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Hundeforum Der Hund
Mark

30 Tage ... fleischlos - Was für ein Wahnsinn!

Empfohlene Beiträge

Originalbeitrag

@wintermärchen

Soll ich jetzt extra Fleisch essen, damit Menschen nicht arbeitslos werden? Heute läuft Viehhaltung zum Großteil Maschinell...

Ich schreibe niemandem vor was er essen soll oder nicht.

Für mich werden nur die "Schattenseiten" der vegetarischen/veganen Ernährung zu sehr unter den Teppich gekehrt.

Wenn die Nachfrage für die "Biobauern" zu hoch wird, glaubt hier dann i-wer, dass diese dann nicht mehr produzieren und auch das dann auf Kosten der Tiere????

Glaubt hier i-wer, dass ein Biobauer dann sagt... Sorry, Fleisch gibts erst in einer Woche, da ich momentan nichts schlachtbares zur Verfügung habe????

Wo die Nachfrage wächst (egal ob im Veg.-Bereich oder im tierischen Bereich) wird es wieder auf "Massenanfertigung" hinauslaufen. :kaffee:

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Das sehe ich allerdings auch so, Wintermärchen. Da wird auch ein Bio-Bauer sozusagen zuschlagen und mehr produzieren. Deshalb ja fleischlose Ernährung ;)

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Originalbeitrag

und beim Käse greife ich öfter zu Ziegenkäse (keine Ahnung, ob das tatsächl. so viel besser ist, aber ein Verzicht auf Käse ist momentan noch nicht drin).

Ziegenhaltung für Milch / Milchprodukte ist selbst auf Bio-Basis ziemlich gruselig, die Tiere kommen (auf den BIO-Betrieben, wo ich es gesehen habe) fast gar nicht raus.... mal ist es zu nass, dann zu kalt, dann zu windig... diese Ziegen sind wohl extrem empfindlich.....

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Ich habe selber auch gerade angefangen :) ....ab Januar habe ich mich vegetarisch ernährt, ab dem 01.02.14 vegan. Ich muss sagen, dass es viel einfacher ist als angenommen. Fleisch und tierische Produkte fehlen mir zur Zeit überhaupt nicht und ich hoffe, dass das auch so bleibt.

Empfehlenswert und hilfreich finde ich ebenfalls die Bücher von A. Hildmann.

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Ooooh Skita

DANKE! :kuss:

Ziegenkäse fällt weg!

Dann wird es erstmal Kuhkäse bleiben (wohl dann doch die bessere Variante?...), bis ich ne Alternative gefunden habe.

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Die Fleischindustrie zahlt sch.. Löhne .

Die Grossindustriellen beuten die Armut der Bevölkerungen in Argentinien ...Brasilien...aus .Das diese Menschen sowenig für harte Arbeit sowenig verdienen macht bei uns die niedrigen Fleischpreise.Was bekommt ein Arbeiter im Moment in Grossfleischereien ?4,50 für dieses Geld arbeiten hier Bulgaren,Polen usw.

Wenn man die Grundnahrungsmittel selbst verarbeitet kann man wahnsinnig viel Geld sparen .Wir sind zu 5.

Ja man kann zb weniger rauchen dann hat man mehr Geld.Keine schöne Wahrheit aber trotzdem waaaaaahr.

Wir richten einen grossen ökologischen/ökonomischen Schaden mit dem Fleischkonsum hier an .

Deshalb kann man kaum mit arbeitslosigkeit argumentieren.

lg BJ

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Meist (nicht immer) ist es besser - weil nachhaltiger - sich erst einmal kleine Ziele zu stecken. Kein Fleisch bedeutet ja schon einmal, dass die komplette, in großen Supermärkten meterlange, Fleischregalwand nebst Kühltruhen mit hunderten von Produkten wegfällt. Und 30 Tage sind zunächst überschaubar; es kommt nich gleich das Gefühl "oh Schreck nie wieder Fleisch" auf. Psychologisch gesehen vermutlich eine gute Strategie. Und wenn man die Zeit hinter sich hat, hat man a) schon etwas Gutes getan und B) will man dann evtl. den Weg weiter gehen.

Kleine Schritte führen mitunter auch zu einem (nachhaltigen) Erfolg. Step by step.

Heute morgen 1 Banane, 2 Scheiben Brot mit Feige/Dattel/Senf Aufstrich. Gleich noch eine Banane und das wars für den morgen :)

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Eine Schneeflocke bewirkt nichts ganz viele lassen einen Ast brechen.

Dieser Vergleich ist zwar ausgelutscht aber trotzdem richtig.

Ich finds eine super Idee.

lg BJ

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Skita, bist du auch so konsequent wenn du auswärts isst?

Ich frage nur aus Neugier:redface

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Originalbeitrag

Aber Milch vom Bauern direkt ist mir einfach ein Greul und Soja- Reis-....Milch im Cappu habe ich getestet, das ist nicht meins.

Wenn da also jemand eine Idee für mich hätte.....

Soja-Vanillemilch! Klingt komisch, schmeckt aber grandios in Kaffee/Cappuccino! :kaffee:

@ Mark: Herzlichen Glückwunsch zu deiner Entscheidung! :klatsch: Ich finde es klasse, wie du es angehst. 30 Tage sind eine überschaubare Zeit, da muss man keine Angst vor haben und hält sich alle Türen offen. Letztendlich wird es aber vermutlich darauf hinauslaufen, dass du nun, wo du angefangen hast über den Wahnsinn nachzudenken, nicht mehr zurückkommen kannst zu deinem alten Konsumverhalten. Außerdem ist die vegetarische/vegane Küche so bunt... da braucht es kein Fleisch mehr zum glücklich sein.

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