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Hundeforum Der Hund
Mark

30 Tage ... fleischlos - Was für ein Wahnsinn!

Empfohlene Beiträge

Gerne, Sylke!

Ich koche (für mich und Gäste, die es mögen) ständig fleischlos und habe - denke ich - mittlerweile eine ganz gute Bandbreite. Muss ich nur in Rezeptform bringen, da ich meist frei Schnauze (und Vorhandenem im Kühlschrank) koche.

Mein Partner isst immer mal wieder Fleisch - wenn dann aber von unseren "Leihtieren" auf dem Grundstück oder einem anderen befreundeten Demeter - Landwirt.

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Sinnlos.

30 Tage Fleischfrei und dann wieder zu den Massentierhaltungsprodukten greifen ?

Hat für mich genau gar keinen Sinn.

Es sei denn natürlich, was ja nicht erwähnt wurde - es steht der Gedanke dahinter entweder danach ganz vegetarisch zu leben oder aber danach weniger Fleisch zu konsumieren dafür aber aus der Region und artgerechter Haltung.

Ich mach nicht mit, brauch ich nicht, ich leb seit 17 Jahren vegetarisch ;)

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Originalbeitrag

Sinnlos.

30 Tage Fleischfrei und dann wieder zu den Massentierhaltungsprodukten greifen ?

Hat für mich genau gar keinen Sinn.

Sinnlos ist es nicht...... wenn ein paar Leute dadurch vielleicht den Anfang finden ??????

Ein Versuch ist es wert ;)

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So hart sehe ich das nicht. JEDE Beschäftigung mit diesem Thema ist für mich ein Schritt nach vorne.

edit: ahh, Sylke - überschnitten

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Nix sinnlos... Sicher nicht konsequent, aber jedes weniger verzehrte tierische Produkt ist doch ein kleiner Fortschritt.

Und ich schreibe bewusst tierisches Produkt, auch hinter Milch und Eiern steckt die gleiche grausame Tierhaltung und Legehennen und Milchkühe und deren Kälber gehen sicher nicht in Rente, nachdem sie unlukrativ geworden sind.

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Mal eine Frage an die Vegetarier: Muss man dann Nahrungsergänzungsmittel oder irgendwas einnehmen, wenn man kein Fleisch mehr isst? Fehlt dem Körper dann etwas auf Dauer?

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[

Sinnlos ist es nicht...... wenn ein paar Leute dadurch vielleicht den Anfang finden ??????

Ein Versuch ist es wert ;)

Dann auch bitte GANZ zitieren - nichts anderes hab ich ja geschrieben:

Es sei denn natürlich, was ja nicht erwähnt wurde - es steht der Gedanke dahinter entweder danach ganz vegetarisch zu leben oder aber danach weniger Fleisch zu konsumieren dafür aber aus der Region und artgerechter Haltung.

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Ich habe 2 1/2 Jahre vergetarisch,teilweise vegan gelebt.

Irgendwann wollte ich mich entscheiden - ganz oder gar nicht - sprich Fleischesser oder Veganer.

Die Wahl fiel auf ersteres..

Mal schaun was die Zeit bringt.

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Bei einer ausgewogenen vegetarischen Ernährung besteht mMn überhaupt kein Grund zur Sorge.

Bei einer veganen Ernährung gibt es z.B. die Ansicht, dass es zu einem Vit. B12 Mangel kommt, den man dann künstlich decken müsste.

Generell ist meine Einstellung zu dem Thema, dass der menschliche Organismus sehr anpassungsfähig ist und sich Mängel in der Ernährung (in unseren Breitengraden) nicht auf die Lebenszeit auswirken.

Dazu kann man aber Millionen von Einträgen im I - net recherchieren und sich das Passende herauspicken oder sich aber komplett verwirren lassen.

Ich sehe das auf unsere 75+ Lebenszeit ähnlich locker wie bei der Hundeernährung.

Dabei geht es weniger um meine Gesundheit oder die des Hundes, sondern um das Wohlbefinden derjenigen Tiere, die in unser beider Nahrungskette involviert sind.

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