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Hundeforum Der Hund
Tito2

Ein paar Welpenfragen

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Hallo

Stell mich und das Rudel gleich mal vor. Wir sind seit letzter Woche zu dritt. Da ist zu einem unsere ca. 2 1/2 Jahre alte Maremmen Hündin, der 2 Jahr alten Amstaff Rüde und mein Welpe 9 Woche American Bully.

Da ich meine Hündin erst mit 5 Monaten holte und mein Rüde zu Angang unte ganz anderen bedingungen aufwuchs, möchte ich euch um Rat zu meinem dritten Hund fragen.

Infos: 

Die Hündin hat ein mittleres Energieniveu, ist SEHR gehorsam und unterwürfig.

Der Rüder ist der Alphahund, hat ein hohes Energieniveu und ist noch nicht ausgelert.

Wo ich mir jetzt unsicherbin sind diese Punkte:

1) Getrennt oder alle zusammen spazieren gehe ? Da ja meine ersten beiden fast gleich alt sind, bin ich mit diesen immer gemeinsam raus, mittlerweile mache ich 3 mal am Tag einen Spaziergang von ca. 45 min bis 1 Stunde. Wer es ratsam alleine mit dem Welpen zu gehen, und vlt. nur auf einen Spaziergang mit den Grossan mit zu nehmen?

2) Der kleine muss 6-8 mal raus, wärden die Grossen da nicht eifersüchtig? Das gleiche giltt wenn ich mal einkaufen muss. Kann ich den Welpen da mitnehmen ohne das sich die Grossen vernachlässigt fühlen?

3) der Welpen ist sehr stürmisch und lässt sich vom knurren des Rüdens nicht beeindrucken. Irgendwann reicht es ihm und er legt seinen Mund an den Nacken des Kleinen und drückt ihn zu Boden. Aber er macht das sehr fein. Wann sollte man eingreiffen, und was mit dem Kleinen machen, der gleich wieder auf den Grossen losstürmen will. Er kann ja noch kein bleib oder platz.

4) Der Kleine soll die ersten Monate in der Box schlaffen. Er hält schon die ganze Nacht durch, quitscht auch nur selten, seit ich sie nebens Bett gestellt habe. Das Problem ist, ich schlafe normalerweisse mit offener Türe das die Grossen auch in meinem Zimmer schlaffen können. Die letzten Nächte musste ich jetzt mit geschlossener Türe schlaffen, da mein Welpe sonst nicht schlaffen wollte, wenn die Grossen im Zimmer waren. Mit der Hündin würde es gehen, da sie sehr ruhig ist und nicht auf das gequizsche des Kleinen reagiert. Aber mit dem Rüden geht es nicht. Der puscht den Kleinen richtug hoch. Soll ich jetzt die ersten Tage noch mit geschlossener Tür schlaffen, oder den Kleinen einfach jaulen lassen und die Gorssen ins Zimmer nehmen?

Danke schonmal für eure Antworten!

PS: Da ich schon in einigen Foren negative Kommentare übe American Bullys lessen konnt, möchte ich kurz betonen, dass meiner aus einer Gesunden Zucht kommt, und die Eltern sehr atlätisch wirkten. Ist also keiner der 4 eckigen Hunde, die den Bauch am Boden nachschläppen. Gegen diese Zucht bin ich nehmlich auch!

Und ehe ein paar Fragen, wohne in Ö.

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Ich versuche mal aus meiner Erfahrung zu antworten.

Ich gehe sowohl mit allen / mehreren Hunden und dem Welpen gemeinsam, aber auch mindestens einmal täglich mit dem Welpen alleine. Diese Alleingänge können auch mal eine Autofahrt und ein geplanter Einkauf mit dem Welpen ( Zoofachgeschäft, Baumarkt ) und dort dann mit dem Hauptaugenmerk auf Umwelterfahrungen und Kennenlernen vieler neuer ungewohnter Situationen und Menschen, aber immer mit ausreichend Zeit und dem Auge darauf den Welpen nicht zu überfordern und Negativerfahrungen zu verhindern.

Auch die gemeinsamen Spaziergänge wechseln ab und zu in Länge und Ort, so dass auch dort nicht immer das selbe Umfeld abgelaufen wird.

Mein Welpe muss in Wachphasen ca. stündlich vor die Tür, nach dem Fressen, Saufen und Schlafen auch noch zusätzlich ... und das sofort - um Stubenreinheitsunfälle zu verhindern. Bis meine Kleine ( jetzt 15 Wochen alt ) länger durchhält vergeht sicher noch einige Zeit. In den ersten Tagen wollten vor allem Janka ( 2 1/2 jährig ) und Rosi ( 3 1/2 jährig ) immer mit - mittlerweile bleiben sie einfach liegen wenn ich mit dem Satz "Lilith - wollen wir pullern gehen?" mit der Kleinen vor die Tür gehe.

Natürlich habe ich in den ersten Tagen n icht zugelassen dass die Dringebliebenen die Kleine massregeln weil sie vom Rudel weg war. Sie steht dann für die Zurückkommsituation kurz unter meinem Schutz.

Meine Kleine muss lernen bei welchem der 4 anderen Hunde sie wie weit gehen darf. Dazu gehört auch das eine oder andere Zusammenstauchen durch die älteren, eine noch unendlich erscheinende Geduld der 2 1/2 jährigen Tante Janka, die Spielgefährtin und Kauknochen in einem für die Kleine ist. Janka hat beide Halsseiten verschorft und auch die Innenschenkel haben immer wieder Schorf von den nadelspitzen Welpenzähnen. Doch solange Janka dies erduldet ist es nicht mein Problem. Ab und zu reicht es Janka mal und sie zeigt dann klar und deutlich lautstark ihre Grenze ... später ( spätestens in der Pubertät ) wird die Geduld vorbei sein.

Sind die beiden mir zu laut oder zu stürmisch ... dann beende ich mit ABBRUCHSIGNAL und setze dies auch beim Welpen durch - die erwachsenen Hunde reagieren sofort auf meinen Abbruch. Wenn ich abbreche sorge ich auch dafür dass erst einmal Ruhe ist - der Welpe schläft dann meist recht schnell, meist zu meinen Füssen.

Auch meine Welpen schlafen die erste Zeit in einer geschlossenen Box, neben meinem Bett, die jetzt schon ein Stück weggerückt ist. Wenn ich schlafen will verlange ich von allen Hunden Ruhe, da wird nicht lange und viel rumgelaufen, da wird in keinster Weise gespielt ... und auch nicht lange an sich geleckt ( ich hasse das Geräusch ). Gehe ich ins Bett ist im Schlafzimmer Ruhe ... und die wird eingefordert ( Abbruchsignal und Kommando zum Liegen ).

Ich würde den Rüden mit etwas Abstand zur Welpenbox auf einen festen Platz schicken ... und dies auch durchsetzen. Betritt er das Schlafzimmer, dann hat er auf diesem Platz zu liegen. Ansonsten hat er ja durch die offene Tür das Recht rauszugehen und sich woanders hinzulegen.

Viel Geduld und gute Nerven!

LG Heike

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