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Hundeforum Der Hund
Fusselnase

Brainstorming zur Staubsaugeritis

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Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen.

Ich hatte ja schon mal geschrieben, dass ich das Reserl nicht satt bekomme. Im Grunde hat sich daran nichts geändert, außer dass das Geschirr jetzt nicht mehr locker sitzt, sondern es sich jetzt etwas spannt. :Oo Das heißt, dass ich mit Futtermenge und Fettanteil nicht noch höher gehen kann.

Gut, damit könnte ich leben. Was aber zunehmend ein Problem wird, ist, dass sie draußen alles frisst, was sie kriegen kann. Wir können sie überhaupt nicht mehr ableinen (nur noch im Wald und auf dem freien Feld), und die Spaziergänge sind mehr Stress als Erholung, für alle Beteiligten. Der ganze Hund ist vollkonzentriert nur darauf aus, was zwischen die Beißerchen zu kriegen. Mit aller Macht! Wir werden immer ungeduldiger und machen es damit nur noch schlimmer.

Blöderweise liegen hier jede Menge Hundehaufen herum - also ein reich gedeckter Tisch für Resa.

(Echt, ich würde mir am liebsten eine Schrotflinte besorgen, aber nicht für Resa! :motz: )

Ich versuche jetzt, an ein paar Schräubchen zu drehen, denn so kann es definitv nicht weitergehen. Vielleicht habt ihr ja Erfahrung damit und könnt mir noch den einen oder anderen Hinweis geben.

Die Schräubchen wären:

- Verhaltenstherapie bzw. erzieherisch rangehen. Ich suche mir einen guten Hundetrainer und versuche ihr irgendwie zu erklären, dass draußen nix gefressen wird.

- Ich lasse ein Blutbild machen um zu schauen, ob ihr irgendwas fehlt .

- Medikamente überdenken/wechseln. Dazu schreibe ich unten noch was.

- ein anderes Futter probieren. Eigentlich will ich frisch füttern. Momentan bekommen sie tagsüber frisches Futter und abends Dose. Da Resa weder Kartoffeln, Reis noch Getreide verträgt, bekommt sie Granatapet. Das passt mir eigentlich nicht, weil ich Fleisch aus artgerechter Haltung bevorzuge. Aber in diesem Fall würde ich auch Chappi füttern, wenn´s hilft. Obwohl... bäh. :(

Fällt euch noch etwas ein?

Zu den Medikamenten:

Sie bekommt gerade Incurin und Kortison. Ich habe schon das Kortison im Verdacht, denn es war nicht ganz so schlimm, bevor sie es bekam. Es ist niedrig dosiert, sie bekommt 1,25 mg am Tag. Aber sobald ich ein kleines bisschen damit runtergehe, fängt sie wieder an zu husten.

Wir wissen immer noch nicht 100%ig, was die Ursache ist. Vielleicht eine Allergie? Kann ich das testen lassen, und wenn ja, gibt es dann ein anderes Mittel, was nicht diese Nebenwirkungen hat? Ein Antihistaminikum vielleicht?

Das Incurin bekommt sie aufgrund ihrer Inkontinenz. Es ist ein Östrogen - im Beipackzettel steht nichts dazu, aber es würde mich nicht wundern, wenn das auch hungrig machte.

Gut, das kann ich auch alles mit dem Tierarzt besprechen, aber ich muss erstmal meine Gedanken dazu ordnen.

Vielleicht hat hier ja noch einer eine Idee. a075.gif

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(bearbeitet)

Mist, Kortison, das macht Heißhunger.

Maulkorb? Weiß nicht ob du dich damit anfreunden kannst, ich könnte es wahrscheinlich, wenn auch ungern, aber besser als fremde Hundescheiße im Bauch.

Kennst du den Beitrag hier von Anita:

http://www.polar-chat.de/topic_1772_2.html

Soll ja bei manchen Allesfressern gut gewirkt haben.

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Maulkorb wäre für mich die letzte Lösung, wenn alles andere nicht geholfen hat. Ein Grund dafür ist, dass es die reine Symptombekämfung ist, und ich will ja, dass es dem Hund gut geht. Außerdem mag ich keine Hundekacke aus dem Maulkorb pulen.

Oder ich müsste damit leben, oder wegziehen. Irgendwohin, wo die Leute die Hundehaufen wegmachen.

Ja, den Thread kenne ich, habe ihn vor einiger Zeit gelesen. Aber danke fürs Raussuchen.

Das ist eben nur eins der Schräubchen. Es würde mich interessieren, ob ich doch eins vergessen habe, an dem ich drehen kann/sollte.

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Keine Ahnung woran diese Fresserei bei deinem Wuffel liegt, aber vielleicht versuch es mal mit Sanofor. Da haben einige gute Erfahrungen mit, kannst du auch hier nachlesen. http://www.zooplus.de/feedback/shop/hunde/hundefutter_ergaenzung/magen_darm/hokamix/10311

Cuby hat am Anfang auch sehr viel Scheiße gefressen, sogar ihre eigene!!! Habe ihr eine zeitlang Sanofor gegeben und es hörte auf. Ob es aber nun daran lag kann ich nicht sagen.

