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Hundeforum Der Hund
joschi2013

Zusammenführung

Empfohlene Beiträge

Wir wollten schon immer zwei Hunde aber eigentlich nicht so schnell. Da unser kleiner Straßenhund ein typischer " zweithund" ist und er dringend Hundekontakt braucht, haben wir uns dazu entschlossen nachdem er jetzt seit August bei uns ist einen weiteren ins Haus zu holen. Kennen gelernt haben sie sich natürlich schon. Am Samstag holen wir Lucky dann endlich ab. Und jetzt unsere Frage. Unser Kleiner ist bei meinen Eltern und deren Hündin in der zeit wo wir Lucky holen. Ich habe mir das so vorgestellt das wir erstmal mit den dreien spazieren gehen und dann noch einen Kaffee bei meinen Eltern trinken bevor wir mit den beiden heim fahren. Mein Mann hat nun angst das die Zusammenführung so nicht gut geht. Hat jemand von euch da einen Tipp oder ein pro und contra? Unser Rüde versteht sich gut mit allen, Lucky hat lange im Rudel gelebt und die Hündin meiner Eltern versteht sich zwar mit Hündinnen nicht dafür umso besser mit Rüden. Alle drei sind kastriert oder haben einen kastra chip. Kira ist 9, Lucky 3 und Jumper 1.

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Es kann alles passieren... Manche verstehen sich sofort und für immer. Andere verstehen sich scheinbar sofort, später gibt es Zoff. Oder es gibt zuerst Zoff und dann sind sie unzertrennlich...

Erwartet einfach nicht so viel und beobachtet das Geschehen. Es kann sein, dass der Hund deiner Eltern die Zusammenführung stört - vielleicht übernimmt er eine gute Rolle... ich kenne die Hunde nicht.

Ich würde von Anfang an getrennt füttern. Spielzeug und Kausachen wegräumen. Nicht nur mit beiden Hunden Gassi gehen, sondern auch mal getrennt trainieren und spielen.

Welche Bedenken hat dein Mann denn?

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Ich würde den Hund mitnehmen zum Abholen und dann direkt vor der Heimfahrt einen Spaziergang einlegen.

Die Hündin der Eltern (und die Eltern) würde ich auf jeden Fall erstmal außen vor lassen. Es gibt für den Hund so viel Neues, da muss man dann nicht auch noch Familie drauf packen. Ich würde den Hund sich erstmal ein paar Tage einleben lassen, dann kann er die restliche Familie mit Hundeanhang immer noch kennen lernen.

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So wie Arachne würd ich es auch machen.

Abholen, mit dem eigenen Hund (Lucky?) und mit dem bereits vorhandenen Hund in ein neutralen Gebiet einen Spaziergang machen. Nicht im eigenen Garten oder dem der Eltern.

Den neuen auf keinen Fall ableinen, den "alten" nur, wenn er zuverlässig gehorcht.

Bleiben die Leinen dran, würd ich die Hunde sich kurz! beschnüffeln lassen, dann GEHEN. Nicht so viel rumstehen.

Während des Spazierganges sieht man ja dann, wie groß das Interesse der Hunde aneinander ist und kann ggf. regeln.

Eine dritten Hund, also die Hündin, einige Tage/Wochen später vorstellen, wenn der neue sich ein wenig eingelebt hat. Ebenso andere menschliche Familienmitgleider.

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Ich schließe mich Arachne an!

Der Hund Deiner Eltern könnte u.U Deinem den Rückenstärken und ihn sich dem Neuzugang gegenüber anders zeigen als er´s alleine wäre.

Oder die Neue könnte sich dem Hund Deiner Eltern anschließen und von Deinem nichts wissen wollen

Der Neue könnte von so vielen Hunden und Menschen stärker verunsichert sein.......

Der Neue sollte erst mal "Seine" neue Familie kennen lernen und seinen Platz in ihr finden. Dann ist es Zeit, weitere Hunde und Menschen kennen zu lernen :)

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Ich schließe mich auch Arachne an, denn so haben wir es auch gemacht.

Als wir Atti "angeguckt" haben, nahmen wir Dago mit, um zu testen, ob sie sich überhaupt "grün" sind.

Wir gingen in Attis alter Heimat mit beiden Hunden spazieren, sie verstanden sich auf Anhieb, wir fuhren nach Hause, Atti lief einmal durch das Haus, legte sich hin und sagte "alles gut, hier bleibe ich"

Es lief vollkommen unproblematisch und ist es bis heute noch

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Haben uns jetzt dafür entschieden es so zu machen das wir Kira erstmal außen vor lassen. Da Jumper und Lucky sich schon kennen wird das bestimmt gut laufen. Jumpers Sachen werden vorher weggeräumt und wir haben schon alles doppelt damit jeder seine eigene Ruhezone bekommt.

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      in Hundewelpen


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