 hoch 9/l)|6-12 Segmentkernige|%|55-75 Lymphozyten|%|13-30 Monozyten|%|0-4 Eosinophile|%|0-6 Basophile|%|0 Stabkernige|%|0-4 Thrombozyten|G/l (=10 hoch 9/l)|150-500 Retikulozyten|%|0.14-1.48 [/table]

      in Gesundheit

    • Apoquel wirkt nicht meh richtig - hilft nur mehr Cortison?

      Hallo zusammen,   ich habe bereits die Suchfunktion hier und im Internet genutzt, jedoch keinen wie meinen Fall gefunden.   Die Vorgeschichte. Letzten November fing es an, dass sich mein Odin die Beine wund leckte. Hauptsächlich die Vorderbeine und an den Hinterpfoten hatte er irgendwelche Knubbel. Also bin ich zu unserer Tierklinik. Parasiten hatte er nicht, der TA meinte, es könnte alles mögliche sein. Eine Allergie sei allerdings wahrscheinlich. Ich hatte ihm damals nichts anderes gefüttert als zuvor, muss allerdings sagen, dass er zu dem Zeitpunkt erst 4 Monate bei uns war. Er hat immer das gleiche Futter bekommen.   Der Dermatologe in der Klinik meinte: Bei Umweltallergien könne man eh nichts machen und beim Futter wäre eine Ausschlussdiät eine Möglichkeit, jedoch sei die sehr schwierig, da der Hund wirklich rein gar nichts anders erwischen dürfte (vom Boden usw.). Das ist tatsächlich schwer bei ihm, weil er wirklich jeden Dreck frisst. Um uns herum sind überall Felder und es wird alles mögliche an Getreide, wie zB. Mais, angebaut. Das frisst er auch. Ich passe immer auf, aber so schnell kann man gar nicht schauen. Ich dürfte ihn gar nicht mehr schnuppern lassen. Ich füttere ihm Wolfsblut Forelle + Süßkartoffel und Pferdesnacks, aber auch Hundekekse (Getreide).   Nun zu meinem Problem: Er hat damals Apoquel verschrieben bekommen, die wunderbar angeschlagen haben. Nach zwei Tagen hat er komplett mit dem Lecken aufhört. Zuerst die Anfangsdosis 2 x tgl, dann reduzieren auf  1x tgl., und diese Dosis nochmal halbieren. Er hat zum Schluss eine halbe Apoquel 5,4 mg bekommen und das hat ein 3/4 Jahr super geklappt. Kein Lecken mehr.   Nun dachte ich, ich probiere es, die Dosis nochmal zu halbieren, also eine 1/4 Apoquel. Das hat der Dermatologe auch gesagt, dass man das probieren soll. Erster Tag alles ok, zweiter Tag ein bisschen geleckt und ab dem dritten Tag total viel wieder.    Also wieder auf die halbe Apoquel erhöht, aber es half nicht mehr! Er bekam dann eine ganze Tablette und es hilft nur mehr solala. Am Abend leckt er wieder. Zur Zeit ist er auch wieder total wund.   Hilft hier nur mehr Cortison? Stimmt es, dass die Hunde darauf extrem viel trinken und alle 2 Stunden pinkeln müssen? Wie macht man das im Alltag? Gehen die Leute dann nicht mehr arbeiten? Bitte um Hilfe, welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

