Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
MJK

Hund vom Züchter, der schon älter ist?

Empfohlene Beiträge

Hallo liebe Hundefreunde,

seit einiger Zeit spielen mein Mann und ich mit dem Gedanken einen Hund anzuschaffen. Dies käme erst in 1 bis 2 Jahren in Betracht. Derzeit haben wir zwei Katzen und wohnen auf einem ehemaligen Bauernhof mit viiiiel Grün rundherum. Hundeerfahrung haben wir beide aus unserer Kinder- und Jugendzeit.

Nach einiger Recherchearbeit liebäugle ich mit einem Eurasier. Sein Wesen würde gut zu uns passen.

Mein Mann und ich sind beide berufstätig. Allerdings nicht im klassischen 8 Std. Tag. Ich arbeite als Lehrerin ca. 20 Std. die Woche. Meine Arbeitszeiten sind sehr unterschiedlich. Mal bin ich von 8 - 13 Uhr in der Schule. Manchmal habe ich Nachmittagsunterricht und muss bis 16 Uhr bleiben, beginne aber dann erst später mit der Arbeit oder habe zwischendrin Mittagspause. Der Stundenplan ändert sich natürlich jedes Jahr.

Mein Mann arbeitet zukünftig in 24-Std.-Schichten. Ist also jeden zweiten Tag 24 Stunden zuhause.

Ich denke, es wäre eher die Ausnahme, wenn der Hund mal länger als 5 Stunden am Stück alleine bleiben müsste.

Jetzt aber das Problem: Einfacher wäre natürlich der Kauf eines schon etwas älteren Hundes, der das Alleinbleiben besser verträgt. Ich traue es mir aber nicht zu einen Hund aus dem Tierheim zu holen, da ich Angst davor habe an einen traumatisierten oder sehr schwierigen Hund zu geraten. Diese Erfahrung habe ich schon mit meinen Katzen (aus ehemals schlechter Haltung) aus dem Tierheim gemacht.

Wenn ich einen Hund vom Züchter möchte, müsste ich ja einen Welpen nehmen. Die einzige längere freie Zeit, die ich dem Welpen am Anfang bieten könnte wären die Sommerferien mit 6 Wochen. Aber das wird wohl zu wenig sein oder?

Ich habe auch schon gelesen, dass man einen Hund auch erst später beim Züchter kaufen kann. Wie aber sieht das dann finanziell aus? Schließlich muss man dem Züchter dann den längeren Aufenthalt bezahlen.

Vielen Dank schon mal für Eure Tipps

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Für einen Welpen sind 6 Wochen sicherlich zu wenig. Er muss ja nicht nur die Stubenreinheit lernen, sondern auch noch einige Stunden "dicht" bleiben. Das schaffen nicht unbedingt alle Hunde.

Vielleicht siehst du dich nach einem "gebrauchten" Modell um?

Such' mal nach "Eurasier in Not". Da findest du auch ältere Hunde.

Einige sind bei Privaten Leuten untegebracht, andere in Pensionen…

Oder gehe mal auf die diversen Eurasier-Spaziergänge. Dort siehst du die Tiere live und in Farbe. Wenn man mit den Leuten ins Gespräch kommt, erfährt man nicht nur über die Tiere viel, eventuell weiß auch jemand etwas, wo ein Eurasier "in der Klemme" ist.

Dass ein Hund aus dem Tierhheim unbedingt traumatisiert ist, muss nicht sein. Es gibt solche und solche. Manche Tierhvermittlungen arbeiten mit Pflegestellen. Dort läuft der Hund im normalen Alltag mit. So kann besser über das Wesen des Tieres geurteilt werden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe zwei Hunde (Foxterrier und Collie) vom Züchter gehabt die älter waren, naja zumindest keine Welpen mehr. Beide waren etwas über ein halbes Jahr alt als sie zu uns kamen.

Preislich haben sie so viel gekostet wie ein Welpe.

Allerdings waren sie nicht unbedingt einfacher als manch ein Hund aus dem Tierschutz, da die Züchter (VDH) die Hunde nicht weiter sozialisiert haben als nötig. Bedeutet, sie kannten nur die Anlage der Züchter.

Bei meinem Collie merkte man es extrem, den musste ich langsam an die viele Dinge gewöhnen weil er Angst hatte (Treppen, Fahrräder, Autos, Strassen usw ).

Stubenrein war er aber sehr schnell, denn da er älter war hatte er zumindest die körperlichen Voraussetzungen um anhalten zu können.

Ich denke mit 6 Wochen kann man auch bei einem jungen Hund schon viel erreichen. Mehr hatten wir beim Collie auch nicht und das hat gepasst.

