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Hundeforum Der Hund
gast

Oliver als Bademeister?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

wollte nur kurz erzählen, dass wir am Sonntag zum Kurs für Wasser-Rettungshunde (weiß gerade nicht, wie die auf deutsch genannt werden) gehen! Also erstmal eine Schnupperstunde zum kennenlernen und um mich zu informieren.

Ich hatte mich letztes Jahr schon umgeschaut, aber nichts passendes gefunden. Und dann drückte mir neulich am Bahnhof ein Herr eine Visitenkarte in die Hand und sagte im Vorbeihasten: "für den Hund!", warf einen Blick auf Oliver und weg war er.

Naja, Sonntag gehen wir also gucken. Immerhin ist Trocken-Training, erst ab April wird im Wasser trainiert (April??? Im Bergsee??? Ach Du grüne Neune, das überleb ich nicht ... ich gehe ja nichtmal im August rein ...!). Noch dazu muss man einen Neoprenanzug tragen und ich bezweifele, dass es die auch fuer Menschen mit deutlichen Rundungen gibt ... :D - von der Ästhetik will ich mal gar nicht reden.

Wie auch immer - wenn es dem Zwerg gefällt und er gerne Bademeister werden mag, dann machen wir das :)

Bin sehr gespannt, wie die so trainieren.

Oliver wird so seine Mühe haben, beim Anblick all der anderen Hunde (noch dazu sicherlich einiger Labbis) nicht völlig auszuflippen vor Begeisterung. Taschen voll Leckerlies und der Lieblingsball werden mitgenommen, so haben wir eine Chance auf ein paar Minuten Konzentration :)

Drückt uns die Daumen, dass wir dort Spass haben und Oliver in 14 Monaten Bademeister ist!!!

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Das hört sich echt toll an, viel Spaß.

Und das mit dem Neopren paßt schon. Da sieht eigentlich jeder dick aus...für sich selbst gesehen, andere sehen das wieder anders. Und die passen immer, die passen sich an. Kauf ihn lieber ein bißchen kleiner, der weitet sich bei Wärme (Körpertemperatur) und im Wasser, der ist nur an Land sch.... eng. Wenn Du ihn zu groß nimmst, läßt er zuviel Wasser und Kälte rein, wenn Du im Wasser bist. Such Dir ein gescheites Tauchgeschäft, die werden Dich schon entsprechend beraten. Aber das Anprobieren ist sauanstrengend, viel Spaß:-))

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Na, Du machst mir ja Mut ... wenn es schon eine Qual ist, sich da rein zu pressen und dann sehen auch noch ALLE dick darin aus ... (also, ich bin dick, das sieht man auch ohne so'nen Presswurst-Anzug :D ) . Naja, bis zum Wasser-Training ist ja noch ein bisserl Zeit, davon lasse ich mich mal noch nicht abschrecken.

Vielen Dank fuer die Tips, ich hätte doch glatt zu "lieber ne Nummer größer" tendiert!!!!

Und wenn das Anprobieren schon eine schweißtreibende Angelegenheit ist, verbrauche ich dabei wenigstens ein paar Kalorien :D

Was man nicht alles in Erwägung zieht, für seinen Hund zu tun ... Unfassbar :)

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Ich habe mal eine Sendung über die Rettungshunde am Gardasee gesehen. Die hatten richtig Spaß. Menschen und Hunde :l

Da waren einige Neufundländer mit von der Partie.

Bin gespannt, ob euch die Sache zusagt. Erzählst du wie es war?

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Na das finde ich mal ne tolle Sache, da wünsche ich euch viel Spaß :klatsch::klatsch:

Das wär bestimmt auch was für Capper, wo sucht man denn solche Veranstaltungen?

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Such mal nach "Seerettungshund" oder "Rettungshund Wasser". Vielleicht findest du was in der Gegend :)

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Boooah, was ne coole Sache :o

Ich als Wasserratte, bzw. Mensch mit Schwimmhaeuten, ach was waer das ne super Sache *neidischbin* :D

Aber falschen Hund dazu, hahaha!!!!

Berichte bitte weiter, ich bin ja sooooo gespannt drauf!

Wuensch dir viel Spass dabei und in Neopren sehen ALLE gleich sch... aus, egal ob dick oder duenn.

Die duennen find ich noch gruseliger, weil die Knochen dann so hervorstechen. :D

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Das würde ich auch gerne machen! Da müsst ihr dann auch Hubschrauber fliegen üben, oder? Oder ist das nicht überall so? Und die Kulisse! Wasser ist auch mein Element, war mal leidenschaftliche (Binnen-) Seglerin. Wo ich jetzt wohne, ist der nächste See leider ewig weit weg.

