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Hundeforum Der Hund
DasEmm

Desensibilisierung beenden?

Empfohlene Beiträge

Meine Emma ist ja extreme Allergikerin.

Eine konsequent durchgeführte Ausschlußdiät hat zu einer ausreichend großen Liste an möglichen Futtermitteln geführt.

Und den vielen Umgebungsallergien, mit denen sie zu tun hat, sind wir mit einer Desensibilisierung erfolgreich zu Leibe gerückt, so daß Emma jetzt seit langem praktisch beschwerdefrei ist.

Die Desensibilisierung führe ich jetzt seit drei Jahren durch.

Nach Aussage der Dermatologin muß das lebenslang so bleiben.

Beim Hundespaziergang habe ich Leute kennengelernt, die bei ihrem Hund nach zwei Jahren erfolgreicher Desensibilisierung damit aufgehört haben und der Hund blieb stabil.

Jetzt würden mich Eure Erfahrungen interessieren.

Gibt es hier User, die ihren Hund erfolgreich desensibilisiert haben?

Habt Ihr Euren Hund lebenslänglich desensibilisiert oder nach einem längeren Zeitraum damit aufgehört?

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Hallo,

in der Humanmedizin geht eine Desensibilisierung über 3 Jahre und dann ist sie abgeschlossen und ich frage mich, warum das in der Tiermedizin anders sein soll.

Eine Desensibilisierung ist doch keine Dauerbehandlung, oder? Ich bin sehr auf die Antworten gespannt

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Ich kenne das auch nur so, dass irgendwann mit der Behandlung Schluss ist.

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:winken: Hallo Arachne,

Hast Du da eigene Erfahrungen Mit Deinem Hund gemacht?

Und wann genau ist irgendwann?

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Ich kenne Tiere, da klappte es mit dem Aufhören und welche, da klappte es nicht.

Wenn keine Symptome mehr da sind: versuchen, die Desensibilisierung ab zu setzen :)

Allerdings mußt Du Dir auch im Klaren darüber sein, dass Allergie an sich (also die Bereitschaft des Körpers / Immunsystems, auf irgendwelche Stoffe zu stark zu reagieren) nicht heilbar ist.

Es kann also jeder Zeit passieren, dass andere Allergien gegen andere Substrate auftreten.

Kann, muß aber nicht!

Ich wünsche viel Erfolg beim Absetzen und Emma ein beschwerdefreies gesundes weiteres Leben :)

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Auch die Desinsibilisierung beim Menschen muss nicht immer nach 3 Jahren beendet sein - bei mir war alles gut während der Behandlung und danach fingen die Beschwerden wieder an - also würde ich genau gucken wie sie reagiert ;)

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Danke für Eure Antworten!

Ich werde auf keinen Fall einfach herumprobieren.

Dafür waren die Symptome vor der Desensibilisierung einfach zu heftig.

Blutigbeißen war bei Emma an der Tagesordnung - es war wirklich extrem schlimm. :(

Dann lieber lebenslänglich spritzen - und ich hoffe, daß das noch viele Jahre sind!

Vielleicht gibt es ja doch noch den einen oder anderen User hier, der aus eigener Erfahrung etwas zu meiner Frage schreiben kann...

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Wirklich niemand in diesem großen tollen Forum mit eigenen Erfahrungen zum Thema? :(:(:(

