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Hundeforum Der Hund
Teddy-2009

Ich bin neu hier und erhoffe mir paar Tipps und Tricks zum Ziehen und Kläffen an der Leine

Empfohlene Beiträge

:winken: Hallo ich bin Katrin und komme aus Altenburg. Ich habe seit 5 Wochen einen Cav. King Charles Spaniel bekommen. Er versteht sich wunderbar mit meiner Katze, schlafen nun selbst auf einer Decke, und mag auch meinen 3 Jährigen Sohn.

Der Hund ist nun 4.5 Jahre alt, ist richtig lieb. Er kommt von einer alten Dame und die lebte auf einen Dorf. Ich habe eine Anzeige damals geschaltet, dass ich einen Famlienhund suche. Und da meldete sich ein netter Mann der ihn mir angeboten hat. Leider durfte er bei der alten Dame rein alles, Betteln am Tisch, im Bett schlafen, aufm Sofa liegen, draußen ziehen, rein alles. Hundefutter (Nassfutter) ist ein Fremdwort. Ich nehme nun immer Frisches Fleisch und geb frisches Gemüse hinzu und dies nimmt er gut an.

Meine Frage, er zieht extrem draußen und bellt extrem andere Hunde an, ich hab bisschen das Gefühl, weil ich in der Stadt wohne dass das Verhalten so ist,weil er noch unsicher ist, kann das sein?

Anfangs also die ersten 2 Wochen war alles super, er ging fröhlich auf die Hunde zu, doch leider hatte er nur begenungen mit Hunden die eher aggressiv reagiert haben und ihn anbellten.

Wie kann ich dieses ständige anbellen anderer Hunde unterbinden, und wie bekomme ich es raus, das er so übermäßig zieht. Achja er ist nicht kastriert. :)

Danke schonmal für die Antworten

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Such dir eine gute Hundeschule.Da kann eher beurteilt werden,warum dein Hund so reagiert,und vor allem,was du am besten dagegen machen kannst.

Und stell dich bei einem so eingeschliffenem Verhalten darauf ein,daß es ein Weilchen dauert,bis sich Erfolge zeigen.

Aber viel Spaß mit dem Hund!

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Gegen das Bellen hilft es in der Regel schon ein wenig, wenn man dem Hund Sicherheit bietet.

Wenn du zB auf andere Hunde zugehst, die auch angeleint sind, nimm deinen Hund auf die Seite, so dass dein eigener Körper zwischen deinem Hund und dem Fremdhund ist. Nimm dann ruhig die Leine so kurz, dass er nicht vorne oder hinten an dir vorbei kann, und dann gehst du zügig, eventuell (wenn das geht) mit Bogen an dem anderen Hund vorbei.

kein Schnüffeln lassen, an der Leine ist so eine Situation immer etwas angespannt.

ich bin immer ein Freund der "Leine hinter dem Rücken mit beiden Händen halten"-Methode, aber hier gibt es zig Ideen, wie man einem Hund das Ziehen an der Leine abgewöhnen kann/es versuchen kann.

Schau mal, ob du unter dem Stichwort "Leine" bei der Suchfunktion ein hilfreiches Thema findest.

Je mehr du dem Hund zeigen kannst, dass du als großer Mensch die Sache im Griff hast, dass er keinen Kontakt haben muss an der Leine, desto eher wird er das bellen abgewöhnen können. Ich denke, es ist eine Mischung aus Unsicherheit und Stress - ist ja alles neu, die alten Besitzer sind weg, große Stadt, andere Hunde, andere Regeln... irgendwo muss der Stress ja hin. Und in dem Fall dann in die Stimmbänder ;)

Hundeschule/Hundetrainer ist natürlich auch ein guter Tipp, aber so mal eben eine suchen und finden ist heutzutage auch nicht so einfach... :Oo Da gibt es zig Philosophien und zig Ideen, Preismargen von x-A und und und...

Aber ganz generell ist es wirklich hilfreich eine vernünftige Hundeschule zu suchen, denn erstens lernt man in der Gruppe besser (andere Leute haben ja auch Probleme - man fühlt sich nicht so einsam ;) ) und zum anderen kann man, wenn man seinen Verstand nicht an der Pforte abgibt, auch in einer nur mittelmäßigen Hundeschule noch etwas lernen :) Es zwingt einen ja keiner, Dinge zu tun und Übungen zu laufen, die man für doof befindet.

Gibt dem Hundemann Zeit, sich einzugewöhnen. Bei meinem Hund (der kam mit 6 zu mir) dauerte es ca 6 Monate, bis ich merkte dass sein Verhalten sich irgendwie "festigte". Bis dahin schien er noch "auf Probezeit" zu sein, und benahm sich deutlich anders als danach :)

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