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Hundeforum Der Hund
kriwoi

Nach der Magendrehung

Empfohlene Beiträge

Hallo erst mal an alle, hoffe das ich hier Hilfe finde.

Mein Ridgeback hatte am 01.01.14 die 1. Magendrehung, am 27.01.14 dann die 2.MD.

Einzelheiten über diesen Horror spar ich mir jetzt.

Hatte im Nov.13 angefangen ihn zu barfen....dachte auch er verträgt es gut...

Seit der 2. OP (seit 4 Wo.)füttere ich gekochtes Huhn + gemüse, leider finde ich keine Infos wie ich wieder zu roh zurückkomme, weder Tierarzt noch Heilpraktikerin legen sich fest mit einer Auskunft, kann ihn doch nicht für immer gekochtes huhn füttern....???

Hat jemand Erfahrung mit Ernährung nach Magendrehung ???

Habe sowieso ständig Angst "ES" könne wieder passieren, die Heilung lief auch schlecht, Wundheilungsstörung + Klinikkeime.

Er hat immer noch 2 offene Löcher am Bauch die täglich mehrmals gespült werden müssen...

Bin ziemlich verzweifelt und weiss nicht wie es weitergehen soll, hat jemand schon mal sowas erlebt???

LG Kriwoi

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http://www.tier-themen.de/hunde/gesundheit-krankheit/magendrehung/

Hier mal ein paar allgemeine Informationen die sicher schon mal Licht ins Dunkel bringen.

Ich nehme an, der Magen deines Hundes wurde jetzt "festgetackert". Jetzt heisst es vor allem viele kleine Portionen zu füttern...

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Danke für deine Antwort und für den link.

Habe in den letzten Wochen hunderte seiten gelesen über Magendrehung, ja der magen wurde bei beiden MD festgenäht, beim 1. mal hielt es blos nicht, keiner weiss warum...evt Pfusch in der 1. Klinik...???

ich würde eben gern wieder roh füttern und weiss nicht wie ich die Umstellung machen soll.

bekomm immer die Anwort "den Hund beobachten, was ihm gut tut", das hilft mir nicht so richtig weiter, weil ich die Angst nicht loswerde das Barf die MD ausgelöst hat....

Er hat viel,viel langsamer gefressen als bei Trockenfutter, bei Trockenfutter musste ich eine Zeitlang aus der hand füttern weil er so geschlungen hat, das er sich verschluckte.

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Was anderes, als "den Hund beobachten, was ihm gut tut" wird Dir nicht übrig bleiben.

Wichtig ist, mehrmals täglich kleine Portionen füttern, alles was bläht (aufgast) vermeiden und den Hund gut beobachten.

Ich würde einfach erstmal das Hühnchen roh lassen, da dann mal etwas Leber zu, mal etwas Herz.....

So würde ICH es machen, das hat aber keinen Anspruch auf Gemeingültigkeit! :)

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dem schließ ich mich an : Hund beobachten,

kleine Portionen, Gemüse das nicht bläht, Fleisch und Gemüse würde ich jetzt mal nicht roh anbieten. Die 2. OP war ja noch nicht lange her, lass ihn erstmal zur Ruhe kommen. Auf Barf kannst ihn doch später auch wieder umstellen.

Alles Gute für deinen Hund!

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danke Euch !!!!

Nein ich VERLANGE KEIN Patentrezept, einfach eure persönlichen Meinungen, wie "ich" es machen würde :-))

ich glaub ich werd ab der 5. Woche das Hühnchen immer etwas weniger kochen und beobachten.

hoffe ich nerv euch nicht zu sehr mit meinem "ich habe Angst":-(( aber die Fahrten in die Klinik mit einem schreienden stönenden Hund im Kofferraum krieg ich im moment noch nicht aus dem Kopf. arbeite dran :-)

LG und Dankeschön

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Grundsätzlich ist natürlich denaturiertes Futter leichter verdaulich. Alles, was im Moment den Verdauungsvorgang erleichtert, ist förderlich. Also zum Beispiel gekochtes, püriertes, kleine Stücke, kleine Portionen, dafür aber viele.

Und das Wichtigste ist Deine Beobachtungsgabe. Nur Du kannst es feststellen, in welchen Schritten Du auf das Ziel zuarbeitest. Das kann man eben leider nicht pauschalieren.