Und bitte viele Bilder machen!

LG Birgit

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Ich habe das damals auch mal 3 Jahre mit Chispa gemacht, er hat

es geliebt. Ich fand´s auch klasse, aber diese Neoprenanzüge an zu ziehen

war immer eine Qual :Oo

Das Mittelmeer lässt im Januar aber nichts anderes zu ;)

Ich denke aber, das Labis und Neufis unterschiedliche Aufgaben

zu erfüllen haben und grundsätzlich anders arbeiten.

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Das klingt super!

Eine Sparte der Rettungshundearbeit, von der ich leider noch sehr wenig gesehen habe.

Die Ausbildung interessiert mich sehr, berichte bitte, wie es läuft

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    • Respektiere e.V.: Oliver - er möchte so gern die Welt kennenlernen

      Steckbrief    Geboren: 01.11.2013  Geschlecht: männlich  Rasse: Mischling  Schulterhöhe: 50 cm  Kastriert: nein  Geimpft: ja  Gechippt: ja  Mittelmeercheck: nein  Krankheiten: keine bekannt  Katzenverträglich: denkbar  Hundeverträglich: ja  Kinder: denkbar  Handicap: nein  Aufenthaltsort: Sardinien     Oliver – sein Glück dauerte nicht lange!

      Oliver ist in den Straßen Sardiniens zur Welt gekommen, das ist nun drei Jahre her.  Seine Mutter Tapy wurde von uns in Freiheit betreut, als die Einlieferung ins canile drohte, konnten wir für sie ein schönes Zuhause in Deutschland finden. Bevor wir sie kastrieren konnten, brachte sie auf Sardinien Welpen zu Welt. Einer von ihnen fand sofort ein Zuhause, AUF Sardinien. Wenngleich unser Augenmerk natürlich darauf liegen muss, die Tiere im Land zu lassen, so wissen wir nach all den Jahren aktiven Tierschutz, dass es nicht viele, gute Plätze auf Sardinien gibt. Und so groß die Freude über eine schnelle Vermittlung auch ist, so groß ist die Skepsis, ob diese Adoption ein Leben lang hält und der Hund ein Leben lang die Liebe und die Fürsorge erhält, die er braucht. 

      Bei Oliver ist das leider nicht der Fall. Sein bisheriger Halter muss ihn nun nach erst drei Jahren abgeben, die Lebenssituation, die Familienverhältnisse, haben sich gravierend geändert und für einen Hund ist kein Platz mehr im Leben. Der Platz, der zuvor da war, ist auch nicht das, was wir uns für Oliver wünschen, er durfte nicht ins Haus, wurde ausschließlich draußen gehalten und letztlich hatte sein Leben mehr von dem eines Straßenhundes als von dem eines Familienmitglieds. Wie es auch sei, auch diese Familie verliert er jetzt und wir sehen es als Chance, dass Oliver nun endlich ein richtiges Zuhause bekommt.   Update April 2017: 

      Oliver ist jetzt bereits seit 9 Monaten bei uns im Rifugio, eine sehr lange Zeit für so einen interessierten, neugierigen und aktiven Hund. Neun Monate, die unsere sardischen Kollegen im Rifugio aus Zeitgründen leider nicht nutzen konnten, um mit Oliver zu arbeiten, ihn zu erziehen, seine Entwicklung zu fördern. 

      Das traurige Resümee ist, dass es neun verlorene Monate waren, Monate, in denen Oliver mit seinen aufgeweckten Augen erwartungsvoll bei jedem Besuch ans Gitter kam aber letztlich enttäuscht und alleine zurück blieb. Dabei wäre es so wichtig, genau heraus zu finden, was Oliver in seinem bisherigen Leben kennenlernen durfte und was nicht, wo gearbeitet werden muss, um Oliver tauglich für den Alltag in Deutschland, in einer Familie zu machen.

      Oliver ist drei  Jahre alt aber er ist im Kopf noch ein Welpe. Er ist unerschrocken und offen für alles, hat eine große Auffangssungsgabe und muss körperlich ausgelastet werden. Er ist gelehrig und hochmotiviert, für Leckerchen alles zu tun, lässt sich im gleichen Moment aber genauso gerne von jedem und allem ablenken. Alles in allem also ein Energiebündel im Körper und Geist und nun gilt es, alles in die richtigen Bahnen zu lenken. 

      Oliver braucht hundeerfahrene und konsequente Menschen, die ihm gleichermaßen Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit schenken. 