      in Gesundheit

    • Schlechte Nierenwerte beim Junghund

      Hallo zusammen,  ich komme aus einem anderen Forum, in dem ich mir leider nur blöde Kommentare anhören musste. Nun bin ich auf Euer Forum gestoßen und hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.    Im Mai haben wir vom Hobbyzüchter einen 13 Wochen alten Yorki-Welpen gekauft. Er war der kleinste aus dem wurf.  Nun ist er 6,5 Monate alt und wir sind nun in den Urlaub mit dem Auto nach Polen gefahren.    Dort haben wir als Vorsorge ein Blutbild erstellen lassen, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist. Leider sind die Ergebnisse so erschreckend, dass wir einfach nicht weiterwissen und uns große Sorgen machen. Dem kleinen Kerl scheint es aber gut zu gehen. Er ist aufgeweckt, trinkt und frisst normal und mit der Stubenreinheit klappt es auch immer besser. Ich weiß nicht ob es relevant ist, aber das Blut wurde nachmittags an einem sehr heißen Tag (35 Grad) nach einem langen Spaziergang (davor gefressen) abgenommen und erst nach der Blutabnahme getrunken. Auch die Ernährung war in den 2 Wochen anders als zu Hause (zwischendurch auch was vom Tisch abbekommen: Schinken, Rührei, Fleisch ohne Kruste). Zuhause trockenfutter und (für ihn frisch)  gekochtes.    Ich stelle mal die Blutwerte rein: Triglyceride 157 (17-115) Harnstoff 96 (20-45) Kreatinin 2,32 (0,9-1.7) ALAT (GPT) 190 (3-60) Gesamteiweiß 5,5 (5,5-7,5) WBC 5,5- (6-16,5) LYM 2,5 LYM % 46+ (12-30) MON 0,10 MON% 3,1 (3-10) GRA 2,9 GRA% 50,9 - (60-77) RBC 6,96 (5,5-8) HGB 16,5 (12-18) HCT % 52 (37-55) MCV 75 (60-77) MCH 23,7 (19-24) MCHC 31,6- (32-36) RDW 15,9 (14-19) PLT 347 (200-580) MPV 9,9 (6-10)   Die Untersuchung auf zeckenbedingte Krankheiten (Dirofilaria immitis, Ehrichia canis, Borrelia Burgdorferi, Anaplasma phagocytophilum/Anaplasma platys) war zum Glück negativ.    Die Tierärztin sagte, mein kleiner hat definitiv kranke Nieren (im Ultraschall waren diese normal groß), aber eine Diagnose kann sie ohne weitergehende Untersuchungen nicht stellen.  Da wir kurz vor Abreise waren, sagte sie, dass wir in Deutschland Urin abgeben müssen und die Blutuntersuchung in ca.  2 Wochen wiederholen sollen. Zudem hat sie uns trotz für nierenkranke Katzen verkauft (weil kein Hundetrofu mehr da war), aber ich habe nun gelesen dass das für Welpen im Wachstum ja auch nicht optimal ist....    Wir sind jetzt wieder zurück und ich möchte zwar abwarten bis wir wieder etwas in den Alltag zurückgekommen sind und dann die Blutuntersuchung wiederholen, aber natürlich lässt mir das alles keine ruhe.    Vielleicht kennt sich jemand aus, hat ähnliche Erfahrungen oder tatsächlich einen nierenkranken Welpen.    Ich würde mich freuen von euch zu hören. 

      in Hundekrankheiten

    • "Eingefallener" Kopf (beidseitig), schlechte Blutwerte, gelegentlich erbrochen

      Hallo liebe Fori´s, ich wende mich mit dem Blutergebnis meines Hundes an euch. Wir sind in Behandlung, aber laut der Tierärztin ist es nichts Dramatisches. Allerdings will ich das nicht glauben. Ich will meinen Hund natürlich nicht kränker machen, als er ist, aber ich denke mit den Blutwerten und dem eingefallenen Kopf gibt es einen Zusammenhang. Ich hänge euch mal ein Bild von 2008 an, das Aktuelle krieg ich nicht hochgeladen, weil es zu groß ist und ich hier keine Bilder verkleinern kann :-( Das Blutbild ist auch angehängt. Er hat am Sonntag recht heftig erbrochen, allerdings nur Galle und nur am Vormittag. Danach war alles wieder wie immer. Er ist weder schlapp, noch sonst was. Blutwerte Paul.doc

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.