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Hundeforum Der Hund
SabineG

Einschreiten für den Althund?

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Ich möchte euch mal wieder was fragen... nur, um mal so eure Meinungen dazu zu hören. Mein Gefühl sagt mir eigentlich, dass ich es richtig mache.

Elliot kommt ja nun in die vielbejammerte Pubertät, ich hasse es über dieses Thema zu schreiben und es ist mir im Grunde genommen auch piepegal ob er sich so verhält weil er pubertär ist oder ob er sich eben einfach so verhält.

Er beginnt nun gelegentlich, Ollie unterwegs ziemlich frech seitlich anzurempeln oder sich quer vor´s Bett zu stellen wenn sie gerade im Begriff ist, sich dort hinzulegen.

Draußen bei dem Anrempeln oder Anspringen schaue ich wie Ollie sich verhält, ob sie Lust auf eine Verfolgungsjagd hat oder nicht. Wenn offensichtlich nicht, gehe ich dazwischen und Elliot hat die Rempelei zu lassen.

Ähnlich bei der Bettgeschichte. Ich sitze ja in meiner kleinen Wohnung praktisch direkt daneben. Ollie selbst würde entweder einen Umweg zum Bett nehmen oder sich woanders hinlegen. Aber oft gehe ich hin und schiebe Elliot an die Seite, so dass Ollie den direkten Weg auf´s Bett nehmen kann.

Die Situation zeigt sich auch oft umgekehrt, so dass Elliot versucht sich meine Unterstützung zu holen wenn Ollie bereits auf dem Bett liegt, er dazu kommen möchte und sie es mal wieder für angemessen hält eine kleine Erziehungsmaßnahme zwischendurch abzuhalten. Da helfe ich ihm manchmal und manchmal eben nicht.

Ich versuche das im Gleichgewicht zu halten mit meinem Eingreifen. Es ist schon so dass Ollie sich durchsetzen kann wenn sie etwas wirklich will oder nicht will. Aber ich finde dass sie Elliot auch in den "Kleinigkeiten" ruhig öfter mal angemessen maßregeln könnte.

:think:

Habt ihr vielleicht ähnliche Konstellationen?

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Jago in seinem hohen Alter (ab seinem 16. Lebensjahr) war mit Jungspunden sehr nachsichtig und ließ sich zu viel gefallen.

Da bin ich schon eher dazwischen gegangen, weil ich spürte, dass es Jago stresste.

Wir hatten ja keinen Zweithund, daher kann ich zu dieser engen Beziehung nicht viel sagen.

Aber, ältere Hunde sind, glaube ich, eher immer zurückhaltender und benötigen unsere Hilfe (mehr oder weniger)

Junge Hunde spüren ja auch das Alter, und die damit verbundene "Unterlegenheit"; das schürt vielleicht auch ein Überlegensheitsgefühl (das ist nun subjektiv empfunden)

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(bearbeitet)
Aber ich finde dass sie Elliot auch in den "Kleinigkeiten" ruhig öfter mal angemessen maßregeln könnte.

Vielleicht zeigt sie ihre Souveränität durch Gelassenheit und Großzügigkeit?

Ich sehe oft, wie großzügig und gutmütig ältere Hunde mit hoher Autorität den jüngeren Spinnköppen gegenüber sind. Gerade das Nicht-ernst-nehmen mancher Verhaltensweise scheint die angemessene Reaktion zu sein.

Ich würde da vielleicht gar nicht groß reinfuscheln. Ich sage absichtlich vielleicht, weil ich die Hunde ja nicht kenne, sollte nur eine Anregung sein :)

.....edit

Zumal sie es ja kann:

Es ist schon so dass Ollie sich durchsetzen kann wenn sie etwas wirklich will oder nicht will.

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Ich bin mir nicht sicher, ob ein Gleichgewicht von Hunden überhaupt erwünscht wird bzw. sie dein Einschreiten als Herstellung eines Gleichgewichts wahrnehmen.

Als wir noch 2 Rüden hatten, dachten wir, dass Gismo, der ältere von beiden, der Chef im Ring wäre. Er hat sich jedoch von Denny einiges gefallen lassen, womit wie im Leben nicht gerechnet haben. Die Nachfrage bei unserer Trainerin ergab, dass wir die beiden einfach machen lassen sollten, sofern es keine Keilerei gibt.

Das haben wir denn auch befolgt.

Frau Feltmann hat das damals so gegründet, dass Gismo eben keine deutlichen Zeichen setzt und wir das sowieso nicht beeinflussen können. Ich fand die Erklärung ziemlich einleuchtend und glaube, das eine andere Denkweise einfach zu menschlich ist.

Hunde ticken da wohl schon anders.

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Ehrlich, bei diesen Dingen schreite ich noch nicht ein. Ich gehe bei klopperein dazwischen und wenn meine Hündin durch ihre körperlichen Einschränkungen zu kurz kommt.

Im großen und ganzen gehe ich so gut wie nie dazwischen. Es gibt halt ein paar Regeln auf die ich bestehe (zB in einem Umkreis von ca 1,5m eines Menschen haben sie sich nicht zu Maßregeln, jeder frisst aus seinen Napf).

Ansonsten Denk ich mir, dass die Hunde solche Dinge unter sich ausmachen können, solange sie nicht übertreiben. Mir ist egal wer der Chef von denen wird/ ist, im Zweifel ändert sich das ja wenn einer erwachsen wird.