      Schenken Sie ihm seine zweite Chance! Ich habe viel Zeit mit Oliver verbracht und kann Sie genau beraten, ob Oliver zu Ihnen passt und er bei Ihnen finden könnte, was er braucht. Falls sie sich für Oliver interessieren, bitten melden Sie sich bei bei mir.   Wir freuen uns auch sehr über ein Pflegestellenangebot. Falls Sie Oliver ein Zuhause auf Zeit bieten können, melden Sie sich bei uns unter pflegeplatz@respektiere.com               
        Weitere Infos zu Oliver gibt es auf unserer Website www.respektiere.com unter der Rubrik "Tiervermittlung" und dann auf "Hunde".                 
      Wir vermitteln bundesweit.
      Ihr Ansprechpartner für diese Vermittlung:
      respekTiere e.V.
      Nicole Herzberger
      Tel. 0172-6845186
      E-Mail: nicole.herzberger@respektiere.com      

      in Hunde suchen ein Zuhause

    • Oliver auf dem Sprung

      Oliver und ich ziehen ja gerne mal um und nun steht auch ein virtueller Abschied bevor, der mir seltsamerweise schwerer fällt, als das Auswandern im letzten Monat.    Aber es ist so weit, wir haben unser Bündel geschnürt und werden dieses Forum verlassen.    Die Gründe habe ich, wie gewünscht, per PN, den Moderatoren mitgeteilt, das gehört sich zum Abschied und vielleicht hilft das ja ein ganz kleines bisschen, in Zukunft wieder etwas besser zu machen.    Ich danke von Herzen für die gute Zeit hier, auch mit rund 40 Jahren Hundeerfahrung habe ich hier vieles über Hunde lernen dürfen, konnte meine Ansichten prüfen, revidieren oder beibehalten. Aber - als wenig online-affiner Mensch - bin ich vor allem überrascht, wie einem Menschen so nahe kommen können, ohne dass man sie persönlich kennt. Wie Fremde zu Freunden oder guten Bekannten werden. Wie Mitgefühl und geteilte Freude auch über einen Bildschirm spürbar werden kann.    Ich werde gleich die PN senden, in welcher ich um Löschung bitte und verzichte nicht auf die 48 Stunden Wartezeit, denn vielleicht möchte irgendjemand noch meine privaten Kontaktdaten haben, um gelegentlich zu hören, was auf Gran Canaria so los ist     Ich wünsche allen Verbleibenden, dass sich nach dieser Abschiedswelle alles wieder normalisiert und ihr aus diesem Forum ebenso viel mitnehmen könnt, wie es mir in den letzten viereinhalb Jahren erlaubt war.    Von Herzen alles Gute ... und wer auch immer in den Urlaub nach GC kommt, der möge sich gefälligst melden     Wir sind dann mal weg ...           

      in Plauderecke

    • Oliver wandert aus ...

      Wir sind wieder da und ich halte mich so kurz wie möglich, sonst wird es ein Buch. es war eine unfassbar anstrengende Woche, mental und auch körperlich. Montag: Flug nach Gran Canaria, Fahrt zum Ferienbungalow, Spaziergang an den Strand und von Neptun eine Murmel geschenkt bekommen, als Glücksbringer. Abends erste über-sechs-Ecken-Kontakte getroffen (italienisches Netzwerk ist schon spannend...). Dabei schon mal ein Lokal angeboten bekommen - zu teuer für uns und die Lage fanden wir beide furchtbar. Dienstag: 13 (!!!) Stunden "Kurs für potentielle Einwanderer". Ich war platt!!! Mittwoch: bisschen rumfahren, gucken, quatschen, den Kurs Revue passieren lassen, gemeinsam zu dem Schluss kommen: das machen wir. Ein Handy gewonnen (uralt-Modell). Dann ein Anruf, dass da möglicherweise ein zu unseren Vorstellungen passendes Lokal frei werden könnte. Hingefahren. Gesehen und verliebt. Abends nochmal hingefahren. Mit dem Betreiber gequatscht, verhandelt, einig geworden ... "nehmen wir!!!" Donnerstag: spanische Steuernummer beantragen (ziemlich turbulent, die versuchen schon, die Leute etwas davon abzubringen / es kompliziert zu machen), Bankkonto eröffnen, Handynummer besorgen. Abends Treffen mit dem deutschen Kontakt hier aus dem Forum (sehr hilfreich, 1000 Dank nochmal!) Freitag: mit Steuernummer zum Anwalt, Kaufvertrag in Auftrag geben, Details besprechen etc., abends "unser Lokal" besuchen und schon mal Wohnungssuche starten. Samstag: weiter Wohnung suchen (mit Hund RICHTIG schwierig dort, erst recht, wenn dieser größer als eine Kokosnuss ist). Eine ganz in der Nähe des Lokals. Winzig, aber das kennen wir ja schon, wir brauchen nicht viel Platz drinnen. Hund erlaubt, falls nett und klein. Foto rausgesucht, wo Oliver extrem niedlich ausschaut. Hingeschickt. "Klein ist der aber nicht ... aber der ist ja lieb, das sieht man, kein Problem". Auf Besichtigung gedrängt. Besichtigt, verhandelt, genommen. Die Terrasse ist klasse, die Lage sowieso und der Innenbereich ist total ok für uns. Sonntag: Rückflug. Abends meinen Chef angerufen, mein Vorhaben angekündigt (da ich nicht wusste, ob man mich dann noch in Pforzheim haben will). Reaktion: "das ist echt richtig schade für uns, aber ... wie geil ist das denn bitte?!?" Oliver abgeholt, ebenso wie er in Tiefschlaf gefallen. Montag: Abreise nach Pforzheim Ein paar Handyfotos Und hier mein zukünftiger Arbeitsplatz Ich glaube, ich kann überhaupt nicht erzählen, wie nervenaufreibend alles war und wie lang die Liste der "zu bedenken" und "to do" so war (und auch jetzt ist), drum erspare ich es Euch. Jetzt muss ich mal schauen, ob ich ein Foto von Neptun finde, denn solltet ihr ihm jemals begegnen, ich kann sagen, die Murmeln wirken Das ist er: Und wenn ich denn mal wieder zum Denken komme, dann berichte ich an dieser Stelle über den Umzug der etwas anderen Art, das wird noch unterhaltsam, scheint mir Und jetzt gehe ich mal quer lesen, was bei Euch so los war!

