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Hundeforum Der Hund
csteinmueller

Die Sache mit dem Abbruch

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich hätte mal eine Frage zum Abbruch des Spiels / der Übung mit einem Hund.

Ich kann mich daran erinnern gelesen zu haben, man solle bei Welpen z.B. das Spiel abbrechen wenn es zu doll wird, sich umdrehen und weggehen (überdrehen, schnappen etc.).

Nun habe ich aber auch gelesen, dass man neue Dinge nicht bis zum umfallen üben soll, sondern aufhören wenn's am schönsten ist.

Wie signalisiere ich dem Hund nun aber den Unterschied? Ist eine der beiden Aussagen so vielleicht nicht richtig?

Hintergrund: Ich habe gestern angefangen nachzuholen was ich versäumt habe. Z.b. ein "Schau" Kommando für seine Aufmerksamkeit in mein Gesicht. Nach dem 5. 6. Mal dachte ich mir, nun reichts sicher und habe mich meinen Tätigkeiten zugewandt (ist das vielleicht schon grundlegend falsch) woraufhin Balou auf seinen Platz getrottet ist.

Wie signalisiere ich ihm nun, dass wir aufhören weil es reicht, und nicht weil er etwas falsch gemacht hat. Spielabbruch bei Rüpelverhalten kennt er.

Grüße Christian

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Unterleg das doch mit einem Kommando

Wenn der Welpe überdreht ist und du abbrechen willst dann zb. ein "Nein" und Ende

Wenn du eine Übung positiv beenden willst oder den Hund nach einem Kommando freigeben willst kannst du ein nettes "OK" nehmen

Lg Birgit

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Ich hatte nie ein Welpen daher musste nie ein Welpenspiel unterbrechen denke aber das man es mit Welpen genau so machen kann

bei mir gibt es dafür unterschiedliche Wörter

Stop in kräftigeren Ton, wenn er zB zu wild tobt

udn Eeeende lang gezogen, ruhig gesprochen heisst, wir beenden das Spiel oder eine Übung etc.

Zb werfe ich den Ball sage bevor er ihn mir gebracht habe Eeende udn dann legt er ihn mir vor die Füsse udn fordert nicht mehr auf weiter zu werfen

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Originalbeitrag

Ich kann mich daran erinnern gelesen zu haben, man solle bei Welpen z.B. das Spiel abbrechen wenn es zu doll wird, sich umdrehen und weggehen (überdrehen, schnappen etc.).

Nun habe ich aber auch gelesen, dass man neue Dinge nicht bis zum umfallen üben soll, sondern aufhören wenn's am schönsten ist.

Das ist so absolut richtig und hast du richtig verstanden. :)

Wenn bei uns das Spiel ruepeliger wurde, habe ich meine Stimme sowie mein Verhalten eindrucksvoller zum Abbruch benutzt.

Du musst nicht laut werden dazu, aber Tonlage, Unterdruck, Nachdruck usw. sind eindringlicher, bestimmter, entschlossener gewesen.

Wenn wir was geuebt haben, hab ich auch so abgebrochen, wie ich vom Gefuehl her meinte, dass es jetzt der richtige Zeitpunkt ist.

Ich hab sie freundlich in hohen Toenen geobt und ihr ruhig, leise gesagt, dass jetzt Schluss ist.

Hunde koennen an der Tonlage und Art und Weise wie du reagierst durchaus erkennen, ob du sie ermahnst oder freundlich/zufieden bist und deshalb etwas beendest. :)

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Ehrlich gesagt sehe ich persönlich darin keinen Unterschied.

Ich bestrafe meine Hunde nicht (grundsätzlich - auch ich bin nicht perfekt), wenn sie einen Fehler machen, weil ich der Ansicht bin: Ich weiß gar nicht, ob sie diese Handlung überhaupt als Fehler ansehen!

Beim Spielen unter Hunden ist ein Schlag mit der Pfote, ein Einsatz der Zähne (am dicken Halsfell z. B.) stärker möglich als beim Menschen.

Eine Pfote auf Fell hinterlässt keine Kratzspuren - auf nackter Haut schon.

Deshalb nutze ich Fehler, um dem Hund zu zeigen welche Vorgehensweise ICH lieber sehen würde.

Deshalb ist sowohl das Beenden einer gemeinsamen Beschäftigung als auch ein Abbruch zur Korrektur bei mir gleich: Ich bringe den Hund zur Ruhe, lobe/belohne dieses Verhalten dann - und mache dann das, was ich machen möchte (also entweder weiter mit dem Hund beschäftigen oder aber mein Ding).

Spielphasen habe ich des Öfteren mit einem Kausnack beendet, das hat dann gewährleistet, dass der Hund sich nach einem gemeinsamen Spiel mit abschließendem "zur Ruhe bringen" auch tatsächlich nicht mehr mit mir befassen wollte ... sondern sich lieber dem gemütlichen Kauen zugewandt hat.

Fällt mir gerade ein: Eine Kleinigkeit habe ich schon ab und an anders gemacht; ich habe das Wort "Nein" des Öfteren genutzt, um etwas "unerwünschtes" zu markern.

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Okay, auf die Sachen mit dem Abschlusskommando hätte ich auch selbst kommen können :) Danke schön.

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