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Hundeforum Der Hund
Zombina

Frühkastration im Tierschutz

Empfohlene Beiträge

Ich habe heute eine kleine Diskussion gehabt, bzw ich hätte sie gerne gehabt, wurde aber sehr unfreundlich abgeblockt.

Es ging im eine Ratonero Hündin, die nun ca 8 Monate alt ist und grad in Deutschland angekommen. Die süße wurde schon in Spanien kastriert (also vermutlich mit 6, 7 Monaten...das konnte ich nicht weiter hinterfragen.

Was denkt ihr darüber?

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Zwiespältig... einerseits fände ich es ganz nett, wenn so ein Hund erwachsen werden dürfte, andererseits verstehe ich die Leute vor Ort, die einfach nicht wollen, dass diese Hündin sich vervielfältigt, dafür betreiben sie keinen Tierschutz in der Form!

Die Hündin wird auf jeden Fall deutlich weniger drunter leiden als irgendwelche Kastrationsgegner.......

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Ich bin auch geteilter Meinung... Ich verstehe die Absicht dahinter, aber finde eine Frühkastra doch irgendwie bedenklich.

Irgendwie denk ich den ganzen Tag darüber nach, vermutlich weil ich meine Meinung nicht richtig Äußern durfte :motz:

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(bearbeitet)

Man kann nie wirklich sicher sein aus welchen Zuständen der Hund kommt. Und dann finde ich kastriert besser als mit 8 Monaten gedeckt....

Übringens auch wenn ich mir jetzt vermutlich Feinde mache. Ich konnte inzwischen einige frühkastrierte Hündinnen erleben. Alle hatten durch die Bank vermutlich weniger Probleme damit als die Kastratiosngegner

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Ich kann das auch verstehen. Hier laufen soooo viele unkastrierte Hündinnen herum, die dann gedeckt werden. Die Welpen haben selten eine Chance zum Überleben. Und wenn sie überleben und es sind Hündinnen, sind sie garantiert nach der ersten Läufigkeit trächtig.

Irgendwo müssen die Orgas anfangen, um zu verhindern, dass immer wieder neue Hunde in die Welt gesetzt werden. Die meisten Spanier sind gegen das Kastrieren, setzen dann halt lieber die trächtige Húndin oder die Welpen aus.

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Hi,

mit wem hättest du denn die Diskussion gehabt?

Mit jemandem vom Tierschutz oder mit jemandem, der nichts damit zu tun hat.

Ich denke, die Leute vom Tierschutz leisten oft Arbeit bis an die Grenze des Erträglichen. Da geht es um das nackte Überleben der Hunde und dann ist die Frage Kastration oder nicht (im Vergleich zu Leben oder Sterben) schon eher nebensächlich.

Gruß

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Hallo ,

auch ich denke ,das in diesen Fällen (Auslandstierschutz ) eine Kastration ,auch sehr früh ,sicher sinnvoller ist als noch mehr Hundeleid wenn die Hündin gedeckt wird .

Wir ,in unserem behüteten Umfeld ,können auf die Unkastrierten aufpassen .

In den Tierheimen im Ausland und auf der Strasse wird sich das schwieriger gestalten .

Obwohl ich sonst gegen medizinisch unbegründete Kastrationen bin ,scheint es mir die bessere Alternative zu sein .

Liebe Grüße ,Loba

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Das war die Pflegestelle.

Ich bin auch nicht pampig geworden oder so...ich bin mir ja selbst nicht schlüssig.

Ich hab auch so eine frühkastrierte hier sitzen...und manchmal denke ich mir, vielleicht wäre sie ja etwas sicherer ohne die Frühkastra.

Man weiss es natürlich nicht!

Meine Idealvorstellung wäre gewesen: Hund kommt zu eine Pflegestelle die dem Verein sehr bekannt ist und sie halt nicht gedeckt werden kann (schon viele Pflegis gehabt in der letzten Zeit) und man wartet halt noch ein bisschen mit der Kastra, solang man es halt rauszögern kann.

Vielleicht denk ich auch zu romantisch :D

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Die Hündin wird auf jeden Fall deutlich weniger drunter leiden als irgendwelche Kastrationsgegner.......zitieren

Der Satz gefällt mir! :D

Manchmal ist es so, dass im Zuge einer Kastrationsaktion eben alle Hunde kastriert werden, derer man habhaft werden kann und dann "erwischt" es auch die, die man in anderen Lebensumständen eigentlich für noch zu jung halten würde.

Und ja, deine Vorstellung von "unkastriert zu einer Pflegestelle" ist wahrscheinlich wirklich etwas zu rosarot. ;)

Außerdem kommen viele dieser Hunde ja aus Auffangstationen, wo viele Hunde zusammengepfercht sind.

Da MUSS dann kastriert werden, man weiß ja auch gar nicht, wie lange es dauern wird, bis der Hund einen Platz findet, bzw. ob überhaupt.

So viele Pflegestellen gibt es ja gar nicht und bei den vorhandenen leben auch meistens mehrere Hunde.

Und bis so ein Hund "ausreisefertig" gemacht ist, dauert es ja auch seine Zeit, zumindest 3 Wochen, bis die Tollwutimpfung dann gültig ist.

Und in dieser Zeit ist schnell eine junge Hündin dann doch läufig und auch gedeckt.

Ich denke manchmal auch, für die Menschen, die sich dort tagtäglich für diese Hunde einsetzen und soviel Elend zu sehen bekommen, ist die Diskussion um "Frühkastration" ein Luxusproblem.

Das allergrößte Bestreben muss sein, weitere Fortpflanzung zu verhindern, sonst macht ihre Arbeit keinen Sinn.

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Ich steh auf rosa! ;D

Nein, spaß beiseite, die Argumente verstehe ich und denke auch teilweise so!

Bin wirklich zwiegespalten.

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