      in Plauderecke

    • Nochmal (konkret für Oliver): impfen

      Ich frage mal lieber, was ihr so meint, was ich noch impfen lassen sollte oder eben nicht, ich sehe nicht mehr durch. Ausgangslage: Wir leben in der Gegend von Mailand, Norditalien. Sehr hohe Hundedichte und viel Kontakt. Auch mit nicht geimpften Hunden, sowie mit Hunden aus Süditalien und Osteuropa. Häufiger auch Welpen in der Gegend, die unter 8 Wochen alt und aus eher dubioser Quelle sind. Viel Aufenthalt in verschiedensten Gewässern, Seen, Flüsse, aber auch Pfützen und Tümpel werden gerne mal mitgenommen. Häufiger Aufenthalt in Mittel- und Süditalien. Oliver ist 4,5 Jahre alt, bisher jedes Jahr geimpft, als Welpe grundimmunisiert etc. Volles Programm, sozusagen. Tollwutimpfung gültig bis Juli 2019 (die ist auch notwendig, da ich womöglich kurzfristig nach DE reisen muss). 1x jährlich bekommt er eine Depotspritze gegen Herzwürmer (das ist aber keine Impfung, alternativ kann man monatlich Kautabletten geben, solange es Mücken gibt). Ungefähr von Anfang März bis Ende September Spot-on (VECTRA 3D) im Einsatz, manchmal auch länger, je nach vorhandenem oder nicht vorhandenem Winter. Nicht so sehr wegen der Zecken (scheint es hier quasi nicht zu geben), sondern wegen der unfassbar vielen Mücken (Leishmaniose). Der Einsatz wird von allen Tierärzten der Gegend dringendst empfohlen (sie verkaufen die Produkte nicht, man muss in die Apotheke), dringender als jede Impfung. Davon werde ich keinen Abstand nehmen, Aber nun stünde noch die "normale" Impfung an. Ich habe keine Ahnung, ob die Sinn macht, meine Hunde wurden immer alle 1x im Jahr geimpft, es hatte nie einer Probleme, ich habe mir also ehrlich gesagt keine Gedanken gemacht. Auch Oliver zeigt bisher keine Reaktion auf Impfungen. Aber offensichtlich hat die Welt sich ja weiter gedreht und da sollte ich meinem Hund zuliebe nicht stehen bleiben. Die Aufkleber im Impfpass heißen "Novibac L4" (müsste Leptospirose sein?) und "Novibac CEPPi". Der CEPPi ist gegen Parvo, Staupe, Parainfluenza und Hepatitis, so steht es im Beipackzettel. So, wenn wir es schaffen, keine allgemeine Diskussion zu führen (was für meinen Hund in seinem Lebensumfeld gut ist, muss ja nicht für jeden anderen stimmen), wäre es prima. Also konkrete Frage: Was würdet ihr noch impfen lassen, in welchem Abstand (Tollwut ausgenommen, steht ja nicht zur Diskussion)? Danke, dass ihr mir auf die Sprünge helft