Vielleicht könnte euch jemand anfangs unterstützen? Wenn die Zeit nicht reicht?

Und es gibt auch nette Hunde aus den Tierschutz. Auf Pflegestellen können die Hunde meist gut Ei geschätzt werden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das wäre die Frage, welches Alter dir vorschwebt. Natürlich ist es auch möglich, sich mit einem Züchter zu einigen "seinen" Hund erst einige Wochen später zu übernehmen und die Zeit dazwischen auszugleichen. Das bringt dich aber auch nicht wirklich weiter, auch mit einem 16 oder 20 Wochen alten Welpen fängst du quasi bei 0 an.

Züchter geben aber auch immer mal wieder ausgewachsene Hunde ab - Hunde, die aus der Zucht genommen werden, Hunde, die für die Zucht vorgesehen waren aber aus irgendwelchen Gründen die Zuchtkritierien nicht erfüllen, "Rückläufer" die aus den verschiedensten Gründen zum Züchter zurück gebracht werden. Dazu gibt es noch Seiten wie "Eurasier in Not" http://eurasier.lucky-farm.de/category/alle-hunde/ auf denen Hunde aus den verschiedensten Gründen, oft unverschuldet, ein neues Zuhause suchen.

Schau dir verschiedene Züchter an - die Eurasier-Szene ist ja überschaubar und teile Ihnen deinen Wunsch nach einem älteren Hund mit. Meist ist heute schon klar, welcher Hund in 1-2 Jahren aus der Zucht ausscheiden wird oder man kann dich informieren, wenn ungeplant ein älterer Hund abzugeben ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es gibt sicher immer auch beim Züchter ältere Tiere, die abgegeben werden. Zum Beispiel Hunde, die der Züchter selbst behalten wollte, die dann aber doch nicht als Zuchthund geeignet sind. Oder ältere Hündinnen, die noch abgegeben werden, weil der Züchter sich etwas verkleinern will. Oder Rückläufer, wo bereits verkaufte Hunde ihr Zuhause wieder verlieren und beim Züchter alnden.

Da muss man einfach länger mal schauen, ob es da irgendwas gibt oder sich mit dem entsprechenden Club, der diese Rasse betreut mal ansprechen. http://www.eurasier-klub.de/

Bei entsprechenden Notvereinen wird man sicher auch fündig wie hier z.B: http://eurasier.lucky-farm.de/

Nicht jeder Tierschutzhund muss zwangsläufig traumatisiert sein. Gerade bei Notvereinen, die nur eine bestimmte Rasse betreuen, gibt es immer Kenner, meistens sehr gute Beschreibungen von den Hunden und die Hunde sitzen auch nicht im Tierheim, sondern sind meistens auf Pflegestellen untergebracht, die das Verhalten dann natürlich besser beurteilen können. Wenn der Verein offen und ehrlich ist und euch gut beraten kann, wüsste ich nicht, was dagegen sprechen sollte, einem Tierschutzhund ein Zuhause zu geben.

Fündig wird man, egal ob beim Züchter oder bei einer Notstelle, sicher immer. Man kann nur den Zeitpunkt meistens nicht planen wie bei einem Welpen zum Beispiel. Wenn man aber rechtzeitig immer wieder nach passenden Hunden schaut und sich beim Club oder beim Notverein schon mal vorgestellt hat, wird man kurz oder lang sicher den passenden Hund finden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hi,

Wenn ich einen Hund vom Züchter möchte, müsste ich ja einen Welpen nehmen. Die einzige längere freie Zeit, die ich dem Welpen am Anfang bieten könnte wären die Sommerferien mit 6 Wochen. Aber das wird wohl zu wenig sein oder?

Also wenn das nicht ausreicht und händelbar ist, dann könnten ja nur Hausfrauen und Arbeitslose einen Welpen zu sich nehmen.

6 Wochen am Stück ... wer hat das schon? Dann kann ja der Ehemann seinen Urlaub geschickt anhängen, ich finde das sind besser als normale Voraussetzungen.

Gruß

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich schließe mich meinen Vorschreiberinnen an:es gibt immer wieder Hunde,die zum Züchter zurückgegeben werden - aus welchen Gründen auch immer. Die sind meist stubenrein und können auch schon mal eine Weile alleinbleiben.

Oder du schaust nach Hunden auf Pflegestellen - da ist es ähnlich.Auch in Tierheimen sitzen nicht immer nur traumatisierte Hunde.

