Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Piflo

Biologie als Auslaufmodell in der Schule?

Empfohlene Beiträge

Es scheint fast so, dass wir uns wieder zurück entwickeln was die Bildung angeht. BW will den Biologieunterricht abschaffen und dafür soll das Gendergedöns (Sorry ich kann die Gender Study Leute nicht ernst nehmen) mehr Raum bekommen.

Mich gruselt die Vorstellung, vor allem wenn ich bedenke, dass ich die Amis belächelt habe mit ihrer Evolutionsverweigerungslehre und nun das.

Hintergrund scheint aber Geldmangel für Naturwissenschaften zu sein. Traurig.

http://www.wiwo.de/erfolg/campus-mba/baden-wuerttemberg-will-biologie-unterricht-abschaffen-stuttgart-in-der-hand-der-gender-ideologen/9499416.html

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ich bin nicht mit allem einverstanden was der Artickel schreibt, Ich schätze Simone de Beauvoir sehr, und bin der Meinung "das da was dran ist"

Man ist nicht als Frau geboren, man wird es. Den körperlichen Unterschied zwischen den Geschlechtern halten die meisten Gender-Forschern für weitgehend bedeutungslos.

den Satz kann ich voll unterstreichen.

Ich finden den Artikel konservativ, ums milde zu sagen.

Piflo, das mit den Amis gleichzusetzen ist gruselig, was du anmerkst von denen liegt noch weiter daneben in reaktionären Bereich, im unwissenschaftlichen Bereich.

Ich weis nicht genaues zu den Plänen, klar

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Naja ich hatte das zweifelhafte Vergnügen mich mit einigen dieses Studiengangs zu unterhalten. Klar ich als Biologe stehe genau auf der anderen Seite, da ich allein anatomisch einen Unterschied sehe, die Hormone machen viel aus usw. Man kann einen Unterschied nicht leugnen, auch nicht dass Geschlechter ihre Begabung in unterschiedlichen Bereichen haben. Das hat biologisch gesehen auch einfach Sinn.

Für mich ich das leugenen dieses nicht so weit weg, wie das verleugnen der Evolution an sich.

Der Artikel übertreibt, sicher. Ich finde es aber erschreckend, dass die Naturwissebschaftlichen Fächer jetzt zusammen gekürzt werden. Deutschland ist ein Bildungsland, zumindest war es das. Und durch diese Einschnitte verlieren wir unser kostbares gut, nämlich Bildung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Man kann einen Unterschied nicht leugnen, auch nicht dass Geschlechter ihre Begabung in unterschiedlichen Bereichen haben. Das hat biologisch gesehen auch einfach Sinn.

Was meinst du mit Begabung?

Vorsicht, das könnte interpretiert werden Küche, Kirche, Herd usw.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Deutschland ist ein Bildungsland, zumindest war es das. Und durch diese Einschnitte verlieren wir unser kostbares gut, nämlich Bildung.

Und genau du entscheidest, was Bildung ist? Ist es nicht auch Bildung, über den Tellerrand hinaus zu schauen und zu sehen, was es alles auf der Welt gibt? Und dass jeder Mensch (biologisch geschaffen) anders ist und das bewusst wahrgenommen werden muss?

Anscheinend hast du genau 0 verstanden, um was es bei Gender Studies geht.

Ich habe eine riesige Vorliebe für Naturwissenschaften und habe mein Abitur mit Bio, Mathe und Chemie gemacht und dennoch studiere ich nun Sozialpädagogik und mir hängt ganz persönlich das Genderthema unglaublich zum Halse raus, weil jedes 2. Seminar nur darum geht. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht wichtig ist. Wie mit allem: Wenn man eine Veränderung erreichen will, muss man erst mal gewaltig übertreiben (als Beispiel hierfür nehme ich mal die Emanzipation).

Diesen Artikel kann ich überhaupt nicht ernst nehmen. Eh Biologie als Schulfach verschwindet, wird eher die Welt untergehen.

Wollte mit meinem Beitrag einfach nur mal sagen: Auch mal den Blick nach links und rechts schicken und nicht gleich alles verurteilen, was man nicht richtig verstanden hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Welpen Schule, nachdenklich.