      in Hundekrankheiten

    • Sorge um Zwerg Oliver :(

      Ach Leute, Oliver hat seit Samstag Durchfall. Und zwar wirklich schlimm flüssig. Erstmal habe ich mir nicht so viel dabei gedacht, am Vortag hat er einen halben Apfel gefressen und er frisst ja gerne auch mal Kacke oder so, also nun gut, kann ja mal passieren. Er war trotzdem fit und lustig drauf. Abends dann nochmal (also er hat nicht Durchfall im Sinne von er muss öfter, aber die 2-3 mal am Tag, die er macht, ist es Wasser). Intestinal gefüttert, das beruhigt seinen Magen/Darm normalerweise sofort. In der Tat, Sonntag morgen alles fest, aber Sonntag Abend und heute Morgen wieder Wasser. Also beschlossen, ab zum Tierarzt (Kotprobe einsammeln war allerdings nicht möglich, Wasser auf Sand lässt sich schlecht einsammeln). Naja, zu Hause mache ich mich fertig, Oliver steht auf - und steht auf drei Beinen, setzt die rechte Hinterpfote nicht mehr auf. Na das braucht ja der Mensch... er hat nicht gejault, ich habe ihn beim Aufstehen gesehen, bin aber nicht sicher, ob er vielleicht ein bisschen weggerutscht ist (schien mir nicht so, aber unsere Fliesen sich schon rutschig). Offensichtlich Schmerzen im Knie, ich habe an einen Kreuzbandriss gedacht, aber ehrlich gesagt habe ich noch nie einen gesehen, weiß nicht, wieso mir das in den Kopf schoss. Gut, ab in's Auto und zum Tierarzt, die 30 Meter vom Parkplatz Hund streckenweise 3 beinig, streckenweise leicht aufsetzend. Tierärztin zum Durchfall: er dürfe kein Gras fressen, das sei oft total verdreckt und außerdem vertragen Hunde nun mal kein Gras (also im Frühling frisst er viel Gras, aber jetzt nur sehr vereinzelt mal ein paar Halme) und er dürfe auch nicht aus Pfützen trinken (macht er auch nicht). Ehrlich gesagt glaube ich weder, dass es an Gras noch an Pfützen liegt. Allerdings werden hier die Grünanlagen einmal im Jahr desinfiziert (Vorbeugung gegen Mücken und Ungeziefer), das wäre theoretisch eine Möglichkeit, aber zum einen hat es in der letzten Zeit jeden Tag mindestens einmal wie aus Eimern gegossen und zum anderen glaube ich, dass unsere Grünanlage nicht desinfiziert wurde, zudem hat auch keiner der anderen Hunde auf unserer Runde Durchfall. Nun gut, sie hat ihm Buscopan gespritzt gegen das Bauchweh, wir sollen ihm was fuer die Darmflora geben (weiß nicht, wie das auf deutsch heißt, ist aber irgendein Milchsaeure-Produkt, das man auch Kindern gibt). Naja, soweit so gut, abwarten, ob es hilft. Dann tastet sie das Bein ab (Oliver macht keinen Mucks, wenn ihm was weh tut), sagt "dem tut das Knie weh". Ja, soweit war ich auch schon. "Ich gebe ihm ein Schmerzmittel, dann ruhig halten, an der Leine, nicht toben lassen". Der Hund ist weit vom Toben entfernt, der will ja nicht mal gehen. Zuruck zum Auto auf drei Beinen. Zu Hause ist er auf sein Kissen, zusammengeklappt und ruehrt sich nicht mehr. Uffaaaaa, jetzt mache ich mir total Sorgen. Mein Mann meint, ich solle nicht uebertreiben (ich hätte gerne röntgen lassen, was die Tierärztin uberfluessig fand). Nun bin ich bei der Arbeit, der Hund bei meinem Mann, wir muessen halt abwarten. Ich bin total sicher, dass das Bein noch von alleine besser wird, aber offensichtlich muss ich der Ärztin vertrauen. Heute Nachmittag (zweite Buscopan-Spritze) ist ein anderer Tierarzt da, die drei wechseln sich ab. Der wird ja auch eine Meinung zu dem Knie haben. So, nun habe ich mich ausgeheult. Ich bin echt furchtbar, ich mache mir solche Sorgen und leide so, wenn es meinen Hunden schlecht geht. Danke fuer's lesen und drückt die Däumchen, dass der Zwerg bald wieder fit ist

      in Kummerkasten


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