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Hundeforum Der Hund
Malea

Ein Labrador für mich?

Empfohlene Beiträge

Hallo :)

Nachdem mein Langhaar Collie Rüde vor ein paar Jahren an Organvergiftung starb, denke ich jetzt dass ich mir vielleicht in ~1 Jahr wieder einen Hund anschaffen will, es fehlt einfach was....

Ich dachte nach langem überlegen an die Rasse Labrador, ist aber noch nicht fix, deshalb schreib ich ja. :)

Also hier mal ein bisschen Info:

Ich komm jeden Tag um 14:00 nach hause außer Di und Do, da komm ich um 16:30. ich würd am morgen eine 1/4 oder 1/2 Stunde spazieren gehen, am nachmittag 1- 2 Stunden spazieren gehen und abens auch 1/4 - 1/2 h , am Wochenende mehr. ich will auch Hundesport machen, weiß noch nicht welchen.... ach ja ich würde auch jeden tag 1/2 stunde geistige beschäftigung mit meinem hund machen.

jetzt bin ich mir nicht sicher welche rasse, evt. auch ein mischling.

weitere infos folgen....

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Und warum nicht wieder ein Collie?

Nichts gegen einen Labrador, ganz im Gegenteil, aber ich persönlich bin ja immer gegen den Mainstream. Was alle haben, kommt für mich nicht in Frage.

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Ja die Labis... Rechne damit das die keine Individualdistanz zu allem haben. Ansonsten Pflegeleicht in ihrem Gebaren.

Ist der Labi im Mainstream? noch nicht aufgefallen. Unser kam ausm Tierheim

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(hier sind Labbis und Goldies total angesagt…)

Mainstream oder nicht …

Wenn der Labbi dir vom Charakter her zusagt, warum nicht?

Bei Mischlingen ist's immer schwierig, was dabei heraus kommt. Bzw. kommt darauf an, ob die Eltern bekannt sind oder nicht.

Vielleicht wäre ein "gebrauchter Hund" auch etwas?

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(bearbeitet)

Ich würde vorschlagen du siehst dir Labradore mal in einer Hundeschule oder einem Verein an. Wenn du dann noch immer sagst, so einen Hund willst du haben, dann schaff dir einen an. Also für mich hat sich die Rasse erledigt. :so

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Also ich liebe Jalas Labbi Anteile :) , außer das verrückte reinbrettern in andere Hunde.

Jala hätte nur ein Problem mit der kurzen Morgendrunde. Ich denke für einen jungen Hund ist es schon sehr lange bis nachmittags auf seine große Runde zu warten oder?

Wo bleibt der Hund bis 16.30?

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Nachteile vom Labrador (die nicht alle zutreffen müssen, aber man sollte sich tendenziell eher pessimistisch mit einer Rasse auseinander setzen - wenn dann der worst case nicht eintritt, kann man sich um so mehr freuen :D )

- frisst alles was nicht niet- und nagelfest ist (Socken, Lego, Holz, Futter, dein Frühstück...)

- neigt zu Distanzlosigkeit gegenüber Menschen und anderen Hunden

- liebt Pfützen und Drecklöcher

- wird schnell zu dick gefüttert (was natürlich am Halter liegt, aber dennoch)

- haben oft Probleme mit den Gelenken (ED, HD, sowas in der Art)

Vorteile: (auch die natürlich nicht immer bei jedem Hund)

- lernwillig und menschenfreundlich

- nicht dumm

- immer bereit für alles

- pflegeleichtes Fell

- nicht zu groß

- selten futtermäkelig ( :D )

Ansonsten - von deinen Beschreibungen her ist es eigentlich "egal", welche Rasse du möchtest. Die Grundvoraussetzungen (Zeit zum Eingewöhnen, Betreuung falls nötig und was man sonst noch so braucht) sind bei eigentlich allen Hunden gleich, von daher kommt es nur auf deine Präferenzen an :)

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Du hast einen Nachteil vergessen :D

- Starke Tendenzen zu Duracel Hase mit permanent aufgeladener Batterie

In der Hundeschule in die ich gehe, sind mindestens 4 Labradore, davon würde ich nur einen als "normal" bezeichnen. Die anderen hüpfen, quietschen, zappeln, rempeln, gehen ihren spontanen Einfällen an der Leine nach (plötzlicher Ruck in irgend eine Richtung). Von den 3en die so sind, ist eine sehr darauf bedacht alles richtig zu machen, also hüpft und springt und zappelt sie noch mehr rum, weil irgendwas muss ja das sein was Herrchen will. :Oo

Dieses Verhalten ist mir zu anstrengend. :kaffee:

Falls du einen Labbi findest der dir vom Wesen gefällt, dann frag die Leute am besten gleich nach der Zucht. :so

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Mixery, jetzt muss ich aber doch mal was dazu schreiben. Wieviel Hundeerfahrung haben die Halter der Labis die du von eurer Hundeschule beschreibst?

Ich hab hier zwar nur zwei Mixe, wenn auch mit hohem Labianteil, aber ich bin wirklich der Meinung dass man Distanzlosigkeit und Aufgedrehtheit von Anfang an vermeiden kann, der Labi ist ja von Haus aus kein hyperaktiver Hund.

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Hm, bei einem ist es der 2. Hund, bei anderen der 5. oder 6. und bei einer der Erste, bei den anderen weiß ich das nicht. Sicher hat das damit zu tun wieviel Erfahrung man hat. Aber es gibt immer wieder welche, die nicht so sind wie man sich das denkt und dem Welpen seh ich das selten an.

Eine Kundin klagte meiner Mutter mal ihr Leid, ihr Hund es war der 5. wäre eine Katasptrophe. ;) Die waren immer die selbe Rasse und doch war dann einer dabei der auch vom Wesen nicht mehr war wie die Vorgänger.

Deshalb hab ich ja auch dazu geraten sich die Hunde anzusehen und nicht einfach, weil überall der Labbi als der ideale Familenhund angepriesen wird, einen zu holen. :D

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