      Guten morgen, gestern waren wir zum vierten Mal beim welpenkurs. Zwei Dinge ließen mich gestern abend nicht einschlafen. Zum ersten hat die Helferin des Leiters, eddy doch recht unsanft berührt. Wir hatten eine geduldsübung, in der wir sehr dicht beieinander, im Kreis standen. Die hunde sollten seitlich vom Besitzer bleiben. Eddy, und auch die anderen Hunde zappelten hin und her der rum und wollten nach vorn. Plötzlich nimmt sie ihn mit beiden Händen an der Hüfte und zieht ihn mit einem Ruck nach hinten. Eddy hat aufgejault, ich war total erschrocken und obwohl mir das nicht gepasst hat, habe ich mich nicht dazu geäußert. Ich weiß nicht mal mehr , was sie zu mir gesagt. Halt so Sachen wie wir sollten uns davon verabschieden, alles mit Leine machen zu wollen. Das zweite, jetzt weniger schlimm, wir teilen die hunde zum Freilauf in zwei Gruppen auf, die grossen und die kleinen. Eddy sollte zu den grossen, das bedeutet alles grosse Rassen über vier Monate alt,einer schon fast fünf, eddy ist ein cocker und auch vier Monate alt. Die kleinen sind in seiner grösse oder kleiner. Er geht sehr sanft mit den kleinsten Hunden um und die mögen ihn auch. Auch seine Spielfreundin ist bei den kleinen. Laut kursleiter bräuchte eddy mal Aktion und geht deshalb zu den grossen. Da kam er aber nicht hinterher mit seinen kurzen Beinchen, einmal waren drei grosse über ihm. Auch bei den kleinen liegt er oft unten, aber die wiegen ja auch gleich viel. Nun, mache ich mir umsonst Gedanken? Ich möchte das auch eddy spielen kann und nicht nur zu sehen muss oder über den Haufen gerannt wird. Er ist ein absolut aufgeschlossener Hund, hatte auch keine Angst vor den grossen, nahm sich aber deutlich zurück. Vllt reagiere ich auch über. Aber mich beschäftigt das. Ich möchte gern, dass er wieder mit den kleinen Hunden spielen darf. Liebe grüße Jeanine

      in Hundewelpen

    • Wer hat ihr ein bisschen Ahnung von Biologie und kann mir helfen?

      Ich schreibe ja momentan Abi Prüfungen, nächsten Freitag ist Bio dran und ich hab so paar Themen wo ich es einfach nicht verstehe und über Google suchen kapier ich das einfach nicht Also, falls einer mir helfen könnte, es geht zB um den Stickstoffkreislauf und den Saprobienindex...

      in Plauderecke

    • Tagesseminar mit Dr. Udo Ganslosser: Biologie der Angst am 7.7.2013 in Düsseldorf

      [lh] Veranstalter: Animal Info Anschrift: Düsseldorf Kontaktinfo: mail@animal-info.de Datum: 7.7.2013 Beginn: 9.30 - 16.30 Preis: 85,- Anmeldeschluss: Website: www.animal-info.de [/lh]Weitere Informationen: Tagesseminar mit Dr. Udo Ganslosser Biologie der Angst Sonntag, 7. Juli 2013 von 9.30 bis 16.30 / TN 85,- € Bei Buchung von beiden Seminartagen (Angst und Aggression) verringert sich der Betrag auf 80,- € Angst wird immer noch vielfach als Fehlverhalten, und damit als unerwünschte und schnellstmöglich zu therapierende Verhaltensform des Hundes betrachtet. Ganz besonders aber werden Hundehalter/innen immer wieder davor gewarnt, die Ängste des Hundes noch zu betätigen indem sie zB darauf eingehen oder gar diese versuchen durch eigenes Verhalten, soziale Unterstüzuung etc zu mildern. Neurobiologisch ist Angst eine von mehreren Regionen des Gehirns und mehreren Botenstoffen gesteuerte Reaktion auf unklare, evtl auch gefährliche Situationen. Evoltionär betrachtet handelt es sich um eine oftmals lebens- und überlebenswichtige Reaktion. Wichtige Gegenspieler sind die Botenstoffe und Hormone des sozialen Netzwerkes im Gehirn. Diese wiederum können durch soziale Unterstützung, vorausschauende Problemlösung, aber auch durch vorbereitende Trainings- und Übungseinheiten gestärkt werden. Die als emotionale Disposition bezeichnete Neigung eines Hundes, eigentlich neutrale Situationen eher positiv oder negativ zu bewerten, spielt bei der Entstehung und Überwindung von Ängsten eine große Rolle. Auch dazu existieren mittlerweile neurobiologische Befunde ebenso wie Verhaltensangaben - Formen der Angst - Begriffsdefinitionen: Angst, Furcht, Phobie, Panik, Trauma - Ausdrucksformen von Unsicherheit und Angst - welche Rolle spielt die genetische Dispositionen? - welche Rolle spielen Spiegelzellen und das Zellgedächtnis - welche Rolle spielen gesundheitliche Störungen? - welchen Einfluss spielen Stressoren? - wie wirken sich Erfahrungsdefizite aus? - wie wirkt sich Stimmungsübertragung aus - wie kann man Angst beeinflussen - warum kann man Angst durch Zuwendung nicht verstärken - warum wirkt sich Angst hemmend auf Spiel und Suchverhalten aus? Dr. Udo Gansloßer, Priv.Doz. für Zoologie am Zool. Institut und Museum der Univ. Greifswald, ist bekannt für seine äußerst kompetenten und unterhaltsamen Vorträge. Er wird auf spannende und verständliche Weise über die Biologie der Angst referieren.