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Also er wollte schon immer einen Bullterrier und sagte immer er überlegt schon seit Jahren aber geht ja nicht weil er immer mal über Nacht beruflich wegbleibt. Eines Abends im März stießen wir im Inet auf Bullterrier in Not und sahen Weppy. Er hat sich sofort in die Kleine verliebt und das Überlegen ging los. Tagelang hörte ich nur die ist aber so lieb, so einen Hund wollte ich schon immer usw. bis ich sagte ruf mal an vielleicht ist die ja schon auf einen guten Platz und du machst dich umsonst verrückt. Er rief und eine wirklich sehr liebe Pflegemami erzählte ihm einiges zur Maus und dann wars ganz vorbei. Er hat wirklich tagelang hin und her überlegt wegen seines Jobs. Da er ja praktisch bei mir lebte bot ich ihm natürlich an zu helfen. Hier lebt schon ein Hund, bis zur Scheidung waren zwei Hunde hier und wenn sie sich verstehen habe ich kein Problem wenn ich auf sie mit aufpasse wenn er unterwegs ist. Ich habe aber auch klar gemacht - ICH will keinen zweiten Hund. Es ist seiner und er erzieht, bildet aus, geht Gassi und hilft beim Dreckwegräumen. Ich helfe wenn es nötig ist, habe aber schon einen Problemhund und nicht die Kraft und die Zeit für einen Zweiten. Ich erwarte mir dafür aber auch dass er mich mit dem Training mit Ares unterstützt so wie ich ihn unterstützen würde wie ich kann. Deutlicher kann man nicht sagen - ich will nicht wieder einen Hund umgehängt bekommen nur weil er Arbeit macht als ich es tat. Das hat mein Exmann schon gemacht und ich lasse das nicht noch einmal zu. Wir habe das wirklich sehr lange und ausführlich diskutiert und ich bekam das Versprechen das dies nicht passieren würde. Ein Bully war sein Herzenswunsch. Also einmal den Hund bei der Pflegimami besucht und uns vorgestellt. Salzburg - Graz sind mal eben so 3 Stunden Autofahrt je Richtung. Dann nochmal hin mit Ares ob sich die auch verstehen. Das klappte erstaunlich gut und so kam die Maus auf Pflegevertrag mit uns bis zur Nachkontrolle und dann erst die off. Übernahme. Uns wurde klar gesagt die Maus ist ein Jahr alt und kann nichts. Eine Hundeschule wäre angeraten. Jetzt kommt der schon oft hier im Forum angesprochene Unterschied zwischen Erziehung und Ausbildung. Die Info war ist nicht ausgebildet. Die Wahrheit war ist 0 erzogen. Jeder von euch kann sich sicher einen Bully vorstellen mit der Überzeugung die Welt sei nur für ihn gemacht. Rein in die Wohnung und alles war ihres. Wir mussten anfangen ihr beizubringen dass es höchst unfein ist so fest nach einem Leckerli zu schnappen dass die Finger Löcher bekommen. Was macht mein Freund, verbringt das Wochenende allein in seiner Wohnung weil es zu stressig ist und er mal eine Auszeit braucht. Nach der ersten Woche war Gassigehen in der Früh zu stressig - Garten reicht ja auch. Hundeschulen hatten grad alle Kurse schon am Ende und einen HT braucht man nicht. Sie ist ja eine Liebe. Ist sie auch. 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Also seit April letztens Jahres habe ich so alle zwei Wochen richtig Zoff hier weil ich die Idee habe dass ein junger einjähriger Hund mehr als 10 Minuten morgens und 10 Minuten abends Auslauf braucht. Ich der Meinung bin dass ein Hund auch ausgebildet gehört besonders wenn man schon das Rießenglück hat ein Exemplar zu erwischen das wirklich die ganze Welt liebt. Mittlerweile muss ich meinen Freund extra bitten sich um seinen Hund zu kümmern wenn ich mal was vorhabe. Die bitte verhallt leider meist in einem leeren Raum. Im November musste ich mal an einem Freitag auswärts arbeiten. Zu meinen Fraund sagte ich extra ich muss um 8 Uhr los und komme vor 21 Uhr sicher nicht nach Hause. Bitte fahr gleich nach der Arbeit