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Hundeforum Der Hund
Paderbornerin

Weglaufen, kriegt man es weg?

Empfohlene Beiträge

Hi,

mein Hund läuft beim Spazieren gehen so oft weg, dass hier Leinenzwang herrscht. Genau genommen rennt er sogar immer häufiger weg. Vermutlich weil er mittlerweile herrausgefunden hat, wo die Rehe sitzen. Und da ich die Stellen kenne wo er weg läuft, nehme ich ihn eben schon 500m vor dem Wildbusch an die Leine. Die Folge ist dann, dass er beim nächsten Mal eben schon 600m vor dem Wildbusch losrennt. Naja auch im Grunde hat es für den Hund ja auch keine negativen Konsequenzen, wenn er abhaut...

Dass er keine Chance hat ein Reh zu erwischen, interessiert ihn anscheinend nicht.

Kriegt man das irgendwie wieder weg?

Gruss

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Unter Umständen, aber nur mit konsequentem Training. Da würde ich zu professioneller Hilfe raten.

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Nimm dir einen guten Hundetrainer und trainiere daran!!! ;)

Aber so lange, bis ihr 100% Erfolg habt, nur noch Leinenknast!!! Nimm dir doch eine Schleppleine, dann kann er auch laufen, aber ist immer noch unter Aufsicht in deiner Hand!!! Mit Schleppleine trainieren!!! :D

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Er kriegt die Rehe zwar nicht, aber da diese in Panik sind, kann es halt auch passieren, dass ein Reh auf eine Straße rennt!

Im Winter kommt noch hinzu, dass die Rehe auch evtl. nicht so viel zu fressen finden und halt der Energiehaushalt am unteren Level ist!

Abgesehen davon, dass auch der Hund auf eine Straße/Schienen rennen kann, das Risiko wäre mir zu groß!

Zudem ist jedes Wegrennen ja auch selbstbelohnend, so dass es irre schwer sein wird, das rauszukriegen! Da brauchst Du wirklich kompetente Beratung und konsequente Durchführung!

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Wie hat Günther Bloch mal gesagt 1 Jahr Schleppleine kann einem Hund ein Leben lang das laufen an der Leine ersparen.

Wie die anderen schon geschrieben hol Dir einen Profi.

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Nur durch anleinen bekommt man es nicht weg :Oo Mein Hund hat mir das gestern mal wieder eindrucksvoll bewiesen, indem er mal eben nem Reh hinterher setzte - sicherlich nicht so lange wie früher (da blieb er dann ne Stunde weg!!! :motz: ) aber das lag zum einen daran, dass die Rehe in der Ortschaft herumliefen und einen Bogen in ihrem Gehölz machten um nicht auf den Bürgersteigen zu laufen, und zum anderen daran, dass mein Herr mit 13 dann auch nicht mehr der fitteste ist :D

Da ich mir aus Faulheit jegliches Training gespart habe, und dann im Wald und im Feld eben nur mit langer Leine unterwegs bin kann ich recht zuverlässig sagen: von alleine hört der Hund nicht auf zu jagen!

Entweder du findest dich ab mit der unbequemen Schleppleine/lange Flexi, oder du musst daran arbeiten, dass er zuverlässig auf Kommando stehen bleibt oder ins Platz geht, etc.

Ich kann jetzt auf jeden Fall erstmal eine weitere Strecke bei uns streichen und muss dort deutlich besser aufpassen :Oo Grumpf

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Leine dran und fertig.

Schleppleine gibt es nicht, weil andere zu faul sind.

Und wenn der Hund dann ansprechbar ist, mit ihm arbeiten.

Das wird dauern, kostet viele Nerven und kann einen schon mal wahnsinnig machen.

Aber auf Dauer hilft es, wenn man konsequent bleibt.

Bis dahin sichern, sichern, sichern.

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Hallo,

diesen extremen Jagdtrieb, den er nunmehr entwickelt hat, kann man nur noch mit einem Profi-Trainer entgegenwirken. Dieser Trainer muss sich aber mit dem Problem Jagen auskennen. Es gibt gute Hundetrainer unter den Jägern, die Dir bei Deinem Problem helfen können.

Ansonsten würde ich den Hund nicht mehr von der Leine lassen. Den Freilauf einfach komplett streichen. Denn er hat ja ganz schnell herausgefunden ab wann die Leine kommt - also abhauen, je früher um so besser. Irgendwann wird er dann loslaufen, wenn ihr nur ansatzweise in die Richtung geht.

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Also Jagdtrieb ist das aus meiner Sicht gar nicht. Eher Spass am Hetzen und Stöbern. Sobald der Spaziergang interessanter wird unterlässt er das loslaufen auch. Aber ich kann ja nicht immer eine läufige Hündin dabei haben.

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als was würdest du jagen und stöbern dann sonst bezeichen, wenn nicht als Teil der Jagd? ;)

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