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Hundeforum Der Hund
Gabyg

Rudelstellungen - Maike Maja Nowak neue Staffel

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In diesem Sinne ist Hundetraining Kompetenztraining.

Sind Hund und Halter bereist in den meisten Bereichen ausreichend kompetent, benötigen sie kein Training, weil sie befriedigend miteinander auskommen.

 

Gibts Probleme, dann deshalb, weil in manchen Bereichen nicht ausreichende oder sogar In-Kompetenz vorliegt - und diese wird bei Hund und Halter individuell und zielgerichtet gefördert.

Was sagt uns das?

Kompetenzen werden erworben/erlernt - und sind nicht angeboren ;)

 

Ich denke, in der Hundeschule im Gruppentraining ist der Erwerb bestimmter Grundfertigkeiten durchaus sinnvoll.

Wenn jedoch Probleme (Inkompetenzen) vorliegen, dann brauchts spezifisches Sondertraining.

 

Ich finde auch: Ein guter Trainer muss in erster Linie den Zugang zum Menschen finden und nutzen können, um diesem dann zu vermitteln, wo die Ursachen für Probleme liegen (warum tut ein Hund, was er tut) , und wie der Mensch sein verhalten verändern kann, um Lösungen zu erarbeiten.

Ein Trainer, der gut mit Hunden - aber nicht mit Menschen kann, dem fehlt ein wichtiger Aspekt in seiner sozialen Kompetenz  :)

 

@Emma:

Lies Dir mal das Resümee von Frau N. durch, da steht die Antwort auf Deine Frage, ob sie noch von vererbt ausgeht:

http://www.maike-maja-nowak.de/#!resuemee/c1693

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Da könnten wir nu stunden- oder jahrelang diskutieren :D Ist jede Kompetenz nur erworben? Kompetenzen beinhalten ja auch Potenziale. Nu mal ein menschliches Beispiel: Ich könnte bestimmt lernen, Klavier zu spielen oder Marathonläufer zu werden. Ich würde aber nie so gut werden wie jemand, der die dazu notwendigen Ressourcen schon in die Wiege gelegt bekam. 

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Dann lest mal auf MMN`s Seite unter "Philosophie"- "Führung", ganz unten. Da empfiehlt sie immer noch, zu RS zum Einschätzen zu gehen, auch wenn sie die Tipps, die dort gegeben werden für die Zukunft nicht teilt. Häh??

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Ohne Lernprozess, der eine "Anlage" fördert, bildet sich darin keine Kompetenz aus.

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Klein Emma (ich weiss deinen Namen nicht :) ) es gibt im Sport den netten Spruch 90 % Fleiss 10% Talent .

 

DH ja um wirklich der allerbeste zu sein brauchts die 10 % aber wir haben ein Riiiiiesenpotenzial den Rest zu nutzen .

Im Grunde geht es doch um das absprechen von Lernfähigkeit.

Die Tierarten die wir als intelligent ausmachen sind doch die die sich durch Lernfahigkeit ...auszeichnen.

Hunde stehen da mit ganz vorn weil sie es schaffen Wesen zu entschlüsseln die eigentlich vollkommen anders ticken als sie.

 

 

lg BJ

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Marion ist mein Name :) Was den Sport betrifft habe ich gute Beispiele direkt im nächsten Umfeld, dass Fleiß nicht dazu führt, den zu überholen, der mehr Talent hat. 

 

Gut Duoungleich, dann ist halt die Anlage mit in die Wiege gelegt. Jetzt kommt es darauf an, diese Anlage zu erkennen, um sie zu fördern. 

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Dann lest mal auf MMN`s Seite unter "Philosophie"- "Führung", ganz unten. Da empfiehlt sie immer noch, zu RS zum Einschätzen zu gehen, auch wenn sie die Tipps, die dort gegeben werden für die Zukunft nicht teilt. Häh??

 

Lustig, gelle?

Wenn Frau N. in etwas sehr gut ist, dann darin, sich gaaanz viele Hintertürchen offen zu halten, die sie ganz flexibel alles immer so auslegen lassen , dass immer ein Grund gefunden werden kann, wenn was nicht klappt, der absolut ausserhalb ihrer Philosophie liegt  und es nicht daran liegen kann, dass sie inkompetent vorgeht.

Der ganze Text ist voll mit solchen Hintertürchen!

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Ja, das war auch mein Eindruck. Schwammiges, wohlklingendes Dahergerede, mit dem sie sich schön nach allen Seiten hin absichert.

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Also wenn sie eines mit B.E. gemeinsam hat, dann ist es das, Texte zu verfassen, die man 5 mal lesen muss und dann immer noch nicht weiß, was darin ausgesagt werden soll. Naja, vielleicht liegt`s ja an meinem eingeschränkten IQ :blink: .

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Marion ist mein Name :) Was den Sport betrifft habe ich gute Beispiele direkt im nächsten Umfeld, dass Fleiß nicht dazu führt, den zu überholen, der mehr Talent hat. 

 

Gut Duoungleich, dann ist halt die Anlage mit in die Wiege gelegt. Jetzt kommt es darauf an, diese Anlage zu erkennen, um sie zu fördern. 

 Und mit welchem Mass wird bei diesen Personen gemessen, was Talent ist und was erarbeitet?

 

Die Beispiele erscheinen nach aussen hin möglicherweise  so "talentiert".

Was genau ist jedoch "Talent" ? Ist es nicht  etwas, was vom Moment der Geburt an spezifisch durch Erfahrungen , Reize, Förderung erworben wird, auf der Basis zB von angeborenem Temperament ?

Welche Aspekte genau sind denn angeboren, was ein "spezifisches Talent" ausmacht?

 

Vieles "erscheint" uns so zu sein, wie wir es  sehen - aber ob es so IST, das ist die andere Frage.

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