heim und kümmere dich um die Hunde. Ich erhielt um 16 Uhr eine sms er ist in seiner Wohnung und bleibt über Nacht. Ich also um 21 Uhr den Output von zwei Hunden aus dem Wohnzimmer gewischt, mit beiden Hunde getrennt je eine Stunde Gassi und bin dann heulend ins Bett gefallen. So etwas ähnliches hat sich seither noch zweimal ereignet und heute leider wieder. Ich wollte mit Ares draußen trainieren solange es noch hell ist. Die alte Graunase findet die "Fährte" zwar auch sicher im Dunkeln ich aber die Fläche nicht mehr. Ich stehe extra um 05:30 auf um mit meinen Dicken in der Früh eine halbe Stunde zu gehen und dann ja um 7 Uhr im Büro zu sein damit ich um 16 Uhr wieder zuhause bin. Als Führungskraft muss mein Freund ja nicht stempeln und wenn er um 9 ins Büro kommt sind die Hund gerade noch erträglich lang allein zuhause. Ich bat also meinen Freund heute auch früh zu gehen, weil ich mit Ares trainieren will und Weppy nicht soviel allein bleiben soll. Er sagte er ist eh schon fertig und passt. Bis 19 Uhr habe ich gewartet. Der Herr war auf ein Bier noch schnell - wenn ich eh Ares holen war hätte es ja gereicht Weppy kurz in den Garten zu lassen. Kurzum ich fand seine Haltung richtig verantwortungslos und habe das wieder einmal deutlich gemacht. Es kann doch nicht sein einen Hund von 9 bis 19 Uhr "allein" zu lassen. Klar wäre ich dazwischen kurz zu Hause gewesen - aber wenn ich nicht wieder das Training verschoben wäre ich auch wieder 1,5 bis zwei Stunden weg gewesen und nicht viel vor ihm wieder zuhause. Er fand ich würde wieder mal total übertreiben und ging. Wenigtens hat er seinen Hund diesmal nicht vergessen wie sonst auch. Ich möchte hier kein falsches Bild zeichnen. Er liebt die Maus über alles, kuschelt stundenlang mit ihr. Fährt mit ihr auf die Freilaufwiesen etc. Nur in der Alltagsverantwortung scheiden sich unsere Vorstellung gewaltig. Und ich sitze hier und heule. Es kann doch nicht sein sich wegen eines Hundes so zu zerstreiten. Meine Freunde sagen schon seit Monaten Weppy müsse wieder gehen wenn er sich nicht kümmert und wir ständig wegen des Hundes streiten. Aber sie ist ja schon lange eine liebe, süße Maus. Sie ist keine Belastung mehr sondern die Einstellung meines Freudes seines Hundes gegenüber. Ah ja beim Training mit Ares bekam ich auch keine Hilfe. Wenn ich krank bin habe ich Glück wenn er mal 15 Minuten mit vor die Tür geht. Wie gesagt ich will mich einfach grad nur ausheulen hier, tut mir leid. Was ich von meinen Freunden höre weiß ich eh. Gib den Bully ab und dann passts wieder. Ich glaube nicht, das Vertrauen habe ich verloren. Nach jeden großen Streit hat sich zwar die Lage gebessert. Nach einem wurden die Spaziergänge morgens wieder aufgenommen, nach dem Nächsten die Abends wieder verlängert, nach dem nächsten Streit und einem Übungsplan auf der Kühlschranktür wurde tägliche Übungseinheiten ausgeführt, nach dem nächsten Streit konnte man auch Suchspiele machen, nach dem nächsten Streit konnte man sogar einmal im Monat selbst die Hundehaufen im selbst Garten wegmachen, nach dem nächsten Streit wurde mal der Tierarzt aufgesucht nachdem die Kleine schon einige Tage leicht hinkte beim Laufen, usw. Aber was erfreuliches auch. Da ich heute nicht Fährte üben konnte war nur so schnell eine halbe Stunde mit dem Leinenkläffer drauße. Was passiert ein unangeleinter Hund geht auf uns zu. Ich krieg schon einen Streß weil sich der Hund nicht verscheuchen lassen wollte. Jedoch haha meine Fellnase blieb ruhig. Ich also die Leckerli ausgepackt und Ares gelobt. Der andere kommt näher ich pack die Leckerli weg und die Babysprache aus, nicht das noch Resourcen das wieder verschärfen. 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