Unseren Dalmatiner haben wir auch mit 7 Monaten von einer Pflegestelle bekommen - er war stubenrein und konnte schon mal ein Weilchen allein bleiben - okay,kaputt gemacht hat er noch genug,aber das tun viele Junghunde... ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Allerdings waren sie nicht unbedingt einfacher als manch ein Hund aus dem Tierschutz, da die Züchter (VDH) die Hunde nicht weiter sozialisiert haben als nötig. Bedeutet, sie kannten nur die Anlage der Züchter.

Das kann ich nur Unterstreichen ! Einfacher sind die Hunde dadurch wirklich nicht. Habe selber so ein "Exemplar" hier. Das hat auch seine Zeit gedauert, bis der Hund sich an die Umgebung gewöhnt hatte.

Pflegestellen sind eine gute Option oder auch ruhig mal an das Tierheim denken.

Egal wie du dich entscheidest, über die 6 Wochen Eingewöhungszeit würde ich mir keinen Kopf machen. Ich hatte weniger Urlaub, ging auch !!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wow, danke für die superschnellen und aussagekräftigen Antworten. :respekt:

Am Besten ist es wahrscheinlich, man erkundigt sich direkt beim Züchter oder bei Vereinen. Und laut einigen von Euch, könnten wir uns das mit dem Welpen ja durchaus noch überlegen.

Die Sache mit dem Tierheim, so leid es mir tut, werde ich wohl eher ausschließen. Wenn ich mir allein mal die Informationen der angebotenen Hunde durchlese, werde ich schon ganz nervös. Agressiv, vernächlässigt, verträgt sich nicht mit anderen Tieren, Krankheiten,nur in erfahrene Hände, ... Finde ich auch irgendwo interessant, wenn man genug Erfahrung und Routine im Umgang und der Erziehung von Hunden hat. Ich persönlich fühle mich da eher überfordert.

Aber wer weiß, welcher Hund es letztendlich wird. Wir sind ja erst mal in der Planungsphase.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es kann auch passieren,daß ein Hund "vor der Tür sitzt",der das freie Plätzchen bei euch beansprucht und eigentlich überhaupt nicht paßt! ;)

Viel Freude beim Aussuchen!Ihr findet schon den richtigen Hund - oder werdet gefunden! :so

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Kleinanzeigen vs. Züchter

      Allzu oft kommt in Gesprächen über den Erwerb eines Hundes (außerhalb des TS) sowas wie "In den Kleinanzeigen findet man nur unseriöse Vermehrer die Kohle machen wollen. Man muss schon zu einem richtigen Züchter gehen." (sinngemäß)   Nun stelle ich mir die Frage wieso? Warum ist jmd der einen Welpen der Rasse X für 800 € in Kleinanzeigen verkauft nur auf Geld aus, aber der Züchter der 1800 € nimmt nicht? Weil er ne 0815 Homepage hat und der VDH draufsteht? Sehr oft wird das ganze am Preis festgemacht, nur erschließt sich mir nicht was das über die Einstellung den Tieren gegenüber aussagt.   Ich habe und werde nie Hunde züchten, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen dass ein (!) Welpe 1800 € verursacht.    Oder kommt die Abneigung einfach daher, dass es Kleinanzeigen sind?  Mir kommt es so vor, dass das zutiefst verachtet wird einen Hund (egal ob Welpe oder erwachsen) aus Kleinanzeigen zu haben. Züchter hingegen ist gesellschaftlich akzeptiert.   Wie sieht das bei euch aus? Lehnt ihr Kleinanzeigen kategorisch ab oder kommen sie prinzipiell in Frage? Mit welcher Begründung?   Ich setze übrigens voraus, dass man nicht blind kauft sondern sich über wen auch immer so sorgfältig wie möglich informiert. Mir geht es nur um die Einstellung ggnüber den Bezugsquellen eines Rassehundes. Ebensowenig möchte ich dass es in "TS vs Züchter" endet. Tierschutz ist in diesem Thread außen vor.