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Mach dir keine Sorgen, dass du hier jemanden "nervst" :kuss: Viele hier haben schon gesundheitliche Probleme mit ihrem Hund hinter sich und können nachvollziehen, wa du dir für Sorgen machst.

Wir haben vor fünf Jahren einen Hund (Bobtail) an Magendrehung verloren. Seit diesem dramatischen Ereignis ist MD mein persönlicher Horror.

Damals habe ich auch viel darüber gelesen und es scheint mir, dass es wohl auch (Hunde-)Individuen gibt, die leider eine große Veranlagung für MD haben. Zum entsprechenden Körperbau kommen da eben auch noch Faktoren in der Verdauung hinzu (Schlingen, Neigung zu Gasbildung), die die MD besonders begünstigen. Möglicherweise hast du ja so einen Unglückswurm zuhause und hast mit dem Barfen eben nicht die erste MD herbei geführt.

Wir füttern unseren Hund inzwischen abends frisch (also kein "wissenschaftliches" Barf), einfach weil ich denke, dass auch der Magen an sich trainiert werden muss. Deshalb gibts viele verschiedene "Stukturen" zu fressen: mal Suppe, mal Knochen, mal Fleischstücken, auch mal 'ne frisch geschlachtete Wachtel im ganzen oder einen Kanichenkopf. Außerdem variiere ich die Portionsgrößen. Ich weiß nicht, ob dieser Gedankengang richtig ist, aber ich denke einfach, dass das Füttern von immerfort gleichgroßen Portionen der immer gleichen Struktur (z. B. Dose oder Trockenfutter) nicht gut sein kann.

Unser Hund kommt damit gut klar und hat auch mit den unmöglichsten Nahrungsmitteln, die er sich ungewollt schon einverleibt hat, keine Probleme. Insofern denke ich eben, dass ein gesunder erwachsener Hund nach einer Eingewöhungszeit mit Barf zurecht kommen wird und du also mit deiner Fütterung die MD sicher nicht ausgelöst hast.

Ich an deiner Stelle würde häufiger kleine Portionen füttern und dabei auf leichte Verdaulichkeit achten. Ob diese Nahrung nun hinsichtlich des Barfplans alle Kriterien in der Zusammensetzung erfüllt, wäre mir persönlich erstmal nebensächlich. Manches kann man auch durch Nahrungszusätze ausgleichen. Ein ansonsten gesunder Hund hält auch eine leicht einseitige Ernährung mal ein Weilchen ohne Schäden aus. (Ich muss immer dran denken, wovon meine beiden letzten Hund auf Spaniens Straßen vermutlich eine Weile gelebt haben. Die haben/hatten auch keine Probleme davon getragen.) Also lieber dem Magen wirklich ausreichend Zeit zur Erhohung geben, als zu schnell wieder zuviel und zu verschieden zu füttern.

Viel Glück für dich und den Unglücksraben und gute Erhohlung euch beiden!

LG, Angela

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Wenn jetzt die OP geglückt ist, dann kann der Magen nicht mehr drehen.

Wie es jetzt genau bei Deinem Fall abläuft, ist am Besten durch deine Beobachtungsgabe zu managen....

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Hallo,kann mit Dir fühlen.Meine Schäferhündin war 8 Jahre,als sie eine Magendrehung hatte.

Meine nächste Frage,wäre auch gewesen,ob der Magen an der Bauchwand fixiert wurde,hat sich ja erübrigt.

Ich habe überhaupt nichts an der Fütterung geändert.Hündin wurde mit TF ernährt und das 2mal am Tag.Das einzige was ich seitdem mache,bei allen Hunden,ich lasse das TF 30Min. vorquellen.Ist wissenschaftlich nicht erwiesen,das es hilft,aber mehrere kleine Portionen helfen auch nicht,da eine Magendrehung auch bei leerem Magen auftreten kann.

Wichtig und am teuersten bei einer Magendrehung,ist die Nachbehandlung,da,selbst,wenn man es recht schnell erkannt hat,andere Organe ganz schnell geschädigt werden.Meine Hündin bekam 2 Wochen lang jeden morgen eine Infusion und es wurde alle 3 Tage ein Blutbild gemacht.

Wundheilung verlief optimal und sie zeigte auch keine Auffälligkeiten bei der Verdauung.

Nach abgeschlossener Behandlung,war sie wieder die Alte und wurde knapp 14 Jahre alt.

LG Brigitte

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