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Hundeforum Der Hund
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Bis zu welchem Punkt ermüdet ihr eure Hunde?

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Jetzt wo das Wetter endlich wieder richtig schön ist habe ich das zum Anlass genommen neue Strecken hier zu erkunden, die sind nicht nur etwas länger als wir sonst gehen sondern auch viel aufregender, viel Neues und außerdem muss ich dafür durch den Ort, was natürlich kurzzeitig den Stress der Hauptstraße mit sich bringt.

Nach so einer Runde von ca 2 Stunden ist Mirza richtig, richtig platt. Ihr geht es schon gut, sie würde auch - bordertypisch - jederzeit danach nochmal mit raus kommen, aber von sich aus liegt sie nur noch schlafend in der Ecke und es kommt kein Input von ihr, was ich so mache ist ihr dann egal.

Ich persönlich habe das Gefühl, dass ihr das ab und an mal gut tut, aber für jeden Tag wäre das in meinen Augen nicht gut, also folgt auf so ein Tag normalerweise ein Tag mit weniger Beschäftigung als sonst.

Über Winter waren wir natürlich auch nicht untätig, aber die Strecken waren doch kürzer und weniger aufregend, da habe ich eher 2mal 40min als lange Spaziergänge gemacht statt einen ganz langen am Stück und dann war sie abends ruhig und ausgeglichen, aber doch wacher und interessierter an dem was Frauchen so macht.

Ich fand sie so schon sehr angenehm und bin immer noch der Meinung, dass ihr das auf täglicher Basis reicht.

Ätzend war es als sie sich mal schonen musste und nur 3mal 15min raus durfte, da musste ich mir drinnen einiges einfallen lassen und ich fand sie nervös und fordernd.

Achso, bevor das falsch verstanden wird, natürlich machen wir nicht nur diese Spaziergänge, da kommen Pipirunden, fast täglich eine Spielrunde, Training und auch andere Kleinigkeiten im Haus dazu.

Jetzt frage ich mich einfach aus Interesse, wie das bei anderen Hundehaltern aussieht :)

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Bei uns ist die klare Antwort:kommt drauf an ;)

Ist das Wetter schön, die Laufgegend toll, dann geht es länger.

Ist es eher ätzend oder das Wetter sauig, dann sind die Runden kürzer.

Im Urlaub waren wir meist den ganzen Tag unterwegs.

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Bei Buca mache ich Schluss wenn es am Schönsten ist - wenn er mit hängender Zunge grinsend vor mir steht

Das mache ich nicht von irgendwelchen Stunden abhängig, sondern je nach Wetterlage weil Herr Hund sowieso nie zugeben würde das er am Ende ist.

Im Herbst zB sind wir den Silberberg hoch und wieder runter - am Auto wollte er wieder los zum Ausgangspunkt und weiter klettern.

An manchen Tagen steht auch eher die Kopfarbeit im Vordergrund - immer nur powern würde würde eine gewisse Erwartungshaltung bei ihm hervorrufen. Das hatten wir früher schon mal und das fand ich nicht schön.

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Für uns sind zwei Stunden pro Tag Minimum.

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Naja, Stunden sagen ja nichts drüber aus, wie müde der Hund ist.

2 Stunden zusammengerechnet sind wohl Durchschnitt für Mirza, der Hund meiner besten Freundin würde mit nur 2 Stunden auf glühenden Kohlen sitzen.

Würde ich mit Mirza hingegen 5 Stunden Gassigehen wäre das viel zu viel für sie, während der Hund der Freundin das spielend mitmacht...

Deshalb die Frage danach, wie müde der Hund am Ende ist ;)

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(bearbeitet)

Im grossen und ganzen sieht das bei uns recht ähnlich aus.

Ich mache die Beschäftigung auch ein wenig von der Tagesform abhängig (u. leider immer wieder auch vom körperlichen Zustand).

Der Durchschnitt ist hier kein täglich komplett platter Hund (wie bei Euch auch), sondern ein durchaus "noch am Leben Teilnehmender". Aber ab und an ist Hund auch wirklich alle.