      in Hundezucht - Prägung - Sozialisierung

    • 7 Monate alter Schäferhund

      Ich wurde gebeten bei der Vermittlung eines Hundes zu helfen. Ende 60 und einen kleinen Schäferhundwelpen ins Haus geholt was leider nicht so lief, wie erhofft. Gesundheitlich ging es nun Bergab, totale Überforderung und klinsch in der Familie.. und jetzt sucht der kurze schweren Herzens ein neues Zuhause.  Er ist ein kleiner Rohdiamant der noch viel, viel lernen möchte. Auf Menschen geht er offen und neugierig zu ohne dabei ungestüm zu sein. Bei Hundebegegnungen ist er auch sehr neugierig und möchte am liebsten sofort zum anderen Hund und kann dann schonmal in die Leine knappseln- zeigt aber keinerlei Aggressionen gegenüber dem Hund. Daran müsste natürlich gearbeitet werden das er sich nicht doch noch zu einem Leinenrambo entwickelt. Im Freilauf zeigt er sich unkompliziert mit anderen Hunden und lässt sich auch gut abrufen. Generell lässt er sich gut über Leckerlies, Spieli und Stimme lenken. Er kennt Kinder von 6-16. Aufgrund der Größe wäre es von Vorteil, wenn Kinder im neuen Zuhause standfest sind. Er fährt super und Problemlos Auto. Das Leben im Haus kennt er leider nur zum Teil da er Nachts draußen in seinem Bereich ist mit isolierter Hundehütte. Bei uns lag er heute zu Besuch ruhig auf einer Decke.   Wie ich ihn kennenlernen durfte ist er sehr neugierig und intelligent und möchte gerne lernen und das man sich mit ihm beschäftigt. Eine Streicheleinheit wird sehr aufgesogen und genossen und dürfen reichlich verteilt werden. Ich beschäftige mich mit ihm die nächsten Tage weiter und versuche dann mehr Infos weiter zu geben. Zudem werde ich mich noch mit diversen Anlaufstellen in Verbindung setzen. Sollte jemand was wissen oder eine Idee haben an wen man sich noch so wenden könnte wäre ich Euch sehr dankbar. Er wird gegen eine Schutzgebühr vermittelt.

      in Hunde suchen ein Zuhause

    • Labrador geboren 18.10.2016 in Ascheberg Züchter W.W. Ist

      Hallo ihr Lieben,    ich suche die Wurfgeschwister meiner Labrador Hündin Coco, geboren am 18.10.2016 in Ascheberg. Aus der Zucht von Herrn W.W.    Coco ist eine braune Labrador Hündin und lebt jetzt in Wesseling (Mitte zwischen Köln und Bonn). Sie ist mittlerweile ein Jahr alt.  Vielleicht kann man sich mal treffen oder austauschen     ich würde mich über Rückmeldung freuen. 

      in Wurfgeschwister

    • Welpe vom Züchter: 0 Toleranz bei HD, ED und Co?

      Hi, ich habe gerade mal nach einem möglichen Nachfolger-Hund geschaut. Rassen die mich interessieren sind Neufundländer, Berner Sennen, Schäferhund, Labrador. Ich war noch nie beim Züchter, bislang waren es immer Tierschutzhunde. Jetzt spiele ich aber doch mit dem Gedanken, dass es mal ein Welpe aus anständiger Herkunft sein soll.   Ich finde es sehr schwer einen Züchter zu finden wo wirklich alle Hunde HD-A und ED-0 sind.   Ich würde mal gerne wissen wie ihr dazu steht? Haltet ihr etwas anderes als HD-A und ED-0 für akzeptabel?   LG    

      in Hundezucht - Prägung - Sozialisierung

    • kranker alter Hund will kein barf mehr

      Hallo liebes Forum,    Ich bin gerade etwas am verzweifeln und hoffe auf Rat. ...   Es geht um meine Hündin, dalmatiner, 12 Jahre, kastriert, spondylose und derzeit wieder massive schilddrüsenunterfunktion.   Vergangene Woche wurde ein großes blutbild gemacht. Dabei kam die schilddrüsenunterfunktion raus.   Seit Mitte letzter Woche bekommt sie nun 2x täglich ihre Tabletten.  Zusätzlich bekommt sie 2 Medikamente gegen Inkontinenz. ..   Nun ist es so das sie seit einigen Wochen immer mal wieder erbricht.  Magensäure, also gelb bis leicht bräunlich.  Kaum futterreste.  Zuerst War es immer sehr viel Flüssigkeit.    Seit einigen Tagen aber eher zäh schleimig.   Sir erbricht nicht jeden tag.  Aber doch regelmäßig.  Letzte Woche ging es los das sie ihr Futter (seit vielen Jahren barf) immer weniger wollte. Seit letzten Donnerstag will sie es eigentlich gar nicht. Wenn überhaupt dann wird im Laufe der Nacht immer mal grnascht.    Seit 2 Tagen schaut sie in dem Napf als wären da Steine drin. Sie will nix !   Dafür nimmt sie trockenfutter, trockenes Brot und auch die meisten leckerlies.    Ich bin ratlos.  Sie War immer ein guter Fresser!    Die ta werde ich morgen nochmal anrufen und ihr berichten.    Habt ihr Empfehlungen für gutes trockenfutter was bezahlbar ist?   Gibt es andere Erfahrungen zu dem Thema? Auch in Bezug auf alter. ..   LG  Su und akima 

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.