      in Seminare & Termine

    • Tagesseminar mit Dr. Udo Ganslosser: Biologie der Aggression in Düsseldorf, 6.7.2013

      [lh] Veranstalter: Animal Info Anschrift: Düsseldorf Kontaktinfo: mail@animal-info.de Datum: 6.7.2013 Beginn: 10-17 Uhr Preis: 85,- Anmeldeschluss: Website: http://www.animal-info.de [/lh]Weitere Informationen: Tagesseminar mit Dr. Udo Ganslosser Biologie der Aggression Samstag, 6. Juli 2013 von 10 bis 17 Uhr / TN 85,- € Bei Buchung von beiden Seminartagen (Angst und Aggression) verringert sich der Betrag auf 80,- € Aggression wir störend oft empfunden, derweil sie mit Krawall verbunden, dabei ist Aggression genau gesagt sind die (mindestens drei) Formen der Aggression wichtige biologische Regulationsmechanismen, die ein Zusammenleben von Organismen bei gleichzeitiger Sicherung der Überlebenschance des Individuums regeln. Konflikt und Kooperation sind zwei Seiten einer Medaille, beide schaffen im Sozialleben den optimalen Kompromiss und Interessenausgleich. - was ist Aggression im verhaltensbiologischen Sinne - welche Formen der Aggression zeigen Hunde? - Sind Drohung und Abwehrverhalten schon Anzeichen von Aggression? - welche Bedeutung hat Aggression im kommunikativen Miteinander von Hunden - aggressionsbedingte Verhaltensweisen in Bezug auf Gene und Aufzuchtbedingungen? - warum sind Rasselisten ungeeignet und Aggressionstests oft nicht aussagekräftig?? - Wettbewerbsaggression: Einfluss von Testosteron/Östrogen, vor allem aber Serotonin - Unterschied zwischen Aggression- und Beutefangverhalten - aus welchen Gründen verhalten sich Kaniden (Wolf und Hund) bisweilen aggressiv? - wie sollen Hundebesitzer mit aggressivem Verhalten umgehen? - Was geht in einem Hund vor sich, der als gefährlich gilt und was sollte man beachten? Die Befunde aus der neueren Aggressionsforschung lassen hormonelle und neuronale Steuerung, aber auch Erkrankungen mit aggressionsauslösenden Symptomen besser verstehen. Verhaltensbiologische Untersuchungen und Modellrechnungen zeigen den Zusammenhang zwischen Wert einer Beziehung und Eskalation, zwischen Risiko und De-Eskalation. Eine Betrachtung der Biologie der Aggression muss aber auch stammesgeschichtliche und individualgeschichtliche Befunde berücksichtigen. Nur so kann verstanden werden, warum manche Rassen, oder manche Individuen sich hier völlig anders verhalten als andere, und wie eventuell auch eine generelle Beeinflussung aggressionsproblematischer Tiere erfolgen kann. Dr. Udo Gansloßer, Priv.Doz. für Zoologie am Zool. Institut und Museum der Univ. Greifswald, ist bekannt für seine äußerst kompetenten und unterhaltsamen Vorträge. Er wird auf spannende und verständliche Weise über die Biologie der Aggression referieren.

      in Seminare & Termine

    • Natura Biologie Trainer, CD ROM

      Hallo ihr Lieben, mein Halbbruder hat mal aussortiert und benötigt folgende Software Programme nicht mehr. Alle befinden sich in einem sehr guten, gepflegtem Zustand. Zum genauen Inhalt kann ich leider nix sagen, da die Programme auf meiner Vista Version nicht laufen. Preis je € 5,- + Versandkosten. 1. Mensch - Genetik - Evolution 2. Neurobiologie und Verhalten 3. Stoffwechsel 4. Evolution Liebe Grüße Lissy

      in Suche / Biete


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.