Ich muss bei Tosch schon gucken, dass sie gut beschäftigt ist, denn im "gesunden" Zustand geht viel mehr als ein Chilltag eher nicht. Bzw. geht natürlich schon, aber es ist offensichtlich, dass sie dann auf abwegige Gedanken käme :D ...so langsam...

Hingegen kommt sie mit einem körperlich mal weniger ereignisreichen Tag gut klar, wenn man sich ein wenig um die grauen Zellen im Oberstübchen kümmert.

Generell gilt hier:

Je mehr echte Arbeit ich für sie habe, desto entspannter ist sie und muss dann auch nicht unbedingt viel rennen.

Hingegen kann ich an arbeitsarmen Tagen mit rein körperlicher Auslastung den gleichen Zusatnd nicht erkennen.

Bei meinem letzten Hund war das komplett anders. Er war tatsächlich mit allem zufrieden, was der Tag brachte - insofern "merke" ich dann schon den Gebrauchshund durch. Dem kann man aber denke ich auch entsprechen - ohne den Hund zu überdrehen oder zu unterfordern.

edit: füge noch hinzu, dass man einen Ermüdungspunkt bei Tosch während Aktion auch schwer erkennt - bei Aktion mit Konzentration aber viel leichter. Das ist aber wohl sehr individuell (wie sowieso fast alles :) ), weil sie sich nicht sehr lange konzentrieren kann.

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Bei uns ist es sehr unterschiedlich.

An manchen Tagen gibt es 5 oder 6h raus, mit dabei sein.

Dazu kommt abends noch eine Runde von 40min.

An anderen Tagen gibt es kleine Runden, davon mehr und Kopfarbeit zwischendurch.

Wieder andere Tage sind wir morgens 3h unterwegs, mittags noch mal 1 und am Abend auch wieder 40min.

Wenn ich krank bin, muss sie mit 3 kleinen Runden leben.

Stört sie aber auch nicht.

In der Regel so, dass der Hund ausgeglichen, zufrieden und müde ist.

Aber ohne irgendwelche Regeln, sondern so, wie das Wetter, die Gesundheit und alles mitmachen.

Manchmal ist sie auch einfach nur dabei, wenn ich in der City Dinge erledigen muss.

Übungen bauen wir zwischendurch immer mal ein.

Draußen, drinnen, wo gerade passt.

Dann fährten wir zwischendurch auch mal.

Insgesamt ist meine ziemlich gut drauf, macht jeden Mist mit und zuhause fast unsichtbar.

Sobald es los geht, hibbelt sie allerdings schon wieder und möchte bloß nicht vergessen werden.

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Ich hab hier nen Dauerlaeufer :)

2 1/2 Stunden am Stueck ist bei uns taeglich 1mal dabei. Egal, welche Jahreszeit und welches Wetter.

Wenn es extrem schoen ist, viel Zeit da ist oder wir im Urlaub sind sind wir gerne und ohne Probleme 3,4 Stunden auf den Beinen am Stueck.

Dazu kommen noch 2 "Pipirunden" von jeweils ner Stunde.

An anstrengenden Tagen mit viel Spiel mit anderen Hunden, sonstigem Training oder Zugarbeit kuerze ich diese Runden auf jeweils 40 Min..

Ich merke meinen Hund zu Hause gar nicht.

Die frisst, schmeisst sich fuer ein paar Stunden hin und bei der naechsten Runde ist sie wieder voll dabei.

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Meine ist übrigens meist im Trab unterwegs, da könnte sie stundenlang laufen, ohne auch mal aus der Puste zu kommen.

15km Fahrrad sind ein nettes Aufwärmtraining, danach bitte etwas Anständiges.

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Richtig richtig platt war sie nach Burbach :D

Da hat die 3 Tage nur geratzt und bitte ja nicht stoeren.

Ansonsten kommt die hier wohlig entspannt, im Kopf noch aufmerksam und klar an.

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