LG Elke :)

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Ich hab mal gelesen, das man frichen Pansen füttern soll. Ob das allerdings hilft weiß ich nicht, kommt wohl auf den jeweiligen Hund an.

Wenn du die Möglichkeit hast, versuchs mal.

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Meine erste Maßnahme in so einem Fall wäre wahrscheinlich ein Maulkorb.

Glaube einfach, dass in so einem (schweren) Fall gar nicht mehr der Hunger oder eine Mangelernährung alleine der Auslöser ist.

Sage nur ´die Macht der Gewohnheit´ . Klingt jetzt vielleicht blöde, aber wenn mal erkannt wird wie gut manche Dinge schmecken, wird auch weiter danach gesucht.....

(Selbst wenn der Auslöser jetzt das Cortison ist, wird sie nach Ende der Cortisontherapie mit großer Wahrscheinlichkeit mit dieser Unsitte weitermachen, weils ihr Vorteile bringt - schmeckt und macht satt...)

Meine Hündin hatte schlicht ein paar Tage Halsschmerzen. In dieser Zeit kam ihr auch ein Hundehaufen vor die Nase den sie dann fraß.

Offensichtlich war das ein gutes Gefühl für den schmerzenden Hals.

Ich hab danach 8! Wochen die Schleppleine gebraucht und ihr mehrere Hundehaufen aus dem Maul entfernen müssen, danach war wieder alles wie vorher......

(in dieser Zeit war die einzige Frage beim Spaziergang... WOOOOOO ist der nächste Haufen....)

Hunde lernen so schnell.

Würde ihr ab sofort ALLES abnehmen was sie draußen ins Maul nimmt.

Sie nur an der Leine bzw. Schleppleine (max. 5 m) führen und beim Spaziergang seeeehr aufmerksam sein.

Falls du dazu mal keine Zeit oder Lust hast würde ich ihr einen Maulkorb anziehen.

Tierärztliche Abklärung vorher ist natürlich sicher sinnvoll.

LG Astrid

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Huhu,

ich kann mir auch gut vorstellen, dass ursprünglich die Cortison- NW auslösend waren und es sich nun "verselbstständigt" hat.

Ich habe auch einen Hund mit Allesfresser- Nebenwirkung durch Medis (Taschentücher..) und fahre zweigleisig per Sicherung draußen (Schlepp) und üben unter kontrollierten Bedingungen..

Falls Resa weiter Cortison bekommen muss, ist vielleicht das Inhalieren eine Lösung für euch? Es gibt da so Inhalatoren für Katzen mit Katzenasthma, das klappt wohl zT sehr gut und soll nebenwirkungsärmer sein..( wenn es bei ihr eben auch um eine Atemproblematik geht...)

LG

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O.K., Sanofor und Pansen habe ich da, kann ich gerne versuchen. Schaden wird es nichts.

Wie hast du das dosiert, Elke?

(in dieser Zeit war die einzige Frage beim Spaziergang... WOOOOOO ist der nächste Haufen....)

Ja, genau so. Und zwar im Sekundentakt. :Oo

Wir nehmen hier natürlich alles ab, und an der Leine ist sie wie gesagt auch immer. Leider. Aber das scheint sie anzuspornen, beim nächsten Mal eben noch schneller sein zu müssen.

Und die ist verdammt schnell, man glaubt es nicht, wenn man sie so sieht.

Gut, Inhalator werde ich auch mal beim Tierarzt ansprechen.

Vielleicht kann ja auch mal jemand einen Hund mit abschraubbarer Nase züchten. Da würde ich glatt meinen Tierheimhunden abschwören.

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Ich hab mal gehört, dass sich das Kotfressen gibt, wenn man dem Hund einen ordentlich stinkigen Harzer Käse auftischt. Ob was dran ist, kann ich nicht sagen, hab es selbst noch nie ausprobieren müssen.

Blutbild ist an sich keine schlechte Idee, um einem evtl. Mangel auf die Spur zu kommen, es könnte sich durch die Medis aber verfälscht darstellen und dann nützt es nix.

Gruß Gaby

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O.K., Sanofor und Pansen habe ich da, kann ich gerne versuchen. Schaden wird es nichts.

Wie hast du das dosiert, Elke?

Habe Cuby pro Mahlzeit einen Teelöffel durch´s Futter gerührt, also 2 Tl. am Tag.

Was mir noch eingefallen ist:

Rosco, meinem ersten Hund (Dobermann) habe ich wegen der Sch..ssefresserei frischen Pansen gegeben, jeden Tag ein Stück, bei ihm hat es geholfen. Vorher hatte ich es mit Harzer versucht, er hat ihn gerne gefressen aber geholfen hat es nicht.

Muß man nun einfach austesten.

LG Elke :)

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