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Unser Großer hat das auch ganz souverän geregelt. Er ließ sich viel von Emma gefallen. Wird es ihm aber zu bunt, zeigt er die Zähne und bellt ganz kurz, aber deutlich.

Sonst tut er auch manchmal so, als sei Emma gar nicht da :D Guckt dann in eine andere Richtung. Bei den beiden haben wir also gar nichts geregelt.

Nun ist Emma eh eine eher vorsichtige Hündin, die auf Frieden aus ist. Glaube, wenn sie Lucky anrempeln würde, würde ich schon zurechtweisen.

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Ich seh es wie Piflo - solange Ollie sich wehren kann, aber nicht will, würd ich da garnicht eingreifen. Klingt doch alles tuti - der Kleine kann sich an seiner geduldigen Tante ausprobieren und seine Kommunikation formen und die Große hat im Zweifel trotzdem das letzte Wort.

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Sabine ich hab hier ja auch so ein Doppelpack und ich halte es eigentlich genauso wie du. Draussen gibts von mir deutliche Ansagen wenn Farinelli wieder meint den Abfangjäger machen zu müssen wenn Andiamo dann doch mal hinter uns in die Puschen kommt. Hat der keine Lust auf dieses Spiel bleibt er einfach stehen und rührt sich keinen Meter mehr aber er schaut mich an mit diesem Blick... "Fraule nimm das Teil weg!" Cool ist das Teil weiß dass ich das nicht witzig finde und es genügt ein böser Blick aber er kann nicht anders und versucht es immer wieder. Auch ich würde mir da manches Mal von Andiamo wünschen dass er mal was sagt. Aber nein, das Teil hat eine unglaubliche Narrenfreiheit. Farinelli ist aber auch ein absoluter Wildfang aber auch einer mit ner Menge Charme.

Andiamo flippt bei anderen Hunden schon schnell mal aus und ist dann auch nicht wirklich zimperlich in der Erläuterung der Regeln. Farinelli hat ganz zu Beginn mal nen Arschvoll bekommen sozusagen einmal erklärt und gezeigt was passiert wenn er es übertreibt (War damals der Knochen von Andiamo den man nicht einfach wegnimmt) Seitdem reichen kurze Ansagen aber selbst die gibt es nur sehr selten. Manchmal hat Andiamo so einen Blick drauf... Augenverdrehen und "hey da ist dem teil aber mal wieder was dummes passiert- Kind eben" er hat einfach immer noch Narrenfreiheit und ich habe da für mich mal wieder sehr viel gelernt. Er ist ein Kind, teilweise etwas hirnlos aber herzensgut und er kann ja nichts dafür dass die lila Blubberblasen in seinem Kopf so verrücktspielen dass er nicht mehr denken kann. Langmut, liebevolle Duldung bis zu einem gewissen Punkt und vor allem die Akzeptanz von teilweiser Hirnlosigkeit. Wenn Andiamo meint das meckern nur das Gegnteil bewirkt wird er schon recht haben. Also nehm ich auch recht viel hin aber wenn Andiamo mich um Hilfe bittet bekommt er sie und dann beschütze ich ihn vor dem Teil.

Jetzt ist Farinelli 14 Monate alt und so langsam und ganz von alleine bekommt er sich immer besser in den Griff, ganz ohne Stress und Regelmentierung von Andiamo oder mir. Ich sag seit 8 wochen gerne "oh da wächst ja Hirn!"

Ich pass einfach drauf auf dass Andiamo seine Rechte hier behalten darf, wenn er meint dass heute im Bett spontan kein Platz für Farinelli ist dann ist das eben so. Farinelli akzeptiert es nach dem 2. leisen Brummen und schmeißt sich vor das Bett um dann 30 Minuten später ganz leise reinzukrabbeln aber ich würde Andiamo niemals sagen dass er den zwerg jetzt reinlassen muss. Er wird schon seine Gründe haben und ich selbst bin ja auch nicht alle Tage gleich.

Will ich selbst ingegen etwas müssen sie es Beide ebenfalls akzeptieren.

Boah langer Text und ich habe keine Ahnung ob ich was verständliches Geschrieben habe...

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Boah langer Text und ich habe keine Ahnung ob ich was verständliches Geschrieben habe...

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Für mich schon, Anja. Bei uns läuft es genauso. Jola hat mit dem "Tibetanischen Beutelteufel" eine Engelsgeduld. Da ich aber weiß, daß sie sich behaupten kann, wenn sie will, halte ich mich raus.

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(bearbeitet)
Originalbeitrag
Aber ich finde dass sie Elliot auch in den "Kleinigkeiten" ruhig öfter mal angemessen maßregeln könnte.

Vielleicht zeigt sie ihre Souveränität durch Gelassenheit und Großzügigkeit?

Ich sehe oft, wie großzügig und gutmütig ältere Hunde mit hoher Autorität den jüngeren Spinnköppen gegenüber sind. Gerade das Nicht-ernst-nehmen mancher Verhaltensweise scheint die angemessene Reaktion zu sein.

Das galt bis vor kurzem auch für unseren Junior (16), jetzt jedoch ist er zu klapprig um nicht einzugreifen, wenn unser Onyx (2) in rempelt ect. Bei Anka (13) Schäfiomi traut Onyx sich nicht und Fibi (13) lässt er auch in Ruhe.

Ollie scheint ja entsprechend klar zu reagieren, wenn sie es für angebracht hält, ich würde ähnlich wie Du gucken wie´s grad ist und nur wenn wirklich nötig eingreifen.

LG

Susanne

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